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am 25. Mai 2001
I thought the first novel in the Dark Matters trilogy started a little slow but I was very quickly captured when I read the second one, this one. So, if you've read the first part and think you don't want to read the rest, reconsider. Part 2 and 3 really move in on the action.
The three novels are a good Voyager read, I especially enjoyed how Christie Golden brought back some of the "old" characters established in earlier seasons. And if you're a Tom Paris and/or Chakotay fan, this is a must-read. ;o)
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Der Roman ist direkte Fortsetzung des Bandes Cloak and Dagger. Er teilt sich in drei Handlungsstränge sowie einigen kleineren Nebengeschehnissen auf, die mehr oder weniger gewichtig für die Handlung sind und sich zeitweilig in zu viele Details verlieren.

Zu den kleineren Geschehnissen gehört eine noch nicht näher genannte Präsenz, die ähnlich wie die Voyager die dunkle Materie aufsammelt. Wie sich aus der Beschreibung ihrer Reise ergibt, nimmt sie denselben Kurs wie das Föderationsschiff auf. So führt die Passage sie u. a. an den Kazon Nistren und den Vidiianern vorbei. Außerdem hat der gute Harry Kim sich hoffnungslos in Anilann Khala verliebt. Zunächst sieht es so aus, als habe er gute Karten, da sie seine Gefühle wie es scheint erwidert. Die Gute hat jedoch schon Probleme mit selbst zubereitetem Essen, da es sie an die verfeindete Kaste der Culilann erinnert. Diese religiösen Eiferer lassen ihre missgestalteten Kinder in der Wildnis zurück, ungeachtet ob sie jetzt mit modernen medizinischen Möglichkeiten geheilt werden könnten oder nicht. Die Kinder verschwinden ständig. Die Culilann gehen davon aus, dass sie von Raubtieren gerissen werden, doch werden die Kinder von der technologischen Kaste aufgepickt. Als Harry noch seine Klarinette hervorholt und auf ihr spielt, sieht es so aus, als habe er seine Chancen komplett vergeigt, da Khala die Musik als krank empfindet.

Die Haupthandlungsstränge sind:
Die Voyager ist auf der Suche nach weiterer dunkler Materie um diese aufzusammeln. Torres, Seven und Telek suchen nach einer Möglichkeit wie sie die Sphäre der Shepherds zum Funktionieren bringen. Erst nach einiger Zeit können sie eine Warpblase erzeugen, ähnlich wie jene, in der Dr. Crusher einst gefangen war. Mit dem modifizierten Transporter unter Einbeziehung der Sphäre, die Torres nur als verdammten Ball bezeichnet, gelingt es von einzelnen Personen die dunkle Materie zu separieren. Durch Zufall wird bekannt, dass die Strahlung, die die Sphäre abgibt nunmehr auch Schiffe und Planeten einhüllen könnte. Wie gerufen kommt eine Flotte schwerbewaffneter Schiffe auf die Voyager zu. Normalerweise sind die Wesen freundlich gesonnen. Die Spezies verfügt nur über die 8 Schiffe, die sich jetzt gegenseitig vernichten wollen, weil sie - unter Einfluss der dunklen Materie stehend - glauben, eine fremde Spezies vernichtet zu haben. Janeway gelingt es, die Spezies von der dunklen Materie zu befreien. Sie stellen sich als kleinkariert und arrogant dar. Auf deren Heimatwelt lässt sich Janeway dummerweise darauf ein, sich auf den Planeten herabzubeamen. Dort offenbart sie, dass Telek für die dunkle Materie verantwortlich ist. Kurzerhand wird sie festgehalten und soll ein bis zwei Jahre auf ihren Prozess warten, weil jegliches Verbrechen aufgeklärt werden soll. Dabei ist vollkommen egal, ob die Straftat unter dem Einfluss der dunklen Materie begangen worden ist. Unterdessen erfährt Telek von den tatsächlichen dunklen Machenschaftens Lhiaus.

Dieser hat sich im zweiten Handlungsstrang die Kaiserin gefügig gemacht. Nach und nach versucht er, sich der Vorsitzenden des Tal'Shiar zu entledigen. Um sich den mentalen Angriffen zu erwehren, schließt sie sich einer Gruppe Vulkansympathisanten an. Kaum hat sie diverse Mentalpraktiken erlernt, muss sie sich auch einsetzen. In aller Öffentlichkeit beleidigt sie die Kaiserin, die sie eigentlich immer geschätzt hat, eine treue Untergebene versucht sie nach einer kaiserlichen Depeche umzubringen. Kurz darauf wird sie wegen Verrats festgenommen und der Mann von dem sie glaubte, er würde sie lieben, fällt ihr in den Rücken...

In einem dritten und letzten Handlungsstrang versuchen Chakotay und Paris auf der Welt von Khala zurecht zu kommen. Die Culilann lassen sie beinahe krepieren, zunächst einmal weil sie Fremde sind und Fremde einst beinahe Vernichtung über ihr Volk brachten, zum anderen weil nur durch Gebete und Fasten Heil gebracht werden kann. Fatal für jemanden, der wirklich medizinische Versorgung bedarf. Erst nach einiger Zeit erbarmen sich die Eingeborenen und die beiden werden versorgt, ja sogar zu Dorfbewohnern gemacht. Doch eines Nachts wird der spirituelle Führer des Dorfes just zu dem Zeitpunkt umgebracht, als Chakotay von einem Rettungstrupp der technologischen Kaste entführt wird.

Insgesamt betrachtet kann der zweite Roman zwar spannungstechnisch überzeugen und steht dem ersten in nichts nach. Richtig lächerlich wird es aber da, wo man mit einem Transporter versucht, die dunkle Materie von der Bevölkerung eines Planeten (!) zu entfernen. Für die Evakuierung einer Kolonie wären dazu Flotten nötig gewesen, wie in der Gateways und Genesisreihe gezeigt wurde. Hier soll ein einzelnes Schiff dies in wenigen Stunden vollbringen, auch wenn nicht evakuiert wird, sondern einfach der Transporter für die De- und Entmaterialisierung genutzt wird. Das soll sogar mit den Tieren gemacht werden können. Höchst unwahrscheinlich. Wann will die Voyager denn damit feritg werden?

Eine Seltenheit ist die Vorstellung der Kaiserin. Irgendwie wurde beim romulanischen Reich immer der Prätor als Obermacker vorgestellt. Hier gilt er als Kollege der Vorsitzenden des Tal'Shiar...
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am 14. September 2014
Sehr guter, interessanter Dreiteiler. Spannend geschrieben bis zum Schluss. Bezieht sich auf eine TV Serie (Wurmloch mit Romulaner).
Kann ich nur weiterempfehlen.
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