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Kundenrezensionen

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am 20. Juni 2013
Well, I'll be honest with you: this is the last Dan Brown novel that I will have read. The Lost Symbol was not really thrilling and Inferno is even a bit more tiresome.
The whole novel develops with Robert Langdon waking up in a hospital bed after having been shot at. The next 24 hours he and his chance acquaintance Sienna Brooks chase the mysterious madman and his plan to erase the one and only root cause for all the planets problems, which the mad scientist thinks is overpopulation.
The Robert-Sienna duo chases through Firenze and than Venice and an additional city on the Mediterranean Sea solving clues and riddles from a poem that they discover on the back of the Dante death mask(!!). Within these supposedly "action packed" hours time is so pressing that they don't sleep, they don't really eat and have no time to visit the loo. What actually happens is a tourist tour through Firenze and Venice and the book is more a travel guide for Americans and other tourists to these two cities than it is a novel. The book could therefore also be titled: Dan's Suspense City Guide to Firenze and Venice.
I wouldn't be surprised, if Dan Brown and his Robert Langdon are part of an elaborate scheme of the Italian tourist industry and various Dante Societies to lure even more tourists to Italy.
Also, the book is definitely written with the box office in mind and with over 100 chapters there are plenty of scenes for the new blockbuster already cut out. And really, if you would like to do something great, that other humble humans - much to your annoyance and regret - rather view as bioterrorism instead of advancement for the human race, would you leave hints and traces so that your plan could be discovered and your adversaries might have a last minute chance to stop the action? No you wouldn't.
Arguably, that would be a different novel and Robert Langdon could stay in Harvard doing the things his creator is planning him to do then. But it could be a break in Dan Brown novels. Anyway, this is a lame bedtime story, where only the last twenty-something chapters are a bit more interesting, the rest is the Visit-Italy-and-Read-Dante-Program.
11 Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2013
Dan Brown greift wieder in die Kiste probater literarischer Tricks. Der wirksamste Trick ist - wie immer - die Mystifikation: Sein erkorener Held, der Harvard-Professor Robert Langdon, diesmal an den Schauplätzen Florenz, Venedig und Istanbul aktiv, stößt auf Symbole, die - scheinbar - nicht entschlüsselbar sind, hat es mit Personen zu tun, die nicht identifizierbar sind, und wird in Ereignisse verstrickt, die rätselhaft erscheinen - ein Puzzle, dessen Teile ganz und gar nicht zusammen passen wollen. So bleibt auch der Leser seitenlang im Dunkeln darüber, was Langdon eigentlich in der Renaissance-Metropole treibt. Offenbar sucht er etwas, das mit Dante Alighieri, Italiens Nationalpoet Nr. 1, zu tun hat. Aber was, bleibt mysteriös. Nur eines dämmert: Der Sucher wird selbst gesucht: Agenten verschiedener Interessengruppen haben es auf ihn abgesehen, ohne dass er wüsste warum. Und daraus entsteht eine Jagd durch ein Labyrinth aus Gärten, Grotten, Treppen, Verliesen, Kapellen, Korridoren, Gassen und Galerien. Wir bewegen uns über geschichtsträchtiges, symbolbefrachtetes Terrain, wo es von kryptischen Zeichen und bedeutungsschwangeren Symbolen wimmelt, an denen Langdon seine Dekodierfähigkeit erprobt. Ominöse Zitate, Statuen, Skulpturen und andere Zeugnisse der Renaissance werden "zum Leben erweckt". Ihr Fokus ist die Welt Dantes, wie er sie in der "Göttlichen Komödie" geschildert hat, insbesondere seine düstere Vision des "Inferno", in das der Dichter die korrupt-sündhaften Genossen seiner Zeit verdammte.
Schließlich gewinnt das in Browns Romanen unverzichtbare Komplott Gestalt: Der Genetiker Bertrand Zobrist sieht eine Analogie zwischen der von der Schwarzen Pest bedrohten Zeit Dantes und dem aktuellen Problem der Überbevölkerung der Erde. Ein Designer-Virus soll die Menschheit dadurch retten, dass ein Drittel unfruchtbar gemacht und das exponentielle Wachstum gebremst wird. Das Virus wird freigesetzt, eine planetarische Pandemie droht,und die Weltgesundheitsorganisation hat ein handfestes Problem.
Wie spannend auch für Brown-Novizen zu lesen und wie raffiniert auch angelegt - der Roman zeigt für Brown-Kenner Abnutzungseffekte, weil das Strickmuster das Werkes zwangsläufig zu einem deja-vu-Erlebnis wird. James Bond lässt grüßen, und Umberto Eco runzelt die Stirn. Die literarische Masche erschöpft sich, und der Leser ermüdet. Man fragt sich, wie oft es Brown noch schafft, seine Erfolgsformel immer wieder neu auszubeuten. Und: Bei allem Respekt vor seinem kulturhistorischen Wissen, das langatmige Dozieren über Kunstwerke und Architektur geht dem Leser alsbald auf den Geist. Hundert Seiten weniger hätten dem über 460 Seiten langen Werk gut getan.
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2013
I am not going to spoil anything.
That being out of the way, this book is really amazing. Great language, the nice descriptions of the happenings made everything very vivid. It is amazingly written, and about halfway through the book, most things got cleared up. With a rather unpredictable turn of events. I definitely did not expect that.
I really commend reading this, and then reading it again, knowing all these twists and turns from the beginning.
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am 10. April 2017
Wie alle Dan Brown Bücher habe ich auch dieses sehr schnell durchgelesen. Ich lese alle Bücher in der englischen Ausgabe und war auch hiermit bestens zufrieden. Nur bloß nicht den Film gucken;-)
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Zugegeben, der neue Robert Langdon folgt vom Aufbau und leider auch der teils trivialen Schreibweise exakt den ersten drei Abenteuern. Dennoch macht es Spaß, das Buch zu lesen! Natürlich stimmt auch die Kritik, dass Dan Brown mal wieder mit Wikipedia Wissen um sich wirft und einem die Ausflüge in die italienische Kunstgeschichte auf die Nerven gehen können. Allerdings sollte das inzwischen jedem Leser vorher klar sein. Denn sich darüber zu beschweren, dass man im Gefolge von Robert Langdon in Florence, Venedig und Istambul eine Ladung Kunstgeschichte "light" abbekommt, ist ungefähr so sinnvoll, wie sich nach dem Besuch eines US Superhelden Films darüber aufzuregen, dass da irgendwelche Typen in bunten Kostümen durch die Luft fliegen. You simply get what you want!

