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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
64
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am 7. September 2006
Und so beginnt alles:

Twoflower (Zweiblum) landet in Ankh-Morpork. Er hat jahrelang gespart um "Urlaub" machen zu können. Somit bringt er das Konzept des Tourismus in die Scheibenwelt. Leider schwimmt im Kielwasser die Gier, denn Zweiblum hat kein Gefühl für Gefahr und bemerkt nicht, dass es ungewöhnlich ist mit purem Gold zu bezahlen. Der wirkliche Leidtragende ist, wie sollte es anders sein, Rincewind. Er kennt die Gefahr, da ihm allerdings gedroht wurde, dass sein Schicksal unangenehm sein würde wenn Twoflower was passieren würde.....

Pratchett erster Scheibenweltroman bringt gleich einen seiner Hauptcharaktere mit ins Spiel (Rincewind). Man kann sich das Schmunzeln in den allermeisten Situationen nicht verkneifen. Auch das regelmässige Auftauchen von TOD (er spricht ausschlisslich in Grossbuchstaben) ist einen Lacher wert. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob diese Art von Humor etwas für ihn ist, sollte mit diesem Buch anfangen. Es ist einigermassen kurz und auch für Leute mit eingeschränktem englischem Wortschatz nicht besonders schwer zu verstehen. Die Geschichte wird allerdings mit dem Folgeband "The Light Fantastic" (Das Licht der Fantasy) fortgesetzt.

Zusätzlich findet Rincewind sich in den Scheibenweltromanen "Sourcery, Eric, Interesting Times, The Last Continent" wieder.

Auch wenn es nicht unbedingt notwendig ist die Reihenfolge einzuhalten, so unterstützt es doch die Story. Rincewind ist so ein feiger kleiner Chaot, dass man ihn einfach lieben muss. DER IDEALE EINSTIEG IN DISCWORLD!
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am 1. August 2000
This book is not the best in the Discworld series. If his second book had kept the same quality, I don't think I would have read the remaining twenty-something books. It is inconsistent, "fumbling", and I was at times wondering if he had taken some D&D game and just transcribed action from it.
But there are passages where his wit shines through, and the book is plain hilarious. He does let his imagination have totally free reins, which is something I miss from roughly book 10 and on: The Discworld should never have been mapped.
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am 19. November 2003
There is no other writer like Terry Pratchett out there, any copycats are simply not as good as the master of the humourous fantasy and fiction. Discworld is a creation that has left readers wanting more after each installment - and Pratchett delivers. Every time. In the same quality. Just as funny. What is the best thing about Terry Pratchett? He has no bad books, only better books.
This is the first book in the Discworld series, and it sets the tone for everything following in its wake. While the wizards at Unseen University may have mellowed a bit since the new Archchancellor took office, and the Night Watch has transformed itself into a multicultural, international policing network, one thing remains the same in The Colour of Magic through to the Monstrous Regiment - People get in trouble, and noone makes you lauch about that better than Terry Pratchett.
The Colour of Magic and its sequel (the only real sequel in the series) The Light Fantastic, take the reader on the somewhat haphazard journey of Rincewind, the worst wizard in on the disc. What might have happened to Rincewind, had he not come across the mysterious and incredibly gulli- and loveable stranger from the Counterweight Continent, is debatable. But it sure as fudge wouldn't have been as funny and entertaining as this version. Proving the point - while reading Pratchett, boredom is what happens to other people...
Go! Go and read them all!
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am 4. August 2012
Endlich, endlich bin ich mal dazu gekommen Terry Pratchett zu lesen...wurde mir schon oft empfohlen. Jetzt weiß ich auch warum. Ist einfach saulustig! Wer "Per Anhalter durch die Galaxis" mag, wird hier dran auch seine helle Freude haben. Skurril, phantasievoll, durchaus auch "gesellschaftskritisch" mit liebe- und humorvollen Details versehen. Klasse.

Joan K. Rowling MUSS die Scheibenweltromane gekannt und sich zumindest davon inspiriert haben lassen. Parallelen (was die Zauber-Universität angeht) sind hier und da einfach zu auffällig, um Zufall zu sein.

