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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
24
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am 6. Mai 2009
Endlich! Der neunte Teil der Reihe ist raus und Sookie erlebt wieder ein neues Abenteuer.

Nach den Vampiren haben nun auch die Gestaltwandler ihr Coming Out in der Öffentlichkeit. Zunächst scheint dies nicht weiter auf größere Probleme zu stoßen. Die einzigen, die sich offen gegen die Gestaltwandler stellen sind Sookies ehemalige beste Freundin Arlene und ihre Freunde vom Fellowship of the Sun. Kurz darauf wird Crystal, Sookies schwangere Schwägerin, gekreuzigt auf dem Parkplatz vor der Merlotte Bar aufgefunden und Jason selbstverständlich wieder verdächdigt. Zu diesem ungeklärten Mordfall, den Sookie natürlich aufklären muss, gesellt sich der eskallierende Krieg zwischen ihrem Feenurgroßvater Niall und dem letzten anderen Feenprinzen.

Auch in Sookies Liebesleben geht einiges voran. Ohne viel verraten zu wollen sage ich nur so viel: Das Lesen lohnt sich vor allem für Erik-Fans :-). Neben Erik gewinnt aber auch wieder Bill an Profil. Quinn macht einen kurzen wütenden Auftritt vor Sookies Haus. Jason und Sookie vertragen sich wieder. Schade fand ich nur dass Pam diesesmal etwas kurz kam. Ich genoss ihre zynische und lustige Art doch sehr und sie fehlt in "Dead and Gone".

Die Handlung ist rasant und ziemlich blutig. Es sterben viele, auch viele dér bekannten "Randfiguren", die bislang eine Rolle in Sookies Leben gespielt haben. Charlaine Harris scheint ein wenig in ihrem Rollenportfolio ausgemistet zu haben.

Vier Punkte deswegen, weil ich mir das Buch etwas emotionaler gewünscht hätte. Manche Szenen haben mich nicht wirklich überzeugt und das Gänsehautgefühl fehlte teilweise. Auch weil ich mir einige Seiten mehr gewünscht hätte.
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am 29. Juni 2009
>> Dead and Gone << - lakonisch zutreffend.

Nach langer Überlegung, beurteile ich auch d. neunten Sookie - Band.
Vorab: Wer Sinn für urbane/rural Fanatsy hat, der sollte sich die Sookie Bücher zu Gemüte führen. Doch seit gewarnt: Die >> Sookie Stackhouse - Reihe << vollzieht eine Metamorphose und schweift bald schon in berechenbare Gefilde ab. Doch um alle Handlungen zu verstehen, muß man die chronologische Reihenfolge schon einhalten. Zum besseren Verständnis finden sich in jedem Band Querverweise wieder.

Was der Titel verspricht, das spiegelt auch die Geschichte wider.
Ein Charakterwandel muß zugestanden werden; aber ich war schon etwas verdutzt, wie unsere Telepathin hier auftritt. Sicher, die hiesigen Ereignisse überschlagen sich, und im Gegensatz zu den vergangenen Auseinandersetzungen, in denen Sookie nur als Statist agierte, ist sie dieses Mal der Auslöser für das große Ereignis in diesem Buch. Ein Faktor an dem ich Anstoß nahm: die Buchlänge & hastig abgehandelten Einzelstränge wichtiger Storyplots. Ein schnell abgehakter Gesamteindruck bleibt. (Ideenmangel?) Frau Harris hatte gewarnt, dieses Buch sei düsterer angehaucht als die Vorgänger. Nun, kommt immer auf die Sichtweise an; doch hier ist einfach die abgestumpfte Art & Weise der Hauptprotagonistin auffällig, genauso wie die Sterberate oder Weggang einiger Charaktere, die wir kennen und eventuell lieben gelernt haben. Dieser Prozeß ist unumgänglich, wirkt hier aber wie das Abstreichen einer Einkaufsliste.

So wird auch am Schluß ersichtlich, wie der Geschichtenverlauf eigentl. hätte enden sollen - hätte Fr. Harris ihren Buchvertrag nicht verlängert. Aus den ursprünglich ZEHN geplanten Büchern, sind nun mehr (vorerst) 13. Bände geworden, was dem derzeitige akuten Vampirhype zugrunde liegt. Und die TV - Umsetzung >> True Blood <<, ist in den USA auf den vorderen Rängen.