Dan Brown bedient einfach den Geschmack und die Erwartungshaltung seiner Fans. Eine Mischung aus kunsthistorischer Schnitzeljagd, Reiseführer, Verschwörungstheorie, geheimnisvollen Organisationen, die kein Mensch vorher wirklich kannte und wie üblich dem verrückten aber brillianten Bösewicht, der die Welt vernichten will.

Wer mehr erwartet, sollte vielleicht statt des Infernos von Dan lieber das Inferno von Dante lesen!

In zwei Punkten weicht das neue Buch etwas von den Vorgängern ab. Zum einen wird der Leser eine Spur zu oft durch wechselnde "Wahrheiten" verwirrt: Die diversen Protagonisten teilen sich in die "Guten" und die "Bösen", doch bald sind eigentlich die Bösen die Guten, dann doch wieder die Bösen, dann wieder die Guten und zuletzt wieder....? Um das zu erreichen werden selektive Beschreibungen gewählt, und der Leser nicht nur im Unklaren gelassen, sondern bewusst vom Autor in die Irre geführt. Das ist das erste mal noch nett, nach dem dritten oder vierten mal verliert man etwas die emotionale Bindung zu den Figuren. Who cares who they are and what they do! Nicht gut für ein Buch. Man kennt das von Dan Brown, doch diesmal beschleicht einen der Eindruck, dass er ohne diese Tricks keine wirkliche Spannung im Roman halten könnte.
Der zweite Unterschied ist ein eher konstruktives, fast versöhnliches Ende, wo Gut und Böse fließend ineinander übergehen. Vielleicht Dan Browns Entschuldigung für die vielen Winkelzüge davor, vielleicht eine Folge der Vorlage Dantes: Die Reise durch Inferno und Fegefeuer bis ins Paradies.

