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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 24. Dezember 2005
... als die drei Vorgänger.
George R. R. Martins Schreibstil ist nach wie vor aller erste Sahne, und wird nur von wenigen Fantasy Autoren der heutigen Zeit erreicht. Es ist sehr angenehm zu lesen und ist spannend geschrieben. Am Schreibstil happert es also nicht, wieso ist dieser Band dann aber etwas schwächer als die Teile davor? Ganz einfach. Nun macht sich nämlich langsam das Problem aller Autoren breit, welche zu viele Personen und Handlungsstränge haben und diese einfach nicht zu einer einheitlichen Story verarbeiten können. Bitte nicht falsch verstehen, ich finde den Roman sehr spannend und auch die einzelnen Handlungsstränge der Charaktere sehr interessant, aber wenn man es als Ganzes betrachtet, so geht in diesem Teil die Gesamthandlung so gut wie gar nicht voran. Man hätte die Handlung dieses Teiles eigentlich auch in einem Drittel der Seiten unterbringen können.
Nun aber etwas genauer zu dem Roman. Bei "A Feast For Crows" wird der selbe Handlungszeitraum wie im nachfolgenden Band abgehandelt, nur kommen hier halt nunmal nicht alle Personen vor. So werden Charaktere wie Jon, Daenerys und auch Stannis rausgelassen. Die Handlung konzentriert sich mehr auf den Süden und auf die Iron Islands. Aber eben von jenen war ich etwas entäuscht, so hörte man doch schon lange vor erscheinen des Buches, dass dieses Mal auch Asha, Victarion und Aeron Hauptpersonen wären, worauf ich mich wirklich freute. Doch kamen diese drei Personen gerade mal auf vier oder fünf Kapitel im ganzen Buch (zusammen), während hingegen Cersei alleine knapp zehn hat. Für meinen Geschmack war es hier etwas zu unausgewogen.
Im Großen und Ganzen bleibt dies natürlich ein tolles Buch, auch wenn wie schon gesagt die Anzahl der Seiten nicht ganz im Verhältnis zu der vorangetriebenen Story steht. Trotzdem kann ich allen Fans der Vorgängerteile nur raten sich diesen Band zuzulegen.
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am 20. Oktober 2005
Was lange währt..Wie bekannt, stellt "Feast of Crows" eigentlich nur die Hälfte eines Bandes dar und konzentriert sich auf die Erlebnisse von Jaime und Cersei Lannister, Brienne von Tarth, Sam the Slayer, Arya Stark, Samsa Stark und dem Adel von Dorne.
Im Gegensatz zu den Vorgängern wird die äußere Handlung nur wenig vorangetrieben. Gut gefallen hat mir aber, daß so die handelnden Personen etwas mehr Raum haben, sich zu entwickeln und daß Personen bzw. Gegenden, die in den anderen Bänden eher kurz kamen, nun mehr im Rampenlicht stehen. Zur Handlung: Westeros ist nach dem Tod von Tyvin Lannister am auseinanderfallen. Cersei versucht, die Macht zu behalten und schreckt dabei vor nichts zurück. Brienne von tarth sucht weiterhin die Stark-Mädchen. Währenddessen versuchen auch andere Parteien, sich ein Stück des Kuchens abzuschneiden.
Spannend geschrieben ist das Buch allemal; die Figuren wirken plastisch und sind nicht nur "gut" oder "böse". Unbedingter Lesetip, auch wenn das Ende (fast) alle Fragen offenläßt. Wie in den vorausgehenden Bänden schreckt der Autor nicht davor zurück, auch seine Helden sterben zu lassen...
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am 31. Juli 2008
Nachdem ja in den vorangegangenen Bänden schon reichlich gemetzelt, gemeuchelt, hinterrücks ermordet und intrigiert wurde, haben die Krähen nun reichlich zu fressen. Und nein, die beteiligten Parteien haben noch lange nicht genug! Vor allem schalten sich nun Fraktionen ein, die sich bislang vornehm zurückgehalten hatten und die nun ihre Chance sehen, sich ihren Anteil am Macht-Kuchen von Westeros zu sichern, nachdem bisherige starke Häuser doch inzwischen erheblich geschwächt sind.
Der gesamte Kontinent ist kriegsgeschüttelt und niemand scheint in seiner Machtgier zu bemerken, dass man dabei ist, sich heftig ins eigene Fleisch zu schneiden und sich selbst die Lebensgrundlage zu zerstören.
Dieser Krieg wird durchweg als ekelhaft und grausam dargestellt. Da wird geplündert, gebranntschatzt, gemordet und vergewaltigt, und mitunter so beiläufig, dass einem wirklich schlecht wird. Nix da mit edlen heldenmütigen Kämpen...

