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Kundenrezensionen

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am 6. März 2010
Für alle Freunde der spanischen Küche ein "Must have"!
Toll finde ich vor allem, daß man vorher nicht in den Feinkostladen zum Einkaufen muß, sondern alles "normale" Zutaten erfordert.
Viel Spaß mit diesem Leckerchen...
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am 13. Mai 2014
Dieses Buch habe ich selbst und verschenke es regelmäßig.

Wichtig zu wissen ist, dass dieses Buch als " Grundkochbuch" in Spanisch für den spanischen Markt geschrieben wurde!

Es wird hier nicht dem deutschen Koch die traditionelle spanische Küche angeboten, die heutzutage niemand mehr so kocht.

Es ist ein modernes Buch mit Rezepten der Gegenwart für den alltäglichen Gebrauch. Natürlich fließen hier auch Einflüsse aus anderen Ländern ein, so wie die deutsche "Alltagsküche" auch von Italien, etc. geprägt ist.

Ich habe das Buch schon bei meiner spanischen Freundin kennengelernt und mich gefreut, dass es ins Deutsche übersetzt wurde. Es wird mir nie möglich sein, alle Rezepte aus diesem Buch nachzukochen... Aber das ist auch nicht der Sinn so eines Buches, scheint mir.

Das ist ein Standardwerk für die Küche, in dem man immer wieder nachschlägt, wenn man schnell paar Ideen braucht.

Man muss nicht lange suchen und hat sofort eine Idee, was man mit einem Kaninchen, etc. anstellen könnte.

Bis jetzt hat absolut alles wunderbar geklappt. Alle Rezepte sind gut dargestellt und es hat bis jetzt wirklich alles prima geschmeckt.

Ein Buch, das ich sofort wieder kaufen würde. Verschenken auch! Eine klare Kaufempfehlung!
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am 8. September 2013
Schönes Buch, leicht zu lesen, einfach zu verstehen und zu kochen. Nett gemacht.

Aber leider haben die Rezepte rein garnichts mehr mit echter traditioneller Spanischer Küche zu tun. Selbst die einfachsten Klassiker wie Tortilla werden mit Sonnenblumenöl !!!
und mit Milch !! gemacht. Das Rezept des Gazpacho ist haaresträubend! Wir kommen aus Spanien und so kocht dort kein Mensch.
Es scheint, dass das Kochbuch für den deutschen Markt stark angepasst wurde, so nach dem Motto "für deutsche Hausfrauen, die so tun wollen als ob sie spanisch kochen, aber in wirklichkeit weder Olivenöl noch sonstige originale Rezpete mögen"
Schade. Jedem der wirklich spanisch kochen will, kann ich nur raten, dieses Buch nicht zu kaufen. Das Buch ist eigentlich eine Unverschämtheit.
55 Kommentare| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2009
Ich habe mir das Kochbuch vor ca. 2 Wochen zugelegt, da mir die Aufmachung mit der übersichtlichen Gestalten ohne großen Schnick-Schnack in Verbindung mit den wunderschönen, mediteran-bunten Illustrationen sofort gefallen hat. Dieses Kochbuch kommt ohne große Effekhascherei, unterstützende TV-Kochshow und von Food-Designern gestalteten Fotografien aus. Back to basics. Die Rezepte sind bodenständig bis gehoben, mit ehrlichen Zutaten und sehr lecker! Ich mag das Buch sehr!
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am 4. November 2015
Da es schon einige ausführliche Rezensionen hier gibt, von mir nur ein paar Ergänzungen:
Dieses Buch repräsentiert eine runde (An)Sammlung von Rezepten, welche 1972 begonnen und bis heute weitergeführt wird.
Es sind Rezepte, so wie sie in Spaniens Küchen gekocht werden. Ähnlich wie im "Silberlöffel" oder "La Cucina" für Italien, so findet man hier also auch Rezepte die nicht typisch für Spanien oder von anderen Länderküchen beeinflusst sind.
Einige Rezepte sind leider nicht ganz rund oder schlüssig, doch das sollte erfahrenen Köchen eigentlich schnell auffallen.
Da es für mich ein Füllhorn an interessanten Rezepten aus meinem Lieblingsland ist, vergebe ich 5 Sterne.
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Vor mir liegt die 947 Seiten umfassende " Bibel der echten spanischen Küche ". Entdeckt habe ich sie in der neuen " essen& trinken " . Dort hat mich eine kleine Rezension zum Buch neugierig gemacht.
Simon und Inés Ortega stellen 1080 landestypische Rezepte vor. Die Illustrationen stammen von Javier Mariscal. Auf die sonst üblichen gestylten Food-Fotos wird verzichtet.
Der Buchdeckel verschafft bereits optisches Vergnügen und macht das Werk der Illustrationen wegen zum hübschen " Hingucker " auf dem Bücherregal.