Aber auch wenn Dante, sein Werk und all die anderen Figuren und besuchten Orte nur Mittel zum Zweck sind, um die Schnitzeljagd möglichst über 400 Seiten gehen zu lassen, so sollte man schon zugeben, dass die Puzzleteile insgesamt ein stimmungsvolles Bild ergeben, das eben typisch ist für die Art, wie Dan Brown seine Geschichten erzählt. Das letzte Buch mit seiner eher trivialen USA Symbolik hat mich nicht wirklich angesprochen. Triviales Buch und trivialer Hintergrund ist einfach zu viel. Aber hier wird der Leser zu einem entscheidenden Wendepunkt der europäischen Geschichte entführt und mit der Kunstgeschichte von Florenz und den Ausflügen nach Venedig und Istambul nett unterhalten. Es macht Lust darauf, da mal auf die Spuren Robert Langdons zu gehen und eine Reise zu buchen. Und was kann man mehr von einem clever geschriebenen Roman erwarten? Einfach gute Unterhaltung!
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am 17. Mai 2013
Ich mag Dan Brown. Leider ist dieses Buch meiner Meinung nach nicht so gelungen, wie die Vorgänger.
Während früher die kulturellen Infos tolles Hintergrundwissen vermittelt haben, hat es Dan Brown für mich dieses Mal übertrieben.
Teilweise liest es sich wie ein Reiseführer. Und das nimmt ziemlich die Spannung raus.

Der Plot ist okay, aber nicht wirklich clevere Wendungen wie bei den anderen Büchern.

Trotzdem sicher gut für ein paar Abende mit schöner Unterhaltung, aber eher eine Kopie von sich selbst, als wirklich neue Ideen.
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am 25. Oktober 2013
Viel historisches Blah Blah um doch spannende Handlung herum, manches habe ich einfach überlesen, was dem Verständnis allerdings keinen Abbruch tut.
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am 24. Juni 2013
Wie auch die Vorgaenger-Buecher, lebt Inferno von den Fakten der Umgebung (Gemaelde, Gebaeude, Geschichten, Fakten Fakten Fakten), Brown selber ist ein bescheidener Autor mit sehr begrenzten schriftstellerischen Talenten. Ich habe das Buch wie alle anderen auch in der Originalsprache Englisch gelesen, um es moeglichst unverfaelscht zu erleben - es war stellenweise grausam. All zu oft wie auch frueher schon diese Kapitelenden, wo es ihm wie Schuppen aus den Haaren faellt, was er vorher noch angezweifelt hat oder fuer unmoeglich hielt. Der Wortschatz erscheint manchmal enorm eingeschraenkt, fast scheint es so, als haette er bei den ersten Buechern fremde Hilfe gehabt und es nun mal alleine versucht..
Als es nach Istanbul geht, ist es auch noch schlecht recherchiert, die Strasse vom Atatuerk Flughafen in die Altstadt als "eine der schoensten Europas" zu bezeichnen tut jeder "Scenic Road" in Europa unrecht, und der Haupteingang fuer Besucher in die Hagia Sofia ist nun mal der Eingang, der frueher dem Sultan vorbehalten war, aber jetzt dem einfachen Volk zur Verfuegugn steht; ich war im Maerz erst selber in Istanbul..
Meine Wertung:
* ich gebe einen Stern fuer die historischen Fakten, die ich einfach gerne lese, so sie denn gut recherchiert sind
* ein weiterer Stern fuer die Motive des Boesewichts und die tatsaechliche Umsetzung
* einen letzten Stern rein dafuer, dass ich nun Lust bekommen habe, wieder einmal nach Florenz und Venedig zu fahren; das Buch hat diesen Stern nicht aufgrund der Handlung verdient

PS: heute war das Zitat des Tages in der Zeitung eine Kritik aus den USA zu Inferno, zugleich habe ich heute das Buch fertig gelesen: "Every page you turn demonstrates his complete lack of talent as a writer. The rash of the three dots that appear throughout the book give the impression that the narrative has measles" - tv critic Clive James on Dan Brown's Inferno.
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am 6. Juli 2013
Es gibt Bücher, bei denen man nicht wirklich den Anreiz hat, sie weiterzulesen.