Zum Buchinhalt:
Die Wergeschöpfe treten an die Öffentlichkeit und scheinen während des Buches damit keine besonders großen Wellen heraufbeschworen zu haben - bis jetzt. Sam muß auf Grund familiärer Überschlagungen kurzfristig weg und überläßt Sookie die Leitung. Derweil ziehen sich die Vampire aus L.A. zurück, jetzt wo sie ihre Ansprüche & Regelungen einigermaßen über die Bühne gebracht haben. Doch den Versuch - Oh Überraschung!- sich Sookie unter den Nagel zu reißen, wurde nicht ausgelassen, was ihr Blood Bounded- Kumpel Eric zu vereiteln wußte. Die Art auf die er es tat, war allerdings nicht gerade Frl. Stackhouse's Wahl.
Sookie erfährt mehr über die eigene u. Erics Familiengeschichte. Und ein kurzer, wenn auch unnötiger Besuch, wird vom Wertiger Quinn vollzogen. Doch Quinn wird schnell aus Eric Territorium vertrieben, damit ER endlich seine ''Ansprüche'' geltend machen kann. Eric u. Sookie verbringen eine Liebesnacht, wobei Sookie sehr ''herzlich'' rüberkommt. Die beiden sind nun mehr ein Paar. (Was Eric/ Sookie - Fans nicht allzu schnell in Euphorie versetzen sollte, da man noch deutlich merkt, wie labil Frl. Stackhouse mit der Gesamtsituation umzugehen scheint.) Sam, der mittlerweile zurück ist, erfährt von Sookies neuster Verbindung zu Eric, und bringt dies -mehr als deutlich- zum Vorschein.
Sookies Nochschwägerin Crystal wird ermordet aufgefunden, weshalb man ihren Bruder Jason verdächtigt. Ein Mordversuch von Seiten ihrer ehemaligen Freundin Arlene & der FotS, kann auch abgewendet werden. Und als wäre Sookie nicht geplagt genug, trifft auch noch das FBI in Bon Tempes ein.
Doch das Ganze kulminiert mit dem Auftauchen der gegnerischen Elfenpartei ihres Urgroßvaters Niall, die Sookie und alle 'Elfenmischlinge' für eine Perversion u. Schwächung des Elfenvolkes halten. (Diskriminierung unter Supras ist, wie bei den Menschen, ganz hoch im Kurs.) Nun erfährt Sookie, warum Niall Jason nichts abgewinnen kann. Der Showdown endet mit einem Krieg der beiden Elfenlager, wobei mit Toten nicht gespart wird.

Der Schluß soll einen Cliffhanger andeuten. Schmerzlich zu kurz kommt Pam, die neben Eric, die facettenreichste Persönlichkeit in den Büchern darstellt. Bill wird hier zum Nutzen des Geschichtenverlaufs als neuaufkommender Sympathieträger dargestellt. *hüstel* (Der Zweck heiligt die Mittel.)
Unpassend: Bill wird glorifiziert. Denken wir nur mal rückblickend an seine infantile und zeitlich unpassende, in Band acht, getätigte Aussage Eric gegenüber: WER Sookie mehr liebe und was man dafür täte. ,Wie alt sind wir gleich noch mal?!?' Sein vorzeitiges Ableben hätte enorme Auswirkungen auf die Leserschaft. Die verzweifelt aufrechterhaltene Dreiecksbeziehung, Bill-Sookie-Eric, soll auch weiterhin rotieren. Und vergessen wir ja nicht all die anderen Nebenbuhler: Sam, Alcide u. Quinn.

Die TV - Umsetzung, ist keineswegs vergleichbar mit dem monoton & infantilen ''Twilight'' (und deren Nachzügler von Gleichgesinden) u. seinen stereotypischen Figuren. Die Serie richtet sich eher an das reife Publikum. Die Serie basiert & orientiert sich nur im Groben(!) an d. Romanen. Auffallend, die Entwicklung der Bücher mit der TV Variante; man bekommt den Eindruck, Fr. Harris richtet die Geschichte auf einen vorteilhaften Serienverlauf aus - weniger Witz und Charme, mehr Aktion. (Hinweis: Sie hat das hiesige Buch vergangenen September -zum Serienbeginn- nochmals überarbeitet, wobei das Skript dem Verleger bereits vorlag. Zufall?!?) Auch die Charaktere bekommen in den Büchern auf wunderliche Weise seltsame Gesichtszüge aufgebürdet. Ein großer und genialer Pluspunkt: die fiktive TV Serienfigur Jessica.
Ablegerbuchserien zu "Southern Vampire Series", sind -abgesehen von den jährlichen Randgeschichten- auch schon in Bearbeitung.

