Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Matratzen Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
76
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. Februar 2015
habe dieses Buch gekauft, da meine Mutter zurzeit Englisch lernt. Es ist sehr gut geschrieben, vor allem verständlich und für Fortgeschrittene in Englisch wirklich sehr gut geeignet.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2013
Ein sehr spannendes Buch mit einem äußerst überraschenden Ende. Das ist jetzt das dritte Buch von Agatha Christie, das ich gelesen habe und bis jetzt ist kein Schema in ihren Werken zu erkennen. Jedesmal ein überraschendes Ende. Auch auf Englisch relativ einfach zu lesen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2013
Das man für den Preis ein solchen Klassiker bekommt, hätte ich nie gedacht! Ein gutes Buch und eine super Story!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2006
In dem verschlafenen Nest King's Abbot begeht eine begüterte Witwe Selbstmord, und einen Tag später wird der noch reichere Roger Ackroyd erstochen, dem man zarte Bande zu der Dame nachgesagt hat.
Verdächtige gibt es jede Menge in Ackroyds Umfeld, jeder hat ein Motiv, jeder hat etwas zu verbergen, dunkle Vergangenheiten en masse... Nun wird Monsieur Poirot hinzugezogen -- eigentlich lebt er inkognito in King's Abbot; der allgegenwärtige Dorfklatsch hält ihn zunächst für einen Friseur, der sich aus dem Geschäftsleben zuückgezogen hat...
Poirot muss diesmal ohne seinen treuen Adlatus Hastings ermitteln; seine Stelle nimmt ein Vertrauter des ermordeten Roger Ackroyd ein, der Landarzt Dr. Sheppard, der auch die Geschichte aus seiner Perspektive berichtet.
Wie in all ihren Krimis präsentiert Agatha Christie auch in "The Murder of Roger Ackroyd" dem Leser alle relevanten Fakten, die zur Lösung des Falles notwendig sind. Und wie in allen anderen ihrer Krimis übersieht man diese Fakten, obwohl man sie dauernd vor der Nase hat -- man hat keine Chance, den entscheidenden Punkt aus der Fülle der echten und falschen Fakten herauszulösen. "The Murder of Roger Ackroyd" ist nämlich ein Paradebeispiel dafür, dass man in der Literatur zwischen der Geschichte selbst und ihrer Präsentation streng unterscheiden muss.
Aber auch sonst findet man in "The Murder of Roger Ackroyd" jede Menge Christie-Standards: Neben der schier überbordenden Zahl unwahrscheinlicher und doch auch wieder wahrscheinlicher Zusammenhänge sind das vor allem die Romanfiguren -- Christies Stärke ist nicht die Darstellung komplizierter Charaktere; oft hat man es mit Typen zu tun, die einem so oder so in vielen ihrer Krimis begegnen. Mit einer Ausnahme: Wenn es um alte Damen geht, ist Dame Agatha unschlagbar (nicht nur in Sachen Miss Marple), und so hat sie auch hier zwei originelle Figuren an Bord: Die verhuschte Mrs. Ackroyd, eine verwitwete Cousine des Ermordeten, und vor allem die unschlagbar neugierige Caroline Sheppard, die Schwester des Doktors.
In "The Murder of Roger Ackroyd" hat Christie aber noch viel mehr zu bieten als ihre üblichen Standards (da diese Standards gutes Handwerk sind, ist dies kein Minus): Die Auflösung des unlösbar scheinenden Falles ist frappierend, weil sie hier einen Geniestreich in Sachen Darbietung des Plots abgeliefert hat; als der Roman 1926 erschien, warf man ihr allen Ernstes vor, sie habe mit den Regeln des Detektivromans gebrochen. Da allerdings die Lösung eng verbunden ist mit dieser genialen Idee, kann ich nicht verraten, worin Christies "Tabubruch" bestanden hat.
So oder so: Wegen dieses genialen Kunstgriffs ist "The Murder of Roger Ackroyd" ein Meisterwerk des Genres, das sich kein Krimi-Fan entgehen lassen sollte.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 8. März 2013
Poirot hat sich (mal wieder) zur Ruhe gesetzt und versucht es mit ruhigem Landleben. Dazu hat er sich ein Höuschen in einem Kaff namens King’s Abbott gekauft. Aber selbst da wird er von seiner Profession eingeholt. Die reiche Witwe Mrs. Ferrars, stirbt. Zunächst hält man es für Selbstmord, bis der Witwer Roger Ackroyd, der Mrs. Ferrars heiraten, ermordet wird. Die Liste der Verdächtigen ist sehr lang:
Roger Ackroyds hochverschuldete Schägerin und ihre Tochter Flora.
Der Großwildjäger Major Blunt
Ackroyds Sekretär Geoffrey Raymond
Ackroyds verschuldeter Stiefsohn Ralph
Der Butler
Das Hausmädchen Ursula Bourne
Poirot wird von Flora, Ralphs Verlobten, darum gebeten den Fall zu untersuchen.

