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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
103
4,3 von 5 Sternen
Extremely Loud and Incredibly Close: A Novel
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:23,68 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 4. September 2006
Extremley loud and incredibly close ist zugleich eine wundervolle, amüsierende und traurige Geschichte eines Junge namens Oskar, der seinen Vater bei den Anschlägen vom 11 September in New York verloren hat. Der Verlust stürzt Oskar in eine emotionale Verwirrung, die Oskar dazu bringt, sich auf ein Abenteuer, in Form eines herrenlosen Schlüssels mit einer winzigen Notiz, gefunden im Schrank seines Vaters, einzulassen.

Auf seinem Abenteuer quer durch New York trifft er auf Menschen, denen er durch seine Jugend und somit ebenfalls durch Kindlichkeit, Naivität und Ehrlichkeit sehr nahe kommt, jedoch erst zum Schluss stellt sich heraus ob sein eigenes Ziel, seinem verstorben Vater durch die Suche näher zu kommen, aufgeht.

Zwischendurch wird die verzweifelte und verwirrende Geschichte seiner Grossmutter und seines Grossvaters niedergeschrieben, die den Anscheinen hat keine Verbindung zu Oskar zu besitzen.

In diesem sehr schön Roman wird der Verlust eines liebende Menschen und dessen Verarbeitung durch die Augen eines Kindes dargestellt. Folglich muss man an Stellen schmunzeln, an anderen weinen und an wiederum an anderen beides. Ein pures Lesevergnügen, das an manchen Stellen zu langatmig und wiederholend wirkt.

Somit verdiente vier Sterne!
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am 2. März 2017
Ich habe das Buch in Papierform vor Jahren gelesen und es nun als Kindle-Download mit in den Urlaub genommen. Es hat für mich inhaltlich nichts von seiner Faszination verloren.
Leider ist es in einigen Passagen auf dem Kindle schlicht unlesbar, da der Autor mit verschiedenen Schriftsätzen arbeitet. Im Papierformat kann man sehr kleine Buchstaben oder Texte mit winzigen Zeilenabständen gut lesen, auf dem Lesegerät ist es leider nicht möglich.
Ähnliche ärgerliche Erfahrungen habe ich schon bei anderen Kindle-Buchausgaben gemacht. Wenn die Technik hier überfordert ist, sollten zumindest die Leser vor dem Kauf ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass sie sich für ein in Teilen nicht lesbares Buch interessieren.
Für die deutschen Ausgaben gilt schließlich auch die Buchpreisbindung, so dass hier für das gleiche Geld ein deutlich minderwertiges Produkt angeboten wird. Eigentlich eine Unverschämtheit.
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am 3. März 2012
Extremely loud and incredibly close von Jonathan Safran Foer ist eines der bewegendsten und gefühlvollsten Bücher, dass ich seit langer langer Zeit gelesen habe. In dem Buch geht es um die Familie Schell und wie ein schicksalhafter Tag das Leben verändern kann. Oskar, ein kleiner Junge lebt mit seinen Eltern und seiner Großmutter in New York. Alles scheint perfekt zu sein. Bis zum Tag des 11. Septembers an dem Oskars Vater im World Trade Center ums Leben kommt. Sein Vater und Oskar hatten eine tiefe, innige Beziehung zueinander und um das Leben geheimnisvoller zu gestalten, hat der Vater Spiele, Erkundungs-und Entdeckungstouren durch ganz New York erfunden, die Oskar dann lösen sollte.

Als der Vater stirbt entdeckt Oskar eine Vase mit einem Umschlag auf dem "Black" steht mit einem Schlüssel darin und denkt sogleich , dass es sich um ein letztes Rätsel seines Vaters handelt. Eine letzte Aufgabe die er lösen soll. Und so beginnt das Abenteuer um den geheimnisvollen Schlüssel und der Bedeutung des Namens Black. Das Buch schildert neben Oskars Erlebnissen noch die Geschichte seiner Großeltern ,die nach dem zweiten Weltkrieg von Dresden nach Amerika gekommen sind und auch diese beiden verbindet eine gefühlvolle Geschichte. Mit Rückblicken, in das Leben der Großeltern, nimmt der Autor Bezug auf das Leben von Oskars Vater und dem Leser werden allerhand Geheimnisse offenbart. Was genau, das kann ich hier nicht erwähnen, sonst würde ich die Hälfte der Geschichte ja verraten :).

