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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
74
4,1 von 5 Sternen
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am 12. Mai 2017
Sicherlich sind Bücher immer Geschmacksache. Ich liebe Romana von Tom Clancy. Auch dieses Buch ist wieder super spannend und fesselt von Beginn bis Ende.
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am 18. April 2017
There are some shifts between hyper-action and then lulls.
The characters are fleshed out as always.
I sometimes had trouble keeping the two plot lines separate. (Maybe Tom Clancy now regrets giving both the name Jack Ryan. :) )
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am 1. August 2015
Der König des konservativen amerikanischen Politthrillers ist tod. Sein Erbe wird nun mehr als lieblos verwurstet. An diesem Buch stimmt rein gar nichts. Es gibt weder ein plausibles von nachvollziehbaren Interessen getriebenes Szenario, noch halbwegs plausible Handlungsstränge der Protagonisten. Quasi alle Figuren verkommen zu Zombies (wiederbelebten Abbildern ohne eigenen Handlungswillen): Jack jr. - ein karatekönnender Buchhalter, Jack sn. - seniler Professor als Präsident, John Clark - testosterongesteuerter Opa. So respektlos ging nicht mal Brian Herbert mit dem Erbe seines Vaters um. Selbst die sonst handlungstragend integrierten Actionsequenzen sind völlig unrealistisch und gleichzeitig blutleer. Schon der merkwürdige Film "Jack Ryan: Shadow Recruit" hatte nichts mit Tom Clancy zu tun. Dieses Buch ist noch weit, weit schlechter. Dann lieber nochmal "Das Echo aller Furcht" lesen und sehen was den Meister ausgemacht hat.
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am 22. Dezember 2014
Die ersten 10 Prozent von COMMAND AUTHORITY kamen ein klein wenig schleppend daher. Also nicht langweilig oder träge, nein – aber ich kenne von Tom Clancy bessere Opener. Aber dann kommt die ganze Handlung langsam in Fahrt und nimmt mit jedem Kapitel an Schwung zu. Die Russen machen mobil und bereiten sich mit verschiedenen Aktionen auf den Einmarsch auf die Krim vor. Da wird zum Beispiel ein russischer Freund von Amerikas Präsident Jack Ryan mit radioaktivem Material vergiftet und kollabiert beim Dinner im Weißen Haus. Natürlich wird das den Amerikanern in die Schuhe geschoben. Der Chef des russischen Geheimdienstes wird bei einem Bombenattentat getötet. Der Attentäter wurde hereingelegt und kurz darauf ermordet. Man sagt ihm eine Verbindung mit der CIA nach. In Kiew ist plötzlich eine extrem hohe Konzentration zwielichter Gestalten feststellbar und der russische Präsident setzt kurzfristige Manöverübungen im Schwarzen Meer an. Alles deutet auf das eine hin: Krieg gegen die Ukraine, Annektierung der Krim!

Der Campus – eine geheime Spionageorganisation mit angeschlossener Eingreiftruppe – liegt seit den Cyberangriffen der Chinesen auf Eis und müssen erst einen neuen Firmensitz finden um dann wieder in Betrieb zu gehen. Während der Rest der Mannschaft auf John Clarks Farm trainiert geht Jack Ryan jr. Für sechs Monate nach London um dort bei einem Wirtschaftsunternehmen als Analytiker zu arbeiten und Erfahrungen zu sammeln. Er stößt auf einige Ungereimtheiten beim russischen Energiekonzern Gazprom und beginnt mit den Nachforschungen. Als die Kriegsgerüchte immer handfester und reeller werden lässt sich die kleine aber schlagkräftige Eingreiftruppe um John Clark und Domingo Chavez nach Russland einschleusen, um die CIA bei der Aufklärung vor Ort zu unterstützen, während sich die politische Lage langsam zuspitzt.