Dieser Kriminalroman ist angeblich Agatha Christies bekanntester Kriminalroman und gilt aus vielen Gründen als Agatha Christies Meisterwerk. Zum einen wohl, wegen seines wirklich überraschenden Schlusses und der Erfindung der Stilistischen Form des “unreliable narrator” auch wenn dieser Begriff erst 1961 tatsächlich geprägt wird, während dieser Krimi bereits 1926 erschienen ist.
Es mag sein, dass dieser Krimi ein Meisterwerk ist, mich hingegen stört, dass der Hauptbeweis bis nach dem Showdown zurückgehalten ist und wie ein Deus Ex Machina von Poirot aus dem Ärmle gezaubert wird. Mich stört, dass hier alles Mögliche ermittelt wird, diverse Vorkommnisse geklärt werden, aber es in den Ermittlungen letztendlich nicht um den eigentlichen Fall, den Mord geht. Mir sind da zu viele zufällige Ereignisse, zu konfus aufgebaut und daher ist das für mich der bisher schlechteste Miss Marple Fall. Vielleicht liegt das gar nicht an der Geschichte selber, vielleicht ist die Umsetzung des Hörspiels der verzwickten Geschichte einfach nicht gewachsen, ich weiß es nicht. Ich konnte vielen der Dinge nicht wirklich 100% folgen und sie komplett nachvollziehen, möglicherweise wurden dafür Dinge, die wichtig für das Verständnis sind, für das Hörspiel gekürzt, das wäre nicht das erste Mal.

Das Hörspiel stammt aus dem November 1987 und erneut spricht John Moffat Hercule Poirot, der für mich einzig wahre Sprecher dieser Rolle, nur leider ist er mittlerweile verstorben. Maurice Denham kann ihm einfach nicht das Wasser reichen, irgendetwas fehlt. Wie immer sind die Sprecher durchweg sehr gut, keiner fällt unangenehm auf, auch wenn diesmal durchaus einige Stimmen so ähnlich sind, dass man sie nur schwer unterscheiden kann.

Fazit: Auch wenn der Roman ein Meilenstein der (Kriminal-)Literatur sein mag, die Umsetzung als Hörspiel ist (möglicherweise aufgrund ungeschickter Kürzungen) nicht wirklich gelungen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2013
"The Murder of Roger Ackroyd" is Christie's defining work, if not her most controversial. It's considered by many to be one of the finest detective stories ever written. Of course, she employs some of her favorite themes such as blackmail, suicide, and poison, but its frank discussion of drug addiction and its use of "modern" technological gadgetry gives "Roger Ackroyd" a contemporary feel. It never seems dated.

Christie's conventional and deceptively simple writing style (almost cliche) can easily be construed as a work of pulp fiction, but her careful pacing, effective use of humor, and keen psychological insights makes the book more than just a standard mystery.

"Roger Ackroyd" is foremost a Poirot mystery. Here, Christie shows us an unusually introspective Poirot. We understand some of Poirot's pathos as he mournfully reflects on his retirement, "The chains of habit. We work to attain an object and the object gained, we find that what we miss is the daily toll."

