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Kundenrezensionen

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am 30. September 2016
Richard Dawkins hat unter Religionskritikern einen guten Namen, und das Buch zeigt uns auch warum. Seine Argumentation für einen Atheismus öhne Schnörkel ist im wesentlichen sachlich und fundiert. Was mir weniger gefallen hat, ist die Art, manche Aussagen bir zur Erschöpfung des Lesers zu wiederholen. Meines Erachtens hätte er den gleichen Inhalt auf der Hälfte der Seiten untergebracht, wenn er die vielen Redundanzen weggelassen hätte. Nichtsdestotrotz habe ich aus dem Buch so manches gelernt, unter anderem über die religiösen Fanatiker aller Schattierungen. Also alles in allem nur mittelprächtig, leider, Deshalb knausere ich und gebe nur drei Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 25. September 2012
Dawkins polarisiert. Dawkins polarisiert mit großem Geschick und offenkundigem Vergnügen. In diesem Buch ist alles, aber auch alles enthalten, was ein rational denkender Mensch zur Beantwortung der Frage braucht, ob Gott existiert oder nicht: Alle Argumente für ein real existierendes überirdisches Wesen werden elegant und genussvoll pulverisiert, ebenso wie alle Argumente dafür, dass es ohne Religion keine Moral gibt.

Ein unbeirrbar religiöser Mensch muss sich bei der Lektüre fühlen wie jemand, der in die Sonne schaut und die Augen schließen muss, weil das Licht schmerzt. Deshalb ist es auch wenig wahrscheinlich, dass dieses Buch die Anzahl der "Konvertiten" zum Atheismus spürbar steigen lässt. Es tut einfach zu weh. (Und wer glaubt, dass die Erde vor 6000 Jahren erschaffen wurde - von solchen soll es ja nicht wenige geben - dem ist ohnehin nicht zu helfen, wenn er denn das Buch überhaupt in die Hand zu nehmen wagt.)

Die anderen, die nicht mehr überzeugt werden müssen, können sich nach der Lektüre auf den Augenblick freuen, wenn zwei schwarzbeanzugte junge Männer an der Tür läuten, um ihnen die Bibel näher zu bringen. Für die sich anschließende Diskussion sind sie jetzt gut gerüstet.

Ich habe selten ein Buch mit größerem Vergnügen gelesen.
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am 3. August 2015
Dawkins ist ein scharfer Denker und argumentiert seine Position stringent und konsequent. An vielen Stellen schreibt er Atheisten geradezu aus dem Herzen und bringt Religionskritik auch wissenschaftlich auf den Punkt. Befremdlich für mich als Europäerin sind die langen Ausführungen zum Kreationismus. Die weitaus meisten Christen in meinem Umfeld haben diesen längst überwunden und einen Weg gefunden ihren Glauben mit der Evolution zu "vereinen ". Hier ist sicherlich zu sehen, dass Dawkins in einem Land lebt, in dem TV-Prediger und christliche Konfessionen weiterhin gegen Darwin hetzen. Für mich gibt es hier dennoch einen Punkt Abzug, nachdem dieser Teil der "Diskussion" zumindest in Europa weitgehend (wenn auch nicht ausnahmslos wie einige Freikirchen oder Zeugen Jehovas zeigen) überwunden ist. Ich denke ein Schwerpunkt sollte auch die Frage sein, wie man mit einem zunehmend vergeistlichten Gottesbild umgeht, das die Figur eines Gottes immer mehr zum Lückenbüßer für die noch wenigen wissenschaftlich nicht erklärbaren Tatsachen dieser Welt werden lässt.
Insgesamt ist das Buch ein echtes "Muss" für engagierte Atheisten und Leser , die noch ihre Zweifel haben. Im Übrigen ist Dawkins als Vertreter des neuen Atheismus keineswegs übermäßig kämpferisch. Stark Gläubige mögen sich angegriffen fühlen, wenn an ihren Manifesten gerüttelt wird, aber vielleicht ist das dann auch einfach nicht die richtige Lektüre für sie. Religionsfreiheit beinhaltet auch Kritik zu respektieren. Ach ja, wer erwartet, dass Dawkins einen weltbewegenden "Beweis" erbringt, dass Ein Gott, mehrere Götter, Göttinnen, dreifaltige Götter nicht existieren. Das tut er nicht, aber er überzeugt vollkommen damit, dass in meinem Garten keine Elfen leben ;) .
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Ein umstrittenes Buch (die Diskussion hier ist ein deutliches Zeichen) - doch vor allem ein rational-wissenschaftliches Buch mit Zorn im Leib.