Und schon ist das erste Drittel geschafft, ohne dass man es wirklich gemerkt hat. Das langsame aber stetige Fahrt aufnehmen der Handlung mit verschiedenen Handlungssträngen fesselt den Leser und hält ihn bei der Stange.

Dann eskaliert die Räumung einer CIA Anlage in Sewastopol und die amerikanischen Agenten und Soldaten müssen mittels Waffengewalt aus der Anlage befreit werden, bevor diese überrannt wird. … und schon ist die Hälfte des Buches rum!

Nach einigem Geplänkel beginnt dann der Krieg tatsächlich und Russland marschiert in der Ukraine ein. Wer jetzt allerdings Kampfhandlungen und Scharmützel a la IM STURM erwartet wird enttäuscht – so wie ich. Vielmehr konzentriert sich jetzt die Handlung auf Geschehnisse die in der Vergangenheit liegen und heute den Schlüssel zum Ende der Kriegshandlungen liefern können. Das ist zwar spannend, aber leider nicht so ganz das, was ich erwartet hätte. Und so rutscht dann COMMAND AUTHORITY vom Vier-Sterne-Anwärter ein klein wenig ab.
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am 31. März 2017
Den Roman hätte man auf zwei Drittel des Umfangs kürzen können, ohne dass es der Story etwas negatives angetan hätte. Auch kommen sehr viele Wiederholungen vor, wie zbs. dass die Krim prorussisch ist etc. Diese unnötigen Wiederholungen nehmen einem manchmal ein bisschen den Lesespass an einem ansonsten guten Roman. Das erste Drittel ist ein wenig schleppend erzählt, danach nimmt die Story jedoch Fahrt auf. Eine gutes, aber nicht Clancys bestes Werk.
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am 18. Dezember 2014
Also, im Handlungsstrang erschien zuvor "Gefahrenzone". Darin hat man es mit einem sog. offenen Ende zu tun. Ich hatte erwartet das "Command Authortiy" nahtlos daran anschließt. Nach den ersten Seiten entsteht aber das Gefühl das man ein Buch verpasst hat. Möglicherweise kommt das aber noch später. Dann passt aber die Nummerierung der Reihe nicht mehr. Desweiteren bin ich verwundert das der Name des Co-Autor nicht auf dem Cover auftaucht. In der Originalausgabe schon. Folgt man dem Lebenslauf stammen vermutlich nur Teile des Textes von Clancy. Das kann ein Grund dafür sein das nicht jeder Leser mit dem Buch zufrieden ist. Ich bin mit dem Buch grundsätzlich zufrieden und gerade wegen der Aktualität hinsichtlich Ukraine sollte es jeder am Thema interessierte lesen. Vier statt fünf Sterne wegen dem Handlungsstrang.
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am 22. März 2015
Der politische Thriller 'Command Authority' wurde von dem amerikanischen Autoren Tom Clancy geschrieben und ist 2014 im Verlag Hayne erschienen.

Das Buch besteht aus mehreren Geschichten, welche erst im Laufe des Buches zu einer Geschichte zusammenfließen. Während Jack Ryan jun. für ein Jahr nach London gezogen ist und dort eigentlich einen ganz sicheren Bürojob nachgeht, wo ihm doch eigentlich nichts passieren kann, versucht sein Vater der Präsident der Vereinigen Staaten von Amerika, Jack Ryan, den russischen Präsident Wolodin aufzuhalten die ganze Ukraine und nicht nur die Krim zu besetzten. Denn der russische Präsident möchte, dass Russland wieder so groß wird wie es die ehemalige UdSSR war. John Clark befindet sich mit den Mitarbeitern des ehemaligen Campus, mit der Ausnahme von Jack Ryan jun., in Kiew wo sie einen der wichtigsten Mitarbeiter der russischen Mafia, der sieben starken Männer, beobachten. Doch eine Geschichte spielt auch in der Vergangenheit, genauer gesagt 30 Jahre früher als Jack Ryan sich als Mitarbeiter der CIA immer wieder in Gefahr brachte.

