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Kundenrezensionen

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am 21. April 2013
Ich liebe die Black Dagger Reihe.
Die Bücher sind gut zu lesen, haben Humor und werden auch nicht langatmig.

Wenn ich jetzt eines der Bücher zu lesen beginne, dann lese ich es in eine Rutsch durch.
Mann kann sie nicht aus der Hand legen, da man ständig gespannt ist wie es weiter geht.

Ich kann diese Bücher nur weiterempfehlen.
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am 24. Juli 2013
Ich kann mich bei diesen Büchern einfach nur wiederholen: sie sind total genial!

Mit viel Herzblut geschrieben, bieten die Bücher der Black Dagger Brotherhood die optimale Mischung aus Gefühl, Action und Spannung. Außerdem sind sie natürlich super heiß und wie immer geht's um "harte Schale, weicher Kern". Egal ob direkt ein Brother oder anders dazugehörig, ich liebe jeden dieser Charaktere. Man kann diese Bücher kaum aus der Hand legen und schon gar nicht abwarten, wie es weiter geht.
J.R. Ward hat sich mit dieser Serie wirklich selbst übertroffen und ich kann auch dieses Buch nur weiter empfehlen.

Klar sind Geschmäcker unterschiedlich, aber dieses Gejammer, dass dem einen Leser diese Szene zu viel und dem anderen Leser jenes Geschehen zu wenig ist, finde ich nur schrecklich. J.R. Ward hat die Bücher eben so geschrieben, wie sie sind!
Für mich gilt deshalb in jedem Fall: Buch auf und jede einzelne Seite genießen.

LOVER UNBOUND ist absolut spitze!
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Oktober 2012
With each Black Dagger Brotherhood book comes another terrific story which takes you deeply into the world of the brothers. What I mostly love about the books is that no one of them is alike.

V's story is complicated, dark and hot. His character is probably the most complexed in the brotherhood series. Vishous' growing up was hard and he has suffered at the tortures and betrayals of his father who was a cruel man. Because of caring Vishous has suffered, makes him cling all the more tightly to the members of the Black Dagger Brotherhood and their Shellans, especialy to his best friend Butch. The two of them have a beautiful friendship. Apart of that, Vishous finally finds someone to love, someone who is the perfect Shellan for him.

I love all of the Black Dagger Brotherhood books. As soon as I finish one, I hardly wait to start the next one. Vishous' story I even re-read because it is one of my favourites book so far all along with Zsadist's story. The ending is a little bit strange and I see that some people were upset with it but I mean that there has been no other way. I agree that it isn't perfect but if you ever lost someone you would have one's dearest wish it happens the same to you.

What other else should I say about this book than this: This is an interesting and very emotional story and the story line is a definite keeper. It has lot of unexpected twists and turns and fascinating characters I have learned to expect from this series.
It is a great pleasure to read it.
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am 12. Oktober 2007
Vishous ist nach den Ereignissen des letzten Buches ("Lover Revealed") ziemlich durch den Wind. Kaum hatte er seine Gefühle für Butch entdeckt, verlor er ihn an Marissa. Jetzt taucht unerwartet die Scribe Virgin auf, die ihm nicht nur eröffnet, dass sie seine Mutter ist, sondern ihn zudem zum Primale bestimmt, der in einer Art Harem weitere Krieger zeugen soll. Vishous, dessen sexuelle Vorlieben in Richtung Hardcore ohne störende Gefühle tendieren, ist wenig davon begeistert, seine Zukunft als "Zuchthengst" zu verbringen, willigt jedoch ein, da das Überleben der Vampire auf dem Spiel steht.

Bevor er jedoch seine neue Rolle antreten kann, wird er im Kampf angeschossen und landet auf Janes OP-Tisch. Zu ihr spürt er sofort eine Verbindung, und verlangt, dass sie ihn begleitet, als Butch und Rhage ihn schließlich aufspüren. Jane wehrt sich gegen ihre Kidnapper, fühlt sich aber gleichzeitig verpflichtet für ihren Patienten zu sorgen, ein Interessenkonflikt, der eine zusätzliche Komponente bekommt, als sie von Vishous' Natur erfährt.

Wie schon die vorhergehenden Bände, überzeugt auch "Lover Unbound" durch Intensität, Athmosphäre und die so real wirkenden Charaktere mit Ecken und Kanten. Diesmal werden nicht nur die Fragen über Vishous beantwortet, die in den bisherigen Bänden auftraten, zudem spielt ein Teil des Buches auf der "anderen Seite", wo die Scribe Virgin und ihre Chosen leben, so dass man einen Einblick in diese Facette der Vampirwelt bekommt. Wieder gibt es vielversprechende Andeutungen für folgende Bücher, die unter anderem hoffen lassen, dass der Autorin nicht zu bald die Helden/Heldinnen ausgehen. Denn von den ursprünglichen Mitgliedern der Bruderschaft bleibt nach dem Verschwinden von Tohr im dritten Band nur noch Phury ohne bessere Hälfte, und selbst, wenn (was ich stark hoffe) Tohr wieder auftaucht und ein Buch bekommt, wären zwei weitere Bände aus dieser faszinierenden Welt noch lange nicht genug.

