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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
1.176
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 3. Mai 2016
Wir haben dieses Buch im Rahmen des Englischunterrichts gelesen und ich persönlich finde es unbedingt lesenswert, besonderes für Studierende der Sprache. Es reist mit, ist verständlich geschrieben und öffnet den Horizont für andere Welten, hier das Irland (und die USA) der Dreißiger und Vierziger. Ich werde mich auch am Nachfolger 'Tis versuchen.
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am 11. Dezember 2016
Ein tolles Buch mit einer spannenden und bewegenden Geschichte! Ein absoluter Klassiker, hatte es in einem Ferienhaus gesehen und dort angefangen zu lesen. Musste es mir nach der Rückkehr sofort bestellen.
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am 22. November 2016
Das Buch am sehr pünktlich und ordentlich verpackt in einen sehr guten Zustand hier an. Der Inhalt ist authentisch erzählt und basiert auf historische Begebenheiten Anfang des 20. Jahrhunderts und beschreibt die Armut und das Leben der Familie McCourt in Irland.
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am 9. August 2016
Ich habe mir das Buch gekauft, da wir in der Schule(8. Klasse Gymnasium) etwas Englisches lesen sollten. Die Geschichte ist sehr gut geeignet und mitreißend. Ich finde man versteht alles, da das verwendete Englisch eher einfach ist. Sehr zum Empfehlen.
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am 27. September 2014
Sehr gut zu lesen, "Zwischentöne" auf einzelne Gesellschaftsteile gut gelungen.
Aus der Entwicklung eines jungen Menschen heraus gesehen, einfach super!
Kann ich all denjenigen empfehlen, die gerne ein Buch in englisch lesen wollen und die schwierige Zeit in Irland verstehen möchten.
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am 7. November 2014
Ganz interessant, einfach zu lesen, für mich aber keine Weltliteratur, die man gelesen haben muß. Ein Spannungsbogen fehlt. Vieles wiederholt sich.
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am 28. Juli 2013
Ich habe das Buch gekannt und wollte nur mein Englisch verbessern, deswegen habe ich es gekauft. Das war eigentlich mein erstes Audiobuch und ich muss feststellen, dass ich voellig zufrieden bin. Das Buch ist von dem Schriftsteller persoenlich gelesen (und ab und zu gesungen), was das Ganze noch viel interessanter macht. Schade nur, dass es ein bisschen gekuerzt worden ist. Aber insgesamt bin ich mit dem Einkauf sehr zufrieden.
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am 21. Mai 2010
The book is perfect for school issues. I have read the original version as well and of couse prefered it to the short one. But as there is unusual/slang vocabulary in it, it is not appropriate for learners.

We read it in 12th class and I could see how many people sruggled even with the short version. (evening class - lots of people haven't had English in years) But I'd still read it again because it's one of the most interesting books I've ever read in school (or even my life).

Recommendable!!!
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This is a very impressive book, in which McCourt describes his childhood and adolescence in the Irish town of Limerick during the thirties and forties. It is an amazing survivor's story - life just isn't fair. McCourt was born to two Irish parents, his father was an irresponsible and hopeless alcoholic who never gave anything to his family as a present except a half-eaten chocolate box. He seemed to have had a good heart, but all his good intentions were always swept away by his alcoholism. Young Frank still craves his father's love and he remembers fondly not only the drinking bouts of his father but his caring side, when he tells him stories early in the morning when nobody else is awake. His mother is the loving kind but she is overwhelmed by the harsh poverty from which there is no escape. Several of his younger siblings die as very young children and there are many people young Frank loses to death along the way. The author keeps consistently the child's perspective which is the only way to make the biography bearable for the reader. So there is some humor and some amusing insights, though not so amusing once your really understand them 'My father wanted me to die for Ireland, the priests wanted me to die for the faith, wasn't there anyone who wanted me to live?' The poverty of Ireland and the influence of the Catholc church - little Frank doesn't have many nice things to say about the Church either - make his childhood really traumatic. What makes it even harder to take is the fact that his childhood wasn't the only one deeply affected by poverty. But Frank McCourt survived to tell his story for all the others who never could. Highly recommended.
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am 4. August 2006
Gibt es ein trostloseres Buch als dieses? Mailen Sie mir und sagen Sie mir doch, welches.

Ich habe das Buch erst Jahre, nachdem ich den Film gesehen hatte, gelesen. Schon der Film hat bei mir großes Unbehagen ausgelöst. Es ist ein unvorstellbares Elend, in dem Frank McCourt aufgewachsen ist.

Angela lernt ihren Mann Malachy in New York kennen, der erste Abend endet mit einem "Knee-Trembler" an einer Mauer und der Zeugung von Frank McCourt. Mehr Kinder werden geboren. Der Vater bringt durch Gelegenheitsjobs ab und an ein paar Cent nach Hause, meistens vertrinkt er das Geld jedoch am Zahltag. Die Geschwister wachsen völlig verwahrlost auf, werden mit Zuckerwasser ernährt, wenn nicht gutmeinende Nachbarn Lebensmittel bringen. Der Vater, ein patriotischer Nordire, lässt besoffen die Kleinkinder nachts antreten, um auf das Heil von Nordirland zu singen.
Die Familie kehrt zurück nach Limerick, auch dort lebt die Familie von der Hand in den Mund, der verhasste nordirische Vater hat praktisch keine Möglichkeit, in der Republik Irland Arbeit zu finden.
Während dem zweiten Weltkrieg geht er nach England, um in der Rüstungsindustrie zu arbeiten, was viele Iren getan haben, dort wurde gutes Geld bezahlt, und die Männer konnten ihre zurückgebliebenen Familien mit dem wöchentlichen Scheck sehr gut versorgen. Aber McCourts Familie ist die einzige in der Straße, die samstags vergeblich auf den Scheck wartet, denn auch in England vertrinkt der Vater den Lohn.
Das Leben ist geprägt von Demütigungen, Dreck, Gestank, Hunger, durch Mangelernährung oder Kälte sterbende Geschwister, Wanzen, Ohnmacht, Abhängigkeiten von denen, die ein Dach über dem Kopf zur Verfügung stellen, you name it.

Ich habe ab Mitte der 70er Jahre viele Jahre lang immer wieder Irland bereist, damals war das Land für uns Späthippies eine Art Mekka mit seiner Stille, Kargheit, schönen Landschaft und den freundlichen Iren. Ich merke, dass ich nun überhaupt nichts über dieses Land wusste und Romantik meinte gefunden zu haben, wo nun wirklich keine war.

Dieses Buch hat zu Recht den Pulitzerpreis gewonnen, und ich empfehle es jedem Leser.
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