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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
104
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 23. Juni 2017
I really enjoyed this easy read. Nice plot, witty and not cliché.
It's nice to see a main character that tries to understand the crazy inner workings of magic instead of just accepting it as such (this aspect is even more pronounced in the following books).
I've devoured all six books of this series in one week!

My only criticism is that the female characters are often reduced to their attractive physique. But that didn't stop me from reading and enjoying this!
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am 23. Dezember 2012
Eigentlich hat das Buch 5 Sterne verdient - allerdings handelt es sich um "Rivers of London" in anderer Ausgabe. Ist also leider völlig sinnlos und ärgerlich, dass in der Produktbeschreibung kein Wort dazu erwähnt wird.

Das Buch an sich ist wirklich lesenswert, mal eine ganz andere Form der urban Fantasy!
11 Kommentar| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2014
Das gebrannte Kind scheut das Feuer, heißt es. Und was Urban Fantasy, insbesondere solche mit Magiern im Ermittlermilieu angeht, habe ich mir bereits einmal gründlich die Finger verbrannt. Der Brandherd hieß STORM FRONT, der Protagonist Harry Dresden, der Autor Jim Butcher.

Obenstehender Roman, der zweifellos aufgrund der zigfachen Fortsetzungen seine unleugbare Fangemeinde hat, verdarb es sich mit mir aufgrund seines grenzwertig nerdigen RPG-Humors und seiner Überkonstruiertheit, die zusammen mit dem ständigen Gefühl, dass der Roman (oder dessen Protagonist, oder der Autor) sich beständig über sich selbst und seine eigene Gerissenheit vor Lachen ausschüttete, ohne dass ich den Witz verstand, zu unverhohlenem Überdruss führte.

Es war furchtbar, vor allem, weil der Roman etwas hätte werden können. Es aber nicht wurde.

Weshalb ich daher unvoreingenommen RIVERS OF LONDON in die Hand nahm, weiß ich gar nicht mehr recht zu sagen. Mir war die Tatsache, dass Ben Aaronovitch thematisch ins Butchersche Horn stoßen würde, nicht wirklich präsent, ich las aus dem Teaser eher heraus, dass es um Geister gehen würde, und Geister gehen bei mir eigentlich fast immer, vor allem wenn der Autor Engländer ist.

Ehe ich mich jedoch versah, war PC Peter Grant in The Folly eingezogen und hatte seine Ausbildung zum Magier angetreten. Was mich da bereits schon nicht mehr weiter störte.

Wichtig war vor allem eines: Auch wenn der Protagonist ebenso wie der notorische Harry Dresden den Ich-Erzähler gibt, fehlt RIVERS OF LONDON der penetrante Unterton, der dem Leser suggeriert, er habe etwas noch nicht begriffen, das mit gleißender Neonschrift quer über die Seite geschrieben steht, und man bekomme am Ende eine Nase gedreht, weil man es nicht hat kommen sehen. Und das dieser Anflug fraternisierender Arroganz – wie im Fall der angeführten Herdplatte STORM FRONT – absolut unbegründet ist.

RIVERS OF LONDON nimmt den Leser mit, er erfährt gemeinsam mit dem frischgebackenen und dem Büroposten durch ein glückliches Schicksal entronnenen Police Constable Peter Grant, dass es Magie gibt und welche Bedeutung sie in der modernen Welt hat – nämlich im Grunde keine.

Man erfährt von dem Agreement, welches mit den „genii locorum“, den menschlichen Manifestationen der inzwischen dank der städtebaulichen Maßnahmen der letzten Jahrhunderte vielerorts verschwundenen Flüsse auf dem Stadtgebiet Londons geschlossen wurde, und von dem territorialen Konflikt zwischen Father und Mother Thames. Und ermittelt nebenbei mit dem nicht auf den Kopf gefallenen, aber auch nicht zum Ausnahmetalent geborenen Peter in einer Mordserie, deren Muster sich erst sehr allmählich – !SPOILER! - als eine morbide Adaption einer englischen (und weitaus brutaler ausgestalteten) Variante der commedia de’larte bzw. des deutschen Kasperletheaters herausstellt – !SPOILER-ENDE!.