Gier, Machtgeilheit und Verblendung scheinen das zentrale Thema dieses Buches zu sein. Während die Ironmen sich von ihren kargen steinigen Inseln aus aufmachen, ganz Westeros zu erobern, kann man Cersei Lannister, die für ihren 8jährigen Sohn regiert, regelrecht dabei zuschauen, wie sie zielstrebig ihr Reich bzw. ihre Herrschaft über das Reich so was von an die Wand fährt, dass man nur darauf wartet, sie scheitern zu sehen - und wenn es dann soweit ist, trotzdem überrascht zu sein.
Aber so macht es Martin ja gerne: Den Leser in Sicherheit wiegen und dann den Charakteren unvermutet eins auswischen. Und auch diesmal stirbt mal wieder eine mehr oder weniger bedeutende Hauptfigur, bei der man sich denkt "nein, das kann er doch nicht tun!!"

Leider behandelt dieses Buch nur eine Hälfte der Charaktere seiner Geschichte. Nahezu alle Personen, die ich persönlich zu den "wirklich coolen" Leuten zähle, kommen dann erst im nächsten Buch vor.
Das ist leider das Problem des Buches. Stellenweise ist es nicht wirklich interessant, fast schon driftet er manchmal in die jordansche Unart ab, die Handlung keinen Meter voranzutreiben, aber stattdessen erhält jeder Ritter, der mal kurz durchs Bild huscht, einen Namen sowie ein Wappen, sowie familiäre und politische Verknüpfungen mit der Gesamthandlung. Und selbstverständlich rafft der geneigte Leser schon lange nichts mehr... vor allem wenn er den letzten Band vor 2-3 Jahren gelesen hat und sich an bestimmte Leute einfach nicht mehr erinnert. All diese Kreativität ist dasnn doch reichlich verschenkt...
Da sich die Handlung hauptsächlich auf King's Landing und die Umtriebe der Lannisters dreht und nahezu sämtliche exotischen Schauplätze ausgeblendet sind, kommt lediglich an 2-3 Stellen mal ein phantastisches Element vor, ansonsten fühlt man sich eher wie in einem Historienroman und keineswegs in einem Fantasybuch.
Naja, dieses Buch war wohl eher eine Pflicht-Zwischenstation und die richtig coolen Sachen passieren dann im nächsten Band.
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am 15. Mai 2006
Ich bin erst vor relativ kurzer Zeit auf George R.R. Martins Bücher gestossen - und jetzt, da ich die bisherigen Bücher im Song of Ice and Fire Zyklus innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe, ist er bereits mein absoluter Lieblings-Fantasyautor.

Der Gedanke, dass das neueste Buch in der Reihe u.a. ganz ohne meine Lieblingsfiguren (und offenbar die der meisten Fans) Jon, Daenerys, Bran und Tyrion auskommen sollte, hat mich erst ein wenig abgeschreckt - wie soll denn das funktionieren? - und auch nachdem ich das Buch gekauft hatte, lag es erst einmal eine Zeit lang unangetastet auf meinem Nachttisch. Letztlich hab ich mich aber doch daran gemacht, und ganz gegen meine Erwartung war das Buch keineswegs schlechter als die Vorgänger (kürzer, ja, aber nicht schlechter).

