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am 15. März 2011
"Dawn was coming. The Waystone Inn lay in silence, and it was a silence of three parts..."

Nach 3 Jahren des Wartens gibt es endlich eine Rückkehr in das Gasthaus und ein Wiedersehen mit seinem unscheinbaren, rothaarigen Wirt, der dem Chronisten den zweiten Teil der Geschichten um Kvote schildert. Das erste Drittel der Handlung spielt wieder an der Universität, danach nimmt Kvote eine Auszeit und macht sich auf, einen reichen Gönner zu suchen, den er an der Universität wegen seiner fortlaufenden Fehde mit dem adligen Ambrose nicht finden kann. Was ihm dabei widerfährt, macht den größten Teil des restlichen Buches aus.

Die Handlung knüpft an THE NAME OF THE WIND an und wirkt, als sei auch innerhalb der Chronologie der Geschichte kaum ein Tag vergangen. Kvote ist immer noch klamm und leiht sich Geld bei Devi aus, er verfolgt seine Studien und musikalischen Interessen und versucht, Denna näherzukommen, ohne dasselbe Schicksal zu erleiden wie ihre zahlreichen verflossenen Verehrer. Wider besseren Wissens kann er es sich immer noch nicht verkneifen, Ambrose seine Gemeinheiten heimzuzahlen und diesen dabei immer weiter anzustacheln - bis er eine Auszeit an der Universität nehmen muß und sich zu einem bisher unbekannten Gönner aufmacht.

Als Leser wird man in die Handlung förmlich hineingesogen und bekommt das Gefühl, als würde man mit Kvote an einem Tisch in der Wirtschaft sitzen. Auch wenn auf den ersten Blick nicht viel passiert, ist die Geschichte ein purer Genuß zu lesen - wie aus einem Guß, in wunderschöner Sprache, detailreich und manchmal geradezu poetisch.
Im Gegensatz zu vielen anderen epischen Fantasyzyklen gibt es nur einen Handlungsstrang um die Hauptfigur, verteilt auf zwei Erzählebenen, die zwischen der Rahmenhandlung im Waystone Inn und Kvotes Erlebnissen hin- und herwechseln, unterbrochen von Geschichten und Erzählungen, was manchmal ein wenig an die "Geschichten aus Tausendundeiner Nacht" erinnert.
Überraschenderweise werden einige Ereignisse, auf die man neugierig wäre, nicht weiter ausgeführt - so gibt es eine Gerichtsverhandlung und einen Schiffbruch, die nur gestreift werden; dafür nimmt die Handlung an Fahrt auf, als Kvote die Universität hinter sich läßt und nach Vintas zu seinem neuen Gönner reist. Dieser Teil gestaltet sich wie eine klassische Queste und zeigt Kvote von einer neuen Seite, wie er sich in einer neuen Umgebung mit unbekannten Fallstricken zurechtfindet und an seinen Aufgaben - klassischerweise drei - wächst und reift. Wie er den Söldner Tempi aus der Reserve lockt und wie er in dessen kriegerisch geprägten Kultur besteht, gehört zu den Höhepunkten des Buches und läßt einen Gedanken an Schlaf oder andere Nebensächlichkeiten völlig vergessen.
Die fast 1000 Seiten des Buches lesen sich flüssig und ohne Einbrüche, wer allerdings schnelle Action oder abschließende Antworten auf einige Fragen um Denna, Bast oder wie aus Kvote Kote wurde erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Dafür gibt es reichlich Entschädigung durch den wunderbar poetischen Schreibstil, die geradlinige Erzählweise, und eine sich entwickelnde und doch weiter Rätsel aufgebende Hauptfigur in einer Geschichte, die auch nach dem Lesen noch nachklingt. Diesen Genuß sollte man sich, wenn man Fantasy mag, nicht entgehen lassen.
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am 1. November 2016
Bereits "The Name of the Wind" hat mich in seinen Bann gerissen, der Folgeroman setzt noch einen drauf: hier trifft Harry Potter auf Quentin Tarantino (Kvothes Training bei Vashet erinnert oft an Kiddos Training durch Pai Mei), Meister Yoda lässt ebenfalls grüßen (das Konzept des Lethani ist sehr an die "Macht" der Jedi angelehnt) und die verschiedenen Königreiche lassen an George R.R. Martins Westeros denken. Eine besondere Klasse nimmt die Feenkönigin Felurian ein. Verführerischer und dämonischer habe ich noch keine Fee erlebt-dagegen sind selbst Arthur Machens Wesenheiten nur ein blasser Abklatsch.
Kvothes Werdegang trägt alle Anzeichen einer rituellen Einweihung-wohin wird ihn aber sein Weg führen? Auch der zweite Roman liefert darauf keine endgültige Antwort-oder ist der Weg das Ziel?
Freuen wir uns auf weitere Folgen-und vergeben für dieses Werk die Höchstnote!
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TOP 500 REZENSENTam 25. März 2011
Drei Dinge fürchtet ein Weiser Mann: Das Meer bei Sturm, die mondlose Nacht und die Wut eines Gentleman.

