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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 2. Juni 2015
First things first: it’s a great read, a real page turner. The structure is incredibly complicated yet you’re never confused. The history of the main characters is described in excessive detail yet you’re never bored. It’s masterful how the author switches between the interweaving story lines, jumps through time and space, but never loses track of the story. The characters are believable and even the story makes more sense than in most spy-novels – which of course isn’t saying much.

I really which I could end the review here but there is one major aspects that isn’t quite so great: the research of details. Now I’m no expert on virology, nor do I know the particularities of the global surveillance technology or the topography of rural Afghanistan, so others have to judge on the accuracy of the description of those topics crucial to the story. For me though, the problem comes with the details: There just is no such thing as a golden Rolex “the size of a microwave” (most of them are considered small by todays standard, the largest ones are about average in size), an illegal immigrant cannot just start working at a major corporation in Germany and with a Lebanese passport you can’t just cross the border at Frankfurt airport, you need a Schengen visa for that. I could go on, but my point is this: if the author gets these little details – that are common knowledge or at least easy to research – wrong, than I loose confidence in the description of all the things I know nothing about, which makes the otherwise interesting story completely implausible.

Make no mistake, it’s still a great book. What is sad though is that it could be even better if the author would have paid more attention to details that could have been fixed easily.
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am 31. März 2015
"I am Pilgrim" ist fast so dick wie die Buddenbrooks! Terry Hayes hat hier einen Überroman zu 9/11 und seinen Konsequenzen geschrieben, den ultimativen Terroristen entworfen und eine Art desillusionierten James Bond ersonnen, der nun im Alleingang alles richten soll. Hat's mich überzeugt? Teilweise. Am meisten hat mich der Saracen überzeugt, am wenigsten Pilgrim selbst. Pilgrim ist eine existenzielle Leerstelle mit depressiver Philosophie, fast wie James Bond in Skyfall, und leidet an seinem pubertären Verhalten seinem verstorbenen Ziehvater gegenüber. Eine interessante Figur, aber überzeugt hat sie mich nicht. Ein Waisenknabe, schon älter, wird von einer der reichsten Eltern der USA adoptiert? Entpuppt sich als Superagent des Kalten Kriegs? Bindet einen im Geheimdienst total unerfahrenen Polizisten in das alles entscheidende Finale ein? Hmmmm.
Und so bin ich hin und her gerissen, was dieses Buch betrifft. Ein gigantisches Werk, viele Details, viele, zu viele Zufälle. Auch die Details - wenn mich nicht ein paar von ihnen stutzig gemacht hätten, hätte ich mich mit der Glaubwürdigkeit insgesamt leichter getan. Aber die Sauerstoffflaschen, die der Saracen bei einer Tauchbasis kauft und die er zur Luftversorgung verwendet - jeder Taucher weiß, dass in den Pressluftflaschen von Tauchbasen Luft ist, nicht Sauerstoff, den gibt's nur für Notfälle in ganz kleinen Dosen. Und das ließ mich stutzen. Auch dass in Deutschland jeder nicht-EU-Bürger ohne Arbeitsgenehmigung sofort einen Job bei einem Großkonzern bekommt - für die Handlung wesentlich, aber doch irgendwie ärgerlich beim Lesen. Da bekam ich Distanz zu dem Buch, fing an mit Zweifel zu lesen.
Ja, spannend, aber überzeugend? Hmmmm. Ein Volltreffer? Sicher nicht. Eher hat sich der Autor etwas überhoben an seiner überambionierten Geschichte. Schade. 2-3 Sterne. Die Thriller von David Ignatius finde ich da um einiges besser.
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am 4. Mai 2015
"I am Pilgrim"... Thriller of the year 2014... Well, it was good, no question, but not THAT good.

In particular, one thing in the whole book construction irked me big time: quite often the author ends the chapters with a comment like "Little did I know it would turn out to be the wrong decision..." Or words to that effect... which is something I really, really, dislike. If a decision of the Protagonist turns out to be a bad one, I want to have it coming as a surprise and not knowingly waiting for the other shoe to drop.

