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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 30. Mai 2012
Das Buch hat ja schon einige Jahre auf dem Buckel und deswegen ist es nicht ohne Ironie, wenn es das große Ziel des Protagonisten ist, mit seinem Mississippi-Dampfer gegen die legendäre "Eclipse" anzutreten. Kommen da nicht Vampir-Assoziationen hoch?
Mal abgesehen davon habe ich bisher noch kein schlechtes Buch von Martin gelesen. Auch in diesem beweist er sein Gespür für Sprache (ich beziehe mich hier auf das englische Original mit viel Südstaaten-Slang) und den richtigen Fluss einer Geschichte.
Vielleicht wäre das Buch mit zusätzlichen 100 Seiten noch besser geworden, denn als Europäer fehlt mir der Hintergrund zur US-amerikanischen Geschichte des späten 19. Jahrhunderts, der vorausgesetzt wird. Ich hätte gern noch mehr über die Schaufelraddampfer und das Land, das sie hervorgebracht hat, gelesen oder über die Kultur der Vampire, die Martin nur anreißt.
Trotzdem gibt es beim imaginären Rennen zwischen "Fevre Dream" und "Eclipse" für mich einen klaren Sieger.
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am 28. Mai 2014
Das Buch ist super spannend, gut beschrieben und stellt die historischen Szenen gut nach. Dabei spielt noch eine nicht langweilige Vampirgeschichte. In deutsch leider nicht zu bekommen, aber da George R. R. Martin eh Amerikaner ist, ist es gut, das Original zu lesen. Mit dem Langenscheidt Wörterbuch auch gar kein Problem.
Ich persönlich bin begeistert...
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am 22. Juli 2013
it has the taste of a heavy southern summer evening , with the first chill of upcoming fall. but it is not as recommended anyhow romantic, it is more a mans' vampire story with dust, drunk and blood and friend- or comradeship.Good and interesting read very colorful, but not so touching like the more sophisticated sounding Bram Stoker, f.e. may be for the guys in the vampire novel reading community....
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am 30. Mai 2013
Als Fan von "A Song of Ice and Fire" wollte ich einmal einen Eindruck gewinnen, ob George Martin auch außerhalb der seven Kingdoms schöne Bücher produziert. Das Buch ist auf alle Fälle sehr lesenswert: es ist spannend, unterhaltsam und in typischer George Martin Manier mit unerwarteten Wendungen. Am meisten überrascht hat mich wohl, dass es am Ende so etwas wie ein Happy End gibt.
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am 3. Dezember 2003
so, auch mal deutsch ;)
ich bin mehr oder weniger sprachlos... das buch ist herrlich zu lesen! spannend, geheimnisvoll!
die gentelman-vampire sind zurück! nicht wie in billigen horrorfilmen, wo sie jeden sinnlos dahinmetzeln! elegantes auftreten, zurückgezogen, und schön wie die nacht! *g*
verbunden in eine herrliche geschichte um den dampfer fevre dream, seinen fahrten und verfolgungsjagden!
jedem fantasy-fan zu empfehlen!
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am 27. Juli 2012
Bitte lest diese Rezension nicht! Und das meine ich ernst!

Grund: George R.R. Marin (GRRM) ist bekannt für seine "A Song of Ice and Fire" Bücher. Als mir das Buch von einem Bekannten empfohlen wurde habe ich ihm gleich gesagt das ich keine Bücher mit Drachen, Elfen, Zwergen, Orcs oder Zombies lese. Er blieb bei seiner Empfehlung und empfahl mir das was ich jetzt euch sage.

Das Buch liesst sich am besten wenn man nicht genau weiss um was es geht. Ich versuche nun denen die meine Rezension immer noch lesen wollen einen Anhaltspunkt zu geben ohne den Spass zu verderben:

Das Buch erzählt die Geschichte von Abner Marsh, einem Dampfschiff-Kapitän um 1850 herum, in den USA. Dampfschiffe sind im Trend und der Handel auf dem Mississippi boomt. Nur Abner Marsh geht es nicht ganz zu gut, er hat im letzten Winter den Grossteil seiner Dampfschiff-Flotte an die Kälte (Eis) verloren. Zu Anfang des Buches befindet er sich im Restaurant eines Hotels zu mitternächtlicher Stunde und hat ein Treffen mit einem gewissen Joshua York. Schon auf die Frage zur Rezeptionisten ob es nicht ungewöhnlich sei um diese zeit zu dinieren meint dieser nur "Einem Mann wie Herr York widerspricht man nicht so einfach".

Diese Aussage wird auch Abner Marsh wohl bestätigen können. York ist ein unglaublich charismatischer Herr, und schon nach wenigen Minuten hat Abner Marsh so seine Mühe diesem Charisma zu widerstehen. Doch Abner Marsh ist auch kein naiver Mensch und stellt sein Forderungen; Er will ein neues Dampfschiff bauen. Schneller, grösser und nobler als alle anderen Dampfschiffe die sich auf dem Mississippi bewegen. Joshua York willigt ohne mit einer Wimper zu zucken ein. Jedoch unter einer Bedigung; Abner Marsh soll ihn auf dem Mississippi begleiten und das Bot für ihn führen während York seinen Geschäften und Angelegenheiten nachgeht. Welche Geschäfte das sind soll Abner Marsh NIE hinterfragen, genauso wie alle möglicherweise seltsamen Verhaltensweisen/Freunde/Aktionen/Befehle von York.