Even her minor characters come alive. For example, Caroline Sheppard, the narrator's noisy spinster sister, is drawn as a believable and easily recognizable person, a person we've all known. And unlike the Sherlock Holmes stories, which are almost unsolvable, Christie gives us all the clues needed to solve the mystery. Once the murderer is uncovered, we understand the book's originality.

Critics of the book have accused Christie of cheating, and to some extent, she did. "The Murder of Roger Ackroyd" violates many of the unwritten rules of the mystery-writing genre; yet, we don't care. Christie has created such an original book that its ending still surprises eighty-seven years after its publication.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2016
I am on page 65, and I bought this a few months ago. Not sure if that is good or not.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 21. August 2009
Der Roman hat ja zu seiner Erscheinungszeit wohl für einiges Aufsehen erscheint, weil die Auflösung eine literarische Rafinesse enthielt, die manche für nicht zulässig hielten. Ich muss sagen, ich finde die Idee genial, wenngleich sie auf mich nicht so gewirkt hat, da sie mir ein Bekannter just am Tag, an dem ich die Lektüre begann, versehentlich verraten hat.

Der Plot ist typisch Christie: In einem englischen Landhaus wird ein wohlhabender Mann umgebracht, kurz nachdem die Frau, die er heiraten wollte, Selbstmord begangen hat und die ihrerseits früher ihren Mann mit Gift ins Jenseits befördert hat. Verdächtig sind ein Adoptivsohn, ein Sekretär, ein Butler (sic!), ein unbekannter Fremder und diverse andere. Alle stehen irgendwie in Beziehung zu dem Opfer, alle waren am fraglichen Abend im Haus der Tat.

Es gibt die üblichen zahlreichen und gelegentlich überraschenden Beziehungen zwischen den Akteuren (auch wenn sich heimliche Lieben und unbekannte Kinder doch ein bisschen wiederholen), neu auftauchende Indizien, spritzige Ideen von Poirot und Poirots vertraute und gemoche Manierismen. So ist das Buch eines der typischen unterhaltsamen Christie-Bücher. Es ist aber für mich keines der ganz herausragenden, das es mir dafür einen Tick zu lang(atmig) ist und die Auflösung zwar stimmig, aber wie in so manch anderen Büchern die Tatausführung so auf die Spitze getrieben konstruiert ist (v.a. da sie nicht wochenlang geplant wurde), dass ein leicht schaler Geschmack zurückbleibt. Auf jeden Fall aber gute Krimikunst!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2017
Original title: ‘The Murder of Roger Ackroyd‘, Collins published this classical 'whodunit' first in 1926 (and again in 1936, within the Detective Story Club, along with the movie version starring Austin Trevor as Poirot - play and film go by ‘Alibi‘); the German title is ‘Alibi‘ (1928). This is Agatha Christie‘s 6th novel (7th book, where you have to count in the short stories collection ‘Poirot investigates‘). It is Christie’s third novel featuring Hercule Poirot (4th book; again including the short stories).

My edition is from May 2016 – a ‘facsimile edition‘ to reproduce the original „The Detective Club‘ look and feel to commemorate the 90th birthday of this novel (though it would have been only the 80th of the Detective Club layout, but, fine); a very nice and inexpensive hardcover re-edition indeed with an extra introduction (though I rather recommend to read that after the actual story).

