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am 8. September 2010
Um die Konzepte hinter RESTful Web-Services zu verstehen habe ich zuerst das Buch "REST und HTTP" von Stefan Tilkov gelesen, welches in der ersten Hälfte noch sehr interessant war, sich ab der zweiten Hälfte aber in zuviel Theorie verliert. Zwingend notwendig ist es zwar nicht, daß man vor Bill Burkes "RESTful Java" zuerst "REST und HTTP" liest, aber es ist immer empfehlenswert, sein Wissen aus unterschiedlichen Büchern zu schöpfen. Die REST-Konzepte werden in "RESTful Java" nämlich nur sehr rudimentär erklärt.
"RESTful Java" startet mit der üblichen Selbstbeweihräucherung, die den Auftakt von nahezu allen Framework-Büchern bildet und in etwa wie folgt lautet: "Bevor es diese Technologie gab, war die Software-Welt schwerfällig, fade und hoffnungslos umständlich, aber seitdem vorliegendes Framework das Licht der Welt erblickte, schreiben sich die Programme nahezu wie von selbst!"
Arbeitet man sich dann durch besagtes Framework, stellt man immer wieder fest, daß sich die Software leider ganz und gar nicht wie von selbst entwickelt, sondern daß auch diese Technologie genauso mit Arbeit verbunden ist und Einschränkungen unterliegt, wie alle anderen Frameworks auch. Nichtsdestotrotz finde ich RESTful Web-Services sehr elegant und leicht zu entwickeln, wohingegen ich mich mit SOAP-basierten Web-Services und der damit zwangsläufig verbundenen XML-Hell nie so recht anfreunden konnte. Die REST-Architektur gefällt mir dagegen ausgesprochen gut, und die Entwicklung mit der JBoss-Implementierung RESTEasy fiel wesentlich einfacher aus als erwartet.
Das Buch von Bill Burke liest sich, genauso wie sein Vorgängerwerk "Enterprise JavaBeans 3.0", sehr flüssig und ist auch äußerst kompetent geschrieben. Nichts anderes hatte ich von Bill Burke erwartet. Die Kapitel 3 und 4 erklären im Grunde genommen fast schon alles, was man benötigt, um mit RESTEasy ein erstes Beispielprogramm zu entwickeln. In den weiteren Kapiteln wird dieses Wissen kurz, bündig und fundiert ausgebaut. Auch der Einsatz von JAXB wird angesprochen. Des weiteren gibt es lesenswerte Kapitel über HTTP Content Negotiation, HATEOAS und HTTP-Caching. Den Abschnitt über Deployment fand ich nur mäßig aufschlußreich, denn zu diesem Zeitpunkt hatte ich RESTEasy 2.0.1 bereits unter JBoss 5.1 zum Laufen gebracht, und das ging sogar ziemlich einfach. Security wird ebenfalls angesprochen, aber dabei werden fast nur die allseits bekannten Servlet-Security-Themen behandelt. Interessanter waren die RESTful Java-Clients, und hier stehen drei zur Auswahl: Selber einen Client mit java.net.URL entwickeln, Apache HttpClient verwenden oder auf das RESTEasy Client Framework setzen. Die Auswahl bleibt jedem selbst überlassen. Abgeschlossen wird das Buch mit den vorhandenen JAX-RS-Implementierungen, die es momentan im Java-Umfeld gibt.
Genauso wie in "Enterprise JavaBeans 3.0" gibt es auch bei diesem Buch ein Workbook, in dem zu jedem Kapitel diverse Beispiele aufgeführt werden. Ich habe diese Beispiele zwar nicht ausführen lassen, aber ich habe mir trotzdem einige Code-Examples durchgelesen und als Vorlage für meine eigenen Tests genommen, und für diesen Zweck waren die Beispiele ziemlich hilfreich.
Alles in allem kann ich das Buch von Bill Burke nur empfehlen, da es praxisnah und sehr angenehm zu lesen ist. So machen neue Frameworks Spaß.
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am 9. Dezember 2012
Das Buch ist der perfekte Einstieg in REST mit Java. Sehr gute Gliederung und gute Beispiele. Sehr verständlich erklärt. Kann ich uneingeschränkt empfehlen.
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