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am 13. März 2018
Ich habe es mir eigentlich geholt, um vermeintlich verlerntes (Uni-Informatik vom Anfang des letzten Jahrzehnts) aufzufrischen. Und dieses Buch ist im Prinzip nicht schlecht. Aber es überfährt mit zu viel Geschwafel, selbst bei trivialen Dingen (Observer-Pattern). Die vielleicht interessanteste Information, warum man genau dieses Pattern wählen würde und warum andere Lösungen schlechter wären, muss man stellenweise schon aufwändig suchen. Der Kindergarten-Stil mit "lustigen" Bildchen und Komik-Schriftarten ist vielleicht auch nicht jedermanns Geschmack, mich hat es nach ein paar Tagen zunehmend genervt.

Aber z.B. für einen angehenden Hobby-Programmierer wäre das Buch vermutlich Fall nützlich.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 14. April 2011
Da ich mich hauptsächlich mit Embedded-Entwicklung in prozeduralen Sprachen befasse, war mir das Thema Design-Patterns bisher relativ unbekannt. Im Web findet man einiges zu diesem Thema, allerdings meist sehr trocken und in Form von Pattern-Katalogen ohne konkreten Praxisbezug. Meist wird lediglich ein Beispiel in diversen Programmiersprachen umgesetzt und fertig. Über die Hintergründe, die zur Entwicklung eines Patterns geführt haben, findet man meist eher wenig Informationen.

Nach einigem Stöbern bei Amazon fand ich dieses Buch, und ich muss sagen, dass sich die Anschaffung voll und ganz gelohnt hat. Keine sture Auflistung möglichst vieler Patterns, stattdessen eine didaktisch eigenwillig, aber äußerst effektiv gestaltete Reise in die fiktive Stadt Objectville, deren Bewohner mit allzu bekannten Problemen bei der Software-Entwicklung zu kämpfen haben. Jedes Kapitel widmet sich einem Pattern, wobei eine sinnvolle Auswahl aus den GoF-Patterns getroffen wurde. Beginnend mit einer Problemstellung werden die Patterns Schritt für Schritt erarbeitet, wobei auch Irrwege gezeigt und erläutert werden. Zwischendurch sorgen kleine Aufgaben für eine Festigung des Gelernten.

Der Schreibstil ist locker, das Layout gezielt ungewöhnlich, um das Gehirn zur Mitarbeit anzuregen statt mit ewigen Textmengen zu langweilen. Für mich geht dieses Konzept auf, man kann das Buch regelrecht verschlingen, und trotzdem bleibt der Stoff "hängen". Zweiflern empfehle ich "Pragmatisches Denken und Lernen" von Andy Hunt, das einige Einblicke in die Hintergründe solcher Lehrmethoden bringt.

Gute Englischkenntnisse sollten natürlich vorhanden sein, was allerdings bei der angesprochenen Zielgruppe heutzutage wohl ohnehin unerlässlich sein dürfte.

Nachtrag: Meine Java-Kenntnisse würde ich maximal als "grundlegend" bezeichnen. Trotzdem hatte ich keine Probleme mit dem Verständnis der erarbeiteten Code-Beispiele, da es in diesem Buch nicht um das Ausreizen aller Sprachfeinheiten von Java geht, sondern eben um Software-Design und Struktur.
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am 24. Juni 2014
Tolles Buch mit anschaulichen Beispielen!
Ich habe mir das Buch auf Englisch gekauft und bin sehr zufrieden damit. Es hat mir während des Studiums (Wirtschaftsinformatik) und in der Zeit in der ich mich bei meinem Arbeitgeber in der Anwendungsentwicklung einarbeiten musste sehr, sehr gute Dienste geleistet. Es ist nicht gerade "das" Nachschlagewerk, aber definitiv DAS Buch zum Lernen verschiedener Patterns. Es wird nicht langweilig beim Lesen, weshalb man sich die Inhalte unglaublich gut merken kann. (Im Gegensatz zur "üblichen" Fachliteratur, die evtl. detaillierter ist, jedoch auf keinen Fall so anschaulich sein kann wie dieses Buch.)

