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Kundenrezensionen

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am 24. März 2006
ist auch der neuste Streich von John Ganapes. Sein erstes Buch "Blues You can use"(für die die es noch nicht kennen, kaufen! Bestes Buch für den Einstieg in den Blues!) führt einen fundiert in das Thema Blues ein. Mit seinem nachfolgenden Buch "More Blues you can use"(noch besser als der erste Teil, Blues at its best) vertieft er das Wissen über den Blues beträchtlich. Spieltechnisch und kompositorisch ist dieses zwar in meinen Ohren hervorragend, dennoch misst man irgendwann eine grundlegende Abwechslung(im Bezug auf die Akkord Struktur des Rythmusteils), was jedoch nicht weiter schlimm ist, da es ja über den Blues handelt.
Mit seinem Buch "Jazzin' the Blues" geht John Ganapes eben auf diesen Bereich ein.
Wird in den beiden "Vorgängern"(sie sind nicht wirklich die Vorgänger von Jazzin' the Blues, diesem würde ich eher den selben Stellenwert wie "Blues You can Use" zuschreiben)noch recht wenig auf den theoretischen Aspekt der Musik eingegangen, ist dies in Jazzin the Blues ein Hauptbestandteil. Nichts desto trotz sind grundlegende Theorie Kenntnisse empfehlenswert. Im "Vorwort" wird zunächst geklärt was es mit Skalen und Akkorden auf sich hat. Es wird zunächst die Dur-Tonleiter(major Scale) besprochen, anschließend deren 2 Modi "Mixolydisch" und "Dorisch".
Dann harmonisiert er die Dur-Tonleiter(bis zu den 4-Klängen, alle weiteren Zusatzoptionen werden nur kurz genannt) und geht kurz auf "Alterierte-Akkorde"(Akkorde mit Tönen die nicht in der Tonleiter enthalten sind) ein.
Die nachfolgenden Kapitel sind immer gleich aufgebaut. Zuerst wird der harmonische Aspekt behandelt(Rhythmus Part), dann der melodische(solo Part).
Der Rhythmus Part wird von Kapitel zu Kapitel komplexer(weniger von der Spieltechnik als viel mehr vom theoretischen Aspekt) und ist von Anfang an schön jazzig, ohne jedoch den Bezug zum Blues zu verlieren. Das Solo ist spieltechnisch ebenfalls "relativ" einfach(der Ton, die Betonungen usw. sind hiermit NICHT gemeint), kompositorisch ist es jedoch sehr gelungen. Alle Stücke haben ein "beswingtes", jazziges Gefühl. Es finden sich zahlreiche schöne Licks.
Früh geht Mr. Ganapes auf das Skalen-Akkord System ein. Ist man aus seinen früheren Büchern gewohnt, dass er eher auf die Pentatonik Pattern(sei es Dur oder Moll) fixiert ist, fällt in Jazzin' the Blues auf, dass er sich von diesen Abwendet.
Da mit dem Jazz eine Fülle an neuen Akkorden hinzukommt und jeder einzelne eigentlich mehr oder weniger eine neue Skala(mit jeweils 5 Pattern) bräuchte, führt er das Skalen-Akkord System ein. Hierbei liegen die Grundtöne zunächst nur auf der tiefen A- und E-Saite. Diese werden dann entweder mit dem kleinen Finger, dem Mittelfinder oder dem Zeigefinger gegriffen. Daraus ergeben sich 3 geringfügig unterschiedliche Griffbilder, welche jedoch schneller zu lernen sind als alle 5 Pattern und einfach flexibler sind.
Er geht auch auf Möglichkeiten ein wie man im Jazz improvisiert(Zielton, hinführende Töne etc.).
Lange Rede kurzer Sinn, dieses Buch ist für all diejenigen geeignet, welche ihr Bluesspiel in Richtung Jazz aufpeppen wollen, besonders was die Akkordwahl betrifft.
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am 20. August 2014
Dieser Band der bekannten Reihe widmet sich dem Jazz-Blues. Das Buch ist didaktisch sinnvoll aufgebaut. Es liefert jeweils Voicings und anschließend geschmackvolle Bluesmelodien hierzu. Schrittweise lernt man so Barree-Akkorde und Scalen. Der Autor setzt eine Audio-CD, Noten, Tabulaturen, Akkord-Schemata zur Vermittlung ein und erläutert die theoretischen Hintergründe der Beispiele.
Man sollte also Noten oder TABs lesen können und leidlich Englisch verstehen. Die Beherrschung der Grundbände dieser Blues-Reihe wäre natürlich sehr von Vorteil. Zumindest sollten aber die Grundakkorde flüssig gegriffen werden können, bevor man sich hieran wagt. Neben den Akkorden ist eine Finger-Pickingtechnik erforderlich, da die Akkorde nicht alle nur durchgeschlagen werden können. Und dies ist kein reines Jazzlehrbuch. Blues-Jazz, Jazz-Blues eben.
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am 4. März 2009
Das Buch zielt genau in die Richtung, die der Titel zu erahnen gibt. Es erklärt in sinnvoll kurzen Schritten, wie man vom Blues zum Jazz gelangt.

Dabei gibt es jedoch gleich am Anfang einen großen Kritikpunkt. Die vielen Verweise, dass man doch bitte in "Blues you can use" nachschauen soll, wenn man etwas nicht verstanden hat (gerade bei Grundlagen) stoßen jeden, der nur diese Buch hat schnell auf.

Deshalb sollte man sich, wenn man wirklich Interesse daran hat, Gedanken machen ob man nicht sein Geld in beide Bücher investiert um vom Start loszulaufen
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am 5. April 2012
... es mag sein, dass die Informationen gut sind und man eine Brücke zum Jazz schlagen kann.
Das geht aber auch mit mehr Spaß. Mir sind die Übungen zu langweilig, da ist jedes Notenbuch
mit klassischer Musik für Anfänger interessanter ... .
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