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am 1. Oktober 2017
Über die Buchreihe selbst muss ich glaube ich nichts sagen. Insbesondere die ersten Bücher sind unfassbar spannend und können auch jedem nicht Fantasy Fan empfohlen werden. Wo gibt es solche Wendungen, wo muss man sich so schnell von lieb gewonnenen Charakteren verabschieden. Und dabei ist das große ganze bisher in den Büchern nicht einmal enthüllt worden.

Das Hörbuch ist aus meiner Sicht der ideale Begleiter auf langen Autofahrten oder dem täglichen Pendeln. Roy Dotrice ließt die Bücher wirklich grandios vor, ist dabei auch für nicht Muttersprachler einfach zu verstehen, da er langsam und deutlich vorliest. In audible kann man sogar die Geschwindigkeit erhöhen oder verlangsamen. Somit gibt es keine Ausreden.

Wer die Bücher schon gelesen hat und viel Zeit im Auto verbringt, oder die Bücher einfach vorgelesen bekommen möchte, kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 28. Februar 2018
So viel wurde schon geschrieben. Habe das Buch anscheinend 2007 gekauft - before it was cool. Ich kann mich aber eigentlich nur der Mehrheit anschließen: eins der besten Werke, das im Bereich Fantasy je geschaffen wurde. Würde für mich gemeinsam mit dem Herrn der Ringe auf Platz 1 der ewigen Bestenliste stehen. Wenn nicht:

ABER 1) Sehen wir den Tatsachen ins Auge. Es ist unvollendet und wird es bleiben. Wer kann es GRRM verdenken, dass er sich lieber im Ruhm der Fernsehserie sonnt als still im Kämmerlein die Buchreihe zu vollenden. Würde ich an seiner Stelle evtl. auch so machen. Für mich als Buchfan ist das aber mehr als ärgerlich. Mich interessiert das Medium Film nur so am Rande , weil - gerade hier - die Umsetzung in hübsche Bilder auf Kosten der Story geht. Die Serie ist gut, kein Zweifel, aber kommt nicht halb an das Buch heran, weil ja doch alles vereinfacht bzw. standardisiert oder hollywoodisiert wird. Selbst wenn irgendwann nach Ende der Serie noch die Bücher kommen (was ich sehr bezweifle), die Spoiler werden ja als Internet-Memes überall sein bzw. sind schon da, und ein Buch zum Film...dann wird das Buch der Abklatsch.

ABER 2) ganz anderes Thema: Diese Ausgabe ist nach einmal Lesen (wie immer bei mir nicht sehr achtsam) im Wesentlichen hin. Nochmal Lesen und es wird auseinander fallen.
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am 28. April 2014
Inhalt:
Ein Meisterwerk über Liebe und Macht, Intrigen und Kriege, Familie und Feinde - Martins vielschichtiges Werk über das Reich Westeros, um dessen Thron sich viele Streite ranken, denn viel zu viele haben nur ein Ziel: den eisernen Thron besteigen und herrschen - und dafür ist jedes Mittel recht!

Meine Meinung:
Wie viele andere auch kam ich durch die Serie Game of Thrones auf die Bücher von George R.R. Martin.
Normalerweise bin ich kein Fan von Fantasy und wäre ich zufällig darüber gestolpert, hätten sie mein Interesse nicht geweckt. Doch nachdem mich bereits die erste Staffel gefesselt hat, war klar, dass ich die Bücher lesen muss, denn bekanntlich sind die Vorlagen besser als die Umsetzungen.

Nun könnte man meinen, dass man doch bereits weiß, worauf es hinausläuft, zumindest in den ersten Büchern, die bereits in der Serie vorkamen. Natürlich weiß man das, doch ich rate jedem, der die Bücher lesen will, trotzdem bei Band I zu beginnen, denn egal wie detailgetreu die Verfilmung ist - man erfährt soviel mehr in den Büchern.