Wie schon in den Vorgängerbänden gelingt es der Autorin auch in "Lover Unbound" eine fesselnde Geschichte um Liebe, Hoffnung, Verrat und Verlust zu entwerfen, die den Leser mühelos in den Bann zieht. Inzwischen fange ich mit Büchern von J.R. Ward vorsichtshalber nur noch an, wenn ich weiß, dass ich stundenlang weiterlesen kann, denn zu leicht vergisst man während der Lektüre alles andere. Was man außerdem bewundern muss, ist, wie die Autorin es versteht, von einem Buch zum anderen überzuleiten. Nach "Lover Eternal" (Rhages Geschichte) konnte man es kaum erwarten, endlich Zsadists Geschichte ("Lover Awakened") zu lesen, auf die Geschichte von Butch und Marissa ("Lover Revealed") wartete man schon seit dem ersten Band ("Dark Lover"). "Lover Revealed" wiederum ließ einen gespannt auf Vishous' Geschichte warten und jetzt, wo man die gelesen hat, kann es nicht schnell genug mit Phurys Geschichte weitergehen, obwohl er bisher der unauffälligste der Brüder war.

Einziges Manko in "Lover Unbound" war für mich der Prolog, der im Nachhinein überflüssig erscheint. Hier wird angekündigt, dass Janes Schwester in irgendeiner Form noch einmal erscheinen wird, und wenn dies schließlich geschieht, ist es eher enttäuschend. Was sonst im Prolog geschieht, hätte man auch später in Janes Erinnerungen einbauen können, und dem gespannten Leser die Enttäuschung ersparen können. Abgesehen davon ist "Lover Unbound" nach dem unerreichten "Lover Awakened" meiner Meinung nach das zweitbeste Buch der Reihe bisher, vielleicht, weil Vishous wie auch Zsadist so sehr mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Aber auch die anderen Bücher der Serie, die mit "Dark Lover" begann, sind um Klassen besser als vieles, was sonst im Vampirgenre erscheint. Wer J.R. Wards Black Dagger Brotherhood noch nicht kennt, sollte jedoch nicht mit "Lover Unbound" oder auch dem Vorgänger "Lover Revealed" einsteigen. Zu vielfältig sind die vielen verschiedenen Handlungsstränge inzwischen, als dass man sie als Neuleser entflechten könnte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Februar 2013
Ich habe mir wirklich eingebildet, als ich Butchs Geschichte gelesen habe, dass man das nicht mehr toppen kann. Aber J.R. Ward hat mich wieder einmal eines Besseren belehrt.

Vishous war bis jetzt für mich wie alle anderen Vampire nur ein Mitglied der Bruderschaft, der immer etwas zurückhaltend, wortkarg, mürrisch und gefährlich wirkte. Doch durch seine Gefühle für Butch habe ich ihn besser kennen gelernt. In meinen Augen wurde er zum Held, als er mit Butch durch Leben und Tod, Prophezeiung und Verdammnis gegangen ist. Seine Vertrautheit im Umgang mit Butch und seine Gefühle für ihn lassen ihn fast menschlicher erscheinen. In seinen dreihundert Lebensjahren ist er keinem anderen Wesen näher gekommen als ihm. V ist ein Mann mit Herz und Seele, der in erster Linie eine sehr schlimme Vergangenheit zu bewältigen hat.

Vishous bemüht sich immer, seine Hände von anderen fern zu halten und Butch ist der erste, bei dem er seinen Schutzpanzer ablegt. Butch ist der erste, dem V wirklich vertraut. Sie sind Freunde.In meinen Augen hegt V Butch gegenüber zwar sexuelle Gefühle, die er aber sehr gut unter Kontrolle hat. Sein Sex- und Bindungstrieb sind eindeutig auf Jane ausgerichtet, von ihrer ersten Begegnung an.

Für Jane natürlich ist V ein bisexueller, dominanter Vampir, der obendrein noch ein Experte in Sachen Entführungen ist.
Sie ist eine kluge Frau, eine ausgezeichnete Medizinerin, sehr intelligent und äußerst schlagfertig. Jane folgt immer ihrem Verstand anstatt ihrem Gefühl. Und ihr Instinkt, der Logik zu folgen, hat sie nie ihm Stich gelassen. An einer emotionalen Bindung hat sie wenig Interesse, bis sie auf Vishous trifft.

