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am 6. November 2009
A very interesting book with lots of scientific facts speaking for evolution, and personal experiences by the author. I read it within a couple of days, and will have to read it again in order to better remember some of the arguments for future discussions. The statistics about both the USA and the UK (high percentage of believers in creation within the last few thousand years) are frightening because either scientific knowledge has bypassed these people, or they ignore it.

The author is a little rabid towards creationists, which I understand but which might have been toned down for the book. However, his horizon seems to be very wide and he seems very open to reasonable arguments.

I recommend this for everybody who is interested in the Evolution vs. Creation discussion and has some basic knowledge about the theory of evolution.
Peter Hirsch
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am 23. Dezember 2009
Die von Darwin aufgestellte Theorie, daß das Leben nicht durch externen Eingriff geschaffen wurde, sondern sich die heute existierenden Formen durch natürliche Selektion erst entwickelt haben, ist heute eine der bestgesicherten Fakten der Naturwissenschaften.

Dennoch gehen 20-50% der in einer Umfrage befragten Personen davon aus, daß die Menschen von Gott "gemacht" wurden. Kreationisten und offen Religiöse haben selbstverständlich keine Gegenbeweise, behaupten aber felsenfest, es gäbe keine Beweise FÜR die Evolutionstheorie. Daher macht sich Dawkins nun daran, von allen Seiten der Wissenschaft über Paläontologie und Genetik bis hin zur Embryologie eine möglichst umfassende "Beweisansammlung" darzulegen.

Umfassend ist das Werk tatsächlich geworden (in der englischen Originalfassung stattliche 426 Seiten), und Dawkins erklärt in der für ihn so typischen geduldigen Weise humorvoll, detailliert und verständlich. Da er sich vorsichtig herantastet (vermutlich, um aufgeschlossene Zweifler nicht zu verschrecken) und Wert auf Ausführlichkeit legt, hat das Buch leider vereinzelt einige Längen - insbesondere für diejenigen, denen die Grundidee bereits vertraut ist.

Dennoch erfährt auch der gut informierte Leser noch einiges Neues, und dem Buch ist aufgrund der Akribie des Autors einfach nichts mehr entgegenzusetzen!
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I approached this book with prejudice. Throughout his publishing career, Dawkins has advocated opinions and theories that I hold to be erroneous. My first academic teacher was a disciple of Konrad Lorenz, so of course I was (and in many ways still am) against sociobiology ("The selfish gene"). For quite some time I was very interested in language, communication systems and representation, so I know that "memetics" is a ridiculous, unnecessary and thus nonsensical step backwards in cognition and communication science by approx. 50 years. And although I am not a believer myself, I respect religion and the way it coins cultures - so, "The god delusion" was nothing for me.
So, you should take my recommendation seriously if I now praise "The greatest show on earth". There's no denying that Dawkins can write like a young god. He has a perfect feeling for vivid analogies, he explains lively, step-by-step, but never boringly. And his English is superb. As I'm a biologist by training and profession, the concepts and theories in the book are familiar to me, but many examples are not. Dawkins knows the issue as well as probably hardly anybody else. Evolution is obviously the key issue of his life. He bristles with enthusiasm, and that is contagious. His explanations and arguments are inspiring, and have already found their way into my own teaching. I have the book at my bedside and enjoy reading it.
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am 4. Dezember 2010
I wish I could give this book 6 stars. In his new book, Richard Dawkins succeeds in being interesting, comprehensive, and funny (as always). This is a book that is for Dawkins `beginners` rather than for Dawkins `aficionados`: it takes up quite a lot of what Dawkins explained in his other (highly recommended) books. But anyhow, reading is pure fun, Dawkins is never patronising with his laypeople readers, manages to explain ANYthing (even quite complicated issues) in a way that makes them sound quite simple, and then Dawkins is also always good for a laugh (I especially enjoyed the `intermediate` animals described on p. 152 of my edition). Not to speak of the fact that I wonder how anybody can still doubt Darwin`s theorum of evolution by natural selection after the way Dawkins lays out the facts. Simply beautiful reading.
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am 14. August 2010
Dawkins geht in diesem Buch auf viele der Beobachtungen, Experimente und Beweise ein aus denen die sichere Schlußvollgerung gezogen werden kann, dass Evolution wahr ist.

Einige Beispiele die er aufgreift sind die Lenski-Langzeitexperimente (die seit 24 Jahren laufen), Versuche mit Guppys, Mais, Domestizierung von Tieren und Pflanzen innerhalb kürzester Zeit, Fossilienfunde (und woher wir wissen wie alt diese sind) und Übergangsstufen, DNA-Verwandschaftsgrade, "Fehl"konstruktionen in den Körpern aller Lebewesen, konvergente Evolution, rudimentäre (zurückgebildete) Organe und Gliedmaßen, auftretende Mutationen, Coevolution, evolutionäres Aufrüsten, Entwicklungsstufen zum z.B. "perfekten" Flügel oder Auge (die heute auch noch zu finden sind) usw.

