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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 20. Juni 2017
„Jane Austens Northanger Abbey“ neu erzählt von Val McDermid hat mich unheimlich neugierig gemacht und ich habe der Veröffentlichung total entgegen gefiebert!
Ich mag die Bücher von Jane Austen unheimlich gerne und habe mir von dieser neuen Erzählung viel versprochen. Leider muss ich sagen, hat es mich enttäuscht. Denn irgendwie ließ es sich nicht wie eine neue Erzählung lesen, eher wie eine Abschrift des Originals mit kleinen modernen Elementen, die einem immer mal wieder darauf aufmerksam machen, dass man sich in der Neuzeit befindet... Vor Augen hatte ich allerdings eine ganz andere Kulisse und das hat mich irgendwie irritiert. Zudem hatte das Buch für mich nichts eigenständiges, nichts, was es als Neuerzählung besonders gemacht hätte. Außer vielleicht das Cover, das finde ich echt klasse und gelungen, aber ich fürchte das zählt in diesem Zusammenhang eher weniger ;-)
Alles in allem zogen sich die Seiten und so im Nachhinein bin ich ein bisschen traurig, meiner Meinung nach hätte man da doch so viel mehr rausholen können!
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am 6. September 2015
Ich bin mir unsicher, ob ich dieses Buch empfehlen soll, oder nicht. Oder wem ich es empfehlen sollte. Es passt nicht gut in die Kategorien Liebe – Spannung – Thriller – Drama. Es gehört vielleicht eher in die Kategorie Autobiografie, obwohl es natürlich eine fiktionale Geschichte ist. Spannend wird es vermutlich, wenn man die damalige Epoche zwischen 18. und 19. Jahrhundert bereits etwas kennt und sich in die gesellschaftliche, soziale Lage hineinversetzen kann. Oder auch dann, wenn man diese Zeit mit ihrem Standesdünkel und mit ihrer wohlwollenden Überheblichkeit gegenüber den sogenannten „einfachen Leuten“ kennenlernen will und dann auch bereit ist, sich durch manchmal langatmige Szenen zu kämpfen. Jane Austen wurde eine berühmte Schriftstellerin und Wikipedia widmet ihr ein langes Kapitel; genauso wie für das Buch Emma. Inhaltlich will ich also gar nicht viel verraten, weil es dort schon genügend gut beschrieben wird, aber nun trotzdem ein paar subjektive Worte aus meiner Sicht, um eine Entscheidungshilfe für den Kauf zu geben.

Im Prinzip geht es vor allem um Tratsch und Smalltalk der feinen Gesellschaft, Leute, die aufgrund ihres Gutsbesitz gut leben können und keinem eigenen Beruf nachgehen müssen. Jane Austen beschreibt detailliert deren eher langweiligen Alltag, wobei Emma Woodhouse als Hauptperson deutlich im Vordergrund steht. Ihr Gefühlsleben, ihre Gedanken und ihre Lästereien über den Rest der Gesellschaft stehen im Vordergrund. Jane Austen gelingt es, dass wir uns als Leser ein sehr gutes Bild von Emma machen können. Das liegt vielleicht auch daran, dass Emma ein bisschen aus dem Rahmen der damaligen Zeit fällt. Sie nimmt die Fäden in die Hand und will ihr Leben aber auch das der anderen aktive gestalten. So eine Frauengestalt hat kaum das damalige Idealbild getroffen (was den Roman für Zeitzeugen fast „skandalös“ erscheinen liess).

Der Einblick in das Leben der anderen ist für uns in heutiger Zeit ebenfalls hochinteressant, vor allem dann, wenn es vom Üblichen abweicht. Fast möchte ich Emma mit Sendungen wie MTV's 'Jersey Shore' vergleichen. In beiden wird die Zeit totgeschlagen, ohne etwas Sinnvolles auf die Beine zu stellen. Alles dreht sich um die Liebe, oder um die Partnersuche, um das Balzen, Prahlen, Täuschen und dann natürlich die Tränen hinterher. Insofern ist Emma ein vergleichbares Zeitzeugnis vor allem darüber, was in der damaligen Zeit vom Normalen und Alltäglichen abwich und damit Aufsehen erregte, wie zum Beispiel auch die 'unerhörte Verschwendungssucht', extra nach London zum Friseur zu fahren.