In einem Punkt muss ich einem Mit-Rezensenten widersprechen: Durch die ausgefeilt witzige Sprache, lustig konstruierte Euphemismen und z.T bewusst schräge Wortwahl ist es für ungeübte Englisch-Leser glaube ich nicht ganz so einfach, in einen Lesefluss zu kommen. Ich war erstaunt, wieviele Worte ich doch nachschlagen musste und ich habe ein Dolmetscher-Diplom!
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am 22. Juni 2015
Unterhaltung garantiert.

Mein englischer Kollege sagte, "I haven't read Pratchett since I left school fifteen years ago"; also, der ist schon lange unterwegs, aber mir war er halt kein Begriff. Tja, lustige Welt. Weiß nicht, ob ich alle seine Bücher lesen möchte, aber dies hier war lustig und unterhaltsam, jede Menge Schurken und Abenteuer, und etwas Magie. Kennen Sie Pratchett, dann sparen Sie sich meine Rezension. Kennen Sie auch noch nicht - ausprobieren.
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am 26. August 2015
"The Colour of Magic" ist der erste Roman der Discworld Novels von Terry Pratchett und gleichzeitig auch für mich der erste Pratchett-Roman. Es ist wirklich interessant einmal etwas anderes zu lesen, als die übliche Fantasy-Literatur. Hier stecke eine Leichtigkeit und ein Humor drin, den man in anderen Fantasybüchern oftmals vermisst.
Insgesamt konnte man die vier einzelnen Geschichten gut lesen und es wurde nicht langweilig. Rincewind ist außerdem eine der besten Figuren, die ich jemals in einem Fantasyroman belesen durfte.

Allerdings habe ich das Gefühl, dass nach diesem doch recht seichten Input noch eine ganze Menge Luft nach oben ist und die Folgeromane (die ich mir sicherlich aufgrund von Colour of Magic geben werde) mich noch mehr beeindrucken werden.

Ein Zusatz: Ich als deutscher Muttersprachler mit mittelmäßigen bis ganz guten Englischkenntnissen brauchte echt eine ganze Weile um mich an die Sprache der englischen Version zu gewöhnen. Die ersten 30 Seiten habe ich zweimal lesen müssen, um die Figurenkonstellation zu verstehen.
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am 18. August 2006
Terry Pratchett gilt als einer der ganz Großen, wenn nicht sogar als der Größte im Bereich der lustigen Phantasyliteratur. Er muss sich hier mit Größen wie Douglas Adams matchen und steigt üblicherweise nicht schlecht aus. Inzwischen sind bereits mehr als dreißig Scheibenweltromane erschienen und es gibt wirkliche Juwelen darunter.

"Die Farben der Magie" stellt den ersten Scheibenweltroman dar und das Buch ist sicherlich nicht eines der besseren aus der ganzen Serie. Dennoch hat man als Leser bereits hier vieles zu Lachen und die Wortspiele muss man sich einfach auf der Zunge zergehen lassen. Da es viele Grundlagen darstellt ist es eigentlich ein sinnvoller Einstieg in die Reihe, da es aber von der Qualität her nicht zu den Besten gehört ist es andererseits auch riskant hier einzusteigen; zu leicht könnte man enttäuscht werden und dann die anderen großartigen Romane versäumen.

Dieser Band jedenfalls erscheint eher als eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, denn aus einem Guss. Freilich spielen immer der inkompetente Zauberer Rincewind und der erste Tourist der Scheibenwelt Twoflower eine Rolle, dennoch könnte man jedes dieser Kapitel durchaus als eigenständige Kurzgeschichte auffassen. Pratchett hat diesen ersten Scheibenweltroman als Parodie auf verschiedene bekannte Fantasyromane entworfen und so finden sich viele Anspielungen auf die damalige Fantasyliteratur (z.B. Drachenreiter (Pern)).

Insgesamt hat mir das Buch recht gut gefallen, wenngleich es manchmal sehr unstrukturiert dahinfließt und der Kontext nur schwer zu rekonstruieren ist. Darauf richtet sich auch meine Kritik, das Buch erfordert sehr viel Aufmerksamkeit, weil es eben nicht sehr flüssig geschrieben ist. Dennoch sollte man es sich nicht entgehen lassen.

