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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
20
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 14. April 2003
Zugegeben: Die Grundstory ist faszinierend, die einzelnen Episoden wie immer gut verknüpft und die Gags zünden.
Auch die Bilder sind - für sich genommen - sehr phantasievoll und gut gemacht.
Trotzdem wäre da weniger mehr gewesen: Mich haben die ständigen optischen Reize von der Story abgelenkt, zumal Pratchett m. E. auch so gut schreibt, dass man die Bilder wirklich nicht braucht. Sie stören auch eher die eigene Vorstellungskraft.
Vor allem hatte ich aber das Gefühl, dass die Story nicht wie sonst bei Pratchett bis in's kleinste Detail auskomponiert, sondern eher skizziert ist: Gerade der Patrizier und die Zauberer, sonst sehr sorgfältig ausgestaltet, wirken seltsam blaß. Und so ist es bezeichnend, dass der blasseste, normalste Zauberer - Ponder Stibbons - hier nicht wie sonst eher Stichwortgeber, sondern Hauptperson ist. Größere Handlungsanteile für Erzkanzler Ridcully und den Dean hätten die Story verlangsamt und damit verlängert.
Und wenn selbst Charaktere wie Carrot und Rincewind nur ganz selten zu normaler Form auflaufen dürfen (um eine bestimmte Seitenzahl nicht zu überschreiten?), spricht das dafür, dass der Autor sich lieber noch einmal mit diesem Buch beschäftigen sollte. Dann könnte mindestens die Hälfte der Illustrationen gestrichen und der Text im selben Maß verlängert werden - im Interesse des Buches.
So ist dieses Buch seltsam unfertig, weder Roman noch Comic noch Bilderbuch, sondern irgendwo dazwischen. Fazit: Für Pratchett-Fans nötig, sonst eher verzichtbar.
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am 27. Oktober 2001
Wie Terry schon länger angekündigt hatte, gibt hier eine wichtige Figur ihre Abschiedsvorstellung, und wie leicht zu vemuten war, ist es Cohen der Barbar (mit seiner Silver Horde), die sich als Herrscher des Agateanischen Reiches schnell langweilten. Jetzt wollen sie den Göttern auf ihre persönliche Weise etwas zurückgeben (das von Mazda entwendete Feuer in Form einer Bombe). Für Presse soll ein flugs gekidnappter Barde sorgen (der allerdings auf eher andere Themen spezialisiert ist). Unterwegs schließen sich einige alte Bekannte an (eine noch rüstige Barbarenoma und ein traditionsbewußter Dark Lord). Da man in Ankh-Morpork erkennt, daß das Unternehmen das Weltende bedeuten würde, startet eine Expedition (Rincewind, Carrot, Leonhard da Quirm) per Drachenflieger (einige Pannen führen allerdings zu einem Umweg und vielen Extra-Gags). Werden sie rechtzeitig ankommen? Gibt es einen Polizei-Gott? Und wer zum Teufel ist Nuggan?
Neben Josh Kirby hat sich inzwischen Paul Kidby als Pratchett-Illustrator fest etabliert und stellt dessen perfekte Arbeit (in 'Eric')noch in den Schatten. Die z.T. an Leonardo da Vinci angelehnten Zeichnungen werden zum integralen Bestandteil des Werkes (wenn auch die Entzifferung etwas Mühe kostet).
Trotz des relativ hohen Preises sollte dieses Buch in keiner Pratchett-Sammlung fehlen. (engl.Original;in der deutschen Fassung gehen natürlich wieder manche Pointen verloren und die Illustrationstexte bleiben unübersetzt, was das Verständnis an einigen Punkten erschwert).
PS: Mir scheint, Vetinari wird alt. Das deutete sich ja schon in 'The Truth' an.
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am 26. Oktober 2001
Alte Helden werden älter und veralten. Ankh Morpork und seine Einwohner sind zivilisiert geworden. Semaphore-Türme vernetzen die Scheibenwelt und die Wache ist auch nicht mehr das was sie früher mal war. Und deswegen sollten eigentlich die alten Helden so viel sein und von selbst verschwinden. Doch Cohen denkt gar nicht daran. Er und seine Graue Horde wollen noch einen Coup landen, mit dem sie entgültig in die Geschichte eingehen wollen, auch wenn sie niemand mehr leses wird können. Ungeachtet ihres Heldenmutes, müßen sie deswegen von einer schnellen Eingreiftruppe rund um den genialen Da Quirm aufgehalten werden, bevor Cohen mit einem großen Knall in die Geschichte eingeht.
Alles in allem ein sehr lustig geschriebene Geschichte die uns Lesern ein tolles Wiedersehen mit den Barbaren bringt und lauter neue Details rund um die Scheibenwelt offenbart. Trotzdem ist sie etwas kurz, was aber kein Grund zum meckern ist, da die teilweise wirklich brillianten Bilder das mehr als ausgleichen. Eigentlich ist es schon fast mehr ein Bildband als ein normales Buch. Jede Seite ist liebevoll gestaltet und jedes umblättern ein neues Erlebnis. Und deswegen ist dieses Buch wirklich Gold wert. Die Geschichte ist gut, keine Frage, aber allein wegen der Bilder werde ich diesen Band mehr als einmal durchblättern.