Der Roman leistet sich durchaus seine humorvollen Stellen, aber er übertreibt es nicht, da der Humor und das im Halse steckenbleibende Lachen auch als Teil der Handlung etabliert werden. Während Harry Dresden (den ich – versprochen – hier zum letzten Mal erwähnen werde) ruhelos von A nach B nach C läuft, um scheinbar ohne Sinn und Verstand Dinge zu tun, welche zu tun die krude zusammen- (und keinesfalls zurecht-)gebogene Handlung ihm aufzwingt, hört Peter Grant in erster Linie zu, bevor er etwas tut.

Er hat viel zu lernen, und er weiß es. Er ist kein Harry Potter (auch diese naheliegende Anspielung darf in RIVBERS OF LONDON natürlich nicht fehlen, aber sie wird in einem Satz geliefert und abgelegt, und nicht als Leitmotif etabliert, was man Aaronovitch zweifellos zugutehalten muss), eher ein Ron Weasley (zugegeben mit afrikanischen Wurzeln).

Nicht zuletzt ist RIVERS OF LONDON ein Roman über London, über dessen Architektur, Lifestyle, Selbstverständnis, die Menschen, gesehen mit den Augen der Hauptfigur, welche man aber durchaus als die Perspektive Aaronovitchs selbst auf „seine“ Stadt interpretieren darf. Man merkt, dass diese Millionenstadt seine Basis, sein Rückzugsort ist, der Ausgangspunkt, von dem aus er seine Geschichte erzählt. Man merkt, dass er trotz aller phantastischen Ideen die Bodenhaftung nicht verliert. Und was sich in dieser Haltung zu seiner Stadt ausdrückt, dem konstatierten Amalgam aus zweitausend Jahren Geschichte und (oftmals gutgemeinten, aber schlechtgemachten) Versuchen der Aktualisierung, wendet Grant/Aaronovitch auch auf die in der Obhut Thomas Nightingales etwas angestaubten Magie an – Willkommen im Computerzeitalter!

RIVERS OF LONDON ist nicht perfekt geraten, es gibt durchaus das eine oder andere zu kritteln: so bleibt der Lehrmeisters und Detective Inspector Thomas Nightingale gemessen am Potential der Figur ausgesprochen blass, und auch das gesamte letzte Viertel der Mordermittlung gerät ein wenig verwaschen, aber insgesamt ist Ben Aaronovitch mit dem ersten von inzwischen 5 Romanen über den Police Constable Peter Grant und seine Abenteuer als einzigem offiziell anerkannten „Apprentice“ in Diensten der Britischen Polizeikräfte ein lesenswertes Debüt gelungen.

Nicht zuletzt deshalb lese ich derzeit den zweiten Teil, MOON OVER SOHO.
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am 15. November 2012
Rivers of London is wonderful, obviously - there should be sufficient reviews on that. But for Amazon to send a recommendation for the American edition of a book I've bought already (based on buying the English edition, I bet) isn't so great!
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am 23. Oktober 2012
Ein wirklich tolles Buch! Witzig, spannend, unterhaltsam und erfrischend anders. Sehr sympathische Protagonisten und hinter allem anderen eine Liebeserklärung an London.

Aber eine kleine Warnung: nicht in der Öffentlichkeit lesen. Ich liebe diesen britischen, trockenen Humor und ich musste des öfteren laut loslachen.

Peter Grant ist ein Polizist zum Merken und zum Glück kein bisschen wie das Stereotyp des mürrischen, einzelgängerischen, leicht verbitterten und vom Leben enttäuschten Kommissars (mit oder ohne Suchtproblem) das in den letzten Jahren irgendwie in fast jeder Krimireihe mit männlicher Hauptperson anzutreffen war.

Ben Aaronovitch hat meiner Meinung nach in diesem Buch eine wunderbare Balance zwischen Humor, Drama, Krimi und Fantasy geschafft und ich hab es jetzt auch schon mehrmals verliehen und weiterempfohlen - bis jetzt hab ich nur positive Rückmeldungen erhalten!
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am 8. September 2014
Moon over Soho ist
ein ordentliches Werk irgendwo zwischen Thriller, Harry Potter, Scheibenwelt und garniert mit einer Prise Erotik - so dass sich mit letztlich nicht erschloss was Aaronovitch eigentlich schreiben wollte. Die Spannung wird für meine Begriffe auf einem recht niedrigen Level gehalten und auch die Beschreibung der Charaktere könnte etwas liebevoller sein. Bei seinen ausführlichen Beschreibungen von London kam der Drang auf, einen Stadtplan zur Hilfe zu nehmen. Der sarkastisch-schwarze Humor trifft dafür voll meinen Geschmack. Alles in allem wie gesagt ordentlich - gut genug, die Serie weiter zu verfolgen.
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am 8. März 2016
For some reason all the reviews seem to be getting mixed up here, so I'll just write a short and rather general one. I just love this series, it is alway a good read. However, it might not be for everyone, and generally liking fantasy or detective sories will not help you in deciding whether to pick these books up or not. It is the story of a policeman and, yes, there are crimes, but the crimes are not necessarily in the centre of the book. The focus lies more on Peter Grant and the magical world he encounters, the rather strange characters he meets and then, of course, the events in which he is involved. The crimes are - mostly - solved and mysteris explained, but even though the reader accompanies Peter Grant in the quest for the truth, it is not always revealed by him and not always easy to grasp.
This is far from fantasy as seen in Game of Thrones and the like, too. The creatures and characters as well as the magic are set in front of a mix of tradition and modern life, in today's London. Reading you sometimes wonder why this is going on just under people's noses - and at the same time you can just imagine it happening! (Well, if you accept the concept of magic in the first place, of course...)
I like the way Aaronovitch describes his (often rather quirky) characters and the events, the sometimes very dry humour and the drama he succeeds in including a lot of the time.
Would I recommend it to a friend? Oh yes, I have already done so! However, I wouldn't recommend it to hust anybody, you will need a certain approach to things to truly enjoy this.
I am already looking forward to the next one!
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am 24. Dezember 2016
Zum Inhalt kann ich nichts sagen, da ich es verschenken wollte. Meine Rezension bezieht sich daher auf die Ausgabe selbst.
Hierbei handelt es sich um eine billige US-amerikanische Auflage ohne großen Anspruch.
Das Papier ist wie Recykling-Klopapier, dünn, grau und die Schrift sehr klein gedruckt.

Zudem, liebes Amazon Team, kam das Buch beschädigt an.
Es sah aus wie gebraucht und das Cover war oben wie unten eingerissen.

Als Geschenk taugt diese Ausgabe also überhaupt nichts. Lieber auf die teure britische Ausgabe zurückgreifen.
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am 3. Januar 2015
Hinweis: Amazon bildet die Rezension für "Rivers of London" aus unerfindlichem Grund bei Band 2 - "Moon over Soho" ab.
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"Rivers of London" (die amerikanische Ausgabe wurde aus irgendeinem unerfindlichen Grund in "Midnight Riot" umgetitelt) ist ein brillanter Mix aus Urban Fantasy und klassischem Cop Noir, nur mit Magie statt Feuerwaffen. Wir finden sprühenden Witz in Einzeilern, eine Menge selbstironischen britischen Humor, gelegentlich aus mal von der schwärzeren Sorte, sowie ein erstaunlicher Grad an Anspielungen und Zitaten auf so manche bekannten Fantasy-Bücher und/oder -Filme sowie Games. Als Fantasylover, konnte ich gar nicht anders als jedes Mal grinsen, wenn Aaronovich eine Anspielung auf den Herrn der Ringe, Harry Potter, Ghostbusters, ... reinwarf. Dieser eine Seitenhieb auf Twilight?! - Unbezahlbar.

> "Nightingale said that everything was true, after a fashion, and that had to include vampires, didn’t it? I doubted they were anything like they were in books and on TV, and one thing was for certain – they absolutely weren’t going to sparkle in the sunlight."

Aber das ist noch nicht einmal das Beste daran. Die Charaktere sind exzellent geschrieben. Man muss PC Peter Grant, den Ich-Erzähler, einfach lieben. Ehrlich, witzig, ein bisschen ungeschickt - wenn auch mehr auf die "manchen Leuten passieren einfach die seltsamsten Sachen"-Weise, ein wenig durchtrieben und gerissen, aber nie für seine eigenen Zwecke. Außerdem ist es äußerst rar, nicht-weiße Hauptfiguren zu finden, und in diesem Fall ist es nicht nur Peter, dessen Mutter aus Sierra Leone stammt, sondern auch gleich noch ein ganzer Clan von Flussgöttinnen afrikanischer Abstammung, und ein schottisch-mohammedanischer Pathologe und "Zauberer-Hausarzt". Das ergibt so einige umwerfende Zusammenpralle der Kulturen z.B. mit English lower middle-class Kollegin Lesley und Gentleman-wizard Boss Nightingale. Dann noch das mysteriöse nichtmenschliche Stubenmädchen Molly und den geisterjagenden Hund Toby in die Mixtur geworfen, und man hat eine so liebevoll merkwürdige und einzigartige Besetzung, die mir selten vorher begegnet ist.
Und dann ist da noch London. Das ist nicht nur ein Schauplatz oder Hintergrund der PC Grant-Reihe, oh nein. London ist ein Charakter ganz für sich allein. Da möchte ich einfach meine Tasche packen und mal wieder für einen Trip rüberfliegen.

