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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
577
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 9. Dezember 2014
Für alle die gerne Epen wie z. B. Herr der Ringe lesen, ist dieses Buch ein muss. Leser die jedoch gerade erst in die englische Literatur einsteigen, sollten vllt. lieber mit etwas "einfacheren" anfangen.
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Das Buch ist der Hammer. Es ist das erste Mal seit einer Weile, dass mich ein Buch wieder richtig mitreißt!
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am 30. Juni 2013
Hat zwar was gedauert eh ich alles verstanden hab, da die Karten komplett auf Englisch sind, aber es hat sich gelohnt ^^
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am 20. Oktober 2014
Keine Zeit für eine lange Bewertung; ich muss sofort den zweiten Band lesen! Ein wundervolles Buch. Ich empfehle es jedem
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am 16. August 2004
WHAT A GREAT BOOK!!!
I just finished it and must say that this book is truly a masterpiece.
While the fantasy element in it is not the prevailing part - the characters are! Even if it may sound strange the magic of this book is it's realism. The characters are genuine and lifelike - they live, they are. So is the world in which they dwell. Unlike many other novels this one feels real, you don't read the book you live it.
Yes, there's violence in this book (and I don't really like that), but unlike in other books the violence depicted here is not there for its own sake - its part of the reality, part of the story and is never shown as something positive or the like.
There's also the occasional obscene word here and there, but it seems to fit the character and the situation quite well.
I'm amazed and delighted at the clever dialog and all those small details and finesses that make it so real. The magic and fantasy elements in this book are used wisely and delicately they are not overused as in some other works.
If you like naïve romantic stories about infallible heroes that save beautiful maidens and live happily ever after and the like - were everything is black or white - you probably shouldn't read this book.
If you want a story about the (possibly short and seemingly vain) blossom of wisdom, hope and honour that grows on the grey and thorny chaos of life with all its deception, lies, betrayal, cruelty, greed and ignorance - this is the book. It certainly is a book from the more and for the more mature mind.
I wouldn't recommend it for kids.
I can't wait to get my hands on the second one.
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am 14. Dezember 2013
Obwohl ich das meiste bereits aus der TV-Serie kannte, war ich trotzdem nach wenigen Seiten an dieses Buch gefesselt.
Definitiv sehr empfehlenswert.
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am 8. Oktober 2014
Ich habe zuerst die Serie gesehen, die mir dann nach anfänglichen Eingewöhnungsproblemen zumindest so gut gefallen hat, dass ich bis zur 3. Staffel dabeigeblieben bin. Trotz der teilweise derben Gewalt- und übertriebenen Sexszenen. Ich hatte dann viel Gutes über das Buch gelesen und es mir einfach mal bestellt. Die Handlung ist natürlich wenig überraschend (die erste Staffel ist sehr nah beim Buch, teilweise Wort für Wort) aber die Geschichte hinter den Geschichten ist recht spannend. Hohe Literatur ist es natürlich nicht, aber recht unterhaltsam. So unterhaltsam, dass ich jetzt fast mit dem zweiten Band fertig bin. Allerdings gehen mir schon einige Elemente des Genres (Zauberei) auf die Nerven, das war schon bei der Serie so. Ein Fantasyromanfan werde ich wohl nicht mehr, aber es ist trotzdem gute Unterhaltung.
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am 8. März 2017
Bereits vor Jahren auf deutsch gelesen, die Serie gefühlte hundertmal gesehen und nun im Original nochmals gelesen.
A Song of Ice and Fire enttäuscht nie.
Vielleicht gerade deswegen, weil man den Handlungsstrang bereits kennt, ist man als Leser aufmerksamer den Details gegenüber und nimmt nun Dinge wahr, die man beim ersten Mal lesen einfach als "nicht wichtig genug" überlesen hat.
Absolute Kaufempfehlung!!!
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Lohnt es sich überhaupt, noch eine Rezension zu einem Buch zu schreiben, das schon so oft besprochen wurde? Eigentlich nicht, aber vielleicht doch.
George R.R. Martin hat aktuell eine ähnliche Welle losgetreten, wie vor Jahren Rowling mit "Harry Potter", nur dass bei "The Song of Ice and Fire" (wie die Reihe ursprünglich hieß) Kinder definitiv nicht ein Teil der Zielgruppen sind, auch wenn im ersten Band mehrere Figuren noch sehr jung sind, neun Jahre, elf Jahre usw.
Mit Tolkien verbindet Martin diese epische Breite der Erzählung, dieses langsame Voranschreiten, das Verweilen in Szenen, das Einfügen ganzer Episoden, wo vielleicht auch eine kurze zusammenfassende Beschreibung gereicht hätte (doch dann wurde das Buch natürlich ganz anders wirken). Definitiv also eine Reihe für die Art Leser, die es nicht stört, sondern sogar begeistert, möglichst intensiv in eine Geschichte einzutauchen, die Figuren in verschiedenen Situationen zu erleben, auch wenn nicht jede davon wirklich die Handlung vorantreibt.

