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am 30. April 2013
Mit "The Racketeer" ist John Grisham dieses Mal leider kein großer Wurf gelungen.

Hauptproblem für mich ist die doch arg zusammen-gesponnene Story. Die ist mir einfach zu unwirklich und unwahrscheinlich und zu wenig realistisch.
Er gibt dies auch im Nachwort zu, wollte sich wohl einfach mal austoben.
Die vermeintliche Realitätsnähe seiner vorherigen Bücher haben meines Erachtens aber eben den Charme eben dieser ausgemacht.

Spannend ist das Buch auch nur bedingt, da die Story trotz der vielen Wendungen kaum vorankommt.

Auch englischsprachig liest sich Grisham ansonsten wieder prima - ausser dem einen oder anderen Fachbegriff braucht man i.d.R. kaum mal was nachschlagen. Einfache Sprache also.
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am 11. Oktober 2013
Gelangweilt hat mich "The Racketeer" keine Minute, aber ein Meilenstein in meinem Bücherschrank ist es nicht. Die Story vom farbigen Anwalt Malcolm Bannister, der ein anderes Verbrechen nutzt, um selbst aus der Haft entlassen zu werden, ist kurzweilig und für den schnellen Konsum geschrieben. Malcolms Schritte in sein neues Leben mit neuem Gesicht und neuer Identität fand ich spannend, doch ein klein wenig krankt die ganze Geschichte daran, dass der Ich-Erzähler Bannister dem Leser nicht alles erzählt, was er weiß, und ich hab mich als Leser während des Lesens ein klein wenig außen vor gefühlt, so als würde mich der Ich-Erzähler anschwindeln oder für dumm verkaufen. Die große Liebe mit Vanessa fand ich ebenso wie die Rolle von Quinn unglaubwürdig, und Bösewicht Nathan tat mir sogar leid. Ob Malcolm und seine Freunde wirklich ein Happy-End verdient haben? Weiß nicht. Aber weil mich das Buch trotz allem solide unterhalten hat, 3 Sterne.
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am 19. April 2012
In my opinion, John Grisham's best book on sports. Bleachers and Playing for Pizza are not bad, but Calico Joe is much better by far. Being interested in baseball helps to understand the story. If not, it does not matter that much as a troubled father-sun relationship is in the focus of this book. Some unfinished business between two aging baseball pros lets the story move along very smoothly. I have enjoyed every page. A must have for every Grisham fan.
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am 3. Dezember 2013
Ja, John Grisham hat hier etwas Neues, etwas Ungewöhnliches geschaffen. Ein Anwalt, ein Schwarzer noch dazu, der seinen Rachezug gegen die Regierung plant, die ihn als Bauernopfer ins Gefängnis geschickt hat.

Zu Beginn ist die Handlung etwas träge. Man wird vom lethargischen Gefängnisalltag ganz eingenommen. Und dann kommt die Sache ins Rollen. Man ahnt, dass der Protagonist einen Plan hat. Doch der erschließt sich dem Leser erst später. Es wird spannend und irgendwann sitzt man mit offenem Mund vor seinem Buch und staunt.

Absolut genial. Sehr packend. Und die Besetzung durch einen Schwarzen war hier nicht von Nöten, dafür aber ein feiner Zug. Außerdem hat das der Handlung einige Male geholfen.

Diesen Stoff kann ich mir super als Film vorstellen.
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am 11. Februar 2013
Unübersetzt, im Original erworben. Gut geschrieben und spannend. Für denjenigen, der nichts weiter als angenehm bis gefesselt lesen möchte, uneingeschränkt zu empfehlen. Wer nahezu alle Grishams gelesen hat, wird große Ähnlichkeiten, also eine gewisse Schablone, feststellen. Immerhin sind erfolgreiche Bemühungen wahrnehmbar, den Stil etwas zu variieren. Wenn man allerdings Anleitungen kennt, wie Bestseller verfasst sein sollen (siehe z.B. Sol Stein, On Writing), sieht man, dass hier ein Musterschüler (und zitiertes Beispiel) am Werk ist, der sich zur Pflege der gewohnten Käuferkreise sklavisch an die bewährten Regeln des Handwerks klammert.
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am 3. September 2013
Wie immer sind bei Grisham alle (guten) Akteure brilliant, selbst Drogendealer. (In 'Der Klient' war ja selbst Trailer Trash brilliant). Die Freundin ist obendrein unbeschreiblich schön, sexy und willig. G. schreibt in Ich-Form - er könnte dem Leser also den Plan erzählen, wäre dann aber nach einer Seite fertig. Die falschen Spuren, die er legt (z.B. der erste Verdächtige, den er präsentiert) sind offensichtliche und freche Irreführung des Lesers. Ganz irritierend wird es, wenn er in die Rolle des allwissenden Erzählers verfällt, also beschreibt, was in Sitzungszimmern des FBI oder des Staatsanwalts abläuft. Die Ansätze von Rassismus-Kritik, die der Spiegel entdeckt haben will und die wohl Gutmenschen zum Kauf animieren sollen, sind lächerlich - die drei Halbsätze regen niemanden auf. Vertane Zeit & Geld.
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am 11. Januar 2016
Wenn man nicht baseballinteressiert ist tut man sich die ersten Seiten schwer die ganzen "Spieltricks" zu verstehen und langweilt sich. Interessant wurde es als der Protagonist eine Beziehung angefangen hat.
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am 8. Mai 2017
Grisham at his best. Very well structured. Whereas books such as Sycamore Row or Grey Mountain missed some action, here there is a bit.
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am 11. Januar 2016
Story an sich ist ganz gut, die Sprünge in verschiedene Zeiten und Perspektiven ist interessant, allerdings sind die Passagen mit und über Bannister langatmig und neigen zur Langeweile.
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If you are into Baseball and like a good - if short - read focused around it then this might be for you. Characterization is a bit of a shortcoming - the game is in focus here.

About it being a typical Grisham I could not say - it was my first read from this author.

For non-English readers (as myself): If you are familiar with Baseball you will find it an easy read. If, however, you are a newbie to this sport I urge you to read it in your mother language.

I had a good time reading it.
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