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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
74
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 17. Juli 2014
Alas, I have been unable, so far, to read this highly anticipated story.
I am English, living in Germany!!!,
I tried via AMZ UK, but alway got 'shoved. to the AMZ.de site.
For an Engl;ishman with limited Germ,an, this was a disaster.
It was like a cat chasing its own tail, with no reolution.
I was looking forward so much to the read. Now I muar revert to the conventionalprinted version.

Bill in Stade
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am 19. Mai 2014
I was looking forward to reading 'The Girl You Left Behind', as the blurb sounded really promising and I was not disappointed in any major way. The story of Sophie Lefevre was compelling and it ultimately put you in her shoes. It was gripping from the first page onwards. Jojo Moyes created a character that is both believable and complex, being put in a difficult position and having to make a decision, Sophie surprises you more than once.

The thing that really bugged me were the mistakes in the German language, which is not Jojo Moyes' fault but the publisher's. Things like 'der Krankenhaus', 'Sie können nicht berühren die Frauen', 'Wie heist?' and 'Diese Tur. Obergeschosse. Grune Tur auf der rechten Seite.' among others simply shouldn't happen. It takes away credibility. I'm not talking about typos but major errors. It made me think that the Google Translate results would probably have a better outcome.

However, the first part of the book was brilliant. Once 'The Girl You Left Behind' moved on to the second part, namely Liv's story, the novel lost its edge a bit. The switch from a narration in the first person to narration in the third person wasn't quite homogenous. It was harder to empathize with Liv than with Sophie. After a while you got into it though and it became easier.
The writing style was flowing and good to follow. However especially at the beginning of Liv's story there were a couple of pages and paragraphs featuring relatively short and clipped sentences that made me resent reading on a little.

Another thing I want to mention is the fact that there was only praise for 'Me Before You' on the cover. Okay, that would probably still be understandable as it is THE bestseller of Jojo Moyes. However, 8 pages of praise for 'Me Before You' inside the book right at the beginning? Are you kidding me? Am I going to read 'Me Before You' or 'The Girl You Left Behind'?! There is not a word or one statement of appraisal for the book you hold in your hands in it. That put me off quite a bit. Again not Jojo Moyes' fault but the publisher's.

All in all it was a nice read! The Epilogue solved all open questions and added a nice end to the tragic story of Sophie Lefevre. For me it was the first book I read that addresses a painting as more than just a painting. The people behind it and the story connected to it. The quote that got stuck in my mind is 'Sometimes the history of a painting is not just about a painting. It's also the history of a family, with all its secrets and transgressions.' I hope that there will be some people who, after reading this book, will see paintings in a different light and maybe wonder who the human being in an ancient painting was and how her or his life might have looked like.
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am 13. Juni 2015
Da ich bereits "Me Before You" gelesen hatte, waren meine Erwartungen für "The Girl You Left Behind" sehr hoch und ich muss sagen - sie wurden ohne Frage erfüllt. Es fiel mir schwer das Buch zur Seite zu legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was nun mit Sophie und Liv passiert und ob sie ihre Hoffnungen und Wünsche in die Realität umsetzen können. Es sind bei mir sogar Tränen geflossen.
Das Buch ist, wenn man die englische Sprache gut beherrscht, sehr einfach zu verstehen.
Ich werde mir definitiv ein weiteres Werk von Jojo Moyes bestellen!
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am 21. Februar 2014
Right from the start I was drawn into the story. Two women, separated by a century, but united by their tragic lives.
The wartime descriptions really got to me. They were so vivid and realistic that it was hard to bear. You just have to feel for the characters. Even though I have to admit that I was far more interested in Sophie's fate than in Liv's, I still liked both stories. A gripping, emotional and sad read. Absolutely recommendable!
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am 27. April 2014
Ein langweiliges Buch, was mit einem Thema von 100 (maximal 150) Seiten versucht 500 zu füllen. Nach "Ein ganzes halbes Jahr" eine furchtbare Enttäuschung!!!