Die Sprache ist überwiegend eher einfach gehalten, keine Bandwurmsätze, kein ungewöhnlicher Wortschatz (aber Martin vermeidet sehr gut, was manchen jüngeren Autoren rasch bei Fantasy passiert, nämlich zu viel heutige Umgangssprache zu verwenden, und schreibt stattdessen teils in einer Art "neutralen Sprache", angelehnt am Standard-Englisch, teils benutzt er erfundene Begriffe (an die man sich rasch gewöhnt) und auch weniger gebräuchliche Formen alter englischer Wörter (an die man sich auch rasch gewöhnt).
Die Figurenzeichnung dagegen ist für Fantasy ungewöhnlich rund, ich würde sogar (blaspemisch?) sagen, hier ist Martin Tolkien durchaus überlegen. Diese Komplexität erreicht Martin auch dadurch, dass er immer wieder die Perspektive wechselt, so dass man die Menschen mal so erlebt, wie sie von anderen gesehen werden, mal, wie sie sich selbst von innen wahrnehmen. Und auch die Einschätzung untereinander variiert natürlich: eine Figur, die von einem als nahezu abstoßend empfunden wird, wird von einem anderen als sehr sympathisch eingeschätzt, da jeder, wie im "realen Leben", seine eigenen Vorurteile und Absichten im sozialen Miteinander einfließen lässt.

Selbst wenn man vor der Vorstellung, fünf fette Bände zu bewältigen, zurückschreckt, kann man doch diesen ersten Band auch Einzelroman empfehlen. Die Haupthandlung um ein Komplott, den König zu hintergehen und Macht für ein bestimmtes Adelshaus zu erlangen, orientiert sich an den Konflikt zwischen Lancaster und York während der Rosenkriege und wird mit dem ersten Band, was halt diesen konkreten Handlungsstrang zunächst betrifft, auch abgeschlossen.
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am 18. November 2015
Ich habe dem Hype um George R.R. Martins populäre High Fantasy Reihe „A Song of Ice and Fire“ sehr lange widerstanden. Es gibt eigentlich keinen plausiblen Grund dafür. Ich empfand einen diffusen Widerwillen der Reihe gegenüber, der einfach damit zu tun hatte, dass alle Welt sie in den Himmel lobt. Die Verfilmung als Serie machte es noch schlimmer, weil plötzlich sogar Menschen davon schwärmten, die sonst kaum oder gar nicht lesen. Das war kleinlich, ich weiß. Ende letzten Jahres habe ich dann nachgegeben und den ersten Band gekauft. Die Neugier siegte. Doch bis ich bereit war, „A Game of Thrones“ auch zu lesen, musste noch einmal einige Zeit vergehen.

Lord Eddard Stark von Winterfell wäre vollauf zufrieden gewesen, sein Leben lang über seine Ländereien im kalten Norden zu herrschen, Seite an Seite mit seiner Frau Lady Catelyn und umgeben von seinen Kindern. Doch das Schicksal hat andere Pläne. Als Lord Jon Arryn, die Hand des Königs, überraschend verstirbt, kündigt König Robert Baratheon seinen Besuch in Winterfell an. Der König und Eddard sind alte Freunde, Waffenbrüder, haben sich jedoch viele Jahre nicht gesehen. Eddard vermutet, dass Robert den weiten Weg nach Winterfell nicht ohne Grund auf sich genommen hat. Er behält Recht. Robert erwartet von ihm, dass er das Amt der Hand übernimmt. Obwohl Eddard keinerlei Interesse daran hat und den Norden nicht verlassen möchte, bleibt ihm keine andere Wahl, denn er ist einer perfiden Verschwörung auf der Spur. Der plötzliche Tod Jon Arryns war scheinbar nicht natürlichen Ursprungs. Er wurde ermordet. Eddard und Catelyn verdächtigen Haus Lannister, die machthungrige Familie der Königin. Welche Geheimnisse könnte Lord Arryn aufgedeckt haben, die ihn das Leben kosteten? Eddard begibt sich in das Herz der Macht. Das gefährliche Spiel der Throne beginnt…