Die verschiedenen Kapitel behandeln jeweils unterschiedliche Charaktere, wie Danaerys, Eddard, Tyrion, Catelyn, etc. - viele Charaktere, aber genausoviele Sichtweisen und Handlungsstränge.
So wurden mir ein paar der Charaktere, die mich in der Serie eher weniger interessierten oder gar nervten (wie z.B. Jon und Arya), nähergebracht und ich weiß nun mehr mit ihnen anzufangen. Zwar gelang das nicht mit allen, Catelyn z.B. ist mir immer noch unsympathisch, ebenso konnte ich mit Brans naiver Sichtweise auch geschrieben nichts anfangen, aber man lernt immerhin, sie zu verstehen, denn alles wird aus der Sicht der jeweiligen Person geschildert. Und die, die man eh schon mochte, schließt man durch Martin noch mehr ins Herz, als es die Serie bereits geschafft hatte. So erlebt man Danys Wandlung vom 13jährigen Kind zur Königin hautnah und verständlich mit.
Durch den tollen Schreibstil des Autors ist man mittendrin statt nur dabei. Er beschreibt alles bildhaft, ohne zuviel zu sagen und abzuschweifen, sein Fokus liegt immer auf der Geschichte.
Ich sah alles und jeden genau vor mir und bekam das richtige Gefühl dafür.

Als Serienkenner hat man allerdings den Nachteil, dass man die Besetzungen kennt. So mischen sich die Darsteller mit den Vorstellungen, die Martin in einem weckt, ohne das man wirklich etwas dagegen machen kann. So wurde aus Jorah Mormont eine Mischung des gutaussehenden Iain Glen und des eher groben, starken Bildes, das beschrieben wird. Und Tyrion wird in meiner Vorstellung wohl immer der tolle Peter Dinklage sein statt des missgestalteten Zwerges - aber das nehme ich gern in Kauf, statt auf die Bücher zu verzichten.

Ich hatte große Erwartungen an das Buch und sie wurden sogar noch übertroffen: Band 1 ist noch besser als die phänomenale erste Staffel der Serie und ich bin gespannt, wie es weitergeht!
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am 4. März 2018
Das Buch heisst ''A Game of Thrones'' und ist das erste Buch in der Reihe ''A Song of Ice and Fire'' von George R. R. Martin.
Es wurde 1996 veröffentlicht.
Im ersten Buch steht das Haus Stark stärken im Fokus und es wird eine Geschichte mit vielen Nebenhandlungen erzählt, da die Kapitel immer die einzelnen Charaktere beleuchten. Noch wird keine klare Haupthandlung richtig feststelltbar sein.

