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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
14
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 18. April 2007
Die Witze werden weniger im zweiten Band der First Law Trilogie, dafür gibt es mehr Blut, Dreck und menschliche Abgründe. Zentrale Themen sind Orientierungslosigkeit und Scheitern '- das Scheitern sich zu ändern, obwohl der Wille dazu vorhanden ist, das Scheitern bei wichtigen Aufgaben, obwohl man alles gegeben hat. Manchmal ist das Beste nicht gut genug und die Seite, für die man gekämpft hat, stellt sich als ebenso verwerflich heraus wie der Gegner.
Dass sich das Buch dennoch gut lesen lässt und den Leser nicht in Depressionen stürzt, liegt am geschliffenen Stil des Autors, der die Geschichte mit hohem Tempo vorantreibt und actiongeladene und intime sowie düstere und humorvolle Momente miteinander abwechselt. Besonders beeindruckend ist wie Abercrombie mit den 6 Erzählperspektiven jongliert ' die Übergänge sind noch flüssiger geworden und treiben Handlung und Charaktere voran. Jede ist interessant und jede wird zum perfekten Moment perfekt eingesetzt, was nicht einfach ist, wenn mehrere P-Charaktere ein und denselben Handlungsstrang teilen. Mindere Charaktere wie Ferro, West oder Dogman kommen zu mehr Geltung, alte Lieblinge wie Logen Ninefingers, Glotka und Jezal faszinieren stärker denn je und sie alle durchmachen schmerzvolle Erfahrungen.
Die Handlung selbst ist simpel (Quest nach dem "Samen" und Invasionsabwehr der Nordmänner und der Südländer), doch das Innenleben der Charaktere und ihre Beweggründe geben ihr eine Tiefe, die bei anderen Büchern fehlt, und sorgen für einige Überraschungen. Würde die Handlung ebenso verworren sein wie das Innenleben der Charaktere, würde das meines Erachtens dem Buch sogar schaden, weil es zusammen mit den zahlreichen Perspektivenwechsel den Leser (bzw. die meisten) überbeanspruchen und verwirren könnte. Die First Law Trilogie ist charaterorientiert geschrieben und man sollte das genießen.
BEFORE THEY ARE HANGED ist ein großartiger zweiter Band in einer großartigen Trilogie und gehört mittlerweile zu meinen Top-Ten Fantasyzyklen.

Inquisitor Glotka hat ein Problem. Er sitzt in einer Stadt fest, die jeden Moment von feindlichen Streitkräften überrannt werden könnte, und muss den Mord seines Vorgängers aufklären. Den Verantwortlichen in der Union geht es dabei nicht um Gerechtigkeit oder Menschenleben, sondern um politische Vorteile.
Auch im Norden sterben tausende Menschen aufgrund innerpolitischer Zwistigkeiten. Die Union ist nicht in der Lage den Nordmännern eine geeinigte Front zu zeigen und König Bethod eilt von einem Sieg zum nächsten. Major West tut sein Bestes um den Kronprinz Ladisla zu unterstützen, doch der Prinz ist ein Fop und seine Armee eine Schande.
Inzwischen haben sich Logen, der Barbarenkrieger, Captain Jezal und die ehemalige Sklavin Ferro unter der Führung des Magiers Bayaz auf die Quest nach dem "Samen" begeben, einem geheimnisvollen Artefakt, das Khalul und seine Menschenfresser vernichten soll. Doch der Magier ist nicht so edelmütig wie er scheint und verbirgt dunkle Geheimnisse.

First Law Trilogy: THE BLADE ITSELF ("Kriegsklingen" von Heyne) - BEFORE THEY ARE HANGED (Feuerklingen) - LAST ARGUMENT OF KINGS
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Am Ende von "The Blade Itself" brechen die recht zahlreichen Hauptfiguren zu ihren verschiedenen fernen Zielen auf. Die Handlung dieses zweiten Teils setzt nur wenige Tage (Wochen?) danach ein. Glokta ist in Dagoska angekommen und hat dort die Inquisition übernommen. Die königlichen Truppen rund um Colonel West haben sich in Angland versammelt und bereiten sich auf den Angriff von Bethod vor. Threetrees und seine Barbaren sind ebenfalls dort, um sich der Union anzuschließen. Bayaz und seine sehr individuelle Reisegesellschaft sind unterwegs im Old Empire, um eine Mission zu erfüllen, die außer dem Magier keiner kennt.

"Before They Are Hanged" ist noch um einiges rasanter als der erste Teil, da die Einführung der Hauptpersonen entfällt und ihre (vermeintlichen) Ziele nun bekannt sind. Abercrombie geht mit seinen Figuren nicht eben zimperlich um und gönnt ihnen keine Pause. Ständig und überall lauern Gefahren; kaum ein Tag vergeht, an dem sie nicht um ihr Leben fürchten und sich gegen allerhand Gegner wehren müssen. Diese sind oft übermächtig und nicht immer menschlich - im Süden treiben die Eaters ihr Unwesen, im Norden verbreiten die Shankar Angst und Schrecken, und im Old Empire ist ohnehin die Hölle los (im wahrsten Sinne des Wortes). Die diversen Kämpfe gegen alle möglichen Feinde werden wieder sehr ausführlich (für meinen Geschmack etwas zu ausführlich) beschrieben und folgen im Wesentlichen einem Schema: Wenn man irgendwo jemandem begegnet, fragt man nicht, woher er kommt oder wohin er geht. Man geht ihm auch nicht weiträumig aus dem Weg. Stattdessen nimmt man die Waffe seiner Wahl (Axt, Pfeil und Bogen, Schwert, zur Not tun es auch Kopf und Hände) und macht den Gegner auf die Schnelle um einen Kopf (gern auch um einen Fuß oder eine Hand) kürzer.