Besides that, the plot was enthralling, even though it was a bit much of a coincidence between the main plot and the first "random" murder... (one coincidence Happening in a book is ok for me)

A good read, will definetly enjoy a follow-up but not five stars worth.
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am 23. Oktober 2015
Der Thriller ist - ich kann es nicht anders sagen - sehr amerikanisch. Von allem ein bisschen zuviel - zu viele Superlative, zu viele Zufälle, zu laut, zu hurrapatriotisch, zu gewalttätig, zu lang. Es reicht nicht, einen cleveren Agenten gegen einen cleveren Bösewicht antreten zu lassen, nein - es muss der Beste der Besten (auf beiden Seiten) sein. Ein Anschlag? Reicht nicht, da sollte schon die gesamte USA das Ziel sein. Realistische Ermittlungen? Lieber CSI-Unfehlbarkeit auf Speed. Drunter geht's halt nicht.

Die Story? Ein (Super-)Terrorist, ganz alleine, plant die Vernichtung des "Großen Teufels" USA. Die erste Hälfte des Buches verbringen wir mit seinem Werdegang vom traumatisierten Jungen zum gewalttätigen Fanatiker und schauen im beim Basteln (und Morden) zu. Parallel dazu bringt eine Leiche in New York einen Ermittler dazu, seine beendet geglaubte Karriere als (Super-)Spion wieder aufzunehmen. Die Ermittlungen bringen ihn über Saudi-Arabien, die Türkei, Afghanistan und sogar Deutschland irgendwann mit dem Terroristen zusammen..

Nicht falsch verstehen - das Buch ist gut, nur eben nicht "sehr gut". Mit 600+ Seiten etwas wuchtig, aber rasant geschrieben und nie langweilig - beste Voraussetzung für einen Thriller. Bei der Logik muss man allerdings ordentlich Abzüge machen. Die Erzählperspektive ist aus der Sicht des Agenten geschrieben - was ihn nicht davon abhält, Details zu wissen, die er nie im Leben mitbekommen haben kann, auch nicht durch Nacherzählungen. Die Ermittlungen selbst sind immer spektakulär - und spektakulär unglaubwürdig. Enorme Zufälle, spontane Geistesblitze, Schicksalsbekanntschaften und unerschöpfliche Resourcen eines (super-)geheimen US-Geheimdienstes beleidigen ein bisschen die Intelligenz des Lesers. Von den Möglichkeiten und Machenschaften des Terroristen ganz zu schweigen.

Selbst wenn man über die großen Logiklöcher im Plot hinwegsieht, bleiben erzählerische Schwächen. Die beiden Handlungen - der Mord in NY und der Terrorplan - finden nie wirklich zueinander. Lange muss man auf eine Verbindung warten, und die gerät dann doch sehr hanebüchen. Die Brutalität ist stellenweise sehr ausführlich, einige Plot-Twists kündigen sich schon viel zu lange vorher an. Und ob man den Schluss mag, sei jedem selbst überlassen.

Bleibt noch die moralische Kritik: Das Buch wird als der "definitive Post-9/11-Thriller" gehandelt, und in gewisser Weise stimmt das. Er versprüht den Charme des jingoistischen Bush-Ära-Patriotismus, der sich infolge von 9/11 breitgemacht hat. Zwar wird Waterboarding & Co, die Brutalität des Saud-Regimes und das Erstarken des islamischen Terrorismus als Folge des späten Imperialismus durchaus kritisch betrachtet, aber es schwingt eben doch immer ein Stück amerikanische Überheblichkeit und Wir-sind-die-Guten mit, obwohl manche Handlungen des Spions mehr als nur fragwürdig sind und trotzdem gerechtfertigt werden. Das trübt das Gesamtbild.

