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am 2. Oktober 2011
Diese Anleitung für das Erlernen von Jazz auf dem Piano geht von sehr einfachen Fingerübungen aus und erreicht sehr schnell die vielen kleinen hübschen Stücke, Menuette und Etüden; siebzig an der Zahl. Nur wenig lästiges Üben ist nötig, der Rest ist spielerisches Hineingezogenwerden. Es ist wunderbar, wie ein Meister auf seinem Gebiet sich um den Jazz-Anfänger bemüht. Schritt für Schritt werden die Finger auf die Besonderheiten des Piano-Jazz vorbereitet. Kurze Anweisungen zu Beginn der Übung, der Rest kommt aus der Übung selbst. Die kurzen Anweisen sind in einfachem Englisch verfasst. Wer damit nicht zurecht kommt, dem helfen die Noten und die oft angegebenen Fingersätze weiter. Die Stücke sind so erfunden, dass das Gefühl für Rhythmus und Betonung wie ganz von selbst kommt.
Da ich 70 bin, wenig Zeit habe und vorbereitende Übungen hasse (obgleich ich weiß, wie wichtig sie sind!), bin ich zunächst zu den kleinen Stücken und Etüden gegangen (S. 28-29), um zu sehen, ob das Ganze denn auch Spaß machen wird. Das ist der Fall. Es zieht mich sofort hinein. Ohne Mühe; reiner Spaß. Nun werde ich zum Anfang zurückkehren und den Anweisungen folgen. Was Oscar dazu sagen würde, weiß ich nicht. Aber ich weiß, was ich Oscar sagen würde: Eine wunderschöne, bezaubernde, schnellwirkende Lektion in Sachen Piano-Jazz.
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am 19. Januar 2012
Dieses Heft habe ich schon vor Jahren gekauft. Dabei kann ich mich noch genau an die Enttäuschung erinnern, als ich es das erste Mal aufschlug und mir die einzelnen Stücke vornahm. Ich hatte Oscar-typische Licks und Läufe erwartet, anspruchsvolle Voicings und Comping-Beispiele, Blockakkorde, locked-hand-Spiel ...aber nichts dergleichen. Die einzelnen Stücke stellen nur geringe spieltechnische Anforderungen: Skalen, Intervalle, Akkordbrechungen, chromatische Nebentöne, Repetitionen, einfache Walkings... Theoretische Erläuterungen sucht man vergebens. Peterson schreibt zwar einige einleitende Worte zur Interpretation und Übungsweise, doch im Notentext gibt es keinerlei Akkordsymbole, Phrasierungshinweise oder dynamische Zeichen. Immerhin wird versucht, rechte und linke Hand gleichberechtigt zu behandeln; lobenswert auch die Tatsache, dass in einigen Beispielen Fingersätze angegeben sind. Die Harmonik beschränkt sich zumeist auf II-V-I Fortschreitungen und schlichte Bluesschemata. Jeder wissensdurstige Jazzaspirant muss hier unbefriedigt bleiben, Keyboard-und Klavierlehrer werden das Heft aber für den Anfänger-Unterricht durchaus nützlich finden.
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am 15. Januar 2015
Diese 71 Seiten Noten enthalten Fingerübungen, die Oscar Peterson persönlich komponiert hat.
Der Untertitel lautet 2nd edition, also gab es auch eine erste.
Die erste Hälfte der Übungen sind auch für Anfänger geeignet, denn die Linke spielt meist nur Einzeltöne und die Rechte maximal Achtel. Danach wird es etwas schwieriger. Sechzehntel, Synkopen, Punktierte Achtel, vier Vorzeichen usw...
Bei manchen Stücken sind Fingersätze angegeben. Eine CD fehlt.
Wer Peterson-Noten mit CD sucht, findet beim selben Verlag diesbezüglich drei andere Hefte.
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am 3. März 2013
auf diese Buch hab ich wirklich gewartet: es ermöglicht mir mit meiner klassischen Ausbildung mich an das Improvisieren mühelos heranzuwagen.
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