Dan Browns "Inferno" gehört für mich definitiv dazu. Ich habe mich bis zum Ende durchgequält, aber nur, um das Recht zu haben, es in einem abschließenden Urteil zu verdammen, wie es einem Inferno gebührt.

Ich habe versucht zu verstehen, warum so viele Leser sich in ihren Kritiken vor Lob überschlagen, und ich glaube, ich habe die Erklärung gefunden. Für Touristen aus den USA, Südamerika oder Asien haben europäische Kirchen, Museen und Paläste einen besonderen Reiz. Und wer die nicht selbst besichtigen kann, wird Browns Bücher lieben, weil sie zu geschätzten 85% aus Beschreibungen historischer Orte und Ereignisse in Europa (Ausnahme "Das verlorene Symbol", das den US-Bürgern einen leichten Heimvorteil verschafft) oder Wiedergaben bedeutender Literatur bestehen.

Als ich "Illuminati" las, war ich kurz zuvor selbst in Rom gewesen, sah vor meinem inneren Auge die Plätze, Brunnen, Kirchen, die Brown beschrieb. Beim Da-Vinci-Code sah ich Paris vor mir, auch wenn ich nie im Louvre war. Jetzt also Florenz, Venedig und Istanbul. Alles Orte, die ich nicht kenne, über die ich aber, da ich bekanntlich gerne und viel lese, aus Browns ausschweifenden Beschreibungen nichts Neues erfahren konnte. Ich brauche keine 4-seitige Beschreibung, wie man vom Canale Grande zur Piazza San Marco kommt.

Aber zu den restlichen 15% des Buches. Eine wie üblich verworrene, abstruse Abfolge von Verfolgungsjagden mit wechselnden Protagonisten und Fronten. Eine wie üblich völlig irrationale Aneinanderreihung "kryptischer" Problemchen, die allein die Verwicklung der Hauptfigur Robert Langdon ins Geschehen rechtfertigen sollen. Ein bisschen moderne Technologie und Wissenschaft, und zum Abschluss eine Umarmung mit einem keuschen Kuss. Und über allem schwebt ein Harvard-Professor in Tweed-Sakko und Cordhosen.

Nichts Neues also. Oder, um es mit Shakespeare zu sagen: Much ado about nothing. Dante würde vermutlich in seinem Grab rotieren, wüsste er, dass Brown seine Totenmaske für eine seiner kryptischen Spielereien missbraucht hat.
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am 17. Juni 2013
Mal ganz abgesehen davon, dass es im Leben des Robert Langdon, Vertreter eines eher als "exotisch" und verschlafen geltenden Zweiges der Wissenschaft, immer wieder zu völlig absurden und unwahrscheinlichen Ereignissen kommt, setzt das letzte Buch von Dan Brown dem Unwahrscheinlichen "die Krone auf". Neben einem haarsträubenden und an eben diesen hergezogenen Plot mit (gottseidank) fiktiven Protagonisten und Organisationen enttäuscht ein banales Ende. Man merkt, dass es Brown langsam schwer fällt, für seinen Helden noch halbwegs reale Abenteuer zu konstruieren ohne gänzlich an Seriosität und Realitätsbezug zu verlieren. Das vorliegende Buch schrammt haarscharf an dieser Grenze vorbei....

Es wird Zeit, dass Langdon einmal einem seiner Abenteuer zum Opfer fällt.

Einzig positiv ist der wie immer wendungsreiche und flüssige Stil in dem das Buch geschrieben ist. Dafür gibt es einen Stern. Mehr aber auch nicht. Schade ums Geld. Wenigstens verstellt mir der Download nicht das Bücherregal.
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