Es ist eins der besten Bücher die ich seit langem gelesen habe. Es ist wundervoll geschrieben und der Autor schafft Bilder, die einen wortwörtlich in dieser Welt versinken lassen. Vorallem ist es toll um die Zeit zur nächsten Staffel zu überbrücken und fantastische Details mitzubekommen. Das Buch fühlt sich definitiv anders an als die Serie, es wirkt viel mehr nach Fantasy und man fühlt förmlich die Städte und Orte die im Buch beschrieben sind, so erfährt man die Welt nochmal neu und verliebt sich erneut in die Charaktere die absolut facettenreich und unterschiedlich sind. Die Chronologie ist zudem an manchen Stellen anders und es gibt genug Unterschiede, die man immer wieder neu entdeckt.
Somit steht es außer Frage, ob sich ein Kauf trotz Kenntnis der Serie lohnt, weil man beide Veröffentlichungen als Einzelnes betrachten kann.
Abschließend würde ich zum direkten Kauf der Box raten, da sich diese knapp 800 Seiten irgendwann nur noch wie 200 anfühlen und man es innerhalb von ein Paar Tagen durchgelesen hat und direkt zum nächsten Teil greifen will.
Die Sprache wird nach schwierigem Einstieg sehr gut verständlich und der Leser hat mit guten Englischkenntnissen überhaupt kein Problem beim Punkt der Verständnis.
Als ich anfing zu lesen störte mich die kleine Schrift und, dass die Seiten dünner sind als bei anderen Büchern, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und es stört garnicht mehr.
Leider nutzen sich die Taschenbuchausgaben schnell ab und sehen nach kurzer Zeit sehr benutzt aus, jedoch finde ich benutze alte Bücher sehr cool, daher ist es Ansichtssache, ob man das als negativ Argument ansieht oder nicht.
Ob sich die deutsche Ausgabe mehr lohnt kann ich leider nicht sagen, aber preistechnisch spart man bei der Englischen einiges an Geld, wobei die Cover der deutschen Ausgaben weitaus hochwertiger und ansprechender wirkt.
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am 21. August 2017
Der Auftakt der Fantasy-Serie ist bis heute mein Lieblingsteil geblieben. Ich tauche so gerne in diese fremde Welt ein, deren Charaktere so liebevoll, so vielschichtig, so toll gezeichnet wurden, lese das 1. Buch nun schon zum dritten Mal. Ich finde auch, dass im 1. Buch kaum Längen sind. Vergleiche ich TV-Serie mit der Buchserie, so finde ich manchmal das Buch besser, manchmal aber auch die Leinwandadaption. Könnte ich 10 Punkte geben - hier würde ich sie geben.
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am 5. März 2015
Nachdem ich mehrere der nicht so positiven Rezessionen gelesen hatte, war ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich es überhaupt lesen möchte. Die Fernsehserie fand ich soweit total super - habe noch nicht alle Staffeln gesehen.
Zu den Punkten, die andere bemängelt haben, kann ich nur sagen:
a) Der Autor hat keine Hemmungen auch die Charaktere, die man gerade lieb gewonnen hat, sterben zu lassen. Insgesamt sind die meisten Charaktere recht vielschichtig und sind nicht einfach gut oder böse.
Ich finde es gerade spannend, dass man sich nicht darauf verlassen kann, wie einzelne Situationen ausgehen. Superman gewinnt am Ende immer - das ist hier sehr anders. Keine ständigen wundersamen Rettungen aus misslichen Lagen, obwohl diese ebenfalls vorkommen - allerdings in Maßen. Auch ich bin zwischendurch "empört", wenn in der Geschichte einfach Ernst gemacht wird. Aber ich finde es so nur um so realistischer.
b) Die Frauen kommen schlecht weg
Da die Handlung ja in einem Setting spielt, was dem Mittelalter ähnelt, sind die Rechte der Frauen in dem Buch nicht gerade umwerfen. Das ist zu der Zeit aber nun mal so gewesen. Es gibt in dem Buch durchaus auch sehr starke und bewundernswerte Frauen - sie sind nicht alle nur hilflose und von den Männern benutzte Wesen.
c) Man kann der Geschichte nur schwer folgen, weil immerzu von einem Charakter zum nächsten gesprungen wird
Es ist der gewählte Erzählstil des Autors, dass man immer nur das erfährt, was die Person, die gerade im Mittelpunkt steht, erlebt. Es ist durchaus etwas anspruchsvoller, den Überblick über die einzelnen Stränge des Geschehens zu behalten. Jemandem, der normalerweise gar keine Bücher liest, würde ich nicht empfehlen, mit diesem anzufangen. Aber das Gesamtgeschehen ist auch nicht allzu kompliziert und prinzipiell sehr logisch in der Abfolge (d.h. man kann immer nachvollziehen, wie es zu bestimmten Situationen kommen konnte). Die Überschrift der Kapitel ist immer der Name der Person, die gerade im Mittelpunkt steht. Und wenn die Person wieder an der Reihe ist, knüpft es gut an das an, was die Person vorher erlebt hat.
Für ein abschließendes Urteil muss ich natürlich erst die weiteren Bände lesen - ich bin ja erst am Anfang. Aber diesen Anfang finde ich auf jeden Fall ziemlich gut und freue mich schon auf den nächsten Band.
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am 12. März 2016
Ich habe mich SEHR lange gesträubt, Buch oder Serie zu inspizieren und habe mehfach bei der ersten Staffel die erste Episode abgebrochen, weil ich einfach genug hatte von der Gewalt. Dennoch hat es mich kürzlich gepackt und ich habe alle 5 Staffeln gesehen, und um die Zeit zur Nächsten zu überbrücken, dachte ich, dass ich nun doch noch die Bücher lesen könnte. Normalerweise mach ich das umgekehrt. Zum Inhalt muss ich mich nicht mehr äussern. Atmosphärisch dicht, packend geschrieben, wenn auch leider mit enorm vielen Schreibfehlern, habe ich das Buch nur so verschlungen und freue mich auf den nächsten Band.
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am 14. Juli 2014
Nach all dem Hype um die HBO-Serie und die zugrunde liegende literarische Vorlage von George R.R. Martin habe ich mir aus Neugier den ersten Band gegeben und kann sagen, dass der Autor es schafft, durch die verschiedenen miteinander verwobenenen Handlungsstränge große Spannung aufzubauen - zeitweise möchte man wirklich unbedingt weiterlesen.
Auch die detailreiche Fantasiewelt von Adelshäusern und der Historie der vergangenen Königreiche beeindruckt - bewunderswert, was ein menschliches Hirn so zu erschaffen weiß.
Manchmal fühlte ich mich auch an Jugendromane erinnert, wenn wieder einmal jemand mit "eisigem Eisblick" tötende Blicke warf und auch die achtundfünfzigste Beschreibung eines weiteren Wams und noch einer Ritterrüstung ist mit der Zeit etwas nervtötend.
Trotzdem eine schöne Freizeitlektüre, die gut zu unterhalten weiß.
Kann man sich geben, wenn man Zeit dafür hat.
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am 29. September 2016
Anfangs war ich etwas unsicher ob mein Englisch für das Buch ausreichend gut ist, jedoch bin ich erst durch die dazugehörige HBO-Serie "Game of Thrones" darauf aufmerksam geworden. Nachdem ich die Serie gesehen habe, waren meine Erwartungen an dieses Buch dementsprechend hoch. Ich wurde nicht Enttäuscht! Viele Handlungen, die ich in der Serie nicht gleich Verstanden habe / zu kurz behandelt wurden, waren im Buch sehr ausführlich und unterhaltsam beschrieben. Die Kämpfe sind mit den Gesichtern aus der Serie sehr lebendig und spannend.

