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am 28. Oktober 2017
Das Buch ist spannend in allen 3 Teilen bis zum (bitteren?) Happy End. Die Charaktere sind hervorragend gezeichnet und haben alle ihre (tiefsten) Schattenseiten. Besonders der 1. Magier, lebend zwischen Mythos und Atombombe, schreckt vor nichts zurück...In unserer heutigen realen Welt, in der es statt Propheten nur noch Demagogen gibt eine würdige Lektüre.
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am 22. September 2017
Die Triologie gehört sicher zu meiner Top10 der besten je gelesenen Bücher. Wenn man die Bücher lesen will, sollte man jedoch kein Problem mit starken Gewaltdarstellungen haben.
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am 6. August 2013
I've never been a big fan of fantasy books until I came across Joe Abercrombie. And now I'm in love with his writing! I started out with the "First Law Trilogy" a couple of years ago when a friend told me about them. At first I was skeptical, but that changed pretty fast. After I finished these three books I ordered those books, that were already published by than and am still waiting for more awesome stories by Joe Abercrombie.

The First Law has all you are looking forward to in a book and you will not regret buying them! You can almost see the characters in front of you! You are defiantly going to sympathize with them, be as surprised as they are by various turns in the story and be sad once the story is coming to an end.

If you are asking for my opinion: Get the FIRST LAW TRILOGY and order BEST SERVED COLD, HEROES and RED COUNTRY as well ;-)
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am 25. August 2013
The first chapters are ok, but in the end the trilogy is a repetition of thorough descripitions of bloodshed, torture and murder. The plot is interesting, with a corrupt magician steering the welfare of the world over centuries, but a reduction of all the gory scenes in favour of more information on the situation, culture and goals of the main characters counterparts would have made the book more worth while reading.
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am 6. Februar 2013
Ich habe mir die Triologie als ebook für's Kindle gekauft, auf Empfehlung eines Arbeitskollegen hin. Und ich muss sagen, ich bin angenehm begeistert. Abercombie schafft es, eine wirklich interessante und bunte Truppe zusammenzustellen, die in ihre Abenteuer zieht und dabei so ungewöhnlich liebenswerte und nachvollziehbare Charaktere zu schaffen, dass man kaum aufhören kann zu lesen. Natürlich ist das Buch stellenweise recht derb und hat sicherlich hier und da seine Längen, aber man hat nie das Gefühl, dies diene dem Selbstzweck. Vielmehr erfährt man Hintergrund-Geschichten und Erlebnisse der Protagonisten, die ein deutlicheres Bild davon zeichnen, wie eine Welt funktioniert.
Die zahllosen Intrigen und Verwirrungen liesen mich nicht selten an Game of Thrones denken. Natürlich ist First Law eine andere Geschichte, aber man hat seltener das Gefühl, dass der Autor einem eine Karotte vor die Nase hält und einen dann 500 Seiten warten lässt.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Es ist spannend, witzig, klug geschrieben, brutal und zeichnet gesellschaftliche Probleme, die auch heute noch ihre Gültigkeit haben in einem tollen Abenteuer nach, das man nicht so schnell vergessen wird.
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am 27. Oktober 2015
Anyone who is a fan of George R.R. Martin should read Joe Abercrombie.
Anyone who is a fan of Joe Abercrombie... well, you have probably already read this. Now, read it again!
Patrick Rothfuss, Robin Hobb, Steven Erikson fans... read this trilogy.

The First Law is the closest book series I know to A Song of Ice and Fire. With a bit less drama and internal monologues - although there, but in smaller extent, and less characters to follow. But what it lacks in those it gains in action. Faster moving than ASOIAF, every bit as bloody, and the fight/action scenes are so detailed and well written that you feel as if you would be in the middle of the action. You can see every sword thrust, every twist of a knife in the wound, every pearly sweat droplet glistening on a brow. Main characters are unique and you will grow fond of them, in spite of their obvious faults. Well written, dark humour, one of the best fantasy series there is.
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am 1. September 2014
I could naturally have been more vulgar in my choice of expletive given the nature of the First Law trilogy and I still wouldn't have even come close to how vulgar the series is.

I was shocked and appalled! Shocked and appalled mostly by the fact that the brutally vivid descriptions of fights and battles could capture and hold me so profoundly, that I got used to it, that I enjoyed it and that in the end it was like going to a splatter movie, but one with a really interesting and well thought-out storyline, characters and world.

Heroes? Who needs em? There are no Heroes to see here, if you need or want Heroes this is not the book for you, if you want gritty characters with lots of sharp edges, lots of faults and don't mind graphically written gory details then enjoy because this was written for you.
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am 15. März 2014
Über den Inhalt schreibe nichts - Zusammenfassungen sind schon anderswo aufgelistet.

Der Schreibstil ist klasse. Er variiert stark von Charakter zu Charakter: Der Barbar aus dem Norden achtet nicht so auf die Grammatik und flucht am liebsten, Jezal dan Luthar äusserst sich zumindest im ersten Teil der Trilogie als adelig-arroganter Wichtigtuer, Bayaz redet gerne in Rätseln und Glokta nimmt gerne sich selbst und die ganze Welt mit derbem, schwarzem Humor auf die Schippe. Obwohl in The Blade Itself die Handlung kaum vorangetrieben wird, so verleiten doch die tollen (was nicht dem Adjektiv "sympathisch" entsprechen muss) Charaktere dazu, weiterzulesen.

Abercrombie gelingt es natürlich nicht, eine derart komplexe Welt aufzubauen, wie dies Tolkien, Williams oder Martin getan haben bzw. tun. Dafür ist die Serie zu wenig lang, und Abercrombie fokussiert sich v.a. auf die Darstellung seiner Charaktere. Dennoch kann die Trilogie durch ihre unterschiedlichen Handlungsstränge in einer vielschichtig aufgebauten, mittelalterlich-artigen Fantasywelt überzeugen. Weshalb dann 2 Sterne Abzug?

- Der erste Abzug verliert die Kindle-Version: Ich habe die Trilogie für meinen einfachen Kindle ohne Hintergrundbeleuchtung gekauft. Die Seitenwechsel funktionieren tadellos, Probleme hat aber das Inhaltsverzeichnis bereitet. Es gibt KEIN Übersichtsinhaltsverzeichnis für die gesamte Trilogie am Dateianfang. Wenn man zum Inhaltsverzeichnis wechselt, gelangt man automatisch zu demjenigen von Teil 3 nach 2 Dritteln der Datei. Zum Inhaltsverzeichnis von Teil 1 kann man natürlich gelangen, wenn man zum Buchbeginn wechselt. Allerdings ist es mühsam, ins Inhaltsverzeichnis von Teil 2 zu gelangen (z.B. ins letzte Kapitel von Teil 1 gehen, und dann nach hinten durchblättern, bis man am Inhaltsverzeichnis angelangt). Ein Gesamtinhaltsverzeichnis zu Dateibeginn wäre sinnvoller gewesen. Da es mich mehrmals durch versehentlich falsche Knopfwahl durch die Datei durchgereicht hat, empfinde ich den Abzug als berechtigt.

- Den 2. Abzug gibt es für das 3. Buch: Ich habe kein Problem, wenn es kein Happy-End für die Charaktere gibt. Hier ist es allerdings so, dass der Ausgang der Geschichte für ALLE Hauptcharaktere (bis auf einen, evtl. zwei) denkbar desaströs endet.
Zusätzlich machen diverse Charaktere in Before They are Hanged eine Charakterentwicklung durch, was natürlich auch wünschenswert ist. Gerade deshalb ist es für mich unerklärlich, weshalb praktisch jeder Hauptcharakter in Last Argument of Kings eine 180°-Kehrtwende macht und sich wieder zum gleichen rachebesessenen Weib, naiven, unkontrollierbaren Barbar etc. zurückentwickelt. Auch begehen diverse Nebenpersonen, von denen man gerne mehr Hintergründe erfahren hätte, Verrat an wem auch immer, weshalb diese logischerweise ebenfalls kein romantisches Ende erwartet.

Diese 2 Punkte kosten der Trilogie 2 Punkte Abzug. Wer allerdings auf der Suche nach einem klasse geschriebenen High-Fantasy-Werk mit mehrschichtigen, grandiosen Charakteren ist und mit dem dystopischen Ende und einer gehörigen Portion an Brutalität (es wird mehrmals gefoltert, was auch minutiös dokumentiert wird) auskommen kann, dem sei die Trilogie gerne empfohlen.