Ansonsten gibt es viele lange Dialoge, die sich um die seltenen und oft schon lange zurückliegenden Ereignisse drehen oder um die Planung gegenseitiger Besuche oder Tanzgesellschaften. Getratscht wird über Gefühle und über das Verhalten und die Eigenheiten der Besucher. Und natürlich darüber, wer in wen verliebt ist und wer nicht und wer zu wem passen könnte. Und ob man (gemeint ist vor allem Emma) hier vielleicht nachhelfen könnte. Bei letzterem Thema kommt sogar der leichte Hauch einer Spannung auf, wenn man sich fragt, ob Emma ihre Verkuppelungs-Ziele erreicht oder ob die Betroffenen die Manipulationen bemerken.
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am 22. Juli 2017
Emma is another one of my favoute Jane Austen novels. I love this book and its adaptations to pieces - especially the Webseries adaptation "Emma Approved".

It's difficult to love Emma Woodhouse in the beginning but evenually (but really, in the end) one sympathises with her. Her character development is pretty awesome.

I also have a massive crush on Mr Knightley but I suppose that's because of Alex Knightley in "Emma Approved" and I am projecting.

I am happily continuing my Jane Austen re-read!
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am 18. Juni 2016
Reading from the present perspective into the past's, you see on the surface a reflection of 'small town' values and the concerns of a very tiny cosmos. Emma's world is indeed very small, restricted with social conventions which she manages to circumvent a little by declaring she'll never marry. She wouldn't need to as she has the security of wealth and comfort , which is in contrast to two other young women whose financial futures are not so certain.
It is a delightful piece of literature whose characters are good observations of people you might know today.
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am 12. Februar 2012
Emma

Cover:

ein wenig zu modern und ein bisschen zu langweilig, aber noch wesentlich ansehnlicher als die anderen Cover vom selben Verlag.

Inhalt:

Die hübsche, reiche Emma verbringt ihre Zeit gerne damit sich mit Hilfe ihrer Phantasie auszumahlen welche Dame und welcher Herr in ihrer Nachbarschaft ein schönes Paar abgeben würden.
Ihre neue beste Freundin gibt natürlich ein perfektes Objekt ab und so vertreibt Emma ihre Langweile gerne damit diese gewissen Herren bekannt zu machen und mit viel Feingefühl zu versuchen die Gefühle der beiden Auserwählten in die, ihrer Meinung nach, richtigen Bahnen zu lenken.
Sie spielt mit den Schicksalen anderer, was damit endet dass Emma erst bemerkt wie viel ihr ein bestimmter Gentleman zu bedeuten scheint, als sie ihn schon an eine andere verloren glaubt...

Meine Meinung:

Erst einmal zu dem wichtigsten Punkt: Die Übersetzung.
Ich habe leider keine andere zum Vergleich, kann aber sagen, dass mir zumindest diese sehr gut gefallen hat und auch nicht zu modern übersetzt wurde, sodass der Schreibstil immer noch sehr schön und angenehm zu lesen war.
Die Handlung ist amüsant und beinhaltet viele Überraschungen und Wendungen.
Das schönste an dem Roman sind aber zweifellos die liebevoll gestalteten Charakter, die zwar nicht alle sympatisch sind, aber in ihrer Verschiedenheit und den Wandlungen die sie im Laufe der 550 Seiten durchmachen durchaus realistisch wirken und einem nicht als oberflächliche und perfekte Mary Sues in Erinnerung bleiben.
Und obwohl Emma mit ihrer Eitelkeit und Selbstüberschätzung nicht die sympatischste Protagonisten ist, habe ich sie gerade wegen dieser Fehler so lieb gewonnen, sodass es mir beim Beenden der letzten Seite und dem lesen des letzten Satzes so vorkam als hätte ich aus den Fehlern und dem Erlebten einer guten Freundin, gemeinsam mit ihr, etwas gelernt.
Trotzdem bekommt das Buch von mir einen Stern abgezogen, weil ich, sobald ich das Buch einmal weggelegt habe nicht das dringende Bedürfnis gespürt habe unbedingt weiterzulesen.
Das allerdings auch nur bei der ersten Hälfte, ab dem Zweiten konnte ich es nur wiederwillig aus der Hand legen :)
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am 5. Januar 2017
Sehr gut. Es ist spannend, diesen Text im englischen Original zu lesen. - Nicht zufrieden war ich mit der Darstellung in der Kindle-App auf meinen Geräten: Diese Darstellung war fehlerhaft (Wörter oder Zeilen am Seitenende fehlten mitunter). Ich habe diese App inzwischen gelöscht und nutze andere Wege, die Bücher zu lesen :-)
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am 18. Juli 2013
Emma ist ein Buch, das die Hauptperson kritisiert und darauf achtet, dass sie nicht als perfekt dasteht, auch wenn sie selbst sich ab und an so sieht. Die Person ist gerade wegen ihrer Fehler sehr angenehm und man bekommt Mitleid mit ihr, als man den Wandel ihres Hochmutes in Bescheidenheit mitverfolgt. Die Liebe scheint ihr erst nicht nage zu sein oder sie sogar zu meiden, aber die Entdeckung der Liebe ist wirklich hervorragend rausgestellt, das Gewirr, das sich lösen lässt ist ebenfalls ein hervorragend durchdachtes Gespinst, welches Austen einfach nur gelungen ist!
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am 5. Januar 2017
Es ist toll, diesen Text auf englisch lesen zu können. - Nicht zufrieden bin ich mit der Darstellung in der Kindle-App: Am Seitenende werden gelegentlich Wörter oder ganze Zeilen "unterschlagen". Ich habe die App inzwischen gelöscht und lese meine Bücher anderweitig :-)
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am 24. Juli 2004
Emma ist keine gewöhnliche Heldin für einen Roman aus dem frühen 19. Jahrhundert. Ganz im Gegenteil! Emma ist absolut nicht die perfekte Frau für damalige Verhältnisse: sie ist nicht immer höflich, sie will absolut nicht heiraten und verhält sich oftmals ziemlich dickköpfig und unvernünftig. - Vielleicht ist genau das der Grund, warum dieser Roman auch heute noch einfach Spaß macht zu lesen!
Denn Emma wächst zwar in der besseren Gesellschaft Englands auf (und ist deshalb auch oft ziemlich versnobt!), aber durch ihre Augen sieht man das alles ein bisschen ironisch und lustiger. Die Unehrlichkeiten und der Hochmut der anderen werden dem Leser so deutlich vor Augen geführt, dass man einfach lachen muss.
Hinzu kommt, dass Charaktere beschrieben werden, wie sie vermutlich jeder kennt: die ewig plappernde Nachbarin, die hochmütige, ewig auf andere herabsehende Ehefrau eines Freundes...
Emma stellt da eine schöne Abwechslung dar: sie will ja selber nicht heiraten und versucht statt dessen, ihre Freundin Harriet zu verkuppeln. Leider ist Emma nicht besonders feinfühlig und so klappen ihre Kuppelversuche nie so richtig. Dann aber verliebt Harriet sich in Emmas Schwager, George Knightley, und Emma erkennt ihre eigenen Gefühle...
Man sollte nicht vor dem Roman zurückschrecken, weil er ein Klassiker ist. Wer den Roman liest, dem wird nämlich ganz schnell klar, warum das so ist!!!
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am 24. Juli 2013
emma ist einfach ein "muss"!!!

jane austen, wie toll sie schreiben konnte!
sie ist vorbild für frauenliteratur geblieben.

ich spinne mich ein in "ihre" andere welt, bin
glücklich und zufrieden.

traurig, dass die menschen so früh sterben mussten,
früher!, wen die götter lieben!, darüber könnten wir
lange philosophieren.

kurz und schmerzlos: ein superbuch!,
ich kann es hundertpro empfehlen.

marie
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