Er verteilt erwartungsgemäß einige Seitenhiebe an religiöse Wissenschaftsleugner (die die erdrückende Beweislast ignorieren und stattdessen lieber an einen Mythos aus der Bronzezeit und eine Verschwörung glauben) und die, im Licht der Entdeckungen unhaltbaren, religiösen Thesen zur "Schöpfung". Er widerlegt die fundamentalistische Kritik an Evolution (wie das angebliche Fehlen der Übergangsstufen oder die angeblich unmögliche Einführung neuer Information in ein System durch sich selbst) durch wissenschaftlich fundierte Fakten.

Es hat mir sehr gefallen, dass er zu allen Experimenten und Erkenntnissen die entsprechenden Literaturstellen (Wissenschafltiche Publikationen) am Ende des Buches zitiert hat, sodass sich jeder der Interesse daran hat, selbst von den Originaldaten überzeugen kann.

Ich kann dieses Buch voll empfehlen und hoffe, dass bald eine deutsche Übersetzung erscheinen wird.
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am 3. Mai 2010
Ich kaufte mir dieses Buch, da ich als Biologiestudent fortgeschrittenen Semesters immer wieder in die lästige Situation komme, die Biologie gegen Evolutionsleugner verteidigen zu müssen. Viel neues habe ich natürlich bei der Lektüre nicht gelernt (prinzipiell sind die meisten der unumwerflichen Argumente pro Evolutionstheorie jedem Biostudenten bekannt), doch was dieses Buch für mich ausmacht, ist die klare Gliederung mit den vielen steinharten Beispielen, allesamt gut recherchiert und klar verständlich dargelegt.
Ich empfehle diese Buch grundsätzlich jedem, der Interesse an der Thematik hat, und vor allem natürlich denen, die aus welchen Gründen auch immer die Evolutionstheorie leugnen. Letzteres kann grundsätzlich nur aufgrund von fehlender Sachkenntnis oder aktiver Ignoranz passieren und gegen beide Ursachen kann das Buch ganz klar ein Heilmittel liefern - sofern man eben bereit ist, die Augen aufzumachen.
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"Evolution is a fact. Beyond reasonable doubt, beyond serious doubt, beyond sane, informed, intelligent doubt, beyond doubt evolution is a fact" (8). Der in Oxford lehrende Evolutionsbiologe Richard Dawkins, rhetorisch brillanter Wortführer der Neuen Atheisten, hat bereits in mehreren Büchern die Beweise für die Evolutionstheorie dargelegt sowie die Gegen"argumente" der Kreationisten in ihrer Absurdität entlarvt. Besonders empfehlenswert sind in diesem Zusammenhang The Blind Watchmaker und der Klassiker Selfish Gene. Doch alles rationale Argumentieren hat offenbar nichts genutzt. Noch immer ist die Zahl derjenigen, die daran glauben, dass Gott die Welt vor gut 6000 Jahren erschaffen oder zumindestens der erste Auslöser des Evolutionsprozesses gewesen ist, geradezu obszön hoch. Grund genug also, nochmals gebündelt die Argumente für die Evolutionslehre darzustellen und gleichzeitig die Argumentationsansätze der Kreationisten in ihrer ideologischen Verbrämt- und intellektuellen Armseligkeit an den Pranger zu stellen.

In "The Greatest Show on Earth - The Evidence for Evolution" verfährt Dawkins nach seinem altbewährten Erfolgsrezept. Mit Humor, Fachwissen und seinem rhetorischen Talent schafft er es, die sehr komplexe Materie verständlich für ein Publikum interessierter Laien aufzubereiten und darzustellen. Zu den Höhepunkten der Darstellung gehören die Passagen, in denen er die Argumentationsansätze der Kreationisten entlarvt. Mit einer Mischung aus Belustigung und ehrlichem Entsetzen zitiert Dawkins ein paar besonders häufig vorgebrachte Argumente religiöser Fundamentalismen: "First, 'If people come from monkeys via frogs and fish then why does the fossil record not contain a 'fronkey'?' I have seen an Islamic creationist ask truculently Why there are no crocoducks. And second, 'I'll believe in evolution when a monkey give birth to a human baby'" (151). Nun ja, wie soll man es eigentlich schaffen, derart absurde Statements mit Argumenten zu widerlegen? Vor diesem Problem steht auch Richard Dawkins.

Das abschließende Kapitel "There is Grandeur in this view of life" gehört zu den besten des Buches. Hier analysiert Dawkins den legendären abschließenden Satz aus Charles Darwins On the Origin of Species in seinen Einzelteilen. Hier liefert Dawkins komprimiert den Kern von Darwins Theorie sowie seine eigene Interpretation eben dieser. Angelehnt an Darwin endet Dawkins poetisch: "We are surrounded by endless forms, most beautiful and most wonderful, and it is no accident, but the consequence of evolution by non-random natural selection - the only game in town, the greatest show on Earth" (426).