Das ungekürzte Hörbuch wird von Nigel Planer großartig vorgetragen. Er bemüht sich jeder Figur eigenen Charakter zu geben und liefert eine hörenswerte Vorstellung. Manchmal allerdings kommt auch er bei den vielen Figuren ins Schlittern und plötzlich klingt Rincewind für ein paar Sätze doch etwas anders als üblicherweise. Nichtsdestotrotz ein wirklich großartiger Vortrag.
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am 18. August 2006
Terry Pratchett gilt als einer der ganz Großen, wenn nicht sogar als der Größte im Bereich der lustigen Phantasyliteratur. Er muss sich hier mit Größen wie Douglas Adams matchen und steigt üblicherweise nicht schlecht aus. Inzwischen sind bereits mehr als dreißig Scheibenweltromane erschienen und es gibt wirkliche Juwelen darunter.

"Die Farben der Magie" stellt den ersten Scheibenweltroman dar und das Buch ist sicherlich nicht eines der besseren aus der ganzen Serie. Dennoch hat man als Leser bereits hier vieles zu Lachen und die Wortspiele muss man sich einfach auf der Zunge zergehen lassen. Da es viele Grundlagen darstellt ist es eigentlich ein sinnvoller Einstieg in die Reihe, da es aber von der Qualität her nicht zu den Besten gehört ist es andererseits auch riskant hier einzusteigen; zu leicht könnte man enttäuscht werden und dann die anderen großartigen Romane versäumen.

Dieser Band jedenfalls erscheint eher als eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, denn aus einem Guss. Freilich spielen immer der inkompetente Zauberer Rincewind und der erste Tourist der Scheibenwelt Twoflower eine Rolle, dennoch könnte man jedes dieser Kapitel durchaus als eigenständige Kurzgeschichte auffassen. Pratchett hat diesen ersten Scheibenweltroman als Parodie auf verschiedene bekannte Fantasyromane entworfen und so finden sich viele Anspielungen auf die damalige Fantasyliteratur (z.B. Drachenreiter (Pern)).

Insgesamt hat mir das Buch recht gut gefallen, wenngleich es manchmal sehr unstrukturiert dahinfließt und der Kontext nur schwer zu rekonstruieren ist. Darauf richtet sich auch meine Kritik, das Buch erfordert sehr viel Aufmerksamkeit, weil es eben nicht sehr flüssig geschrieben ist. Dennoch sollte man es sich nicht entgehen lassen.
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am 22. Juli 2000
"The Color of Magic" starts off the wonderful series that is Discworld, a giant disc flying through space on the back of four elephants that are standing on a rare breed of giant turtles. Though this is a great book to explain some of the physics and background of the Disc, I would not recommend it as the first book to read. I would recommend "Lords and Ladies" first.
"The Color of Magic" is not one of Terry Pratchett's better Discworld books. It drags on and lacks the humor found later on in the series. It's the story of Rincewind the incompetent goof-ball of a wizard and Twoflower, the wandering tourist. Together, they travel the Disc, fighting dragons and gods and escaping the clutches of Death himself.
The book is inconsistent. Twoflower begins speaking in such a language that only Rincewind can figure out what he is saying. Then, later in the book, everyone can understand, including Hrun, the Disc's oaf of a barbarian hero.
A must-read for any true Discworld fan, but not one of Discworld's best. It gives a bad impression of what Discworld is truly about.
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am 15. Juni 2013
The Colour of Magic- nicht mein erster Scheibenwelt-Roman (das war Night Watch), aber lustig, im Nachhinein einen Roman mit Rincewind in der Hauptrolle zu lesen. Dazu das grauenerregende Luggage (das mörderische und höchst launische Gepäck auf hunderten Füßchen) und Twoflower, zusammen eine Art Reminiszenz, auf den Braven Soldaten Sweijk auch auf Till Eulenspiegel, der ebenfalls völlig unbeleckt durch die Gefahren der Welt tanzt- meist auch noch unbeschadet, wie Rincewind. Geniestreich: Rincewind und Twoflowers sind bloß Spielsteine auf einem, sagen wir, göttlichen Schicksals-Monopoly-Brett. Was sie natürlich nicht wissen- und deshalb aus geringstem Anlass oder mit geringster Absicht, wie bei Rincewind üblich, Katastrophen auslösen, die schon Dimensionen im Range von Tom Sharp, einem andren Meister angelsächsischen Humors, annehmen können. Auch die Schilderung des Abgrunds der Welt ist großartig, und der Kanten-Troll eine coole Figur. Das Buch endet abrupt mit einem Sprung- in den nächsten Band.
3 von 5 Sternen.
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