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am 20. Januar 2017
I had read a few other histories of Russia, most of which were either too condensed, too old or too polarising.

Despite some negative feedback on the US Amazon website, I ordered this book, in large part because it went to press less than 5 years ago, making it one of the newest accounts of Russian history. I found the book very informational, well-written and proofread, and stylistically comfortable. Overall, I found it a uniquely informative resource.

It perhaps bears mentioning that Sixsmith did disappoint me in the end with his (not unexpected) negative prognosis for Russia's future, complete with an almost entirely unsympathetic assessment of Vladimir Putin.

That one 'flaw' (from my point of view) doesn't prevent me from giving the book five stars. I heartily recommend it to anyone interested in an anything-but-dull account of Russia's history over roughly the past millennium.
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am 2. August 2012
Nach den dramatischen Ereignissen in "Storm of Swords" wendet sich die Handlung neuen Schwerpunkten zu.

Zunächst einmal werden die Martells eingeführt, die bislang mit Ausnahme von Oberyn eher am Rande erwähnt werden. Da sind zunächst der vermeindlich zaghafte und unentschlossene Prince Doran, seine intrigante Tochter Arianne und die heißblütigen Sandsnakes. Zwar sind sich alle hinsichtlich des Ziels - Rache - einig, verfolgen dies jedoch auf ganz unterschiedliche Weise.

Die Handlung kehrt auf die Iron Isles zurück, wo in einer traditionellen Versammlung der Nachfolger von Balon Greyjoy gefunden werden soll.
Vorgestellt werden hier insbesondere Balons Brüder Victarion und der unheimliche Euron "CrowŽs Eye" Greyjoy. Die Iron Men begnügen sich nun nicht mehr mit kleinen Raubzügen, sondern wollen ein ganz großes Stück vom Kuchen...

Arya kommt in Braavos an und landet im Tempel des "Many Faced God", wo sie immer mehr in den Bann des Assassinen-Ordens gezogen wird.

Sam wird von Jon per Schiff nach Oldtown geschickt, wo er zum Maester ausgebildet werden soll. Begleitet wird er von Maester Aemon, Gilly und Sänger Daeron. Natürlich verläuft die Reise nicht reibungslos...

Unterdessen wird in Kings Landing die Handlung unmittelbar nach den Ereignissen aus "Storm of Swords" wieder aufgenommen.

- Brienne geht ihrer persönlichen Queste nach, nämlich der Suche nach den Stark-Mädels,
- Cersei versucht nun die ganze Macht an sich zu reißen und geht gegen jeden vor, den sie als Bedrohung sieht,
- Jaime wendet sich von seiner Schwester enttäuscht ab und versucht sein Glück in den Riverlands,

Die anderen Hauptcharaktere, insbesondere Dany, Jon, Tyrion und Bran kommen schlicht nicht vor, weil deren Geschichte erst in "Dance with Dragons" weitererzählt wird.

Man merkt, ähnlich wie bei "Dance", dem Buch an, daß es ursprünglich eigentlich gar nicht geplant war und eher aus der Not heraus geschrieben wurde, um das Finale plausibel zu machen. Dies hat zur Folge, daß es die ganz großen Knaller, die es in "Storm" ja reihenweise gab, so nicht unbedingt gibt. Dies - und die Abwesenheit einiger Hauptpersonen machen dieses Buch selbst unter Fans so umstritten.

Gleichwohl finde ich das Buch keineswegs langweilig. Es ist schon spannend zu verfolgen, wie Cersei den Boden für ihren eigenen Untergang bereitet. Welches Ass hat Doran im Ärmel? Was sind die Pläne von CrowŽs Eye? Dazu gibt es ein paar nette kleinere Geschichten und ein paar Überraschungen - insbesondere am Ende einige doch recht gemeine Cliffhanger. Ich persönlich mag das "Feast", daher volle Wertung!
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am 3. Februar 2013
This might be the one series that is just as incredible as it is exhausting to read. Don't get me wrong, I love it so much! The characters and the world building is divine! But - and this is especially true for the beginnings of (I think) every book in the series - sometimes it's a little slow and you just want someone to do something because there are stretches that feel a little dragged out and I noticed this here as well, but more pronounced near the middle. I put the book aside because it took me so long to read it and I needed some reviews for this blog. When I got back to it, it was incredibly easy to just jump back into the world. It's never been this easy for me to return to a book I had put on hold!

There are a lot of characters I want to cheer on! Sansa and Arya, mainly, because even though I really love the Lannisters, they do deserve every bad thing that happens to them. I grew to love Petyr Baelish as well, and Brienne! I love Brienne! If she is dead, then ... I'm going to rage, I swear. I also have the sneaking suspicion that the old man blinded Arya (or Cat) because she admitted that Arya killed that man and thus acknowledged that she was not No One. I do hope it isn't permanent, though.