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am 5. Juni 2017
terry pratchett ist natuerlich gut,aber dieses Buch als e-book
herauszugeben ist eine Unverschaemtheit! Wegen der Illustrationen ist die Schrift winzig klein, es ist eine Qual es zu lesen!
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am 25. April 2014
I really do not know why I give one star since I did not even receive the book and it"s been 4 weeks.
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am 16. März 2010
...und Kidbys Bilder sind fantastisch schön. Leider nicht ganz so brilliant wie gewöhnlich, denn dass was ich an Kidby noch mehr mag als die Schönheit seiner Bilder ist der erzählungsnahe Detailgrad. In 'the last hero' fehlte es scheinbar an der Zeit, sich mit dem Inhalt so vertraut zu machen wie er es sonst tut, denn der aufmerksame Leser und Beobachter kann immer wieder Fehler finden, in denen Bild und Text nicht ganz zueinander passen.
Dennoch ist es ein bildgewaltiges Buch, das ich jedem Scheibenwelt-Fan nur dringend ans Herz legen kann. Mit der Besetzung hat es ein wenig etwas von einem Scheibenwelt-All-Stars-Team, die Geschichte zwar kürzer als der übliche Scheibenwelt-Roman, aber nicht minder unterhaltsam, im Gegenteil. Eines meiner liebsten Scheibenweltwerke.
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am 25. November 2002
The end of the Discworld is near, as the geriatric Silver Horde, lead by Cohen the Barbarian, are on their way to Dunmanifestin with the firm intention of blowing up the Gods. They've even kidnapped a minstrel to write the story of their heroic lives. Someone has to stop them, and quickly!
So to save the world from total destruction, the Wizards of Unseen University and the Patrician of Ankh-Morpork, Lord Vetinari, have no choice but to call Leonard da Quirm to the rescue. Soon the inventor, along with the very literal Captain Carrot of the City Watch and Rincewind the chicken-hearted WiZZard, embark on a perilous journey aboard the Kite, a bird-shaped flying device powered by Swamp Dragons. According to his calculations, if the Kite goes over the rim at great speed, it'll come back around and rocket right towards the hub, where lies Dunmanifestin, just in time to stop Cohen and his gang.
Even though The Last Hero might seems a little bit short, comparatively, of course it has the genuine, punful, Pratchett style that we've all come to love so much. The good side of it is that it's read in no time, eh! And Paul Kidby's lavish illustrations are just astounding. Would do a wonderful gift idea, wouldn't it?
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am 7. Juli 2010
A truly masterful book. Once more, Pratchett has outdone himself by creating a book that is as outrageously hilarious as it is moving, tender and deeply, deeply humane. He is one of the few authors we have who describe life as hopeless, but not serious, while describing those who live it as never hopeless and fully deserving our sympathy, thus investing his characters with the utmost dignity. A book of deepest realism on any but the most superficial level.
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am 31. März 2011
Einst raubte der erste Held den Göttern das Feuer. Nun bekommen die Götter das Feuer mit Zinsen zurück durch den letzten Helden: Cohen dem Barabaren. Im zur Seite steht seine seit langem berühmt-berüchtigte Silberne Horde. Dummerweise würden sie, sollte sich ihre Konfrontation als erfolgreich erweisen, die Welt zerstören. Und in erfolgreichen Konfrontationen haben sie Übung: Im Schnitt so etwa achtzig Jahre. Bewaffnet mit nicht anderem als ihren Schwertern, Streitäxten, Lederschürzen, dritten Zähnen und Sitzringen machen sie sich auf den Weg, den Göttern entgegenzutreten.

Um Sie daran zu hindern schickt der Patrizier von Ankh-Morpork ein Kommando hinter ihm her. Dummerweise bräuchte man, um sie zum Berg der Götter einzuholen, eine Rakete. Doch wozu beherbergt man als Tyrann in seien Verliesen das größte Genie aller Zeiten? Und so beginnt ein Wettlauf gegen Zeit für die Einen, gegen Ungeheuer, Wachepriestern und Zipperlein für die Anderen.

Paul Kidby, der Graphiker für diesen Band, hat seinen sichtlichen Spaß an der Illustration. Terry Pratchett gibt eine temporeiche Geschichte mit seinen gewohnten Seitenhieben auf die moderne Welt ab. Eine angenehme, leichte Lektüre zum Schmunzeln.
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am 29. November 2013
Die Bilder im Buch sind sehr schön. Die Geschichte ist nett, gehört aber nicht zu den besten Werken Pratchetts. Die Personen bleiben hier sehr schablonenhaft.
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