Auf den ersten Blick erscheinen die 844 Seiten des Buches, welche in Kapitel von ungefähr 20 Seiten gefasst sind, zu lang, aber wenn man erst einmal angefangen hat das Buch zu lesen, fällt es einem schwer es aus den Händen zu legen. Denn das Buch ist in einem sehr flüssigen Schreibstil geschrieben und durch die verschiedenen Geschichten und Hauptakteure gelingt es Tom Clancy das Interesse seiner Leser zu behalten. Denn niemals gibt er sofort die ganze Geschichte preis, sondern man kann wohl eher sagen, dass er Brotkrumen streut, welchen man gerne folgt. Interessant finde ich, dass er je nachdem wer der Hauptakteur im Kapitel ist verschiedene Stilmittel verwendet. Zum Beispiel bei den Soldaten eine direkte, teils plumpe Sprache und beim Präsidenten wieder eine angenehme Sprache, an der man oftmals erkennt, dass er sich zurückhalten muss. Da ich die meisten Charaktere bereits aus anderen Büchern kenne, waren die Handlungen dieser für mich schlüssig.

Ich habe viel von dem letzten Buch dieses Autoren erwartet und noch mehr bekommen. Es ist nicht nur eine spannende Geschichte, sondern vor allem die Verbindung zur Vergangenheit hat meine sehr hohen Erwartungen übertroffen. Dieses Buch lege ich sehr gerne ans Herz, der Kauf lohnt sich sehr, auch für Quereinsteiger. Denn ich selbst bin eine Quereinsteigerin bei den Büchern von Tom Clancy und habe schnell den roten Faden gefunden. Das Buch is vor allem für Leute geeignet, welche sich für Politik interessieren und gerne einen politischen Thriller lesen wollen und dies auch noch zu einem aktuellen Thema.
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am 27. November 2014
Es ist natürlich kein Zufall, dass Tom Clancy, respektive weitführende Autoren, die Annexion der Krim so minutiös und mit vielfachen Hintergründen versehen zur Zeit der Verfassung dieses neuen Thrillers quasi vorweggenommen hat.

Deutliche Zeichen der Unruhen, der sich zuspitzenden Krise gab es ja bereits seit einiger Zeit, es „lag was in der Luft“.

Dennoch muss man Clancy zugestehen, mit seinem Szenario genau ins Schwarze getroffen zu haben und die politischen Hintergründe seines Thrillers sorgfältig recherchiert und, wie immer in eher simpler Sprache, dem Leser breit zu vermitteln.

Dabei begnügt Clancy sich glücklicherweise nicht mit (von ihm eher gewohnten) ellenlangen Beschreibungen technischen Kriegsgerätes und dessen Bedienung und Wirkung (erfreulicherweise hält sich dieser Teil seiner Neigung in diesem Thriller sogar erkennbar in Grenzen), sondern bietet in einem zweiten Handlungsstrang um Jack Ryan Jr. herum auch einen intensiven Blick auf die wirtschaftlichen Verzweigungen.

Das Oligarchentum in Russland und die Verwicklungen und Steuerungen desselben mit und durch die „hohe Politik“, das hat in dieser teils kleinteiligen Ausführlichkeit, die Clancy nutzt, durchaus Brisanz. Und dabei geht es weniger um Korruption, sondern um gezielte wirtschaftliche Interventionen (unter kaum verhohlenem Bruch internationalen Rechtes) zum Zwecke der „Einverleibung“ von Filetstücken in das eigene Portfolio.

Kühl, strategisch, skrupellos und über die Schwäche seiner Gegner eher lachend, so skizziert Clancy seinen Wolodin, den russischen Präsidenten. Und führt auf der einen Seite (mit Jack Ryan Sr. als Präsident der Vereinigten Staaten) die militärische und strategische Seite des Thrillers mit Tempo aus, während er auf der anderen Seite die wirtschaftlichen Hintergründe, die (scheinbar auch offiziell sehr einfach zu anonymisierenden) stillen Privatflüge in die Schweiz, die Scheinfirmen und Briefkastenadressen für Milliarden von Dollar minutiös aufdeckt.