Inhalt:
Sophie Lefèvre lebt in der Zeit des ersten Weltkriegs, ihre Dorf von Deutschen eingenommen, ihr Mann in den Krieg gezogen.
Als Erinnerung an ihn bleibt ihn einzig ein Porträt, was dieser von ihr gemalt hat.
Ein Porträt, das sie trotz Wahrung ihrer Schwester offen hängen lässt und so fällt es dem deutschen Kommandant in die Augen.
Sophie sieht eine Chance ihren Mann wiederzusehen und gibt alles dafür!
Liv lebt 2006 in London, ihr Mann ist jung gestorben. Als Erinnerung an ihn bleibt ihr das Porträt Sophies, das sie gemeinsam in den Flitterwochen gekauft haben!
Doch man versucht ihr dieses Erinnerungsstück streitig zu machen und so stürzt sich Liv in Sophies Geschichte.

Cover:
Sehr süß und passend, wenn auch ein bisschen zu sehr wie das Cover von "Ein ganzes halbes Jahr" und warum man das Cover am Rand absichtlich dreckig machen muss, wie altes Papier, verstehe ich nicht so ganz, zumal Papier in diesem Buch keine sehr große Rolle spielt, es geht immerhin um ein Gemälde.
Nichtsdestotrotz hätte ich mir angesichts des Covers mehr erhofft.

Meine Meinung:
Ich weiß wirklich nicht, warum ich es mir angetan habe das Buch bis zum Ende zu lesen.
Aber ich weiß, warum man in dem Buch keine kurzen Bewertungen zu diesem finden kann, sondern nur zu "Me Before You" oder auf deutsch "Ein ganzes halbes Jahr". Man hat einfach niemanden gefunden, der eine annähernd gute Bewertung schreiben wollte.
Der Anfang ist gar nicht so schlecht, die Geschichte Sophies hat mich berührt und der Alltag des Krieges wurde ziemlich realistisch dargestellt, aber auch hier pflegt die Autorin schon die Angewohnheit alles in die Länge zu ziehen.
Trotzdem hätte man aus Sophies Geschichte viel mehr machen können, aus der Ich-Perspektive erzählt, die den Leser anspricht und mit einer guten Idee war sie immerhin ausgestattet.
Der Schreibstil war nicht der allerbeste, aber recht flüssig zu lesen und da das Englisch recht simpel gehalten wird, kam ich gut voran.
BIS ich mit dem zweiten Teil begonnen habe. Auf Seite 167 fängt Livs Geschichte an und die hat mich von Anfang an nicht interessiert. Von der so berührenden Ich-Perspektive wird in die Sie-Perspektive gewechselt, in der das Gefühlezeigen auf einmal unnatürlich herüberkommt.
Livs Geschichte hatte im Gegensatz zu Sophies gar keinen Hintergrund, keine Idee.
Eine klischeehafte Liebesgeschichte wird eingefügt, in der die lange trauernde Witwe sich neu verliebt, aber sich vorerst nicht von ihrem verstorbenen Mann losreißen kann.
Nebenbei verhandelt sie mit dem Gericht über ein Gemälde, in den Verhandlungen wird immer dasselbe gesagt und man kommt sich beim Lesen so vor, als wollte die Autorin auch ganz sicher gehen, dass man auch ja alles versteht und zur Sicherheit wiederholt sie lieber noch mal alles.
Aufgrund dieser Verhandlungen findet Liv dann noch das über Sophie raus, was wir schon wissen und sollten wir es noch nicht wissen, verrät sie zuerst das Ende und erzählt dann die Geschichte.
Während Sophies Charakter noch relativ gut aufgebaut war, verhält sich Liv völlig absurd und beim nähren Betrachten bröckelt die Fassade!
Das Ende war zwar ganz süß, aber voraussehbar und klischeehaft.