Richard Dawkins ist Evolutionsbiologe und Religionskritiker in Oxford. Dieses Buch schrieb er auch vor dem Hintergrund der sich immer aggressiver gebärdenden "christlichen" Rechten in den USA des George W. Bush: staatliche Gelder werden abgezockt, Wissenschaft behindert, Ärzte erschossen ...

Ja, auch Dawkins hat etwas, wofür er streitet: Vernunft, Rationalismus, Wissenschaft. Das schließt für ihn ein, Religion als negativ zu betrachten, auf jeden Fall, wenn sie intolerant ist, den Diskurs verweigert und einen allmächtigen Gott predigt. Diese christlich-monotheistische Auffassung von Gott setzt er voraus, legt dies aber zuvor offen im Buch dar.

Dawkins sähe eine Erklärung à la "Gottes Wirken" als bequeme Ausrede für mangelnde Forschung. Wenn Wissenschaft es nun einmal einfacher erklären kann, dann ist sie doch vorzuziehen (er zitiert ihn nicht, doch das ist Ockhams "Rasiermesser"). Gottes Existenz ist nur äußerst unwahrscheinlich und natürlich nicht zu beweisen, aber sollte auch nicht mehr angenommen werden (steht so drin im Buch).

Der Inhalt ist bereits zusammengefasst worden. Richard Dawkins' Stil kann in seiner Bissigkeit und Schärfe mit seinem Freund selig, Douglas Adams, weitgehend mithalten. Es ist mit englischem "wit" und hoher Intelligenz geschrieben. Dies heißt allerdings auch, dass auf Empfindlichkeiten keine sonderliche Rücksicht genommen wird.

Einfühlungsvermögen und Gefühl sind Dawkins' Stärke nicht - darum kann das Buch wohl auch keine große missionarische Wirkung entfalten, höchstens Atheisten den Rücken stärken. Das dürfte in den USA eher nötig sein: einen Atheisten will laut Umfragen dort quasi niemand im Weißen Haus. Auch Obama wurde bei seinem Eintritt in die Politik plötzlich zum Kirchgänger.

Hier in Europa herrscht eher eine Art Schwundstufenreligion vor - Dawkins zählt dagegen gnadenlos auf, was Christentum und die beiden anderen Mittelmeermonotheismen eigentlich an skurril anmutenden Glaubenssätzen haben. Sie wurden zwar in den Hintergrund gedrückt, doch würden eigentlich dazu gehören (Jungfrauengeburt etc.). Ja, sie können sogar in unserer Zeit zur Rechtfertigung von Unmenschlichkeit dienen:
Ein mich erschreckendes Beispiel war eine Studie mit über 1000 israelischen Kindern (S. 289-292): Joshuas Dahinmetzeln der Jerichoer samt Vieh wurde von zwei Dritteln ausdrücklich gutgeheißen (arme Palästinenser). Ersetzte man Joshua durch einen "General Lin" im "alten China", war es nur noch jedes vierzehnte Kind einer Kontrollgruppe.

Kritisieren kann man schon auch hier einiges: Dawkins gebärdet sich als Bewusstseinsschaffer für Atheisten, wie es andere für Homosexuelle gewesen seien - das ist in Deutschland schwer nachvollziehbar, wo der Sonntagvormittag allem Möglichen dient, aber nicht dem Kirchgang. Seine ätzende Polemik attackiert religiöse Menschen in eine Verteidigungsstellung hinein, was kaum etwas bringt. Ein Kapitel zu Buddhismus und anderen Religionsformen jenseits eines allmächtigen Gottes wäre das 'Sahnehäubchen' gewesen. Die letzten 20, 30 Seiten zu Wahrnehmungsgrenzen lassen ebenfalls etwas nach.

Und wenn Religion nun einen Evolutionsvorteil hätte, etwa dadurch, dass gruppenkooperatives Verhalten besser funktioniert (Dawkins führt u.a. die "In-Group" Juden an), so käme Dawkins' Buch nach seiner eigenen Logik schwerlich dagegen an, dann müsste er Atheisten eigentlich eher das Kinderkriegen und Zusammenhalten predigen.