Fazit: Ein Thriller mit einigen Stärken, aber auch vielen Schwächen.
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am 18. September 2013
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich vor kurzem in London war und Waterstone's, Englands größter Buchhändler, es hochgelobt als "the only thriller you need to read this summer". Ich habe mir die Inhaltszusammenfassung durchgelesen und beschlossen, es gleich bei Amazon zu bestellen.
Nun brauchte ich nur einen geeignete Zeitpunkt, um es an einem Stück durchlesen zu können. Da ich zwei Wochen später für sieben Tage nach Kreta fliegen würde, hatte ich den perfekten Zeitpunkt gefunden.
Die ersten zwei Tage musste ich noch ein angefangenes Buch beenden, aber am Dritten nahm ich es mir, voller Vorfreude, vor. Ich machte es mir auf einer Liege neben dem Pool bequem und wäre wahrscheinlich jetzt noch dort, hätte ich es nicht bereits zu Ende gelesen, was nebenbei die traurigsten Minuten der ganzen Reise waren.
Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt, jeder Teil mit einer hohen Kapitelsnzahl. Der Leser beginnt in einem dreckigen Hotelzimmer in New York, in dem wir auch schon den Protagonisten kennenlernen. Da er für eine geheime Organisation innerhalb der amerikanischen Regierung arbeitet, verzichte ich darauf ihn beim Namen zu nennen, da jeder Deckname einem bestimmten Abschnitt der Geschichte zuzuordnen ist. Im Hotel fungiert er als Berater für den leitenden FBI-Agenten Ben Bradley. Das Verbrechen: eine Frau wurde in der Wanne des Badezimmer ihres Hotelzimmers in Säure getaucht bis man ihr Gesicht nicht mehr erkennen konnte, ihr wurden die Zähne gezogen und die Fingerkuppen entfernt. Dem Protagonist wird schnell klar, dass der Mörder ein scheinbar perfektes Verbrechen begangen hat und was ihm am meisten trifft ist, dass er es methodisch nach dem Vorbild des Buches begangen hat, das der Protagonist vor Jahren geschrieben hat, quasi eine Anleitung zur Begehung des perfekten Mordes. Der Autor beschreibt diese Szenen so spannend und packend, dass man sich nicht traut das Buch wegzulegen, vor Angst, dass man etwas verpassen könne. Besonders die Kapitelenden sind manchmal zum Haare raufen, da dann so etwas geschrieben steht wie "Hätte ich nur besser darauf geachtet" oder "Wenn ich mir das genauer angesehen hätte, wäre alles ganz anders gekommen." Dies hat meinen Drang, herauszufinden wie es weiter geht, nur noch mehr gesteigert. Und was mir außerdem noch besonders gut gefallen hat, ohne genau sagen zu können warum, ist, dass das Ende eines Kapitel fast immer nahtlos in das nächste Kapitel übergeht. Das scheint zwar die Unterteilung in Kapitel überflüssig zu machen, aber hier klappt es dennoch.

Das Erste, was mir zu dieser Geschichte einfällt ist, dass sie "intelligent" ist. Sie ist hervorragend durchdacht, fesselnd erzählt und das Beste: die Charaktere sind glaubhaft, vor allem der Protagonist ist fantastisch ausgearbeitet. Rührend sind die Momente, in denen er von seiner Kindheit und seinem Vater erzählt. Man hört die Verbitterung heraus, dass er selber nie geheiratet hat und Kinder haben konnte, aber das war nun mal nicht der Weg, den er gewählt hat.
Das Buch gleicht einem Katz-und-Maus-Spiel, einer Schnitzeljagd über den Globus, einem Puzzle, um einen Terroristen zu überführen, der es auf den größten Feind des Islams abgesehen hat: die Vereinigten Staaten von Amerika. Und das macht auch den Reiz des Buches aus: es wird sowohl die Geschichte und die Vergangenheit des Protagonisten erzählt, als auch die des "Sarazens", des Terroristen, ebenfalls aus der Sicht des Protagonisten. Hier wendet der Autor jedoch nicht die Figur des "omniscient narrators" an. Vielmehr schildert er den Werdegang des Terroristen, von seinem vierzehnten Lebensjahr, wo ein tragischer Vorfall ihn zu einem strenggläubigen Moslem werden lässt, bis zur Vollendung seines Terroranschlags mit Mitte vierzig, sodass deutlich wird, dass er dem Protagonisten später alles selber erzählt, eventuell in einer Art Verhör (dies wird erst am Schluss aufgelöst). Das Faszinierende ist, dass man den Terroristen verstehen kann. Nicht in dem Sinne, dass seine Taten nachvollziehbar sind oder dass man sie auch nur im Entferntesten gutheißen könnte, aber man versteht seinen Antrieb, seinen Schmerz und seine Motivation und das zeigt, dass der Autor wirklich etwas von Charakterentwicklung versteht.