Kvothes Zwist mit Ambrose nicht derartige Auswüchse an, die beide Kontrahenten dazu zwingen, diese vorerst zu verlassen, damit Gras über die Angelegenheit wachsen kann. Kvothe reist ans Ende der bekannten Gebiete und tritt dazu in den Dienst des Mear, lernt Kämpfen bei dem Adem und jagt wie gehabt Dennas Schatten und die Chandrian.

Hier nun die lange erwartete Fortsetzung von Der Name des Windes: Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag. Wie im ersten Band auch, wird die Fortsetzung auf zwei Ebenen erzählt. Da wäre zum einen der ältere Kvothe, der unter dem Namen Kote eine Gaststätte betreibt und seine Lebensgeschichte dem Chronisten diktiert. In diesem Handlungsstrang wird immer mehr ein großer Konflikt angedeutet, an welchem der junge Kvothe wohl einige Schuld mit trägt, doch noch bleibt dieser große Krieg im Schatten. Zum anderen ist da die, von ihm erzählte Lebensgeschichte, des erst siebzehnjährigen Kvothe.
Der zweite Band beginnt, wie der erste endete. Kvothe studiert an der Universität und kämpft mit seinen nicht vorhandenen finanziellen Mitteln. Es gibt abgedrehte Kurse bei Elodin und natürlich das Problem mit Ambrose, das sich immer weiter auswächst, so dass Kvothe dazu gezwungen wird den Wind jagen zu gehen, und so letztendlich mehr lernt, als er an der Universität je lernen könnte. In diesem Band beginnt die Legendenbildung, teils von Kvorthe selbst initiiert, teils tatsächlich verdient.

Dieser Band erzählt etwa ein Jahr aus Kvothes Leben. Einerseits passiert nicht viel, andererseits doch. Es ist schwer zu beschreiben. Patrick Rotfuss Art zu schreiben ist poetisch und fesselnd, er näht mit Mondlicht und Schatten einen Umhang. Man versinkt in der Geschichte, da die Handlungen in großer Detailtreue beschrieben werden und dazwischen poetische Erzählungen eingewoben werden, deren wahre Bedeutung einem erst mit Fortschreiten der Geschichte immer mehr bewusst wird, denn jede Geschichte hat mehr als eine Wahrheit. Teils sind ganze Abschnitte in Versen oder mit Versmaß geschrieben, so dass ich den Übersetzer wahrlich nicht beneide, der das ins Deutsche übersetzen muss(te). Der Autor erschafft neue, fremde Kulturen und deren komplizierte (Hof-)Rituale, die faszinierend neu und auch innovativ sind, wie das komplizierte System des Ringtauschs am Hof des Maer mit seinen eisernen, silbernen und goldenen Ringen und die teils asiatisch, teils doch noch fremder anmutende Welt der Ademre.
Daneben ist der Autor ein Meister des feinen, hintergründigen Humors und einige der Aktionen, die Kvothe ausheckt, erinnern schwer an Die Lügen des Locke Lamora.