Other than that ... Go Starks! And hurry, Mr. Martin, because I'm catching up with your publications and I don't want to wait five years to read The Winds of Winter. If you're still reading my reviews of this series, you simply HAVE to be a fan. So go read it! Now! If you stuck with all those characters for three books, you will be able to stick with them until the end!
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am 25. November 2015
Irgendwann beim Lesen der Saga dämmerte mir, daß die Übersetzung nicht dem Original gewachsen ist, und beschloß, es mit dem Original zu versuchen. Die richtige Entscheidung. Was sich in der Übersetzung als spannender Pageturner liest, ist in Wirklichkeit ein ganz famoses Meisterwerk, mit Liebe zum Detail und einem einzigartigen Plot. Im Fest der Krähen jedenfalls geht es um die Reste der Schlacht. Die Schlacht hat vielleicht einen Sieger, das Land jedenfalls ist verwüstet, Nebenkriegsschauplätze bleiben. Jetzt geht es nicht mehr darum, daß ein Guter gewinnt. Gewinn, das scheint mittlerweile ganz sinnlos geworden zu sein. Es geht um Menschen, die überlebt haben und nun immer noch leben... und stets aufs neue scheitern, an sich, an der Welt und an den Umständen. Es ist eine Dekonstruktion all der Heldengeschichten. Der Einblick in das Binnenleben der "Bösen", Cersei, ist für mich ganz herausragend: Mit nüchterner und präziser Beobachtung wird seziert, wie aus scheinbar logischen Schlußfolgerungen Handlungen entstehen. Es spielt keine Rolle, ob die Taten gut sind oder schlecht, sie werden beschrieben.
Das Englisch ist dabei im Ganzen gut verständlich, es gibt keine undurchschaubaren grammatikalischen Konstruktionen, aber ein Lexikon hatte ich doch meist griffbereit. Sehr wortreich, und selbst die 312000 Wörter Studienausgabe Pons blieb einige Übersetzungen schuldig. Angesichts der Abwesenheit einer kongenialen Übersetzung aber eindeutig de Mühe wert ...
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am 20. Juli 2013
Jemand hat hier in den Rezensionen geschrieben, dass es im vierten Band nirgends hingeht und nur noch belanglose Dialoge im Buch vorzufinden sind. Ich stimme zu.

Es gibt keine neuen Handelsstränge, man liest eigentlich nichts von der großen Bedrohung im Norden, vom Winter, von den Drachen im Süden, vom Krieg um den Thron überhaupt. Es passiert nichts mehr bis auf kleine Nebenhandlungsstränge und leider ist es so, dass die interessantesten Charaktere alle bereits entfernt wurden.

Das fünfte soll besser sein und das vierte wird wohl noch verfilmt werden. Besser die vierte Staffel ansehen als lesen.
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am 15. November 2013
Wie so viele bin auch ich ein Fan der Reihe "A Song of Ice and Fire" und hab die ersten 3 Buecher verschlungen.
George R.R. Martin schaft eine wundervolle Fantasywelt, mit tollen Charakteren und unerwateten Wendungen.

Leider hat dem vierten Buch, zumindest meiner Meinung nach, alles gefehlt, auf das ich mich gefreut hatte.

Laut George R.R. Martin hatte er so viel Material fuer das vierte Buch, dass er beschlossen hat dieses aufzuspalten und daraus zwei Buecher zu machen. Das erste Buch (A Feast for Crows) gibt die Geschehnisse insbesondere in King' s Landing wieder.

Ab hier ggf. kleine Spoiler

Leider ging es im ganzen Buch eher um Charaktere, die mich kaum bis garnicht interessiert haben (jeder hat ja so seine Lieblingscharakte). Ein sehr grosser Teil des Buches handelt davon, wie Cersei versucht King's Landing zu regieren und offensichtlich leicht an Groessenwahn und Selbstueberschaetzung leidet. Leider passiert dabei nicht wirklich viel, ausser dass man staendig lesen kann, wie toll sie sich selbst als Rigentin findet.
Jamie schlaegt sich mit seinen beiden Problemen: fehlende Hand und Cersei durch die Gegend und reitet waehrend dessen den grossten Teil des Buches von A nach B, auch hier passiert eigentlich nichts spannendes.
Sam heult rum, auf den Iron Islands leidet man auch an Groessenwahn und Arya versucht im Leben klar zu kommen und Sansa ist mal wieder das Naive kleine Ding, das alles tut was man ihr sagt... Aber insgesamt passiert nicht wirklich was.