Was ich ganz besonders schön fand, waren die Bilder, Zeichnungen und Einfügungen im Buch, die der Autor mit einer liebevollen Exaktheit ausgewählt hat, so dass man als Leser das Gefühl bekommt noch tiefer in die Geschichte eindringen zu können. Ein Buch, das man wirklich unbedingt lesen sollte. Weil man mitfühlen kann und einfach wissen will, wozu der Schlüssel da ist und ob Oskar ein paar Augenblicke mit seinem Vater zurückgewinnen kann...

Auch wenn diese Rezension nicht so umfangreich ist, versichere ich, man wird nicht enttäuscht. Denn zu viel Information würde einem glaube ich, den Lesespaß definitv nehmen.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Mai 2007
... strahlt diese Geschichte aus.

Die Erinnerung an die einstürzenden Türme des WTC erzeugen noch heute Wehmut, Trauer und Schwere in mir. Dieses Buch packt all diese Gefühle und spielt mit ihnen in einer wundervoll geschriebenen Geschichte um einen autistischen Jungen und seine Suche nach dem was sein Vater war, bevor er in einem dieser Türme umkam.

Die Geschichte entwickelt sich von hieraus zu einem 3 Generationen umspannenden Geflecht, dass mit Liebe und Hass, Wut und Sinnlichkeit, Angst und Mut alle großen Gefühle anspricht, die Worte erzeugen können.

Für mich war "Extremely Loud and Incredibly Close" ein absoluter Lesegenuss, bei dem sich mal Tränen aus Mitgefühl, mal (und häufiger) vor Lachen in den Augen bildeten.

Einfach in einer Liga mit Büchern wie Owen Meany von John Irving.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Oktober 2007
Foers Erstlingswerk "Everything is illuminated" war großartig, aber sein zweite Arbeit "Extremely Loud & Incredibly Close" ist schlicht und einfach ein Meisterwerk und für mich persönlich das schönste, traurigste, bewegenste, hoffnungsvollste und unsentimentalste Buch, was ich seit langer, langer Zeit gelesen habe.
Protagonist des Romans ist der neunjährige Oscar Schell, desen Vater bei den Attentaten am 11. September ums Leben kam. Als er die Sachen seines Vaters durchwühlt, findet Oscar einen Umschlag auf dem BLACK steht und der einen Schlüssel enthält. Also macht er es sich zur Aufgabe, das passende Schloss in New York zu finden, indem er sämtliche Personen mit dem Namen Black aufsucht. Auf seinen Wanderungen durch die Metropole begegnet er Menschen und sammelt Erfahrungen, die ihm helfen mit seiner Trauer klarzukommen und ein Stück inenren Frieden zu finden.

Doch dies ist nur ein Plotstrang des Romans. Zwischengeschaltet sind immer wieder Briefe von Oscars Großmutter, die ihrem Enkel die unglaulich tragisch-schöne Geschichte ihres Lebens erzählt und von Oscars Großvater, der nach der Bombadierung Dresdens und dem Tod seiner damaligen Geliebten verstummt ist und sich vor der Geburt von Oscars Vater aus dem Staub gemacht hat. Seine Briefe, die ersten aus dem Jahr 1963 bis hin ins Jahr 2003, beschreiben auf eine eigentlich nicht beschreibbare Art und Weise das Leben mit seinen sämtlichen emotionalen Extremen und gehören für mich zu den traurig-schönsten literarischen Passagen der vergangenen Jahrzehnte. Höhepunkt ist der Telefonanruf von Oscars stummen Großvater an seine Großmutter,der erste nach 40 Jahren, wo er ihr seine Motivationen und Gefühle mit Hilfe der Telefontastatur, jede Taste steht ja für bestimmte Buchstaben, erläutert. Auf den Seiten 269-271 findet sich der Zahlencode, den es sich auf jeden Fall lohnt zu entschlüsseln.