Anfangs war ich, als "Langsamleser", vom Umfang des Buches erschrocken, jedoch legte es sich, nachdem ich innerhalb von zwei Wochen 400 Seiten gelesen habe

Ich habe das Buch in einem "akzeptablen" Zustand bestellt und bin damit sehr zufrieden. Das Cover ist nicht mehr das schönste, jedoch fehlen keine Seiten und alle können noch gelesen werden!

Ich war so begeistert, dass ich mir gleich vier weitere Bücher aus der Reihe "A song of ice and fire" bestellt habe.
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am 5. Februar 2013
„A game of thrones“ von George R. R. Martin ist der Beginn einer Fantasysaga. Martin schreibt sehr direkt, was passiert und vor allem auch, wie es passiert. Es ist keine Gut-und-Böse-Fantasy, in der zum Schluss die gute Seite gewinnt. Vielmehr ist in dieser Geschichte nicht klar, wer der Gute und wer der Böse ist. Das ist am Anfang etwas verwirrend, auch weil die Geschichte aus der Sicht verschiedener Personen erzählt wird (jedes Kapitel beschreibt die Sicht von jemand anderem), klärt sich aber später auf. Was ich ganz besonders toll finde: Martin lässt auch seine Hauptcharaktere, die man irgendwie lieb gewonnen hat, sterben, wenn es in die Geschichte passt und hält nicht auf Gedeih und Verderb an ihnen fest. Das mag etwas hart klingen, macht die Geschichte aber nachvollziehbarer. Warum sollte jemand immer Glück haben und mit dem Leben davon kommen, nur weil er die 400 Seiten vorher die Hauptperson war?

Insgesamt passiert so viel, dass die 800 Seiten, auf die Martin seine Geschichte verpackt hat, nur knapp ausreichen. Andere Autoren hätten mehr geschrieben. Was aber gut ist: Er schafft es, ziemlich schnörkellos zu schreiben, damit auch für nicht Englisch-Freaks gut zu lesen.

Was mir auch gefällt (und ich bin eher kein Fantasy-Leser): Der Leser wird zwar mitgenommen in eine völlig andere Welt, in der sogar die Jahreszeiten einen anderen Verlauf nehmen. Aber: Es gibt (zumindest jetzt noch nicht) keine Magie, keine übernatürliche Fähigkeiten. Ich habe gehofft, dass es so ist, denn das hätte den Reiz an der Geschichte für mich kaputt gemacht.

Warum ich nur 4 Sterne (und nicht mehr) gebe: Der Anfang ist hart. Bis ich mich in den Roman eingefunden hatte sind einige Seiten (bestimmt hundert) vergangen. Das ist schade, denn ohne Hartnäckigkeit hätte ich dieses Buch wohl zur Seite gelegt und die wunderbaren Szenen verpasst. Außerdem ist das Ende relativ offen – das war aber zu erwarten bei einer Serie und kann alleine für sich nicht zum Punktabzug führen.
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