Mehr als einen Stern Abzug kann das aber kaum bedeuten: "The God Delusion" sollte genauso gelesen werden wie die Bibel, der Koran oder das Kommunistische Manifest.
Ein guter Kandidat also für das 'Atheistische Manifest' und gut zu lesen.
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am 2. November 2006
Der persönliche Weg zum Atheismus ist ein langer und mühsamer. Unsere Gesellschaft erzieht die Kinder nicht zum Atheismus und zum rationalen und selbstständigen Denken sondern indoktriniert sie mit Religion. Dieses Buch – "The God Delusion" - kann einem dabei helfen und ermutigen, diesen Weg - von den ersten Zweifel bis zum letzten stolzen Schritt, sich als Atheist zu bekennen - zu gehen, oder ihn überhaupt erst zu finden. Sollte dieses Buch auch nur einigen wenigen Menschen Hilfe, Unterstützung und Trost dabei gebracht haben, sich gegenüber der Gesellschaft – vor allem aber sich selbst gegenüber – als Atheist zu "outen", hat es seinen Zweck schon völlig erfüllt.

Es ist ein angenehmes, befriedigendes und befreiendes Gefühl, viele Gedanken und Ideen, die man selbst schon seit langer Zeit mit sich trägt, in so umfassender und eloquenter Weise dargelegt vorzufinden.

So zum Beispiel die Unsinnigkeit und Falschheit des Prinzips des Respekts vor religiösen Inhalten. Denn dahinter verbirgt sich nichts anderes als eine bewusste Immunisierungstaktik der Religionen gegenüber jeglicher Kritik, und immun gegen Kritik darf Religion heutzutage einfach nicht sein, sonst wäre das gesamte Zeitalter der Aufklärung umsonst gewesen, und wir würden uns wieder zurück ins Mittelalter begeben – Tendenzen wie sie derzeit leider in den USA und im Islam verstärkt der Fall sind.

Ebenso die Trennung zwischen Religion und Wissenschaft, also die Trennung der Welt in eine religiöse Welt und eine wissenschaftliche Welt, wie sie leider viel zu sehr als selbstverständlich hingenommen wird, wird hier in ihrer Absurdität entlarvt. Denn es gibt nur eine Welt, nur eine Wirklichkeit. Die Wahrheit ist unteilbar. Eine Trennung der Wirklichkeit in einen Teil in dem Gott nicht wirkt (Kugelschreiber fällt vom Tisch, Mond umkreist Erde; also alle erklärbaren Phänomene), und einen Teil in dem Gott wirkt (z.B. Leben nach dem Tod und überhaupt alle bisher unerklärten Phänomene) erscheint bei genauer Betrachtung zwar völlig abartig, wird aber leider nahezu nie hinterfragt. Dem Buch gebührt also der Verdienst, solche "Selbstverständlichkeiten" aufzuzeigen, zu entblößen und unser Bewusstsein diesbezüglich zu schärfen.

Die Tatsache, dass natürlich nicht alle Aspekte der Kritik gegenüber Religion, die man selbst im Laufe der Zeit gefunden und sich erarbeitet hat, in diesem Buch angeführt werden, schmälert den Wert dieses Buches keineswegs, denn erstens kann ein Buch nun mal nicht alles Mögliche und Denkbare zu einem Thema beinhalten, und zweitens gibt es zum Glück auch noch einige weitere ausgezeichnete Literatur zu diesem Thema.
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am 7. Mai 2007
Dawkins ist wütend. Jahrhunderte nach der Aufklärung sind noch immer große Teile der Menschheit in "der selbstverschuldeten Unmündigkeit gefangen". Ihre Kerkermeister sind nicht menschlichen Ursprungs sondern alte Schriften. Sie warten nicht etwa auf ihre Befreiung, nein im Gegenteil, sie wollen noch weitere mit in die Tiefe reißen. Wovon sprechen wir? Von Religion natürlich.

Als überzeugter Atheist hielt ich Religion zwar seit meiner Kindheit für Unsinn, als disziplinierende moralische Instanz für die breite Masse der Bevölkerung aber ganz nützlich. Ich sah daher bisher keinen Grund offen für den Atheismus einzutreten.

Dawkins hat mich überzeugend eines Besseren belehrt. Als Zugabe serviert er dem Leser eine umfassende und logisch bis ins kleinste überzeugende Herleitung der gängigen moralischen Werte ohne dazu auf irgendwelche Grundannahmen philosophischer Art zurückgreifen zu müssen.