In diesem zweiten Teil lernt man die Figuren ein bisschen besser kennen, erlebt sie in einem anderen Umfeld und erfährt das ein oder andere Geheimnis aus ihrer Vergangenheit. Gloktas Kapitel fand ich wieder am interessantesten - in Dagoska muss er sich nicht nur gegen zahlreiche Widersacher innerhalb der Stadt durchsetzen, sondern auch die Angriffe der scheinbar übermächtigen Gurkish abwehren. Aber auch die Geschichten der anderen Hauptfiguren waren spannend. So hat mir beispielsweise sehr gut gefallen, wie sich die Gruppe um Bayaz nach und nach so einigermaßen zusammenrauft. Die Mitglieder haben so gut wie nichts gemeinsam, sind angesichts der vielen Gefahren, denen sie begegnen, aber aufeinander angewiesen. Die einzige Figur, die mir des Öfteren auf die Nerven gegangen ist, war Bayaz; seine Erzählungen von irgendwelchen Begebenheiten zur Zeit Juvens fand ich eher langweilig. Ab und an gibt es auch in diesem zweiten Teil einen Anflug von Humor - etwa in der Figur des übereifrigen Brother Longfoot, der seine Reisegefährten ständig mit seinen Prahlereien nervt, aber komischerweise immer abwesend ist, wenn es brenzlig wird. Mut gehört definitiv zu der schier endlos langen Liste seiner großen Talente und Stärken.

Insgesamt hat mir dieser zweite Teil sogar noch ein bisschen besser gefallen als der erste. Eine ausgesprochen spannende, sehr temporeiche Lektüre, die ich nur ungern aus der Hand gelegt habe. Zum Glück liegt der dritte und letzte Teil der Reihe schon bereit. Ich vermute stark, dass Logen & Co. noch so einiges über sich ergehen lassen müssen, bevor die Geschichte zu einem Ende kommt. Dass das besonders glücklich ausfallen wird, darf bezweifelt werden.
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am 18. März 2008
Feuerklingen macht genau da weiter, wo Kriegsklingen aufhörte. Und das ist gut so, war Joe Abercombies Serienauftakt doch ein erfrischend anderes Fantasybuch, das zu überzeugen wusste.

Die Geschichte geht weiter, und die Charaktere werden langsam aber sicher in einen Strudel aus Gewalt und Gefahr gezogen, der seinen Ursprung in alten Auseinandersetzungen hat. Dabei wird wie im ersten Band, geblutet und gekämpft, doch nur selten erreichen die "Helden" des Buches ihre Ziele. Vielmehr sind sie menschlich, sie scheitern, trotz guter Ansätze, versagen und kommen dem Leser so näher. Sie alle haben Fehler, Probleme, Beschädigungen, die sie auch weiterhin nicht loslassen. Das Buch ist ebenso düster und schmutzig wie der Vorgänger. Man kann den Schmutz unter den Fingernägeln der Charaktere sehen, man schmeckt den metallischen Geschmack des Blutes auf der Zunge.

Das Buch lebt weniger von der Geschichte, sondern vielmehr von der Atmosphäre, den Charakteren und ihren Innenwelten. Diesmal sind die Charaktere auch weniger statisch, einer der wenigen Kritikpunkte des ersten Bandes, sondern entwickeln sich.

Fazit: Wer moderne Fantasy lesen will, liegt bei Abercombie genau richtig. Grim&gritty at ist best.
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am 10. April 2013
Grundsolide aufgezogen findet man hier eine Fantasy Saga, die alle Fans der Song of Ice and Fire Serie über die Wartezeit auf den nächsten Band hinwegtröstet. Überraschend witzige und unterhaltende Figuren und Dialoge und ein, sich über drei Bände hinweg spannend entwickelnder Plot. Strandurlaubsfüllender Lesespaß!
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am 26. November 2012
not the typical fantasy author with almost fairy tale character, darker, more realistic, there is no just good and no just evil, very interesting.
the second book comes with full story, the first one was more busy introducing all characters.

full recommendation for all fantasy fiction lovers!
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am 13. August 2016
For everyone who thinks Game of Thrones is not too bloody, this book is the perfect choice! The story is far from easy to guess, the characters are very well distinct and not much romance is around. It's even better when read the second time.
This is the second of three books.
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am 27. Dezember 2014
Tjonge, geenidee waar het nu gaat eindigen. Heel spannend en vol verrassingen.
Wilde eerst nog even wachten met bestellen van deel 3 maar kan mij slecht inhouden.
Wordt meteen besteld.
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am 25. Januar 2016
wie der erste Teil auch schon super geschrieben, jetzt, da die Handlung schon fortgeschrittener ist, ist es sogar noch spannender :)
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am 19. Oktober 2009
but still good! Very much enjoyed this book and could not wait to start the last part of the trilogy.
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am 18. Januar 2010
The perfect sequel with lots of suspension. A really nice story and quite a page turner.
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