Die Kochrezepte sind untergliedert in:
Appetizer
Kalte Gerichte
Frittiertes, herzhafte Teigwaren, Toasts und Mousses
Saucen
Eintöpfe und Suppen
Reis, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Pasta
Gemüse und Pilze
Eier, Aufläufe und Soufflés
Fisch und Meeresfrüchte
Fleisch
Geflügel
Wild
Innereien
Desserts und Kuchen
Zudem werden delikate Menüs spanischer Sitzköche vorgestellt.

Bei den Appetizern haben mir die beiden Rezepte für Schnecken sehr gut gefallen. Die Schnecken werden ohne ihr Haus serviert. Mir gefällt die erste Version besser, weil hier durch Serrano-Schinken, Tomaten, Knoblauch und andere feine Ingredienzien der Gaumen auf besondere Weise einen Kitzel erfährt.
Damit ein Oktopus nicht zäh wird, soll man ihn zunächst bis zu 2 Wochen einfrieren und direkt aus dem Gefrierfach ins kochende Wasser geben. " Oktopus mit Paprika " ist einfach zuzubereiten und eignet sich auch als kleiner Imbiss für zwischendurch.
Hervorheben möchte ich die " Galizisches Empanadas " bei den herzhaften Teigwaren. Hier kann man die Füllung getrost variieren. Gut schmecken Sardinen oder Klippfisch, der mit Rosinen verfeinert wird.
Sehr intensiv habe ich mich mit den Saucenrezepten auseinandergesetzt. Bemerkenswert finde ich die " Spanische Sauce ", aber auch die " Sherry-Oliven-Sauce " , die sich von anderen mediterranen Saucen, die man unter den Saucenrezepten auch findet und die sich kaum von Saucen in der Nachbarländern unterscheiden, abheben. Die "Sherry-Oliven-Sauce" schmeckt übrigens zu Kalbsbries sehr gut.
An Eintöpfen lässt sich landestypisches besonders ablesen. Die " Seemannssuppe " und die " Muschelsuppe " haben sicher schon die spanischen Seefahrer goutiert. Die Seemannsuppe mit Safran und Seeteufelfilet wird gewiss für den Kapitän und seine engsten Freunde vorbehalten gewesen sein.
Die Paellagerichte sollte man alle nachkochen, wobei mir die " Einfache Paella " von den Zutaten her am besten gefällt. Allerdings würde ich die Erbsen aus der Dose durch frische ersetzen.
Beim Gemüse finde ich die Bohnen- und Fenchelgerichte exzellent. Sehr lecker auch ist " Geschmorter Kopfsalat ", der sich als Beilage zu gedünstetem Fisch gut eignet.
Tomaten haben die Spanier einst aus der Neuen Welt mitgebracht. Kein Wunder also, dass man sie in der " Spanischen Küche " häufig verwendet.
Ein ausgezeichneter Zwischengang ist das " Tomatensorbet ", das neben Tomaten u.a. Zitrone, Basilikum und Majoran enthält.
Sehr gut sind das " Gefüllte Gemüse ", das mit Hackfleisch gefüllt wird, aber auch die Pilzgerichte, in deren Sauce Sherry nicht fehlen sollte.
Eierspeise sind bei Spaniern überaus beliebt, besonders lecker schmecken die Tortillas, die man in unterschiedlicher Rezeptur hier kennenlernt.
Die Fischgerichte nehmen einen breiten Rahmen im Buch ein. Bonito, Seebrasse, Kalamar, Seezunge, Wittlinge, Schwertisch etc. werden auf individuelle Art zubereitet und stehen in Konkurrenz zu Langusten- und Hummerspeisen, wie auch delikaten Rezepten mit Riesengarnelen.
Die Muschelgerichte eignen sich bestens für einen Sommerabend mit Freunden im Garten.
Von den vielen Fleischgerichten möchte ich das " Rindfleischragout mit Tomate und Oliven " hervorheben, in dem Weißwein und Serranoschinken für besondere Aromen sorgt. Gefallen haben mir des Weiteren besonders gut der " Kalbsbraten mit Orangen " und das " Kalbsragout mit Zitronen ", weil die Zitrusfrüchte den Süden in Erinnerung rufen.
Die Rezepte für " Gefüllte Lammkeule " und " Lammkruste in Rosmarin-Salz-Kruste " sollte man nachkochen. Es lohnt sich wirklich.
Bei den Geflügelgerichten fällt die Auswahl schwer. Das " Gefüllte andalusische Hühnchen " ist ein besonderes Highlight unter den vielen guten Rezepten und der " Kapaun mit Birnenfüllung " ein atemberaubender Festtagsbraten.
Die Kaninchengerichte sind wirklich lobenswert. Die Krönung allerdings bilden die Rezepte für Rebhühner und Schnepfen.
Etwas gewöhnungsbedürftig finde ich " Panierte Lammhoden mit Reis ", dann doch lieber " In Malaga-Wein marinierte Kalbsleber "!
Die Charlotten-Rezepte sind ideale Dessert-Rezepte für die Festtagstafel mit mehreren Personen, die " Katalanische Creme " und die " Santigo-Torte " bilden einen schönen Abschluss nach einem Paella-Abend.
Zum Schluss stellen die spanischen Spitzenköche José Andrés , Pepe Balaguer, Sam&Sam Clark, Ramón Freixa, Alberto Herráiz, José Manuel Pizarro, Joan, Jordi& Josef Roca, Carme Ruscalleda, Santi Samaria und Gerhard Schweiger jeweils ein Menue vor.
Die " Hummer-Paella " von Balaguer wird von keiner anderen Paellarezeptur im Buch übertroffen. Sie darf deshalb nur mit einer goldenen Gabel verspeist werden. Das hat sie verdient.