Ganz besonders gefielen mir dieses Mal die neuen Fokusfiguren, aus deren Blickwinkel man das Geschehen beobachten kann - allen voran Brienne, die neben Jaime in diesem Band meine absolute Lieblingsfigur war - aber auch die Geschehnisse in Dorne und auf Braavos fand ich sehr spannend. Okay, einige Storylines enden in relativ fiesen Cliffhangern (wie gehts weiter???), und Cerseis langsamer Abstieg in den Wahnsinn - wenn auch letztlich interessant zu lesen - nimmt vielleicht doch ein paar Kapitel zu viel in Anspruch, aber auch das kann man irgendwie überleben... ;-) Und wer Martins Kurzgeschichten um Dunk und Egg aus der Legends-Reihe kennt, wird auch noch ein paar weitere Anspielungen finden :-)

Ich denke, der Vorwurf von mangelnder Handlung ist nicht wirklich gerechtfertigt. Einerseits sind die hier dargestellten Geschehnisse sozusagen die Ruhe vor dem Sturm, eine kurze Verschnaufpause zwischen den vergangenen und kommenden Schlachten, und meiner Meinung nach würde die Geschichte ohne solche Ruhemomente bestimmt monoton und eher unglaubwürdig werden. Andererseits ist dies ja erst der erste Teil eines viel umfangreicheren Bandes, und ich persönlich fand es eine interessante Idee, das Buch nicht in der Mitte der Geschehnisse aufzuteilen, sondern den Handlungsstrang anhand der einzelnen Figuren aufzusplitten (und ich persönlich lese lieber die Hälfte der Geschichte, als noch ein Jahr oder mehr auf das ganze Buch zu warten, das dann umfanghalber doch in zwei Bände aufgeteilt werden muss). Ausserdem fand ich gerade jene Stellen des Buches besonders spannend, in denen auf die nicht dargestellten Geschehnisse vorausgewiesen wird.

Wen es stört, dass die Geschichte hier erst zur Hälfte erzählt wird, kann ja warten, bis der nächste Band "A Dance of Dragons" (hoffentlich bald!) herauskommt. Wer aber, wie ich, nicht solange warten kann oder will, und die Zeit bis zu den neuen Abenteuern von Jon und Co. überbrücken will, wird sicher seinen Spass am Buch haben.
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am 5. Februar 2008
Die Enttäuschung stellt sich schon nach den ersten 100 Seiten ein: Martin schreibt viele Geschichten und keine Geschichte. Durch die vielen Schauplätze und Charaktere bleibt alles eher oberflächlich und uninterssant. Keine Höhepunkte, keine Spannung. Keine Spur der bisherigen Kraft in Erzählweise und Handlung. Am Ende wissen wir nicht mehr als nach Teil 3. Alles in Allem: wenn der zweite Teil des vierten Teils (schlimmer gehts kaum) genauso misslingt, warten wir besser bis 2015 - vielleicht gibts ja dann mehr Geschichte in Teil 5.
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am 12. November 2010
Den vierten Teil der Saga fand ich am Schwächsten. Das liegt wahrscheinlich daran, dass es nur die Hälfte eines Bandes ist.
Zuerst war ich etwas enttäuscht, dass man so wenig über Jon, Tyrion oder Daenerys findet. Das Buch konzentriert sich sehr stark auf die "Lannister-Brut".

Jetzt, nach dem Lesen bin ich aber trotzdem begeistert. Besonders Brienne ist eine so taffe, tolle Frau! Auf die Kapitel mit ihr habe ich mich immer besonders gefreut.

Von den Kapiteln über Cersei war ich zuerst abgeschreckt. Diese Kapitel mochte ich auch in den vorangegangen Bänden nicht. Sie war mir immer so unsympathisch. Gut, meine beste Freundin wird sie auch jetzt nicht, aber die Kapitel mit ihr waren immer interessant. ;-)

Nachdem mir beim Lesen Jon ganz schön abgegangen ist, konnte ich mich wenigstens mit Samwell trösten.