Man weiß nicht so genau, wo dieser Band einzureihen ist - weder Fisch, noch Fleisch. Zurück bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Ich bin einfach enttäuscht: die schnelle u. kurze, beinahe gehetzte Abhandlung der Geschehnisse & Figuren, spricht für keine Höchstform. Sookies verzweifelter Versuch gegen Enttäuschung in Sachen Liebe anzugehen, ist schon enervierend. Zum einem mag man ihre Handlungen & Sichtweise verstehen, aber irgendwann ist der Schlußpunkt gezogen. Doch dies wird so lange nicht eintreffen, bis das Ende der Buchreihe feststeht. So muß Sookie auch in diesem Band einiges über sich ergehen lassen. Auf Grund der jüngsten Umstände, kommt es wieder zu einer vorsichtigen Annährung zwischen Sookie und Jason. Die Sidestory, die Jasons neuen Kumpel betrifft, wirkt dagegen deplaziert und schnell abgewickelt. Zu Sam: die Rolle des undankbaren Arschloches wird ihm hier zugeschrieben. Hunter, Sookies (Groß)Cousin - sie bezeichnet ihn lieber als Neffe -, kommt in diesem Band so gut wie gar nicht vor. Außer einem Anruf seines Vaters, wird der Junge gar nicht ins Spiel gebracht.

Ich kann nur hoffen Fr. Harris wird mit dem nächsten Band nicht ganz so ''bequem'' umgehen. Es ist das eine, einer Story keine Würze mehr geben zu können, etwas anderes, es bis zur Agonie auszureizen. Doch schon vorhergehende Sookie-Bände haben keine Genugtuung hervorgerufen. Das Ergebnis ist das Dahinplätschern einer einstmals anständigen Buchreihe, die des Kommerzes halber am Leben erhalten bzw. unnötig in die Länge gezogen wird. Zugegeben, einige Faktoren lassen sich wunderbar ausweiten; dagegen lehne ich das Erhalten unnötiger Nebencharaktere (vor allem die >> Love Interest << ) ab.
Auf Harris lastet enormer Vertrags - u. Erwartungsdruck, das man fürchten muß, sie kann ihrer Muse nicht gerecht werden. Es worden erste Infos zum nä. Band gegeben; u.a. wird Bill ernsthaft mit Vergiftungsfolgeerscheinungen zu kämpfen haben, während Eric's Schöpfer Appius höchst selbst aufwartet; Alcide erscheint; Sookie, noch mit den ihr zugefügten Verletzungen hardert ... etc. Sein Titel: ''Dead in the Family''.

Nun, als hartgesottener Fan denkt man sich seinen Teil und hofft auf andere, bessere Zeiten. Ein würdiger & stimmiger Abschluß wäre für diese Buchreihe schön.
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am 13. Mai 2009
Endlich hat die Serie eine (romantische) Richtung eingeschlagen die mir sehr gefällt! Thumbs up, Charlaine! Doch dank des "schnellen" Endes, scheint es mir so, dass doch wieder alles offen ist. Ich möchte hier keine Spoiler preis geben, deshalb nur so viel:
Das Buch endet wieder einmal ziemlich unvermittelt, und ich konnte nicht anders als missmutig die letzte Seite anzustarren und wütend vor mich her zu murmeln... "das solls gewesen sein? Warum nicht 10 Seiten länger und die L-Fragen bezüglich X endlich klären? Warum kann die nach 8 Büchern nicht mal Butter bei die Fische machen, und die Geschichte von dort an weiter entwickeln...? Verdammt! Wieder warten für mindestens ein Jahr?"
So sehr ich auch die Sookie Stackhouse Novels liebe, und mich auf jedes neue Buch wie ein Kind freue, so sehr würde ich mir auch wünschen, dass sich die Geschichte und die Hauptprotagonisten weiter entwickeln! Mal ernsthaft, wie lange soll dieses Love-Triangel-Thingy noch gehen...? Nicht mitgezählt, die ganzen Nebenbuhler??? Wie lang soll Sookie immer wieder das gleiche erleben? Wie lange entwickelt sich diese Reihe nichts wirklich weiter?