Dieses Kochbuch wird die lebensbejahende Topfguckergemeinde entzücken.
11 Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2009
Ich hatte schon öfter von diesem Kochbuch gehört. -Und zwar immer nur Positives. Dann war ich heute in der Stadt und sah dieses Buch. Es sprach mich sofort vom Aussehen an. Dann hab' ich die 'Bibel' mitgenommen und sofort zu Hause losgekocht. Das Buch fasziniert und ist gut und einfach beschrieben. Ich bin einfach begeistert!
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am 29. Juli 2011
Ich habe mir dieses Buch vor meinem Spanien Urlaub gekauft, weil ich Lust hatte mit den Zutaten die man dort bekommt, und die es in Deutschland nicht so gibt, zu kochen. Allerdings bekommt man eigentlich alle Zutaten auch in Deutschland. Nur ist es zum Teil schwieriger ranzukommen. So kriegt man hier sicher auch Schafshirn, in Spanien liegt das aber im Supermarkt im Kühlregal.. :) Ich habs aber nicht gegessen.
Das Buch ist voll mit leckeren, ausergewöhnlichen Rezepte, die aber relativ fix gemacht werden können.
Die paar Bilder die dabei sind, finde ich sehr gut platziert. Es sind immer mehrere kleine Bilder zwischen eine Seite geheftet, sodass mehr Platz für Rezepte ist =)
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am 1. Dezember 2013
Wir sind sehr zufrieden! Wirklich gutes Kochbuch! Es macht Spaß darin zu blättern und die Rezepte auszuwählen und zu kochen.
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