Auch sonst wimmelt "Extremely Loud & Incredibly Close" nur so vor metanarrativen Elementen. Immer wieder Fotos, die mal mehr mal weniger mit der Handlung zu tun haben, leere Seiten, um emotionale Leere darzustellen, einen Sternenhimmel während einer Nachtszene und, als absoluter Höhepunkt, ein kleines Daumenkino auf den letzten 15 Seiten, welches alle Wünsche, Hoffnungen und Sehnsüchte der Protagonisten wie auch die ganze Absurdität der menschlichen Existenz symbolisiert.

Fazit: Nicht nur ein Buch, sondern ein Ereignis!!! Jeder der es liest, da bin ich sicher, wird in irgeindeiner Art und Weise davon profitieren!
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am 15. September 2009
Oskar Schell ist neun als er seinen Vater bei dem Anschlag auf das World Trade Center verliert. Ein paar Monate später findet er in einer Vase, im Wandschrank seiner Vaters, einen geheimnisvollen Briefumschlag. Dieser enthält einen kleinen Schlüssel. Das Wort "Black" auf dem Umschlag ist der einzige Anhaltspunkt, den der kleine Oskar auf die Herkunft des Schlüssels erhält. Davon lässt er sich allerdings nicht entmutigen und so beginnt seine Odyssee durch New York. Oskar nimmt sich vor alle Menschen namens Black ausfindig zu machen um so den zu finden, dem der Schlüssel gehört, denn dieser, da ist sich Oskar sicher, hat bestimmt eine Nachricht von seinem verstorbenen Vater für ihn. Auf seiner Suche begegnet Oskar einer Reihe faszinierender Menschen, doch es dauert lange bis er das Geheimnis schließlich lüften kann.

Die Geschichte, die Jonathan Safran Foer erzählt, ist relativ harter Tobak. Hier wird die Einsamkeit eines kleinen, traumatisierten Jungen zum Hauptthema, der sich auf eine aussichtslose Suche macht, die bereits von Anfang an zum Scheitern verurteilt scheint. Trotz der ernsten Thematik, gelingt es Foer auf eine Weise zu erzählen, die Leichtigkeit und Schwermut miteinander vereint. Der Leser erlebt die Geschichte durch Oskars Augen und die gewitzte, kaltschnäuzige Art des Jungen schafft es einen Ausgleich zu dem tragischen Kern zu schaffen. Oskar verleitet den Leser oftmals zum Schmunzeln, doch schon kurze Zeit später bleibt einem das Lachen im Halse stecken, wenn Oskar plötzlich den Tod seines Vaters erwähnt, von dem er geradezu besessen ist.

Jonathan Safran Foer hat eine sehr eigentümliche Art zu erzählen. Nicht nur arbeitet er mit Bildern, sondern auch mit verschiedenen Schriftgrößen, Zeilenabständen oder manchmal auch nur einem Satz pro Seite. Diese Stilmittel machen das Buch zusätzlich zu einem unvergesslichen Leseerlebnis. Oskars Welt wird durch sie noch greifbarer, als sie es durch die Beschreibungen des Jungen ohnehin schon ist. Zudem beschränkt Foer sich nicht nur auf die Geschichte Oskars. Auch von Oskars Vater und Großvater erfährt man einiges und wie eine andere Katastrophe, die Bombardierung Dresdens im zweiten Weltkrieg, die Familie zum ersten Mal auseinander gerissen hat. Beide Handlungsstränge werden von Foer am Ende gekonnt zusammen geführt.