Gott, war ich dämlich. Ich hätte wissen müssen, dass „A Game of Thrones“ und die Reihe „A Song of Ice and Fire“ die perfekte Lektüre für mich sind. Wie konnte ich nur so verbohrt sein? Ich hätte schon viel früher in die phänomenale Welt von George R.R. Martin eintauchen können und habe es aus eigener Blödheit abgelehnt. Ich kann nur den Kopf über mich selbst schütteln. Doch glücklicherweise werden Bücher ja nicht schlecht und ich konnte diese exorbitante Fehleinschätzung meinerseits korrigieren. Ich denke, ich wusste bereits auf der ersten Seite, dass „A Game of Thrones“ wie geschaffen für mich ist. Ich glitt ganz flüssig und problemlos in die Geschichte hinein, musste mich überhaupt nicht akklimatisieren und fand mich sofort zurecht. Martin hat eine großartige Art und Weise, seine Leser_innen von der ersten Sekunde an zu fesseln und regelrecht in sein Buch hinein zu saugen. Ich bin begeistert, mit welcher Leichtigkeit er einen soliden, kontinuierlichen und ruhigen Spannungsbogen konstruierte. Die Ereignisse überschlagen sich nicht, sie entwickeln sich natürlich auf anhaltend hohem Niveau. Er braucht keine reißerischen Actionkicks, sondern integriert an strategisch sinnvollen Stellen wohl durchdachte Spannungshochs. Er erschafft eine bombastische, greifbare Atmosphäre und malt ein Landschaftsgemälde mit Worten. Jedes Fleckchen seiner Welt hat einen eigenen, realistischen Charakter, von der eisigen Härte der Mauer am nördlichen Rand der Sieben Königreiche bis zur endlosen Weite des Dothrakischen Meers. Inmitten dieser wilden Schönheit spielen die Menschen ihr Spiel um Macht und Einfluss. Ich liebe die vielen Intrigen und Geheimnisse; in Westeros hat jede_r Dreck am Stecken, von den Kindern mal abgesehen, die einfach noch nicht alt genug sind, um bereits Leichen in ihrem Keller anzuhäufen. Noch. Selbst in den jüngsten sehe ich schon jetzt das Potential zu einer weiteren Generation der Ränkeschmiede und kann es kaum abwarten zu erleben, wie sie erwachsen werden. Werden sie auch nur ansatzweise so verschlagen und manipulativ wie ihre Eltern, sehe ich schwarz für eine friedliche Zukunft. Die Animositäten zwischen den Familien haben fast schon Tradition; jedes Haus verfolgt eigene Ziele und Pläne. Dadurch fiel es mir leicht, die vielen Figuren auseinander zu halten, denn sie erschienen mir real und wahrhaft lebendig. Kein einziger Charakter ist nur oberflächlich oder nachlässig gezeichnet – George R.R. Martin schreibt keine Komparsen. Er schreibt dominante, präsente, starke Persönlichkeiten, die meine Aufmerksamkeit nicht nur eroberten, sondern nachdrücklich einforderten. Aus Handlung und Figuren ergab sich so das Gesamtbild einer hochgradig komplexen Geschichte, die ihr wahres Gesicht meiner Ansicht nach noch gar nicht gezeigt hat. „A Game of Thrones“ scheint die Dokumentation extensiver Familienfehden und Machtkämpfe zu sein, doch ich bin sicher, deutliche Hinweise auf eine wesentlich unheimlichere, gefährlichere Entwicklung erkannt zu haben. Winter is coming…

„A Game of Thrones“ ist ein Meisterwerk. Ich flippe (innerlich) völlig aus, wenn ich daran denke, dass da eine ganze Reihe auf mich wartet, jeder einzelne Band ähnlich brillant wie der erste. Ich kann nicht glauben, dass ich mich so lange gewehrt habe und begreife nicht, wie ich so blind sein konnte. Den ersten Band wollte ich nicht mehr aus der Hand legen und ich verkünde hiermit stolz, dass ich nun auch zu den Infizierten gehöre. Und zu den coolen Kids. ;)
Wer High Fantasy liebt, muss „A Game of Thrones“ einfach lesen. Obwohl die Geschichte bisher nur dezente übernatürliche Elemente enthält, hat sie alles, was wir an diesem Genre so sehr schätzen. Der erste Band ist ein schriftgewordenes Versprechen auf all das, was da noch kommen mag. Macht nicht den gleichen Fehler wie ich. Versagt euch „A Game of Thrones“ nicht, nur, weil euch der Hype nervt. Der Hype besteht zu Recht. Das Buch verdient ihn, wird ihm gerecht und übertrifft ihn noch.
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