Fazit: Falls ihr einen Klecks Fantasy in eurem Bücherregal (oder der Kindle-Bibliothek) mögt, Interesse an Cop-Stories habt und wirklich gerne über London lest, lasst euch das hier nicht entgehen. Es ist ein Schaaaaatzzzz.
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am 11. Juni 2012
Ein Roman, der fantastische Elemente, Magie und Geisterwesen in ein modernes London setzt, einen Kriminalfall darum herumstrickt und einen Zauberlehrling mit seinem Meister als Detectives bei der Metropolitan Police unterbringt. Ach ja, und die Vampire glitzern explizit NICHT im Sonnenlicht sondern werden mit Phosphor-Granaten entsorgt (so gehört das auch)! Das klingt entweder ziemlich abstrus oder verrückt-genial. Was ist "Rivers of London" (der Auftakt zu einer Serie rund um Police Constable Peter Grant und seinen Vorgesetzten DCI Nightingale) denn jetzt geworden?

In meinen Augen ganz klar verrückt-genial. Denn sämtliche handelnden Personen kommentieren die teils wirklich absurden Vorkommnisse - typisch britsch - lakonisch und mit einer gewissen Nonchalance und nehmen dadurch den Leser wie selbstverständlich mit. Die Existenz des Übernatürlichen wird innerhalb der "Met" auch keinesfalls verheimlicht, sondern lediglich nicht so recht gern gesehen bei den "normalen" Detectives. Grant und Nightingale wirken oftmals wie der sprichwörtliche, etwas seltsame Onkel bei der Familienfeier. Man wird nicht gerne mit ihm gesehen, aber er gehört eben dazu. Die Geschichte ist spannend und eigentlich aufgebaut wie ein "gewöhnlicher" Kriminalfall - nur eben mit dem Twist, dass ein Schlüsselzeuge ein Geist und der Hauptverdächtige ebenfalls nicht ganz von dieser Welt ist. Abzug in der B-Note gibt es allenfalls für das Finale, dass ich als ziemlich konfus aufgebaut empfand und bei dem ich mehrmals mit einem vernehmlichen "Hä?" zurückblättern musste.

Der Schreibstil ist modern ohne sich simpel anzufühlen und geprägt von einem feinen Humor, der einen Kontrast zu dem recht düsteren und brutalen Kriminalgeschehen bildet. Die Charaktere sind sympathisch und glaubhaft, wenn auch recht archetypisch angelegt. Sehr gut gelungen fand ich die Einbindung des Protagonisten als hilfreichen Ermittler und nicht lediglich als Sidekick des Magiers. Im Gegensatz zu Harry Potter (um einen anderen prominenten Zauberschüler zum Vergleich heranzuziehen), der praktisch von Tag 1 an ein magisches Wunderkind ist und die Endgegner mit seinen Erstes-Lehrjahr-Zaubertricks verfrühstückt, hat Peter Grant durchaus vor allem zu Anfang so seine liebe Mühe damit, auch nur eine müde magische Funzel zu fabrizieren. Trotzdem gelingt es ihm, durch die Tatsache, dass er einen eher technischen Blick auf die Dinge hat und dies auch auf Magie und das Übernatürliche anwendet, eigene Ideen zu entwickeln, die dem Fall entscheidend weiterhelfen. Schöne Sache und man darf gespannt sein, wie der Autor dies im nächsten Band glaubhaft fortführen kann.

Fazit: Wer gerne Romane liest, die fantastische Elemente mit der uns bekannten Welt gekonnt verknüpfen und fürchtete, dass es seit Frau Meyer nur noch blutarme Highschool-Glitzer-Vampire und Greenpeace-Werwölfe gibt, kann hier bedenkenlos und mit viel Vergnügen zugreifen!
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