Nicht unbedingt der beste Start in eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung, aber was will man als Chef einer fast bankrotten "Fevre River Company" sagen, wenn man dafür auch noch ein Traumschiff kriegt? Genau: JA. Bei einer nächtlichen Inspektion von Abner Marsh und Joshua York des sich im Bau befindlichen Dampfers kann Abner Marsh Joshua York davon überzeugen das Schiff "Fevre Dream" zu nennen, eine Anlehnung an seine (und nun auch Yorks') "Fevre River Company".

Mit der Jungfernfahrt beginnt das Abenteuer und eine Reise die sich wohl weder Abner Marsh noch Joshua York so vorgestellt haben.

Die Geschichte ist fesselnd und GRRM überrascht einem immer wieder mit unerwarteten Twists, und wenn man denkt die Wahrheit zu kennen wird man einige Kapitel später doch wieder eines besseren belehrt. Die beiden Hauptcharaktere Abner Marsh und Joshua York machen dieses Buch aus, zwei Charaktere die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die beiden Charaktere überzeugen mich durch und durch, und selbst Randcharaktere sind glaubhaft und haben eine angenehme Tiefe.

Ein Kollege meinte "Ja ja Fevre Dream, als GRRM noch kurze Bücher schrieb" (Buch ist von 1982). Und so ist die Länge und das Tempo des Buches sehr angenehm und man landet nicht wie bei A Song of Ice an Fire in einer Geschichte mit 30 Erzählsträngen von denen am Ende eines Buches vielleicht 5 abgeschlossen werden.

Ich habe dieses Buch "blind" gelesen und habe mich daher extrem gefreut so positiv überrascht worden zu sein. Von Anfang bis zu Ende hatte ich das Gefühl das mich noch mehr Überraschungen erwarten. Ich habe dieses Buch in (für meine Verhältnisse) kurzer Zeit gelesen, nicht nur wegen Charakteren sondern auch wegen der generellen Stimmung die GRRM, durch Besuche in Städten wie New Orleans, dem Leser vermittelt.

Die Handlung passt perfekt zum Mississippi und der Stimmung von 1850. Von der Angst vor tropischen Fiebern, Sklaven, bis zu den "Slums" von New Orleans wirkt jeder Charakter und jeder Handlungsstrang am richtigen Ort.

Eines der besten Bücher die ich bisher gelesen habe.
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am 6. August 2014
Ich bin als Fan der Book of Ice and Fire Buchserie von Gerorge R.R. Martins Erzähl-Stil vollauf begeistert. Er hat es geschafft mit dieser Vampirgeschichte Cliches und Rassismus des 19 Jahrhunderts in Amerika auf ganz besondere Art zu thematisieren. Das Bild einer romantischen Dampfschifffahrt auf dem Ohio River bzw Mississippi mit all ihrer Schönheit und Melancholie wird schnell von der harten Realität des Lebens in dieser Zeit verdrängt und mit Martins Interpretation von Vampiren vermischt. Heraus kommt eine spannende, wenn auch im Einzelnen etwas vorhersehbare Fantasy Geschichte.
Was die Qualität des Taschenbuchs angeht, bin ich sehr enttäuscht. Ich habe das Buch im Freien Gelesen und bei Seite 150 etwa, fiel mir mehr als die Hälfte der Seiten wegen schlechter Verklebung entgegen. Die herausgefallenen Seiten hängen zusammen, daher lässt es sich noch lesen. Ich hoffe das bleibt ein Einzelfall.
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am 26. September 2004
Toll, wie GRRM es versteht jedes einzelne Kapitel zu einem Höhepunkt zu machen. Dieses Buch ist voller Spannung, Überraschungen, Wendungen, Phantasie, allerdings auch mit einigen Grausamkeiten. Wie allerdings auch schon im 'A Song of Ice & Fire' werten diese das Buch nicht wirklich ab.
Es geht zwar anscheinend 'nur' um Mississipi-Dampfer und Vampire
aber GRRM holt dann aus dem Ganzen viel mehr heraus!
Ein tolles Lesevergnügen!
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am 12. September 2014
Nach dem großen Vampir-Hype, der viele Geschichten, die die Welt nicht braucht, zur Folge hatte, hatte ich erst meine Bedenken ein Buch über Vampire zu lesen.
Doch da bisher alles was ich von GRRM gelesen habe genial war, entschied ich mich doch dafür.
Wer hätte es gedacht, es war einfach nur traumhaft.

Besonders hervorzuheben ist es meiner Meinung nach, wie Martin es schafft, das Wesen der Vampire von einer bisher unbekannten Seite zu beleuchten. Dass dies nach all den Geschichten über Vampire in der Art noch möglich war, hätte ich nicht gedacht.
Außerdem hat es sehr viel Spaß gemacht die Reise im Buch entlang des Mississippi nachzuempfinden, was sich als sehr leicht herausstellte, da es sich um reale Schauplätze handelt.
Weiterhin fande ich es sehr gut wie Martin die gesellschafftlichen Probleme der USA im 19ten Jahrhundert im Rahmen der Geschichte verarbeitet hat.

Insgesamt ist das Buch sehr empfehlenswert, da GRRM wie immer höchste literarische Qualität liefert.
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am 21. August 2014
I thoroughly enjoyed this book until about the last quarter of it. Once again the captain and the "good" vampire were trying to kill the "bad" vampire. And again, and again, and again. By the final time it was a little boring and I really didn't care whether they succeeded or not.
For my taste one time too many.
Apart from that it was colorful, descriptive, and thrilling. It certainly did not take me long to read it.
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