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am 10. Oktober 2013
Nur kurz zum Niveau: Ich spiele seit sechs Jahren Klavier und bin etwa auf dem Niveau der Clair de lune und spiele gerade das 17. Präludium von Bach. Für dieses Level sind die Stücke einfach gestaltet, aber dennoch schön anzuhören. Allerdings ist es nicht zu einfach, da man sehr gut am Tempo arbeiten kann, wie wohl schon allein aus den Soundtracks ersichtlich sein wird. Vier Sterne, weil ich es gelungen finde, mich es aber auch nicht vom Hocker gerissen hat.

EINE SEHR AUSGEWOGENE KOMPOSITION VOM NIVEAU HER UND GRANDIOS VON DEN SOUNDTRACKS. Kann ich empfehlen.
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am 13. Januar 2013
DIe Klaviernoten waren ein Weihnachtsgeschenk und diese Person hat sich sehr darüber gefreut.
Die Noten sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene, für jeden ist was dabei. Ich habe mir die Stücke im Internet erst anhören müssen, diese haben mich sofort überzeugt, da ich selber ein großer Fan von "FLuch der Karibik" bin.
Das Geschenk ist gut angekommen.
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am 3. Februar 2014
Original Noten von Fluch der Karibik , gut zu spielen bei mittlerem Schweregrad nach schon einigen mehreren Übungsstunden, aber sonst bringts ja nix!!!!
Kann man empfehlen!
Natürlich wäre wie immer ein Ringbuch oder ausklappbare Noten wünschenswert, aber wann begreifen die vom Notendruck das mal!!
Man denkt wirklich, die haben noch nie selbst nach Noten gespielt, sonst würden die wissen, wie lästig das Umblättern bei vielen Stücken ist. Deshalb nur 4 Sterne!
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am 11. Februar 2014
ich habe mir das heft gekauft, weil geschrieben stand, dass es leicht spielbar ist und für anfänger geeignet ist. nun, das kann ich nicht bestätigen. eh man nicht mind. 2 jahre klavier gespielt hat, ist es nichts. es liegt leider noch in der schublade.
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am 29. Mai 2014
Die Noten ergeben, wenn man sie einigermaßen spielen kann, sehr schöne Musik, die man aus den Filmen kennt. Der Einband und das ganze Notenheft ist stabil.
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am 9. Juli 2012
Die Begleitungen sind doch sehr einfach gesetzt- leichte Melodien mit Akkordbegleitung- für den Anfänger sicher genau das Richtige. Wer es anspruchsvoller mag, sollte woanders suchen. Für den Fan gibt es dann noch eine Fotoseite- nun ja.
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am 13. April 2013
Die Bewertung und die folgende Rezension beziehen sich allein auf die Qualität der Ausgabe, um die Musik (ich finde sie großartig, wem sie harmonisch und melodisch zu simpel ist, der soll sich halt etwas anderes kaufen) an sich soll es hier gar nicht gehen.

Ich bin ausgebildeter Kirchenmusiker und angehender Klavierlehrer und habe die Noten für den Unterricht gekauft, vor allem da sich »He's a Pirate« hervorragend als Übungsstück für den 3-gegen-2-Rhythmus eignet.

I. Umschlaggestaltung und Papier:

Da bin ich voll zufrieden. Der Umschlag besteht aus dickem, hochglanzbeschichtetem Papier und wird naheliegenderweise vom Filmplakat geziert. Die ersten Seiten und das darin enthaltene Inhaltsverzeichnis sind (in schwarz-weiß) ebenfalls dem Film entsprechend gestaltet, mit einigen Filmstills. Das Seitenpapier ist schön dick und macht einen sehr robusten Eindruck, wie man ihn sich für Gebrauchsdruckwerke, wie es Noten nun einmal sind, auch wünscht.

II. Notenlayout und Arrangement:

Positiv anzumerken sind hier zunächst einmal die angenehm zu lesende Größe der Noten und das scharfe Druckbild. Das ihm beim sehr genauen Hinsehen anzumerken ist, dass es sich eindeutig um Computersatz handelt, stört mich persönlich überhaupt nicht.
Das Notenbild ist relativ breit, soll heißen, man hat wenige Takte pro Notenzeile und die Noten stehen relativ weit auseinander. Ob man das mag, ist Geschmackssache, ich hätte es hier und da ein wenig kompakter gemacht, und ein bisschen mehr Rand darf man meines Erachtens auch gewähren. Der Abstand zwischen den Systemen für die rechte und linke Hand ist außerdem meist ungewöhnlich groß.

Nun aber zu den Schwächen:

1. Das Notenbild wirkt relativ lieblos: Dafür sorgt einerseits das bereits angesprochene gespreizte Notenbild, andererseits aber auch die nur ausgesprochen sparsam, wenn nicht gar knausrig gesetzten Vortragsbezeichnungen. Nun kennt zwar jeder die Musik und weiß, wie sie klingen soll, jedoch tragen Angaben wie »marcato« oder »risoluto« (bzw. die englischen Pendants) sowie sorgfältig gesetzte Artikulationszeichen wesentlich zum lebendigen Erscheinungsbild einer Partitur bei. Die vorliegende Ausgabe wirkt da ganz schön steril. Es existieren nicht einmal Legatobögen oder Staccatopunkte, auch nicht an den Stellen, wo sie sinnvoll wären. Crescendo- oder Diminuendo-Gabeln bzw. -Angaben sind ebenfalls Fehlanzeige.