Fazit:
Was ist mit Jojo Moyes passiert? Dieses Buch scheint eher wie eine Massenproduktion, ein Buch, das schnell fertig werden musste, bei dem einem die Ideen ausgegangen sind! Und das nach dem einzigartigen, bezaubernden "Ein ganzes halbes Jahr"!!!
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am 28. Juli 2014
Ich habe dieses Buch meiner Freundin als geschenk gekauft. Der Versand war echt super, top! Als das Buch an kam, war ich entteuscht! Es war total verdreckt obwohl ich es als Neuware bestellt hatte. Leider nur 1 Stern...
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am 12. August 2014
Am Anfang hat mich die Geschichte hypnotisiert. Erzählt wird zunächst die Geschichte hinter dem Bild. Sophie arbeitet als junges Mädchen in Paris, wo sie einen aufstrebenden Künstler kennen lernt, der sie erst portraitiert und später heiratet. Zur Zeit des ersten Weltkriegs muss ihr Mann an die Front und sie kehrt heim an den elterlichen Gasthof. Doch dann wird dieser Teil Frankreichs besetzt und ist den Repressalien der Deutschen ausgesetzt. Der neue „Herr Kommandant“ lässt sich von Sophie und ihrer Schwester bekochen und versucht Sophies Sympathie zu gewinnen. Doch mit seinem Charme kommt er nicht weit, denn zu sehr hängt sie an ihrem Ehemann und würde alles tun, um ihn zu retten. Sogar wenn das bedeuten würde, das Bild von ihr, dem „Herrn Kommandant“, der es so sehr bewundert zu überlassen. Der möchte jedoch viel mehr als das.

Ich war so gefangen von der Story, dass ich frustriert vor und zurückblätterte, als die Geschichte plötzlich einen Switch in die Gegenwart machte. Bestimmt hatte mein Kindle einen technischen Defekt. Aber nein, ab Seite 167 betritt Liv die Bühne und es wird ziemlich langweilig. Beide Frauen, die fast ein Jahrhundert trennen, haben eigentlich nur eins gemeinsam, nämlich das sie von ihren Männern zurückgelassen wurden. Erst gegen Ende, als Liv sich auf die Spur von Sophie begibt, wird es wieder interessant. Die Liebesgeschichte der Gegenwart ist eher langweilig und die Gerichtsstory erinnerte mich zu stark an den Stil von Jodi Picoult. Wirklich interessant macht dieses Buch erst Sophie und ihr Widerstand gegen die deutsche Besatzung. Und auch die Fragen vor die die Autorin mich stellte, hatten es mir angetan: Wem gehört ein wertvolles Gemälde, dass in Kriegszeiten geraubt wurde? Ist es moralisch verwerflich sich gestohlene Familienerbstücke zurückzuholen und diese anschließend aus Profitgier zu verkaufen?

Deshalb bekommt dieses Buch von mir vier Sterne, denn es ist die ambivalente Geschichte von zwei Frauen, die zurückgelassen wurden verbunden durch ein Portrait. Ein paar Seiten weniger, hätten dem Werk gut getan oder als Alternative den Fokus mehr auf Sophie zu lenken. Aber sonst eine schöne Geschichte, die zur Abwechslung mal den ersten Weltkrieg zum Thema hat, auch wenn wir Deutschen auch da nicht besonders gut wegkommen.
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am 9. Februar 2014
... über Liebe, Verrat und Vertrauen. Absolut fesselnd! Moyes gelingt es, das Schicksal zweier Frauen so hautnah darzustellen, als wäre man bei ihnen.
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am 25. Juli 2013
This book is a captivating read from the start! After breathlessly devouring the brilliantly written first 130 pages that tell a story of a painting in france during the first world war, in part 2 the reader finds the painting in London of 2006. The author creates impressive pictures in your mind, it's really worth reading. Find the rest out yourself...
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am 2. Februar 2014
The book can be separate into two storylines. First, the reader is taken to wartime France during the First World War. The second story takes place in modern day London. The two stories are interwebbed by a painting and its journey which the reader slowly discovers.

The first story was entertaining and captivating. However, Jojo Moyes could have researched better when it comes to historical accuracy. Somehow the story seemed a bit off and highly unrealistic. But this dislike has to do with personal taste, so some (the majority?) won't mind certain wrongs.
The link to the modern story was fine, but I disliked the main female character, as she appeared to be self-absorbed. Not being able to let go of a painting because she connects it to her late husband emotionally, yeah I get it - but come on!!!- it gets a bit daft after a while.
In the end, I left out a number of pages because I looked for a resolution to the war-story, thereby losing interest in the second storyline.
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