Alles sehr enttaeuschend, vor allem da das letzte Buch mit so vielen Cliffhangern geendet hat und ich wissen wollte, wie es mit John Snow, Danearys und Tyrion weitergeht. Im Vergleich zu den anderen Buechern habe ich lange gebraucht, um dieses Buch zu lesen, weil einfach das Interesse nicht vorhanden war und ich das Buch insgesamt als langatmig und oede empfunden habe.

Das fuenfte Buch scheint wieder vielversprechender zu werden, aber da die Buecher aufgespalten sind, musste ich bereits am Anfang ein John Snow Kapitel lesen, was ich zum Teil schon in "A Feast of Crows" aus der Sicht von Sam gelesen hab...ob es also wirklich so schlau war, die Buecher aufzuspalten, kann man an dieser Stelle also mal bezweifeln.
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am 29. September 2016
Es kann daran liegen, dass viele favorisierte Figuren fehlen oder dass ich einfach nicht genug Zeit dafür hatte und deshalb nur jeweils kleine Abschnitte lesen konnte, das Buch hat mir doch etwas mehr Mühe bereitet. Es ist definitiv nicht schlecht, aber deutlich zäher als die anderen. Dennoch freue ich mich auf den nächsten Band. 4.2 Sterne.
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am 1. Juli 2016
Ich lese die fünf Bücher nacheinander, d.h. es liegen nicht Jahre zwischen den einzelnen Bänden.
Ich habe also keine Probleme mit dem Handlungsstrang, aber es gibt auch zunehmend Passagen der Langeweile.
Natürlich möchte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht und habe erst zum Schluss bemerkt, dass viele Charaktere, wie z.B. Thyrion und Daenerys erst im nächsten Band wieder zum Einsatz kommen.
Im Gegensatz zu den ersten zwei Bänden nerven ich mittlerweile die genauen Aufzeichnungen der einzelnen Charaktere, wie z.B. bei der Wahl
des Führers der Iron Men. Für das Verständnis des Handlungsplots völlig überflüssige Aufzählungen , und ich denke Martin möchte gern hören, dass er seien Handlung gut aufgebaut hat und bis ins kleinste Detail seine überbordende Phantasie zeigen will.
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am 6. Januar 2015
Das Trennen der Personen in zwei Bücher (und die eher Langweiligen in diesem) führt zu einem eher zähen Buch. Wenig Handlung wird durch immer neue Personen und Handlungsstränge (sowie noch mehr sex&violence) ersetzt, so dass es wirklich nicht immer einfach ist, der Handlung zu folgen. Trotzdem möchte man wissen, wie es weitergeht.
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am 30. September 2013
Das vierte Buch in der Reihe von George R. R. Martins Fantasyepos hört dort auf, wo das dritte Buch endete. Allerdings werden nicht alle Charaktere in dieser Ausgabe behandelt, sondern nur ein Teil. Die anderen Charaktere behandelt Martin im nächsten Band. Laut seiner eigenen Aussage entschied er sich für diese Vorgehensweise, da er ansonsten nur die Hälfte der Geschichte erzählen hätte können. Durch die Aufteilung der Charaktere auf beide Bücher war es ihm möglich die komplette Handlung für einen Teil der Charaktere zu erzählen.

Der vorliegende Band, ist wie bereits die letzten unbedingt lesenswert. Allerdings war der letzte Band aus meiner Sicht etwas spannender, was wohl an den übermäßig vielen Wandlungen und Ereignissen lag. Der vorliegende Band erzählt die Handlung weiter und baut neue spannende Konflikte auf, die ihre volle Entfaltung sicherlich in den nächsten Bänden erfahren.

Das Buch ist wie bereits die anderen Bände voll von Intrigen. Diesmal werden geschehen diese noch häufiger im engeren Familienkreis. Niemand scheint mehr sicher. Allerdings ist Martin für diese unerwarteten Ereignisse bekannt. Er scheut auch nicht vor dem Tod der vermeindlichen Hauptdarsteller zurück. Dies macht die Reihe besonders spannend.

Der vorliegende Teil ist wie bereits beschrieben, als Ganzes mit Band fünf zu betrachten. In Band vier geht es hauptsächlich um die Begebenheiten in King's Landing (Königsmund). Der Focus des nächsten Bandes "A Dance with Dragons" wird sich laut Martin auf die Ereignisse entlang der Mauer und auf bzw. über das Meer beziehen.

Wer den vierten Teil zu Ende gelesen hat, hört in gewisser Weise mitten im Geschehen auf. Man ist dazu geneigt sofort den nächsten Band zu kaufen.

Grundsäztlich ist das nicht verkehrt. Ich bin nur froh, dass der fünfte Band schnell verfügbar ist. Wenn ich jetzt noch fünf Jahre auf den nächsten Band warten müsste, wäre ich wahrscheinlich genervt. So habe ich mir direkt den nächsten bestellt.
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