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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
79
4,3 von 5 Sternen
Paper Towns
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 31. Juli 2016
Super Buch ! - Super Versand !
Ist sofort am nächsten Tag da gewesen.Tolles Buch & leicht zu verstehen. :) Definitiv eine Empfehlung :) (Bin jetzt in der jetzt in der 8.ten klasse und es fällt mir leicht das zu lesen bin auf einer Realschule)
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am 29. Dezember 2016
Bei diesem Buch hat John Green gute Arbeit geleistet. Paper Towns ist sehr realitätsnah und es macht viel Spaß es zu lesen.
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am 5. Juni 2016
Tolles Buch habe es auch in Deutsch gelesen. Mir gefällt der Schreibstil von John Green und ich besitze auch mehrere Bücher von ihm. Man fühlt sich wie in der Geschichte perfekt für Teenager und Junge Erwachsene.
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am 13. September 2016
Once again, John Green stole my heart with his light, no frills (love?) story. To me, its a life story with elements of love, for one self, parents, friends, spouses, various levels. Will recommend.
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am 5. April 2012
'Paper Towns' reads a little like the written version of an American high school movie. Parties, booze, exams, prom, sex and pranks are the center of life for Quentin, Ben, Radar and Lacey as they move towards graduation from their high school in a small suburban neighborhood in Florida. However, when their friend Margo suddenly disappears, leaving behind a trail of clues for them to follow, they ditch their hometown (and their graduation ceremony) to go on a wild goose chase across America to find and rescue her.

Overall, I found this book entertaining and funny in a goofy teenage kind of way. Not particularly deep, and I didn't find the mystery aspect overly clever or convincing (especially the resolution at the end). But good for some enjoyable light reading, especially for young adults. (3.5 stars for me).
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am 11. Februar 2009
Als Kinder waren Quentin Jacobsen und seine Nachbarin Margo Roth Spiegelman unzertrennliche Spielgefährten. Auf der Highschool haben sie allerdings nichts mehr miteinander zu tun. Während Margo, um die sich die abenteuerlichsten Gerüchte ranken, nun zu den angesagten Leuten an der Schule zählt, bewundert Quentin sie nur noch aus der Ferne. Für ihn ist sie zu einem Phänomen geworden.

Das alles ändert sich allerdings als Margo eines Nachts vor seinem Fenster auftaucht und Quentin um Hilfe bittet. Gemeinsam stürzen sie sich in ein von Margo sorgfältig geplantes Abenteuer und Quentin beginnt zu hoffen, dass er in Zukunft wieder an Margos Leben teilhaben könnte.

Am nächsten Morgen ist Margo allerdings verschwunden. Da es aber nicht das erste Mal ist, dass Margo einfach mal von Zuhause wegläuft, sehen ihre Eltern nichts bemerkenswertes am Verschwinden ihrer unberechenbaren Tochter. Quentin bemerkt allerdings bald, dass dieses Mal etwas anders ist. Dieses Mal hat Margo eine Reihe von Hinweisen hinterlassen die einzig und allein für Quentin gedacht sind.
Als Q (mit der Hilfe seiner Freunde) versucht Margos Spur zu folgen, stößt er dabei aber anstelle von Antworten auf immer mehr Fragen. Um Margo zu finden muss er alles was er von ihr zu wissen glaubte noch mal überdenken und stellt dabei fest, dass das Bild, das er all die Jahre von ihr hatte kaum etwas mit der echten Margo zu tun hat.

Erst auf der Suche nach ihr lernt Q Margo wirklich kennen.

John Greens Paper Towns ist ein großartiges, wirklich clever geschriebenes Buch. Während die Suche nach Margo und das Rätsel um die "Paper Towns" absolut spannend ist, trifft man auch immer wieder auf den Humor der für John Green so typisch ist. Paper Towns ist eines der Bücher bei denen man manchmal fast den Tränen nahe ist und sich an anderen Stellen vor Lachen nicht einkriegen kann. Ich kann Paper Towns wirklich nur jedem empfehlen :)

DFTBA
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am 4. Juni 2016
I read a positive review in Time Magazine and I also loved the cover (even though, we are not suppose to judge a book by its cover). It is an adventure and love story with lots of depth and melancholy. I was not able to put it down, very exciting and vivid writing.
Just my kind of fiction. Please go buy it!
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am 30. Januar 2017
Habe das Buch vor einer guten Weile gelesen und denke immer noch ab und zu daran. Habe es dann meiner Freundin geschickt, die es geradezu verschlungen hat. Wirklich tolles Buch mit schönem Cover, kann ich jedem weiterempfehlen.
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am 6. März 2011
I first fell in love with John Green when he came out with the book LOOKING FOR ALASKA. I was equally enchanted with AN ABUNDANCE OF KATHERINES. Last night, I finally finished John Green's latest and greatest addition, PAPER TOWNS. Mind you, I have been trying to finish it for three days crammed between work, work, and more work. It got to the point that something had to give and it was going to be my work, because I just had to finish the book. I read someone else's review and she said that she was tempted to skip to page 305, the last page, to see what happened to one of the main characters, Margo. I want this person to know I was tempted to but, alas, I did not peek either - I was so proud of myself. Besides, waiting until the end made the book even more satisfying.

Reading this book reminded me of the people who I went to high school with - the band geeks, the jocks, the Untouchable popular kids. I knew people that were like Margo, Quentin, Radar, Ben, and Lacey. Some I liked, others I didn't. I get Margo's feeling of needing to get out of the paper town she lives in so she doesn't get even more sucked in.

Would I have done it her way? Probably not, but her way led to some really funny dialogue between the characters and a neat little mystery to figure out.

PAPER TOWNS pulls you in from the beginning. One thing Green does so well is go into detail, painting rich layers seamlessly tying together the characters and their stories.

We read a story about something that happened in Quentin and Margo's childhood and then skip forward many years to a time right before Prom, which Quentin will not go to for any amount of money offered. Things get interesting when Margo shows up at his window dressed liked a ninja, insisting that he has to help her. Mind you, Margo is Quentin's unrequited love, so you tell me, does he go along with Margo's adventure? It only takes a little coaxing, but he sure does. The night, as they accomplish all the things on Margo's list, who is hellbent on revenge, is pretty magical, not just for Quentin but Margo, too.

School the next day was definitely interesting, for lack of a better word. Quentin struggles to say awake in class because their adventure lasted to just about dawn, and then realizes that Margo isn't in school. I am not sure if I would have gone to school, either, after all they had done the night before....

The question will soon become - where is Margo? She has seemingly disappeared, leaving clues for Quentin to find. Will Quentin and his friends figure out the clues, and will they lead to Margo? And if they do, will she be dead or alive? You will just have to read the book to find out.

It will not surprise me one iota if Green walks away with a few awards for this book. Definitely another winner!

Reviewed by: coollibrarianchick
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am 1. Oktober 2014
"Paper Towns“ habe ich im Rahmen der John-Green-Lesewoche gelesen, die von einer befreundeten Bloggerin initiiert wurde. Eine Woche lang lasen wir gemeinsam Bücher dieses Autors und beantworteten Fragen, die sie sich ausgedacht hatte. Für mich war diese Woche die erste Annäherung an John Green, der zurzeit wahnsinnig erfolgreich mit seinem Werk „The Fault in our Stars“ / „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ ist. Trotzdem war es nicht dieses Buch, das seit einiger Zeit auf meiner Wunschliste stand, sondern „Paper Towns“.

Quentin Jacobsen kennt Margo Roth Spiegelman seit Kindertagen. Doch wie das eben so ist wenn Kinder erwachsen werden, haben sie sich mit den Jahren auseinander gelebt. Umso überraschter ist Quentin, als Margo eines Abends an sein Fenster klopft und ihn wie ein Ninja gekleidet zu einem wilden Ausflug entführt. Sie erleben eine magische Nacht und Quentin hofft, dass er Margo nun wieder näher kommt, doch am nächsten Morgen ist sie verschwunden. Anfangs denkt sich niemand etwas dabei, denn schon früher brannte sie des Öfteren einfach für ein paar Tage durch. Aber dieses Mal ist es anders. Margo hinterließ Hinweise, die eindeutig für Quentin bestimmt sind. Er folgt ihrer Spur aus Brotkrumen und sucht das Mädchen, das er seit seiner Kindheit kennt. Doch je weiter er vorankommt, desto klarer wird ihm, dass sich am Ende dieser Spur eine völlig andere Person befindet, die vielleicht nicht auf ihn wartet.

Ich fand „Paper Towns“ überraschend tiefsinnig. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass John Green sich mit der Spannung zwischen der Realität und der Illusion einer Person beschäftigt, doch genau darum geht es meiner Meinung nach. Quentin hatte dieses idealistische Bild von Margo, das er jahrelang gehegt, gepflegt und erweitert hat. Im Laufe der Schnitzeljagd erkennt er jedoch, dass es eben auch genau das war: ein Bild, zweidimensional und ohne echte Tiefe. Durch ihre Hinweise verrät Margo ihm eine Menge über ihre wahre Persönlichkeit, die nur bedingt etwas mit der Fassade zu tun hat, die sie sorgsam aufrechterhielt. Erstaunlich ist, dass Quentin auf diese Weise nicht nur viel über Margo lernt, sondern auch über sich selbst. Ohne es anfangs zu ahnen, begibt er sich auf eine transformative Reise. Ich glaube, ihm ist das ganze Buch über nicht bewusst, dass Margo in gewisser Weise nur eine Stellvertreterin ist. Ja, er sucht sie, aber eigentlich sucht er sich selbst und mit jedem Schritt in Richtung der echten Margo wird auch er selbst ein bisschen echter. Dieser Selbstfindungsprozess ist in meinen Augen auch der Grund, warum Quentin sich ab einem bestimmten Punkt ziemlich obsessiv verhält. John Green hat diese Fixierung wunderbar herausgearbeitet, indem er sich eines literarischen Gleichnisses bediente. Es ist garantiert kein Zufall, dass Quentin ausgerechnet „Moby Dick“ im Unterricht liest, denn er hat durchaus Ähnlichkeit mit Kapitän Ahab. Margo hingegen hat eine Schwäche für die Gedichte von Walt Whitman, was mich dazu brachte, darüber nachzudenken, inwiefern sie durch seine Werke repräsentiert wird, während sie selbst abwesend ist. Ich glaube, es geht gar nicht um ein spezielles Gedicht, wovon Quentin überzeugt ist, sondern eher um Whitmans Art und Weise zu schreiben. Den weiten Interpretationsspielraum, den er seinen LeserInnen lässt.
Mir ist noch ein weiterer Punkt aufgefallen, den ich für ein literarisches Gleichnis halte. Quentins Englischlehrerin heißt Dr. Holden. Klingelt es da bei euch? Holden. Wie in Holden Caulfield. „Der Fänger im Roggen“. Einer der populärsten Analyseansätze geht davon aus, dass dieses Buch von J.D. Salinger primär eine Kritik an der amerikanischen Gesellschaft und an der Idee des amerikanischen Traums ist. In „Paper Towns“ ist es Margo, die eine ähnliche Kritik äußert; sie empfindet das Leben im Inbegriff des amerikanischen Traums – der Vorstadt – als flach und farblos. Es ist äußerst interessant, dass Dr. Holden diejenige ist, die Quentin hilft, Whitmans Gedicht „Song of Myself“ zu interpretieren und ihm damit den Schlüssel zum Verständnis von Margo schenkt. Das kann kein Zufall sein. Guten AutorInnen passiert so etwas nicht einfach so. Ich glaube nicht, dass John Green nur zufällig über diesen Namen gestolpert ist.

Ich habe die John-Green-Lesewoche mit der Lektüre von „Paper Towns“ wirklich genossen. Es hat mir viel Spaß gemacht, mit Quentin auf die Reise zu gehen; herauszufinden, was es bedeutet, eine andere Person wahrhaft zu kennen und was dafür nötig ist. Ich hätte nie gedacht, dass mich so viel Tiefgründigkeit erwartet, unterstützt von Figuren, die nicht nur sympathisch sind, sondern mir auch rasant ans Herz wuchsen. Es hat mich begeistert, dass John Green nicht nur hypothetisch über die Facetten und das Ausleben einer Persönlichkeit schreibt, sondern seine Überlegungen auch umfassend auf seine Charaktere überträgt. Sie alle sind lebendig und glaubhaft.
Ich verstehe nicht, warum „Paper Towns“ bei vielen John Green – Fans weniger gut ankommt, denn ich fand es toll. Ich musste nur einen Blick hinter die Fassade werfen.
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