Das einzige, was jetzt bleibt, sind wieder Fragen ohne Ende. Auf die Antworten, werde ich wohl noch ein ganzes Stück warten müssen. Für diesen Teil auf jedenfall gute 4 Sterne.
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am 30. Januar 2006
Das Buch leidet etwas darunter, dass George R.R. Martin die Geschichte teilen musste. Der vorliegende Band befasst sich mit den Ereignissen in Westeros, Kings-Landing, Dorne und den Iron Islands, sowie Sansas Leben. Die dort lebenden und handelnden Personen sind aber nicht gerade die Symphatischsten, echte Identifikationsfiguren fehlen. Martins (und meine)Symphatien gehören halt dem Norden, Tyrion und auch Danerys. Martin gönnt dem kriegsgeschüttelten Land vermeintlich etwas Ruhe, die nächsten kriegerischen Auseinandersetzungen sind aber wieder zu erwarten, zumal gegen Ende des Buches der vermutlich größte Feind auftaucht. Der Winter naht. Ansonsten ist dem Buch schon anzumerken, dass der Autor sich größte Mühe gegeben hat, die Kurve zu kriegen, offensichtlich hatte seine Geschichte ein paar Wendungen gemacht, die er nicht gänzlich durchdacht hatte. Feast lässt aber auf würdige Fortsetzungen hoffen.
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am 23. März 2006
The first three are definitely the best so far, this one goes on and on. It is still enjoyable and if you loved the first set, you'll still enjoy this one. A little more action and a little less description is what's needed.
Frankly, I believe there comes a point when complexity overwhelms the story. Most readers don't have time to read it all at once and when they pick it up at a later time, they forget some of the important details that were immeresed in so much other none important stuff.
Just one readers opinion.
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am 28. Oktober 2005
Die lange Wartezeit hat sich leider nicht gelohnt. Der Vergleich zu Robert Jordan, der sich mit seinen äusserst langatmigen Frauenangelegenheiten um Egwene und Co die Zeit in den Bestsellerlisten erkauft, passt vollkommen. Nun macht es ihm George Martin nach, und schreibt ein Buch das er früher in 3 oder 4 Kapiteln untergebracht hätte. Die besten zentralen Charakter wie Dany oder Jon, die wirklich für Spannung gesorgt haben, fehlen hier. Das ist es eigentlich. Mehr gibt es nicht zu sagen, ausser dass die Wartzeit auf das nächste Buch weitaus weniger aufreibend ist. Die perfekte Spannung der Serie ist mit "A Feast for Crows" zerstört. Anmerkung: Danach lese ich das neue Buch "Knife of Dreams" von Jordan - mal schauen ob er aus seinen Fehlern gelernt hat.
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am 7. Dezember 2005
Im Prinzip ist meinen Vorrednern nichts mehr hinzuzufügen. Martin gönnt uns und Westeros nach dem furiosen Finale des letzten Buches ein wenig Ruhe und konzentriert sich auf die Weiterentwicklung einzelner zumeist weiblicher Charaktere, v.a. Brienne, Cersei und Arja. Selbst die Gedankenwelten der beiden männlichen Hauptfiguren (Jaime und Sam the Slayer:-)) werden von den Frauen an ihrer Seite (Cersei, Gilly) dominiert. Das Herangehen erinnert mich generell etwas an Dan Simmons "Hyperion"-Romane, deren erster Band sich nahezu ausschließlich auf Vorstellung und Entwicklung der Hauptfiguren konzerntriert, während der zweite dann die eigentliche (großartige!) Handlung hinterher schiebt.
Auch meine Kritikpunkte sind identisch mit den bereits genannten:
- Das Buch (Character development hin oder her) ist zu lang und einige Kapitel und Personen (z.B. den Besuch von Asha Greyjoy beim Reader, Briennes Ausflug an die Whispers) hätte sich Martin sparen können.
- Die "Cliffhanger" sind - mit Verlaub - unter aller Sau! Dass das Schicksal von z.B. Brienne (in meinen Augen überhaupt die Protagonisten dieses Bandes) und Cersei jetzt wohl doch bis ca. 2008 im Dunklen bleiben wird, ist relativ schwer zu ertragen.
Nichtsdestotrotz ein wirklich gutes Buch, das nach einigen Längen auf den letzten Seiten wieder ordentlich Fahrt aufnimmt, um dann leider in den Marketing-technisch sicher sehr geschickten - wenn auch Leser-verärgernden - offenen Fragen mündet.
Und letztlich: ICH WILL DRACHEN...IN WESTEROS!
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