Wobei er immer auch das dahinter liegende System mitbeachtet und so dem Leser einen interessanten und oft überraschenden Einblick darin gibt, wie genau hinter den Kulissen ganze Firmengruppen „enteignet“ werden und entweder mit vagen Anklagen oder gleich mit verdeckter, brachialer Gewalt zur Kooperation angehalten werden.

Sicher fehlt im Thriller, auch das wie gewohnt bei Clancy, eine ausgewogene Differenzierung.

Gut und moralisch ist eben gut (USA in Form von Jack Ryan Sr.), korrupt und machtgierig ist eben die „andere Seite“ (Russland).

Dieses schlichte Weltbild zieht sich im Buch hinunter bis auf die Ebene der Figuren (klar, dass Jack Ryan Sr. die Herzen aller „gereiften“ Frauen würde beben lassen und ebenso klar, dass Jack Ryan Jr. als „Bild von einem Mann“ und dazu natürlich noch von der Intelligenz her nahe bei Einstein) dem in nichts nachsteht.

Dieses ausgereifte „Schwarz-Weiß“ Denken fügt der Spannung dieses Thrillers und der vielfachen Betrachtung von Hintergründen und geschickten, verdeckten Strategien allerdings für dieses Mal nur wenig Abbruch zu.

Flüssig, mit Tempo, spannend und sehr auf die verschiedenen Motive und Handlungsweisen eingehend bietet Clancy (in gewohntem Stil und, nach hinten heraus, auch in gewohnter „krachender“ Manier“ einen sehr unterhaltsamen und brandaktuellen Thriller, der durchaus das Lesen lohnt.
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am 13. Dezember 2014
Man muss sich angesichts der Gegenwart fragen, ob Clancy Hellsehen konnte...😉
Ich habe dieses Buch gerne gelesen. Die Geschichte kam absolut authentisch rüber.
Kann ich nur weiterempfehlen...
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am 2. Dezember 2014
“Command Authority” by Tom Clancy is a latest novel from his Jack Ryan series, and unfortunately his last novel at all considering that this successful and acclaimed author of thriller bestsellers died two months ago.

In his last book, the author said goodbye in great style because novel for its subject has the threat of great global conflict that our main character has the ability to prevent.

Ryan, who is known former secret agent from Clancy’s earlier eight novels, is still in a White House as re-elected US President.
Jack’s son, Jack Ryan Jr. is working in UK as a financial analyst and when unusual case of Russian violent gas and oil company takeover happens, he would immediately suspect that something is wrong.
In an interesting turn of events that will start to happen, ambitious Russian president who wants to restore former glory and size of USSR will choose Ukraine as next victim after his plan for violent annexation of the Baltic countries failed.
Russian plan is to finance such an ambitious and expensive undertaking by the sale of oil and gas, which would again return Russia among key players on the world political scene.

And while time is slowly running out, and America doesn’t have much options to peacefully prevent the Russian operation that will disturb the balance of power, Jack's son will find out about the case thirty years ago on which his father worked, which may be able to prevent the apparently inevitable clash of East and West…

It’s sadly to realize with novel’s last page that this is the last Clancy novel we read. With this one he once again managed to create an exciting and convincing work that is read in one breath from beginning to end.
Combining his extensive knowledge of politics, strategy and warfare, the author made thrilling story with great pace, which is at the same time exciting and believable.

Once again he prepared well his book with extensive research, and to his work is difficult to find a flaw in terms of political and military aspects.

And due to these reasons, “Command Authority” that is sadly Tom Clancy’s last novel can be recommended to all fans of thrillers, military or political fiction that often looks very close to reality.
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