Die Head First Reihe ist aus meiner Sicher sehr zu empfehlen!
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am 26. April 2009
Head First Design Patterns ist ein tolles Buch mit frischen Ansätzen in der Vermittlung von Wissen. Das liegt vor allem an der Gestaltung des Buches, die sich nicht krampfhaft an einem einzigen Beispiel aufhält, das von Kapitel zu Kapitel um neue Komponenten erweitert wird. Vielmehr werden die Design Patterns durch die Transformation von Beispielen aus der Realität in die OO-Welt von "Objectville" mit viel Humor vermittelt. Der Textanteil auf den Seiten hält sich in Grenzen, viele Diagramme, Sprechblasen und Skizzen treten an die Stelle von Textwüsten, die ansonsten IT-Publikationen ausmachen. Insgesamt ein empfehlenswertes Buch, das viel Informationen vermittelt, die auch im Kopf bleiben, nachdem man mit dem Buch fertig ist.
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am 5. März 2014
Der Ansatz ist interessant. Nur die englische Variante des Buches war als eBook verfügbar, daher habe ich englisch gewählt. Als richtiges Buch wäre es vielleicht doch besser, speziell auch wegen der Übungen und vielen Bilder/Grafiken. Hätte dann vermutlich auch deutsch gewählt. Höchstwahrscheinlich werde ich noch ein zweites Buch der "Kopf bis Fuß"/"Head First"-Reihe testen.
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am 2. April 2018
Das Buch ist anders als viele Lehrbücher sehr unterhaltsam geschrieben.
Zugegeben nach dem ersten Aufschlagen stellte ich mir die Frage:
Ist das deren ernst?
Aber nach kurzer Gewöhnungsphase würde ich mir wünschen, dass mehr meiner Bücher so geschrieben sind.
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am 15. August 2013
Das Buch ist definitiv Top um gemütlich und locker eine Hand voll der gebräuchlichsten Design Pattern zu lernen. Es handelt sich dabei um ein Buch zum selber lernen. Nur muss man sich auf das etwas langsamere Tempo und die redundanten Inhalte einlassen.

Ist man allerdings einigermaßen Fit und möchte Details nachschlagen, so lassen diese sich oft kaum wiederfinden.
Daher finde ich, dass es als Buch ungeeignet zu einer Vorlesung ist, es sei den, die Vorlesung ist schlecht und man muss nochmal den ganzen Stoff aufarbeiten.
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am 26. März 2012
Das Buch ist wirklich gut gemacht. Es hat mir sehr bei meiner Prüfungsvorbereitung geholfen. Allerdings muss man rechtzeitig anfangen es durchzuarbeiten, da es, wie auf den ersten Seiten steht, kein Nachschlagwerk ist. Aber dafür sind die Beispiele sehr gut gewählt, so dass man sich die Patterns gut merken und verinnerlichen kann.
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am 25. Oktober 2015
Das Buch ist super einfach geschrieben, nicht wie die meisten O'Relly Bücher die wie eine Bibel aussehen. Dass einzige dass ich am Buch nicht mag ist dass der Code für ein Design Pattern auf mehreren seiten geschrieben ist, und man manchmal den durchblick verliert was wo hingechoert, wäre gut wenn es am ende des Kapitels immer eine Seite mit dem kompletten Code gebe.
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am 13. Dezember 2012
Sehr gut geschrieben; anhand von leicht verständlichen Beispielen, werden abstrakte Programmiertechniken beschrieben. Das Buch kann einem die Entscheidung leider nicht abnehmen, wann welches Pattern sinnvoll ist. Es gibt aber gute Tipps und Kriterien, die man berücksichtigen kann. Der Rest ist Übung und Erfahrung, die man sammeln muss. Es ist nicht trocken und ich hatte immer Lust es aufzuschlagen und damit zu lernen.
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