Fazit: Intelligente und poetische High Fantasy vom feinsten
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am 20. Januar 2017
Ich verzweifele langsam. Ich weiß auch nicht wie der Rest der Geschichte in nur ein Buch passen soll... aber darum geht es ja hier nicht. Also: woah! Wer Rothfuss nicht gelesen hat, der hat nicht nur "was" verpasst, sondern eines der besten Fantasybücher die es gibt. Ein Fan des Genres sollte dieses jedenfalls einmal in seinem Regal stehen haben oder geschenkt bekommen. Viel mehr will ich gar nicht sagen, da gibt es sicher bessere Rezensoren, außer: Bitte Patrick, bitte gib uns Band 3!
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am 20. April 2017
Nachdem schon der erste Band im Grunde zu lange an der Universität hängen bleibt, dreht sich auch der zweite Band bis fast zur Mitte um die Zeit an der Universität, obwohl ja in den Zwischengeschichten ein sehr aufregendes und vielseitiges Leben des Protagonisten angedeutet wird. Dafür verbleibt dann leider zu wenig Zeit.
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am 21. August 2012
Den erste Teil der Königsmörder-Triologie (Der Name des Windes) fand ich überaus mitreissend, toll geschrieben (und übersetzt) sowie originell.
Wie viele Andere hier habe ich also die Fortsetzung kaum erwarten können. Eine Meinung zu "the wise man's fear" kann ich kaum ohne vermutliche Spoiler schreiben. Daher hier zunächst eine kurze Meinung, dann mögen alle, die nichts veraten haben möchten, bitte aufhören zu lesen - auch, wenn ich der Meinung bin, dem Lesespass nichts wegzunehmen.

Der zweite Teil ist - für sich alleine genommen - langweilig. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat wird dieses Buch nicht lesen wollen. Als Fortsetzung ist es akzeptabel. Die Sprache (ich habe das englische Original gelesen) ist leicht verständlich, dabei aber sehr gut. Originell ist die Fortsetzung nicht, aber sie enttäuscht auch nicht das Herz eines Fantasielesers. Mitreissend ist die Fortsetzung immer mal wieder.

Jetzt geht es los mit möglichen Spoliern (Namen aus dem Gedächtnis genannt .. ich bitte um Entschuldigung, wenn ich mich falsch erinnere)...

Das Buch gliedert sich lose in fünf Teile:
1. Die Universität
Der übliche knatsch: Liebschaft mit Diana, Kumpelschaft mit Diversen, Feindschaft mit Ambrose.
Einige Figuren werden deutlich vertieft. Derart viele Seiten sind dafür jedoch nicht wirklich notwendig. Es wird getrunken, gesungen, Streiche gespielt und ein wenig auch Weichen gestellt - dies jedoch nur am Rande. Macht Spass zu lesen - aber nur, weil gut geschrieben und man (=ich) den ersten Teil kennt.
2. Kvote macht sich auf einen Sponsor zu finden.
Spannend, aber ein klein wenig Übertrieben. Kvote ist ja selber der Erzähler. Und Bescheidenheit ist das Letzte was er sich vorwerfen lassen müßte. Gerade aber in Hinblick auf die weitere Geschichte wird es hier eher spannend.
3. Fantasie.
Ah ja. Einige andere haben es vorher ausführlich geschrieben. Etwa 90 Seiten lang wird Kvote von Frau Erotica herself in die Liebe eingeführt. Sehr unerotisch. Positiv gesagt: zurückhaltend. Negativ gesagt: langweilig. Anscheinend lernt Kvote ausserdem den Schlimmsten aller Schlimmen kennen (einen Baum). Das kommt aber nicht rüber. Vielmehr ist der Autor hier komplett überfordert. Möglicher Weise wird sich dies im dritten Teil ändern, aber dieser ist ja aktuell noch nicht zu lesen und so ist dieser gesamte Teil samt Höhepunkt (?) recht peinlich.
Von hier aus geht es kurz zurück in die reale Welt (es wird wieder interessanter), dann aber zu den Adem bei denen Kvote ein mal mehr in die Lehre geht. Ich musste dabei immer an Star Wars ("Die Macht") und Tai-Chi denken. Die Philiosophie die Rothfuss hier zu erschaffen sucht ist altbekannt und überall dort, wo sich der Autor um Originalität bemüht, mit einer Tendenz zur Ärgerlichkeit.
4. Kvote kehrt zurück zu seinem Sponsor (also zu 2.).
Jezt beginnt 3. Sinn zu machen ohne besser zu werden. Aber, kaum hat "4." begonnen hat mir das Buch wieder gefallen.
5. Zusammenknüpfen loser Enden.