Same as with Sherlock Holmes and same as with the very first novel written by AC, ‘The missing link‘, the starting point is that the story comes as a written report, this time, not from Hastings (who is reported to live in the Argentine), but from Doctor Shepard. The Doctor tells the story as first-person narrator and soon finds himself to in the role normally embodied by Hastings – aide to the great master detective Hercule Poirot. He is to notice more than once ‘It occurred to me there was not much which escaped Hercule Poirot.’ p. 195

Up to the murder of wealthy Roger Ackroyd, Hercule Poirot had been quietly enjoying retirement in the small (fictional) village of King’s Abbot . Now he is summoned back to business by Flora, Ackroyd’s niece, who hopes to take suspicion off her fiancé Ralph. The young man happens to be both Ackroyd’s stepson and adopted son – and potential heir. The reader learns that there are suspects in abundance and most persons involved have something to hide for a variety of reasons. There are Flora and her mother, widow to Ackroyd’s late brother, both as much in lack of money as is Ralph. Guest and big-game hunter Hector Blunt probably had his issues as did the other members of the household – why was Ackroyd angry with Ursula Bourne, the maid? And what is the story behind Ackroyd’s secretary Raymond or his butler Parker? Did not the housekeeper Miss Russel have a special interest in him? Is there any link to Mrs Ferrar’s death? And what is the connection to a wedding ring, a quill, a phone call and a mysterious stranger?

I admit to enjoy the Christie-touch with the classical gathering of suspects at the end – in this case, with some extras. Ninety years and this classic detective novel is still - rightfully! - considered a masterpiece. For a Poirot novel, there might yet be more entertaining ones (I admit to generally preferring Miss Marple over Hercule Poirot). What makes this book stand out still:
First, this marks Christie’s real breakthrough.
Second, its solution and ending were at that time both, controversial and still rather innovative – even today, one cannot help to experience the effect. It even contradicted to the self-imposed rules of ‘The Detective Club‘ and thus stirred some alienation between the club and Christie (no, I will NOT spoil how and why…)

Contemporary:
Well, 90 years show, but surprisingly little. The vocabulary includes wireless for radio, mail coming in more than once a day and at predictable hours (I would love that) and some old-fashioned wording the likes of ‘bunkum‘ – and one sentence that would not pass editing today, made by Doctor Sheppard and concerning Mrs Ackroyd’s debtors ‘They are usually Scotch gentleman, but I suspect a Semitic strain in their ancestry.” p 135 Do not forget, this is 1926 - Christie wrote another novel that was first called 'Ten Little Nig*ers'. [* added as this would not pass Amazon's guidelines]

Trivia (taken from Wikipedia)
The novel was voted the best crime novel of all time in 2013.
Due to the relatively innovative ending, the novel is considered to be one of Christie's best known and most controversial ones, and had quite an impact on the genre.
According to Christie’s 1977 autobiography, the original idea of the novel came from her brother-in-law, James Watts of Abney Hall, who brought up the basic idea of the role of the murderer (sorry, any further explanation of mine would go to far).
The novel followed a first publication as a multi-part serialisation in newspapers in the year before with slightly different chapters and some minor amends (mostly due the character of serialisation; what starts in the novel like ‘he said’ would have been specified in the serialisation as e.g. ‘Poirot said’, of course).
The dedication “To Punkie, who likes an orthodox detective story, murder, inquest, and suspicion falling on every one in turn!” is directed to Christie’s eldest sibling Margaret (Madge) ‘Punkie’ who had once challenged her younger sister to not being able to write a classic detective story – indeed, Margaret even wrote a play herself.

So, despite for some lengthier portions to the novel, it still IS highly entertaining, off-standard in its solutions even today – and simply mandatory to read in its importance to both the genre in general and the works and success of Agatha Christie in particular.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2007
Den genialsten aller Christie-Romane zum zweiten Mal zu lesen, ist wie "The 6th sense" zum zweiten Mal zu sehen: Schon von den ersten Seiten an, schreit einem ein Hinweis nach dem anderen entgegen und man denkt sich: Ich hätte es wissen/erahnen können!

Lustig, dass Frau Christie ihre versteckten und doch so offenen Hinweise offensichtlich ebenfalls derart genial findet, dass sie die besten von ihnen am Ende noch einmal wiederholt: In die "abscheuliche" und doch so geniale Aufklärung eingearbeitet, scheint sie zu sagen: Da habe ich Dich bereits schon darauf gestoßen, du dummer Leser, und du hast es nicht bemerkt! :-)
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden