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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
282
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 20. Juni 2017
„Jane Austens Northanger Abbey“ neu erzählt von Val McDermid hat mich unheimlich neugierig gemacht und ich habe der Veröffentlichung total entgegen gefiebert!
Ich mag die Bücher von Jane Austen unheimlich gerne und habe mir von dieser neuen Erzählung viel versprochen. Leider muss ich sagen, hat es mich enttäuscht. Denn irgendwie ließ es sich nicht wie eine neue Erzählung lesen, eher wie eine Abschrift des Originals mit kleinen modernen Elementen, die einem immer mal wieder darauf aufmerksam machen, dass man sich in der Neuzeit befindet... Vor Augen hatte ich allerdings eine ganz andere Kulisse und das hat mich irgendwie irritiert. Zudem hatte das Buch für mich nichts eigenständiges, nichts, was es als Neuerzählung besonders gemacht hätte. Außer vielleicht das Cover, das finde ich echt klasse und gelungen, aber ich fürchte das zählt in diesem Zusammenhang eher weniger ;-)
Alles in allem zogen sich die Seiten und so im Nachhinein bin ich ein bisschen traurig, meiner Meinung nach hätte man da doch so viel mehr rausholen können!
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am 29. Juni 2001
...aber mein persönliches Lieblingsbuch von Jane Austen. Die Geschichte um Anne Elliot ist einfach herzergreifend. Sie ist so herrlich geschrieben, dass man während des Lesens förmlich mitzittert, ob sich die beiden doch nun endlich ihre, seit Jahren schwellende Liebe eingestehen und zueinander finden werden. Stattdessen versuchen beide so gleichgültig und abweisend wie es nur eben geht zu tun, sobald der andere mal einen kleinen Schritt nach vorn wagt. Es gibt übrigens auch eine sehr gute englische TV-Verfilmung dieses Buches.
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am 11. Oktober 2016
Ich habe mir dieses und weitere Bücher von Jane Austen gekauft, weil ich vorher "Pride and Prejudice" gelesen habe. Seitdem bin ich ein großer Fan der Autorin. Ich liebe einfach ihren Schreibstil und auch die Zeit, in der die Geschichten spielen. Und auch bei diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht. Durch die Sprache der Autorin wird das England des frühen 19. Jahrhunderts zum Leben erweckt. Ich möchte hier jetzt nicht ellenlang über den Inhalt des Buches schreiben, dafür kann man das Buch schließlich selbst lesen oder auf Wikipedia nachschauen... ;) Wie in den meisten Werken von Austen geht es aber auch hier um gesellschaftliche Themen, vor allem die Frage nach der Partnerwahl und den Gründen für eine Heirat. Was dieses Buch aber besonders macht ist die Parodie auf die zur damaligen Zeit sehr beliebten Gothic-Romane. Die Heldin des Romans, Catherine Morland, stellt sich vor, Hauptfigur in einer Gothic-Welt zu sein. Erst durch Gefühle der Zuneigung, die sie für einen jungen Mann entwickelt, beginnt sie zu begreifen, dass die reale Welt anders ist als in den romantischen Geschichten. Ihr Verliebtsein lässt sie eine schmerzvolle Zeit der Reife durchlaufen.
Mich hat das Buch gefesselt und nicht mehr losgelassen. Vielleicht auch, weil es mich ein bisschen an meine eigene Jugend erinnert hat. ;) Ich denke, viele junge Frauen und Mädchen können sich ein bisschen in Catherine hineinversetzen. Fazit: Ein tolles Buch, das auf jeden Fall fünf Sterne verdient hat. Noch dazu zu einem günstigen Preis und in einer netten Ausgabe (mit einem kleinen lesenden Affen drauf... :)). Was will man mehr? ;) Northanger Abbey (ApeBook Classics; Allowance Edition) (Victorian Writers)
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am 30. Juni 2000
If you are a Jane Austen fan, as I am, you will surely enjoy Persuasion. The basic premise is about a young woman who was persuaded to let the love of her life get away, but now he has come back and she's wondering if she still has a chance. Books from this era accurately reflect how actions of individuals were always to be moderate and proper. Nowadays there would be no reason for this book because more likely than not the individuals involved would simply confront each other with questions to find out how the other felt. But back then being so forward was unheard of. So what we have here is a book filled with sexual/romantic tensions that makes for a very exciting read. Jane Austen's biggest flaw, in my opinion, is not milking the climax of her stories for all they're worth. When you reach the scenes in her books that everything has been leading up to, they are always brushed over with scant details and little actual dialogue so that you can't really feel what took place. A bonus about the Austen novels is that they are not so long that it is intimidating just to open them. Overall I would rate this as the best Austen book.
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am 20. Dezember 2016
Papier und Einband sind für den Preis natürlich sehr dünn, aber man findet hier alle (abgschlossenen) Werke von Austen in einem Band, was auch nicht allzu häufig der Fall zu sein scheint. Es handelt sich um einen namenhaften Verlag und das Papier ist zwar dünn, es geht aber nichts kaputt. Man kann zufrieden sein.
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am 1. März 2014
Das wuchtige Werk verschreckt anfangs etwas. Allerdings kommt man sofort in die Erzählungen und rein und mag auch nur sehr ungern wieder aufhören.
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am 5. August 2016
Klappentext:

Janes Austens großer Roman Northanger Abbey, neu verfasst von Krimimeisterin Val McDermid. Lesen ist gefährlich! Zu gern verliert die 17-jährige Pfarrerstochter Cat Morland sich in der Welt der Bücher und träumt von aufregenden Abenteuern – die sie in ihrer Heimat im ländlichen Piddle Valley leider niemals finden wird. Zum Glück darf sie zu einem Kulturfestival nach Edinburgh reisen, wo sie sich in den jungen, aufstrebenden Rechtsanwalt Henry Tilney verliebt. Als er sie auf seinen schönen, aber düsteren Familiensitz Northanger Abbey einlädt, fühlt sich Cat jedoch plötzlich in einen ihrer geliebten Gruselromane versetzt. Denn in dem alten Gemäuer lauern die Schatten der Vergangenheit hinter jeder Ecke und die Anzeichen verdichten sich, dass ein schreckliches Verbrechen geschehen ist …
Quelle: Harper Collins

Meine Meinung:

Was für diese Rezension (meiner Meinung nach) wichtig ist: Ja, ich kenne das Original von Jane Austen und ich mag „Northanger Abbey“ wirklich sehr gerne. Das Buch ist zwar schon eine ganze Weile her, aber ich erinnere mich noch ziemlich gut daran und ich fand es wirklich toll! =)

Diese Version hier spielt in unserer Zeit, greift die ursprünglichen Elemente aber wirklich sehr sehr gut auf und ich fühlte mich wunderbar unterhalten und habe mich wirklich ständig an das Original erinnert gefühlt.

Protagonistin Cat verkriecht sich gerne in Büchern und lebt wirklich abgeschottet von dem Rest der Welt in einem Minikaff, ohne jemals richtig rauszukommen. Wie es der Zufall so will, bekommt sie die Chance mit den Nachbarn nach Edinburgh zu fahren und dort einige Wochen beim Festival dabei zu sein (dort gibt es diverse Shows und Auftritte, von Theater, Musicals bis hin zum „Book Festival“). DIE Chance ein Abenteuer zu erleben, oder? ;-)
Cat war mir eine wirklich sympathische Protagonistin, teilweise etwas naiv, aber sehr fantasievoll und mir hat ihre Art wirklich gut gefallen.

Als Henry auftaucht, war mir schon klar, was zwischen den beiden so passieren wird, zumindest wenn die Autorin sich an das Original gehalten hätte. Natürlich verrate ich euch nicht, was übernommen wurde, aber ich kann euch schon mal sagen, dass mir dieser neumodische Henry etwas besser gefallen hat beim ersten Auftritt. Mit dem Original-Henry musste ich etwas länger warm werden, aber ich war auch noch sehr jung gewesen beim Lesen.
Egal, dieser Henry hier: Liebevoll, zuvorkommend, gut aussehend (aber nicht zu gut aussehend) und klug. Ich war begeistert von seiner Art und mir hat das Zusammenspiel zwischen ihm und Cat echt gut gefallen.

Auch viele weitere Charaktere haben sich in mein Herz geschlossen, ich fand es wirklich amüsant dargestellt.
Das Ehepaar, bei dem Cat unterkommt, hat wirklich seinen eigenen Charme und ich hatte oft ein Schmunzeln im Gesicht, wenn die beiden sich unterhalten haben.
Andere Nebencharaktere waren natürlich nicht so sympathisch und die konnten mich auch ganz schön aufregen *haha*, aber insgesamt war ich wirklich positiv überrascht von den Charakteren. Ich konnte mir nicht so ganz vorstellen, wie man diese „alten“ Charaktere neu verpacken kann, ohne dass deren Charme verloren geht, aber: Es hat geklappt! =)

Insgesamt hat mir diese ganze Story aber auch einfach gefallen. Ja, es gibt Unterschiede, aber damit habe ich gerechnet, so soll es ja auch sein! Trotzdem kam für mich Jane Austen einfach durch und wenn es auch nur Kleinigkeiten waren, ich fand es wirklich großartig umgesetzt! Insgesamt ist die Geschichte jetzt aber nicht weiter überraschend, ich möchte allen „Nicht-Kennern“ von Northanger Abbey nicht alles wegnehmen, deswegen sage ich da jetzt mal nicht viel. Und für die Kenner: Es gibt Unterschiede, größere und kleinere, darauf solltet ihr euch einstellen.

Der Schreibstil der Autorin war wahrscheinlich die größte Überraschung für mich. Obwohl es alles sehr modern klang und überhaupt nicht so altbacken wie erwartet, hatte es trotzdem diesen Touch. Ihr wisst schon! Jane Austen! Einige Sätze waren so… bekannt. Unnötige kleine Einschübe, wenn man eine Person beschrieben bekommen hat. Kleine Details, die das Buch zu dem machen, was es einfach ist. Eine Geschichte von Jane Austen. Ich finde die Anlehnung an den Stil ganz wundervoll, er hat mich wirklich überzeugt. Das einzige Manko: Dieses absolut gewollt „Moderne“. Das wäre in dem Ausmaß nicht nötig gewissen, man hat auch ohne ständige Erwähnung von Facebook, Mail, Twitter, Handy, Facebook, Mail, Facebook gemerkt, dass wir uns in der heutigen Zeit befinden. Das war meiner Meinung nach etwas zu gut gewollt und einfach too much. Aaaber mehr habe ich auch eigentlich schon gar nicht auszusetzen. Ich mag es. Wirklich! =D

Achja: Der Humor! Ich habe mich so wahnsinnig gut unterhalten gefühlt, dass ich nicht selten auch mal kichern oder lachen musste. =)

Fazit:

Tolle Umsetzung, eines fantastischen Originals. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, fand die Charaktere und die neue Geschichte wirklich toll und habe während des Lesens nicht selten gelacht. Empfehlung von mir! Für Jane Austen Fans ein Muss! ♥

Knappe 5 von 5 Pfotenherzen von mir
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am 27. März 2017
Wie oft ich schon ein Buch noch mal wegen des hübscheren Covers gekauft habe... Persuasion ist wahrscheinlich das unbekannteste Buch von Jane Austen, auf Deutsch kennt man es als „Überredung“ oder auch „Anne Elliott“, und tatsächlich ist es auch nicht mein liebstes Austen-Buch. Zum Inhalt: Anna Elliot wächst als jüngste Schwester einer vornehmen Familie auf. Als sie noch jung ist, hält Captain Wentworth um ihre Hand an, aber ihr Vater weist ihn ab. Jahre später, der Familie geht es finanziell nicht mehr so gut, kreuzen sich ihre Wege erneut… Aber naja, bei Jane Austen kann man nun mal wenig falsch machen. Allein also wegen des Covers, aber nicht nur, bekommt das Buch ein Platz in meinem Regal.
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am 18. Mai 2016
Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Durch Zufall wurde ich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Auch wenn ich bislang noch keinen einzigen Jane Austen-Roman gelesen habe, war meine Neugier trotz allem geweckt. Einen Roman von Jane Austen durch eine Krimiautorin zu adaptieren, klang für mich auf jeden Fall interessant. Zur Gestaltung muss ich sagen, dass mir die düsteren Farben sehr gut gefallen. Spätestens nach dem Lesen des Klappentextes, wollte ich unbedingt zum Buch greifen.

Einstieg: Ich wurde regelrecht in die Handlung hineingeworfen und wurde gleich mit dem sehr schwierigen Schreibstil konfrontiert. Der Einstieg gefiel mir gar nicht und ich hatte wirklich Schwierigkeiten der Handlung zu folgen. Mir wurde sogleich die Protagonistin Catherine Morland vorgestellt, zu der ich sehr schnell eine Antipathie aufbaute. Trotz des sehr komplexen und schwierigen Startes, las ich weiter.

Charaktere: Nach dem Lesen des Klappentextes war mir die Protagonistin sympathisch, die sich in die Welt der Bücher verliert, aber sich nach der Freiheit sehnt. Allerdings wurde mein erster Eindruck nach dem Beginnen des eigentlichen Buches in Luft aufgelöst. Schnell nervte sie mich mit ihrer furchtbar naiven Art, so dass ich keinerlei Verbindung zu ihr aufbauen konnte und wollte. Ebenso die extrem anstrengenden Nebencharaktere, die den Lesefluss immer wieder erschwerten. Erst dachte ich, dass es vielleicht nur der erste Eindruck sei, und sich die Figuren sicherlich verbesserten, aber leider war dies nicht der Fall. Es traten immer mehr Figuren auf der Bildfläche auf und irgendwann verlor ich gänzlich den Durchblick und ich wusste nicht, wer jetzt nun zu welcher Familie gehörte.

Handlung: Die Grundidee gefiel mir sehr schnell und ich war wirklich gespannt, wie die Autorin ihre Idee umsetzten wird. Und ich wurde maßlos enttäuscht. Schon zu Beginn passiert alles in einer unglaublich schnellen Abfolge, dass ich einfach nur verwirrt dasaß und nicht wusste, was genau da jetzt beschrieben wurde. Durch diesen schnellen Wechsel der einzelnen Passagen, konnte ich mich nur minimal in die Geschichte einfinden. Teilweise gab es längere Phasen, die wiederum eintönig und langweilig wurden, so dass ich einzelne Seiten komplett übersprang.

Schreibstil: Mit dem Schreibstil hatte ich in diesem Buch wahrscheinlich mit am meisten zu kämpfen. Teilweise sind es solch lange und komplexe Sätze, dass ich die Interesse schnell verlor das Buch weiterzulesen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, als versuche Val McDermid so zu schreiben wie Jane Austen selber. Und das ging mir total auf die Nerven. Gepaart mit den ständigen Wiederholen der neuwertigen Worte wie Facebook, Twitter, Wlan und was weiß ich, war es eher die Kopie eines Schreibstils, als der eigene. Und das bereitete mir sehr viele Probleme.

Mein Urteil

Die Idee ist gut, keine Frage, aber dass ich von der Umsetzung derer so enttäuscht bin, hätte ich nicht gedacht. Von einer Krimiautorin wie Val McDermid habe ich eindeutig mehr Spannung erwartet, als es mir hier geboten wurde. Weder die Handlung, noch die sehr schwachen Charaktere konnten mich von sich überzeugen. Teilweise war ich so gelangweilt, dass ich einzelne Passagen regelrecht überflogen habe. Ich finde es auch nicht schlecht, wenn es eine schnelle Abfolge der Geschehnisse gibt, aber dann sollten diese doch bitte etwas genauer beschrieben werden. Ich habe jetzt kein Vergleich zum Original und weiß dementsprechend auch nicht, wie, wo, was geändert wurde oder nicht. Aber ich finde, manchmal kann man sich Adaptationen sparen. Mich konnte das Buch leider absolut gar nicht mitreißen. Aufgrund der Grundidee, sowie der Gestaltung, die die einzigen positiven Punkte sind, erhält das Buch schwache 2 von 5 Welten von mir. Schade.
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am 7. Juni 2000
Austen's novels are characterized by their limited plot and their freedom from deep philosophical musings, complicated image patterns and symbolism. As a result the reader is presented with a skilfully crafted novel in which setting, character delineation, acute observation of social interaction, accuracy and realism are all very important. The early novels were characterized by the use of irony, humour and satire. These are much less evident in Persuasion, as Austen seemed more concerned with the sympathetic and sensitive expoloration of her heroine's character and situation. Persuasion is a simply structured novel, for its plot is concerned only with bringing Anne Elliot and Captain Wentworth together. A major theme of the novel is Austen's examination of pride and vanity - pride in one's social position and vanity of one's personal appearance. The idea of persuadability is tied up with another major concern of the novel - the right quality of mind. As the novel develops, Austen strives to achieve a right balance between contrasting opposites. I started to read the book reluctantly (as it was for school); but when I was familiar with the characters and the language, it was very enjoyable. If you have ever been in love, or thought yourself to be, or even had a crush on someone; you will identify with Anne Elliot's behaviour when she is around Captain Wentworth. It was amazing how real the characters came to be, and the events which occured can be compared of those today. I recommend the book to anyone with an interest in love stories. It was the first Austen book I have read, and it will not be the last.
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