Was Rothfuss im Zusammenhang zu Frauen schreibt ist einfach nur peinlich.
Die Adem-Mädels sind unglaubwürdig (Sie glauben, man benötigt keinen Mann um Kinder zu bekommen - Frage von Kvote: ja habt ihr denn mal länger keinen Sex? Antwort: nein. Frage vom Leser: Bisexualität? Homosexualität? Diese Themen bringt der Autor derart provokant auf den Tisch - in dem er sie ignoriert - dass es mir schwer fällt das hier auszulassen).
Was ist mit Schwangerschaft? Kämpfen in der Schwangerschaft? Die Kämpfe werden als recht unzimperlich geschildert. Kvote bekommt z.B. häufig (sehr ausführlich geschildert) eins in seine Kronjuwelen. Andererseits sind bei den Adem aber die Frauen die besseren Kämpfer.
Ferner sind die Adem Kontrollfreaks. Ausdrücke von Gefühlen im Gesicht sind "babarisch". Warum aber ist dann ausgerechnet Sex für die Adem so natürlich? Ist nicht gerade diese Beschäftigung ganz besonders mit Kontrollverlus (=Barbarei, lt Adem) verbunden? Der Autor bemüht sich hier, aber vergeblich und ganz daneben.

Die Liebesgeschichte mit Diana empfinde ich als unerträglich. Sie wurde von ihrer Seite her nicht motiviert und *sie* benimmt sich derart blöde, dass es mir vollkommen unverständlich ist, wie (selbst so ein Depp wie) Kvote ihr hinterherlaufen kann. Diese "Liebesgeschichte" ist schlimmer als pubertär. (Dass ich Kvote herabwürdige ist nicht negativ zu sehen. Er ist ein Unsympath, aber das macht für mich viel von der Geschichte aus)

Alles in allem hat mir der erste Teil derart gut gefallen, das ich dem zweiten Teil statt nur Einem, ganze drei Sterne gebe.
Das Buch ist immer mal wieder sehr gut geschrieben aber ausserordentlich miserabel lektoriert worden.
Diese 1100 Seiten auf 500 Seiten und ich wäre (möglicher Weise) begeistert.
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am 7. März 2016
Selten habe ich es erlebt, wie ein Teil 2 den Teil 1 nochmal um so viel toppen kann. Hier ist das der Fall. Sprache, Figuren, Geschichte; hier passt wirklich alles zusammen. Ihr seid Fan gut abgeschmeckter Fantasy und erfreut euch an beispielhaft gesetzten Sätzen? Schaut nicht weiter, denn bei diesem Buch kommt keine Langeweile auf.
Randnotiz: Unbedingt auf Englisch lesen, auch wenn das, meiner Meinung nach, fortgeschrittenere Kenntnisse der Sprache erfordert. Ist es wirklich wert.
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am 19. Dezember 2016
Der Artikel wurde schnell verschickt und war gut verpackt.

Ich möchte nicht zu viel über das Buch verraten oder spoilern, aber die Kingkiller-Chroniken (Drei Teile, von denen bisher zwei erschienen sind) sind mitunter die besten Fantasy-Romane, die ich kenne und je gelesen habe.
Patrick Rothfuss schreibt wunderschön, nicht kitschig oder übertrieben, sondern er findet zur richtigen Zeit die richtigen Worte, und man wird schnell von der Geschichte von dem Hauptdarsteller "Kvothe" mitgerissen, und sie lässt einen nicht mehr los.
Ich kann den dritten Teil kaum erwarten!!
PS: Diese Bücher sind die englische und somit Original-Version, die deutsche kenne ich nicht.
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am 17. Juni 2016
Die Taschenbuch Version um etwas über 8€ ist leider eine reine Geldverschwendung. Die Schriftgröße ist zu klein, das Papier von minderster Qualität und die Dimensionen im allgemeinen zu klein.

Lieber mehr Geld ausgeben und das wunderbare Buch genießen. Die Taschenbuchversion ist Geldverschwendung. Keine Freude am Lesen!

Taschenbuch gerne, aber auch das muss irgendeine Qualität haben!
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am 8. September 2014
-- this review contains spoilers

This book would have deserved 5 Stars if it wasn't for the ever more tedious Denna chapters. Whereas most characters in these books behave in a somewhat believable fashion, the "tension" between Kvothe and Denna makes for some really cringe-worthy scenes which also destroy the otherwise great pacing of this book. I am not a big fan of the Felurian chapters, either but thankfully, this arc also reveals a much deeper plot than Kvothe becoming the perfect lover. Oh and by the way - was it entirely necessary that from that point on, Kvothe now has sex with every other major or minor female character (except Denna, of course)?
In any case, there are many fantastic ideas in this book and I just loved the first university arc. I think if this book would lose around 200 pages (specifically the things mentioned above) it could be on-par with A Name of the Wind...
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