Das Tolle an der Geschichte ist, dass alles miteinander verbunden zu sein scheint, um die Worte von Cloud Atlas' DAVID MITCHELL zu benutzen. Ein Erschießungskommando auf Santorini, ein Säuremord in New York, ein augenscheinlicher Selbstmord in Bodrum, eine Rakete im Gaza Streifen, 3 Sowiethubschrauber im Hindu Kush. Alles hat einen Sinn, alles ist durchdacht. Was ich außerdem faszinierend fand, war, dass man beim Lesen tatsächlich das Gefühl hatte, dass der Autor gut recherchiert hat. Wie oft liest man ein Buch und findet, vor allem wenn es um ausländische Orte geht, Fehler, grammatikalischer oder inhaltlicher Art, Dinge die einfach so nicht stimmen? Mir ist so ein Fehler nur ein einziges mal aufgefallen, als ein Hotel in Karlsruhe erwähnt wird, dort stimmt der Genus der beiden Namen nicht überein, das ist aber schon alles. Zudem fand ich es äußerst interessant, mehr über die arabischen Länder zu erfahren, die in diesem Buch eine wichtige Rolle spielen, über ihre Strukturen und Bräuche.
An zwei Stellen fand ich die beschriebenen Vorgänge ziemlich ekelhaft (es geht um die "chirurgische" Entfernung eines bestimmter Körperteils), aber da muss man durch, es wird nichts beschönigt oder ausgelassen.

Ich möchte Ihnen als potentiellen Lesern nicht allzu viel verraten, nur dass dieses Buch jeden Cent und jede Leseminute Wert ist. Sie erwartet eine ausgeklügelte Jagd nach einem Terroristen, der sich ein festes Ziel vor Augen gesetzt hat und den nichts von diesem Plan abhalten kann. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und hoffe, dass Sie von der Story genauso gepackt werden wie ich.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. September 2015
Das Buch fängt zwar sehr intensiv an, wird dann aber schnell sehr sehr langatmig. Ich möchte nicht die Kindheitsgeschichte vom Sarazenen lesen, um zu verstehen, warum er der Archenemy vom Helden ist...
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am 21. Juli 2015
Manchmal musste ich schon schmunzeln was der 'Pilgrim' so alles drauf hat und wie seine Geschichte ist - Vom Waisenkind zum Harvard Genie zum Super Spion zum Multimillionär. Aber das macht alles nichts, weil Terry Hayes das ganze so klasse und spannend schreibt, das man das Buch nicht aus den Händen legen kann. Ich bin kein Geheimdienstspezialist, aber ich denke so manche Strategien die die Nachrichtendienste im Buch so anwenden sind verdammt Nahe an der Realität.
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am 7. August 2014
Ich habe keine Zeit, riesige Rezensionen zu schreiben, freue mich aber immer, ausführliche zu lesen. Damit kann ich nicht dienen, also nur ganz schnell:' I am Pilgrim' ist ein irre spannender, vielschichtiger Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte..Die Protagonisten sind glaubwürdig, die Handlung sehr komplex verschachtelt, aber der Autor verliert nie den Faden (alles schon vorgekommen!) und am Ende bleibt keine Frage offen...
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am 28. Oktober 2015
It is really the thriller you should read this year.
It is well written and the story (though there are a couple of loose ends, maybe for a sequel) is well thought.
I had difficulties to put it down, just wanting to know what's next. I do not want to say more, just read it!
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am 16. Oktober 2015
I just couldn't stop reading! The story just galloped on, full of tension, with some amusing touches thrown in, along with morality seen from both "sides". A couple of things didn't seem quite plausible to me and since the thread had to be picked up from the past several times, I must admit I was sometimes rather muddled. But not a reason to give less than 5 stars!
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