2. Die Notation ist an manchen Stellen verwirrend: So wirken einige Stellen in der linken Hand so, als solle die obere Oktave zur Stimme hinzukommen, tatsächlich ist es aber die untere Oktave, weil bei diesem Oktavgriff »8vb« steht - das kann man weniger missverständlich notieren.

3. Das Arrangement ist nicht wirklich klaviergerecht und wirkt stellenweise ohne Berücksichtigung der instrumentenbedingten Spieltechnik vom Orchester auf das Klavier übertragen. Ein Beispiel hierfür ist »To the Pirates' Cave«: Die 16tel-Tremoli in der rechten Hand sind für Streicher im Orchester kein Problem, auf dem Klavier werden die Tonrepetitionen im Originaltempo zu einer Herausforderung. Noch krasser ist es ab Takt 22 (Taktzahlen gibt es übrigens auch nicht): Dort soll man in der rechten Hand gar ein 32stel-Tremolo spielen - und zwar ist es auch hier so notiert, wie Streicher es spielen würden. Und diese Repetitionsgeschwindigkeit erreichte nicht einmal Vladimir Horowitz. Der erfahrene Klavierspieler wird hier automatisch ein Klaviertremolo spielen, aber dieses wird einfach ganz anders notiert.
Es gibt außerdem keinerlei Angaben zur Pedalbenutzung, obwohl es einige Stellen gibt, an denen Pedalgebrauch klanglich und technisch sinnvoll ist.
Fingersatzvorschläge wären auch keine schlechte Idee gewesen, aber da hat jeder eine andere Meinung.

Besonders die Schwächen in der Einrichtung für das Klavier führen zu der eher kritischen Bewertung dieser Notenausgabe. Wie eingangs bereits erwähnt, die Musik lasse ich hier außen vor, aber den Klaviersatz und auch den Notensatz kann man deutlich besser machen. Sehr viel besser. Das es dann doch 3 Sterne geworden sind, liegt allein an der Umschlaggestaltung und am scharfen Druckbild.
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am 5. März 2006
Also, zunächst muss ich der vorigen Schreiberin in einem Punkt widersprechen: Die Stücke sind auf keinen Fall einfach gesetzt. Ich selber habe seit 8 Jahren Klavierunterricht und behaupte von mir, dass ich sooo schlecht nicht spiele. Trotzdem sind einige der Stücke einfach ZU schwer für mich, um sie spielen zu können. Insgesamt waren, bzw. sind, alle Stücke eine Herausforderung für mich. Es sind halt keine Stücke zum "einfach so wegspielen". Es erfordert einige Übung, diese Werke zu meistern. Doch trotzdem hat sich der Kauf für mich gelohnt, denn die Musik reißt einem einfach mit, sobald man sie spielt. Ich habe immer noch sehr viel Spaß mit diesem Heft. Die Musik ist einfach nur großartig.
Meiner Meinung nach hilft es wahnsinnig viel, sich den Soundtrack des Films auf CD zu kaufen, da man sich dann die ( teilweise sehr komplizierten) Rhythmen besser vorstellen kann. Man bekommt auch ein besseres Gefühl für Tempo und Lautstärke.
Vom Äußeren ist das Heft sehr schön gemacht. Das Hochglanzcover ist nach meiner Meinung sehr, sehr schön gestaltet. Im Inneren sind einge tolle schwarz-weiß Bilder und das Papier ist von guter Qualität, d.h. recht widerstandsfähig. Die Noten sind schön übersichtlich gedruckt, mit viel Abstand zwischen den einzelnen Klammern.
Alles in allem bekommt dieses Notenbuch von mir 5 Sterne wegen:
- tollen, einzigartig klingenden Stücken, die zu spielen wirklich Spaß und richtiges "Piraten- Feeling" ans Klavier bringt
- einer super Gestaltung
- haltbarem Papier & gutem Druck
Leute, kauft dieses Heft für mehr Spaß am Klavier und ihr werdet begeistert sein.....!!!!!!!
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am 6. August 2004
Dieses Notenheft von Klaus Badelt beinhaltet die zweihändigen Klaviernoten zu den folgenden Songs des Filmes "Fluch der Karibik":
- The Medallion Calls
- The Black Pearl
- Blood Ritual / Moonlight Serenade
- To the Pirates' Cave!
- Underwater March
- One Last Shot
- He's a Pirate
Sobald man anfängt ein Stück zu spielen, kann man kaum noch aufhören. Man fühlt sich durch dieses unglaubliche Meisterwerk in eine andere Welt hineingezogen!!
Die Stücke sind leicht zu spielen, sodass auch diejenigen, die noch nicht so lange Klavier spielen, mit den Noten zurecht kommen werden. Aber auch denen, die anspruchsvollere Stücke gewohnt sind, kann ich diese Kompositionen nur empfehlen, da sie einfach wunderschön sind.
Obwohl dieses Heft leider nicht alle Klaviernoten des gesamtem Soundtracks umfasst, bin ich so begeistert, dass ich ihm alle fünf Sterne gebe!!!
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am 19. März 2009
Ich habe dieses Buch für meine Tochter gekauft (14 Jahre) und es ist ein voller Erfolg. Die Stücke sind für geübte Spieler relativ leicht zu lernen und klingen auch gut. "He's a Pirate" ist genial.
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