Ihr Geist ist stark und sie fürchtet manchmal, ihren Verstand zu verlieren in dem Tauziehen zwischen den Erinnerungen, die Vishous in ihr verborgen hat, und dem was sie fühlt, wenn er in ihrer Nähe ist. Aber sie findet einen Weg in die Geheimkammer seines Herzen und entdeckt mit ihm die Abgründe der Lust und einer bedingungslosen Liebe.

Die erotischen Szenen sind von J.R. Ward wieder mit viel Einfühlungsvermögen beschrieben worden. Vishous Vergangenheit und sein Leben zusammen bilden eine faszinierende Geschichte über ein nicht gerade jugendfreies Thema, das für alle Anhänger der sexuellen Unterwerfung ein besonderes Leckerbissen ist.

Das Buch ist sehr emotional geladen und dadurch zählt es für mich zu den Besten der Black Dagger-Reihe.
Wenn ich es könnte, würde ich mehr als nur 5 Sterne vergeben!
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am 8. Mai 2010
Ich habe mir in voller Vorfreude das Buch gekauft, mit dem Hintergrund nicht nur meine Black-Dagger-Sucht zu befriedigen, sondern auch ein bisschen die englische Sprache zu üben (Mama dankte es ;)).

Ich war zu Anfang hochmotiviert, wollte aber bei ca. Seite 50 das Buch am liebsten in die Ecke werfen und das deutsche Buch lesen. Der Grund? Mein Englisch ist zwar durchaus passabel und verständlich, jedoch ging mir das alles viiiiel zu langsam, da mancher Satz mit dem typischen englischen Slang doch etwas Zeit brauchte, um ihn zu richtig kapieren und somit konnte ich das Buch nicht wie sonst gleich voll "verschlingen".
Ich konnte mich aber überwinden und habe weiter gelesen... und es wurde immer besser! Bis ich zum Schluss richtig traurig war, das alles schon vorbei war. Zur Story sage ich nichts, das haben die anderen schon und außerdem gibts auch bei diesesr Geschichte fast nichts zu mäkeln. Ist sogar Lieblingsbuch nach der Story von Z geworden.

Ich habe, nachdem ich fertig gelesen hatte, das 11. Buch auf deutsch angefangen und dachte, ich werd nicht mehr.
Wenn man einmal das englische Original liest, dann kann man das deutsche VERGESSEN (ich zumindest ;)) Es war schlichtweg grausam direkt danach wieder die deutsche Übersetzung zu lesen.

Fazit: Trotz meiner anfänglichen "teeny-typischen" Entmutigung gegenüber der englischen Sprache und dem nicht gleich offensichtlichen Verstehen der Story, würde ich es jeder Zeit wieder tun und werde die zukünftigen BD-Bücher nur noch auf englisch bestellen.
Erstens steht wirklich das drin, was Ms Ward wollte, zweitens scheint die Übersetzungen nicht ganz soooo "direkt" wie im deutschen und drittens einfach der Preis:
Warum sollte ich für 2 teurere Bücher zahlen, wenn ich 1 gesammtes Buch für ein Drittel davon bekomme? Also noch 1 Plus für die Englische Ausgabe ;)

Nadine (17)
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am 11. Oktober 2007
J R Ward's 'Black Dagger Brotherhood' series is just fantastic. The vampire warriors are different enough from the usual vampire genre types, the stories are all complex and the characters all learn, change and grow and the writing style is earthy and fund. Number 3 in the series, 'Lover Awakened', is still the highlight for me but this book is still a really good read.

'Lover Unbound' follows Vishous, the intelligent, computer expert but sexually ambiguous brother whose feelings for Butch his room-mate have always been a bit shady. In 'Lover Revealed', the novel before this one, Butch finds his mate in Marissa, thus leaving Vishous now rather out on a limb. V begins this book not sure of his position and place in the world, especially when he discovers some unexpected news about his past and his mother and his future role.

However, when V is shot he's taken to a human hospital where Dr Jane Whitcomb operates on him. She soon discovers he's not quite human - he has a 6-chambered heart, they can't get good x-rays of him, etc. When three large males come to rescue him from the hospital after a few hours, V says that Jane must come with them and so she is kidnapped.

Jane finds herself stashed with V in the Brotherhood's mansion, learning about vampires but knowing her memories will be wiped once V is recovered and she's returned to her home. However in the meantime she and V seem to be connecting and she is learning more about his past and telling him about her own. V knows there's no future in it because of his responsibility to his race as the Primale, a stud-male for the Chosen, sort of like the Priestesses of the Vampires' religion, and yet he feels too much of a connection to Jane.