Alternativreihen, die ähnliche Strukturen (Art der Fantasy-Welt, kein Schwarz-Weiss-Denken, diverse Handlungsstränge,...) inne haben:
- Tad Williams - Das Geheimnis der grossen Schwerter
- GRR Martin - A Song of Ice and Fire
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am 11. Mai 2014
Oh Mann, das schmerzt. Ich habe die ersten zwei Bände dieser Reihe richtig geliebt (bevor der dritte Band 'passiert' ist hätte ich jedem 5 Punkte gegeben), aber das dritte Buch ist meiner Meinung nach nicht nur zäh und repetetiv, sondern es beraubt mich im Nachhinein auch all der Großartigkeiten, die ich bis zu dem Ende meinte in der Reihe zu sehen. Was ich so mochte war diese weite chaotische Welt mit den faszinierenden, stark befleckten doch menschlichen Charakteren darin, die alle mit ihren ganz eigenen Dämonen kämpfen, ihre ganz eigenen Hoffnungen, Vorurteile und Ansichten mit sich herumtragen. Sie bewegten sich durch diese Welt, und es war ein Geschenk ihnen dabei zuzusehen wie sie sich veränderten wenn sich ihre Wege kreuzten, sie sich kennenlernten und allerlei durchmachten. Es war schon immer eine düstere, zynische und brutale Welt, jedoch diente sie mehr als Kulisse für die Gedanken und Entwicklungen der Charaktere.

(Achtung hier folgen Spoiler)

Genau dieser aufgebaute Eindruck wurde im dritten Band verraten, dadurch dass diese weite Welt in ein enges Korsett gezwängt wurde indem so gut wie jedes Ereignis und jede Aktion zum Teil des Planes des machthungrigen 'Marionettenspielers' Bayaz erklärt wurde. So wurde aus jedem Charakter eine der Story dienende Puppe, die nichts an ihrer Rolle ändern kann. Diese Auflösung ließ mich komplett desilusioniert zurück, nicht nur wegen der Hoffnungslosigkeit, sondern vor allem auch weil trotz des Zynismus in den ersten zwei Bänden (und auch in Teilen des dritten) immer wieder irreführende Illusionen von Weiterentwicklung gesät wurden, die dem Leser Glauben machten die Charaktere würden lernen, reifen, sich in irgendeiner Form verändern, während aber mit dem Ende dann doch klargemacht wird, dass nichts davon wirklich echt oder von Bedeutung war. Jeder ist gefangen, unglücklich und schlecht, wird belogen, verraten und betrogen, und alles wird von ganz oben von einer einzigen Person kontrolliert. Da bekommt man kaum noch Luft und sehnt sich wie Luthar in die endlose Weite des alten Kaiserreichs zurück.

Ich kann mit einem negativen Ende durchaus leben, aber hier wurde fast schon zwanghaft alles für jeden Charakter so extrem auf negativ und aussichtslos gepolt, dass es schon keinen Sinn mehr ergibt. Beispiel: Klar, der Schwarze Dow hat das 'schwarz' nicht ohne Grund im Namen, aber dass er nun auf einmal Herrscherambitionen hat und sich dafür mit Bethods Söhnen verbündet um Logen umzubringen wirkt für mich einfach nur abwegig und bemüht 'böse' (davon abgesehen ziemlich enttäuschend, wenn man selbst diesen schwierigen Charakter gemocht hat). Von den Schicksalen der anderen wie West oder Luthar will ich gar nicht erst anfangen. Unter Realismus verstehe ich etwas anderes.

Nie habe ich erlebt, dass etwas, dass ich so wertgeschätzt habe, so zunichte gemacht wurde. Erst war ich überaus wütend, nun bin ich eher traurig angesichts der vielen großartigen Momente, die durch dieses Ende bedeutungslos geworden sind. Schade auch um den Schreibstil und Humor, die mir beide sehr zugesagt haben. Ach Mann..
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am 6. Februar 2013
Spannende, brutale und humorvolle Abenteuer-Fantasy-Geschichte mit, wie ich finde, tollen Charakteren und durchaus gesellschaftskritischen Elementen. Abercrombie versteht es wirklich sehr gut, seinen Figuren Leben einzuhauchen, diese sich entwickeln zu lassen und den Leser mit auf die Reise zu nehmen. Insgesamt nichts, was noch nie dar gewesen, aber eben gut verpackt und gekonnt geschrieben. Liebesgeschichte(n) stehen hier nicht im Vordergrund. Bin mit der Kindle-Edition zufrieden/ Preis-Leistung top.
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