Des weiteren legt er überzeugend dar, dass Religion in gewisser Weise ein mentales Virus ist, dass man sich ähnlich wie die Windpocken in der Regel im Kindesalter einfängt, schwer wieder los wird und in einigen Fällen, als Gesichtrose im Erwachsenenalter mit fatalen Folgen für sich selbst und andere wieder ausbricht.
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am 13. September 2007
Klar sind einige Argumente alt. Andere sind jedoch erfrischend neu. Jedenfalls wurden sie selten so witzig und bissig vorgetragen. Nie so pointiert. Mit dem Weitblick eines Evolutionsforschers und dem Humor eines Britten zerpflückt Dawkins die Irrationalität des religiösen Wahn. Er zeigt deutlich auf, an welchem Scheidepunkt in der Geschichte wir angekommen sind: entscheiden wir uns für eine Welt, in der etisches Handeln Dogma vorgezogen wird? Wollen wir eine Welt, in der alle miteinander Probleme angehen, die die ganze Menschheit betreffen, oder lieber eine, in der ein dritter Weltkrieg über Fragen vom Zaun bricht, die in der Religionszugehörigkeit wurzeln?

Nicht weniger steht auf dem Spiel, und Dawkins schreibt mit dem Eifer und manchmal Zorn jemandes, der das Wohlergehen der Menscheit verteidigt. Gäbe es einen Gott, so müsste dieses Buch auf seiner Bestenliste ganz oben stehen. Denn es wäre ein Testament für den Scharfsinn und die ethische Kompetenz zu der Menschen in der Lage sein können- vorausgesetzt sie denken und lassen nicht denken.

Ein tolles Buch von einem Autor, der keineswegs arroganter sein kann, als die die ihn angreifen, für den Versuch den gesunden Menschenverstand zu retten!
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am 31. Juli 2014
I need no conversion, indoctrination or to be convinced that there is no God, since I have been an atheist almost all of my live, in spite of being born in a catholic household. So, when I picked up this book in a bookstore in Rome, I did it just out of curiosity. And it was a ‘blessing’, first because it is a very interesting book indeed and secondly, because it put me in contact with the scientific work of professor Dawkins, which I intend to read in a very near future (The Magic of Reality, The Selfish Gene, and The Ancestor's Tale).

So, if you are an atheist like me, you will find yourself agreeing with the rational, logical and sane argumentation again and again. Everything will be obvious, so crystal clear, and you just wonder how incredible it is that such evidences and common sense are not shared by everybody. But even for an atheist, this book has magnificent moments of discovery, not only in the field of religion, but also in the field of history, psychology or science. And of course, at the end you will be even more enlightened as a non-believer and reinforced in your ‘believes’ and rationality.

If you are someone religious but with doubts, who feels that something is not right about religious teachings, someone curious about how the atheistic view works, then this is the book for you. The only thing I can wish for, is that at the end you will be in a position to make your own choices, and free yourself from the choices that others made for you when you were probably too young and helpless to defend yourself against nonsense religious brain-wash. This book is your chance of freeing yourself from the claws of religion, any religion, and to build a real and beautiful image of the world and everything attached to it.

If you are heavy believer, one of those persons with no doubts whatsoever, who knows without flinching what’s right and wrong for yourself and everybody else, then you could read this book too, just for the sheer pleasure of imagining professor Dawkins or myself, suffering the tortures of hell for all eternity to come.
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am 22. April 2013
Ich lese dieses Buch in der kindle-edition auf meinem Smartphone immer wenn ich mal die Zeit dazu finde und es hat mich in meinen Denkweisen bisjetzt sehr bestätigt. Witzig, auf den Punkt, vielfältig und zum nachdenken anregend - absolut fesselnd. Man bekommt auch viele Hinweise auf andere Bücher zum Thema, aber ich denke als Einstieg in das Thema Atheismus ist man hier genau richtig.
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am 3. November 2006
Warum eigentlich...?

Das ist die zentrale Frage, der Richard Dawkins in seinem neuen Buch nachgeht.

Warum eigentlich räumen wir religiösen Ansichten so viel mehr Freiräume in unserer Gesellschaft ein, als anderen, nicht transzendenten Überzeugungen?

Warum erlauben wir, daß die Vorstellung - Dawkins spricht gar von einer Wahnvorstellung - anderer, ihr Schöpfergott erwarte ein bestimmtes Handeln von ihnen, unser Leben mitbestimmt.

Gründlich und mit großer Überzeugungskraft legt Dawkins dar, warum "Gott" weder eine gute noch eine nahe liegende Antwort auf die großen Fragen des Universums sein kann.

Um es mit seinen Worten zu sagen:

"Religion ist deshalb so gefährlich, weil sie uns lehrt damit zufrieden zu sein, daß wir nicht verstehen."

Ein durch und durch lesenswertes Buch, das trotz seiner teils harten Kritik die Sachebene nie verläßt.
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