Fazit: Es gibt keinen, der mit so viel Kenntnis und so viel Feuereifer über das Thema Evolution schreibt wie Richard Dawkins. Dass das notwendiger denn je ist, zeigen neue Umfragen nicht nur aus den USA, sondern auch aus Europa. Daher ist "The Greatest Show on Earth" uneingeschränkt zu empfehlen, auch wenn Leser der früheren Dawkins-Bücher nicht allzu viel Neues erfahren.
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am 26. Juli 2010
Dawkins as usual,

The evidence for evolution is clear and evident. Richard Dawkins will enlighten your understanding of evolution every time anew, even if you have read most of his books. He is up to date and gets you recent developements.
Dawkins, the modern version of Huxley (Darwin's bulldog) should be a fascinating mandatory schoolbook.
The tale is gripping, the story wonderfull
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TOP 500 REZENSENTam 20. Oktober 2012
Richard Dawkins ist ein geduldiger Mensch. Wieder und wieder versucht er, das Selbstverständliche so verständlich zu präsentieren, dass es auch die verständnislosesten Unverständigen verstehen können. Oder könnten...?

Sein Einstieg ist simpel: Man stelle sich einen Geschichtslehrer vor, der sich tagein, tagaus gegen die Behauptung wehren müsste, die alten Römer hätten nie existiert, alle romanischen Sprachen hätten sich nicht aus dem Lateinischen entwickelt, sondern wären vor kurzem gleichzeitig entstanden. Außerdem wären sämtliche archäologischen Funde raffinierte Fälschungen böswilliger Wissenschaftler. Und einflussreiche Lobbyisten würden dafür sorgen, dass diese Ideen in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden.

Verrückt, oder? Aber das ist die Situation, in der sich die Biologie heute befindet. An die 40% der Bevölkerung (in Deutschland weniger, in den USA oder Polen dafür mehr) glauben, dass sich das Alter der Erde in Tausenden und nicht in Milliarden von Jahren misst, und dass Menschen und Dinosaurier gleichzeitig die Erde bevölkert haben. Weitere 40% glauben, dass es vielleicht früher losging, aber dass auf jeden Fall irgendein höheres Wesen die Hand im Spiel gehabt hat.

Dawkins nennt diese Spezies Geschichtsleugner. Sie sind genau die Leserschaft, an die sich das Buch eigentlich wendet. Und das ist leider auch genau die Leserschaft, die das Buch nicht gelesen hat und nicht lesen wird, außer vielleicht um es als Blasphemie zu verdammen. Der Rest verschließt die Augen vor der Wahrheit, wie ein Kind, das auf diese Weise die unliebsame Wirklichkeit verschwinden lässt.

Dawkins gibt sich wirklich Mühe. Selbst die hanebüchensten Argumente der Kreationisten werden widerlegt, wie zum Beispiel der Hinweis auf fehlende Funde von Fossilien evolutionärer Zwischenstufen, als wären die Fossilien, die entdeckt wurden, nicht schon ein Luxus und Beweis genug für die genialste und schlüssigste Theorie aller Zeiten.

Dabei kommt den Geschichtsleugnern zugute, dass der Begriff „Theorie“ zweideutig ist: Für einen Wissenschaftler ist sie ein Gedankengebäude, das in der Lage ist, beobachtete oder gemessene Fakten schlüssig zu erklären, das aber geändert werden kann (und muss!), wenn neue Fakten der bestehenden Theorie widersprechen. Ganz anders verstanden wird die Theorie als Gegensatz zur Praxis, also als unrealistisches, hypothetisches und nicht bewiesenes Konstrukt. Nur so ist es zu verstehen, dass Kreationisten von der Evolutionstheorie als „nur einer Theorie“ sprechen und sie damit auf das Niveau einer Glaubenslehre herabzuziehen versuchen.

The Greatest Show on Earth ist eine reich bebilderte und äußerst vergnügliche Lektüre, zumindest für Anhänger des freien und rationalen Denkens. Ich fand es um einiges leichter zugänglich als The Selfish Gene oder The Extended Phenotype, die tiefer in die Genetik eintauchen und deshalb streckenweise etwas unverdaulich daherkommen. Biologen werden nicht mehr viel dazulernen, aber es bietet allen anderen die Chance, ihr Verständnis für diese elegante und einfach schöne Theorie noch zu vertiefen.
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am 17. Februar 2016
Home Books & Arts Life

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Books & Arts

9 September 2009
The Greatest Show on Earth by Richard Dawkins

Creationists won't be wooed by logic, however eloquent, and they certainly won't be swayed by condescension, says Randy Olson
Richard Dawkins, seen at the 2009 Paraty International Literary Festival, Brazil

(Image: Luciana Whitaker / LatinContent / Getty)

Richard Dawkins, seen at the 2009 Paraty International Literary Festival, Brazil

WHEN he has that fire in his belly, Richard Dawkins is arguably the greatest living populariser of evolution. His foundational work, The Selfish Gene, inspired a generation of evolutionary biology students (myself included), while The God Delusion was a powerfully effective self-esteem booster for atheists in the closet.

With his new book, splendidly titled The Greatest Show on Earth, Dawkins joins other popularisers in what has become almost a rite of passage – to “make the case” for evolution to the general public. It’s like the “ring the bell” game at the county fair where every able young male feels obliged to step up and swing the giant mallet.
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