Extremely loud and incredibly close kann ich wirklich nur wärmstens empfehlen. Es ist ein Buch, dass so schnell nicht wieder los lässt und noch lange im Gedächtnis bleibt.
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am 9. September 2008
Ich muss schon sagen, es war nicht immer leicht, zu verstehen, wo die Geschichte sich gerade abspielt. Phantasie, Rückblick, Gegenwart sind sehr gekonnt ineinander verwoben und so halte ich eines fest: es ist als non-native-speaker nicht unbedingt immer flüssig und schlüssig lesbar. Das hat mich schon gestört, aber das Buch kann dafür ja nichts, im Gegenteil wahrscheinlich spricht es eher für die Geschichte und ihre Sprache.
Dennoch, die große Tragik eines Jungen, der verzweifelt nach der Lösung des letzten Rätsels seines "gefallenen" Vaters sucht und den Kopf voller lebensbejahender Dinge -er erfindet dauernd - hat, kommt unter anderem in Sätzen wie "Man müsste unter die Bettem der Einwohner New Yorks kleine Rinnen stellen und die Tränen, die nachts geweint werden, auffangen. Und dann kann man morgens sehen, wie traurig die Stadt über nacht war." (Übersetzung, wie ich es in Erinnerung habe), zum Vorschein.
Auch wenn ich nicht alles verstanden habe, kann ich trotzdem sagen: eine wirklich schöne, traurige Geschichte mit viel Phantasie, kindlichem Leicht- und Schwermut, für Trauernde und Mütter, die ihre Kinder nicht verstehen, Väter, die mehr für ihre Jungs da sein wollen, Einwohner New Yorks und der Erde.
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am 1. Januar 2008
Die Geschichte von Oskar, der sich nur schwer mit dem tragischen Tod seines Vaters im WTC am 11.9.2001 abfinden kann, ist so anrührend und wunderbar erzählt, dass es mir schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen. Oskar ließ mich schmunzeln, lachen, nachdenken und ein bisschen weinen. Ganz große Erzählkunst!!! Eindrucksvoll fand ich auch die vielen Bilder im Buch und die geschriebenen Worte von Oskars Großvater, die ganze Seiten füllten, obwohl es nur einzelne Sätze waren. Ich fühlte mich als Leser immer mittendrin in der Geschichte.
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am 8. Dezember 2008
"Extremely Loud And Incredibly Close" habe ich vor gut sieben Monaten gekauft und innerhalb weniger Tage derartig verschlungen, dass ich beinahe süchtig nach diesem Buch bin.

Ich erspare mir jegliche Inhaltsangabe (davon gibt es bereits genug), dennoch muss ich Jonathan Safran Foers Werk in den höchsten Tönen loben. In den vergangenen Jahren habe ich kein Buch gelesen, dass nur annährend mit diesem mithalten kann.
Foers Ideen- und Gedankenwelt sind atemberaubend schön und bringen den Leser zum Weinen, Lachen und Nachdenken.

Oskar Schell ist eine geniale Romanfigur, die den Leser dazu inspiriert, außerhalb der Box zu denken und sich nicht allen Konventionen zu fügen. Er sieht die Welt mit seinen eigenen, jungen, naiven und trotzdem doch intelligenten Augen.

Das Buch habe ich in meinem Freundeskreis bekannt gemacht und nicht selten ein paar Exemplare verschenkt. Es ist ein wunderschönes, exzellent geschriebenes Buch, in dem Foer nicht nur mit Intelligenz, jedoch auch mit Humor, glänzt!
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am 25. April 2007
Ein unglaubliches Buch: Witzig, traurig, intelligent, spannend - die Geschichte eines kleinen Jungen, der seinen geliebten Vater bei dem Anschlag 9/11 verloren hat, führt den Leser zu anderen, weiteren Verlusten, mit denen die Familie lebt. Jonathan Safran Foer gelingt es dabei, das todtraurige Thema des Verlustes mit Leichtigkeit, Sprachwitz und einer ungewöhnlichen Art des Schreibens zu präsentieren - dieses Buch hat 10 Punkte verdient!
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