Many reviewers have commented about the ending of this book, the way in which Jane and V are able to be together long-term, with some disfavour. I also found this rather an awkward ending; and yet in some ways I was glad that J R Ward didn't resort to the Scribe Virgin's capabilities as a Deus ex Machina which I felt rather short-changed me in Rhage's and Mary's story. However, the Happy Ever After isn't quite as clear for V and Jane in some ways at the end of this book.

But this was still a great read. The threads of other stories are continued, new plot lines are opened up (including at least three interesting new characters), John Mark's transformation takes place, Phury comes far more to the fore and his nature begins to change and we even learn of trouble in Paradise amongst the Chosen. This is a series that benefits from being read in order and this book, particularly, would be tricky to appreciate if read as the first novel. There are some stylistic changes in it, most noticeably the lack of the lessening society (they feature very sparsely and we don't have any chapter sections from their point of view). Vishous's character seems to reform very quickly when he finds the love of his life and in fact I thought that more would be made of his dominant tendencies - they actually appeared fairly insignificant in the overall plot.

In some ways the central love story of this book is a little less engaging than the other stories - perhaps because both Jane and Vishous seemed reasonably happy on their own and also quite self-sufficient. V seems to very quickly become a soppy man rather than the super-hardened warrior he was before. However it was always an enjoyable read, I didn't want to put it down, and I'm really looking forward to Phury's story out next. This isn't the best in the series ('Lover Awakened' and 'Lover Revealed' are significantly better) and yet it deserves its five stars, despite the reservations I've mentioned above, because this author writes a cracking good tale and the depth and complexity of her characters always make the books well worth reading.
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am 27. Juli 2009
Nachdem ich die Geschichte um Zsadist regelrecht verschlungen hatte, entwickelte sich der Band über Marissa und Butch zu einem zähflüssigen Lesestoff. Die ständige Naivität Marissas und Butchs Hündchenhaftes Verhalten zu ihr nervten mich dermaßen, dass ich schon versucht war nicht mehr weiter zu lesen. Das Buch über Vishous dagegen finde ich persönlicher wieder eins von Wards Highlights in der Buchreihe. Ward präsentiert dem Leser eine Figur, die durch das Leben, das sie führte, gekennzeichnet wurde. Erst durch das Buch versteht man die merkwürdige Verliebtheit Vishous zu Butch und seine Vorliebe zu Sadomaso-Spielen. Auch finde ich die Zweite Protagonistin Jane sehr gelungen, denn Ward stellt die Tiefen ihres Charakters und ihre Entwicklung von einer vor Stärke strotzdenen Frau zu einer Verliebten gut dar und ich persönlich entwickelte wirkliche Sympathien zu ihr. Auch finde ich es Vishous Veränderung verständlich. Angedeutet schon in dem Vorband merkt man deutlich am Anfang des Buches, dass Vishous sich nach Geborgenheit sehnt, sich zwar durch seine Vergangenheit dagegen wehrt, es sich aber trotzdem sehnlich wünscht ( immerhin hat er Marissa und Butch im Vorband regelrecht beim "sanften" Sex zugeschaut). Das Ende der Geschichte ist zwar sehr aprupt aber doch irgendwie schön, weil Ward dem Leser immer wieder ein überraschendes Ende präsentiert und es irgendwie Vishous jahrelanges Leiden endlich beendet. Aus diesen Gründen empfinde ich das Buch als gelungen und natürlich freue ich mich auf die Fortsetzung mit Phury und Cormia ;)
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Vishous hat Probleme. Kurz vor seinem 303. Geburtstag sucht ihn die "Scribe Virgin" auf und enthüllt ihm, dass er ihr Sohn sei.
Doch damit noch nicht genug, hat sie ihn "auserwählt" der neue "primale" ihrer "Chosen" zu sein, damit die beiden "Eliten" nicht aussterben. V ist davon nicht sonderlich begeistert und landet kurz darauf in einem menschlichen Krankenhaus. Dort verliebt er sich ungewollt in seine Chirurgin Jane. Als die Brothers auftauchen, um ihn zu holen, befiehlt er ihnen Jane ebenfalls mitzunehmen.
John kämpft derweil mit ganz anderen Problemen. Als er mit seinen beiden Freunden in Caldwell unterwegs ist, werden sie von Lessern angegriffen. John erledigt die beiden problemlos, obwohl er noch nicht durch seine Transition war.
Ob V es schafft glücklich zu werden und was weiter passiert, verrate ich euch nicht!
Den Rest müsst ihr selber lesen!
Viel Vergnügen! ;-)
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am 15. Februar 2016
Ich habe dieses Buch schon als Printprodukt. Aber da es mein Lieblingsbuch aus der Reihe ist, musste ich es mir auch noch als Kindle-Edition kaufen.
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