Dead and Gone ist wie immer gut geschrieben, es geht schnell zur Sache, sehr blutig, poor Sookie kommt wieder einmal nicht mit heiler Haut davon, was fürs Herz gibts wie gesagt auch, und um hinter die vollen Hintergründe des Mordes zu schauen muss man fast bis zum Ende lesen.
Schade fande ich, dass das Buch nur 312 großzügig beschriebene HC Seiten hat, dass Pam zu kurz gekommen ist, das die Geschichte meiner Meinung nach ein bisschen zu viele kleine Twists und Turns und Protagonisten hat, so dass der rote Faden manchmal ein bisschen verknotet.
Offenbar mistet Harris einmal so richtig aus... Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass sie lieber mehr Neben-Neben Figuren leben lässt und sich mehr auf die Haupthandlung konzentriert, oder so richtig sauber macht, das einige Fragen bzw. Personen nun endlich for good: "Dead and Gone" sind!
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am 7. Mai 2009
Wie viele andere habe ich die Bücher kennen gelernt, als die Serie "True Blood" startete. Damals habe die Bücher eins nach dem anderen verschlungen. Umso enttäuschter war ich über diesen Band. Warum mag ich Sookie Stackhouse? Weil sie lustig ist, weil sie sich selbst nicht ernst nimmt, weil sie ihre Unabhängigkeit nie aufgeben will, weil sie aber immer versucht, für andere da zu sein, und immer versucht, anderen zu helfen.

Im neuen Buch, Dead and Gone, gibt es so gut wie nichts zu lachen. Und nichts zum Mitfühlen. Charlaine Harris mutiert zur Action-Autorin. Die Geschichte wirkt gehetzt, oberflächlich, zu schnell hingeschmiert, zu oberflächlich. Die Autorin nimmt sich keine Zeit mehr für ihre Figuren. Schade. Hier ist niemand mehr er (oder sie) selbst. Viele der offenen Handlungsstränge aus den vorangegangenen Büchern werden kurz angerissen, aber genau ist das ist das Problem: Keiner wird in den Vordergrund gestellt, kein Faden wird wirklich weitergesponnen. Alles geht im Actiongetümmel unter.

Dieses Buch hat man in ein paar Stunden durch. Und danach genauso schnell wieder vergessen. Es bleibt nur die Hoffnung, darauf, dass Harris, statt auf die "Verwertbarkeit" der Geschichte in der Serie zu schielen (die ohnehin einen vollkommen anderen Weg einschlägt als die Bücher), sich im nächsten Buch wieder auf ihre Figuren konzentriert und Sookies Witz und Erics Charme und Bills und Sams Verlässlichkeit wieder in den Vordergrund stellt und eine Geschichte entwirft, die uns mitlachen und mitleiden lässt.
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am 30. Dezember 2009
Sookie Stackhouse can read minds. The minds of the Were are strange, but doable. Vampires, however, are unreadable. To Sookie, vampires' minds come across as simply a blank space. This is precisely why Sookie prefers to date vampires. Her little rural town of Bon Temps, Louisiana, seems to be overflowing with all types of Supes lately. Only the vampires have revealed themselves to the humans. Since most humans no longer fear vampires, the Were and Shifters have decided it is time to reveal themselves as well. (This is about where this title's story begins.)

The newest revelation goes pretty smoothly. Yet there are humans that condemn anyone or anything unhuman. So when a Were is found crucified behind the bar Sookie works, it is believed to be a crime of hate. Sookie believes it is up to her find out who did the horrible crime. But there is an older, more powerful race of unhuman entities than the vamps, shifters and Were. They are known as the Fey and the race is preparing for war. Sookie finds herself under attack simply because she is related, distantly, to one of them.

**** FOUR STARS! As usual, more is going on than I can tell without huge spoilers. Though the story reveals the identity of the crucified Were early on, I do not feel comfortable telling the name because the Were's identity has a major impact on the story plot; therefore, I left it out of my synopsis. If you have not followed the Sookie Stackhouse novel series, you will be totally lost. The list of characters is vast and knowledge of their histories within the series play a big part of understanding and enjoying the multiple plot lines running in this story. I have not watched the television series (though I am purchasing each boxed season for later) because I do not want to confuse any differences that may be between them. So please do not assume that if you have watched every television episode, then you would fully understand this title's story.

When it comes to writing vampire drama, Charlaine Harris is a force to be reckoned with! Marvelous! ****

Reviewed by Detra Fitch of Huntress Reviews.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. April 2010
auf jeden fall hat dieses buch meine enttäuschung zu seinem vorgänger zumindest in großen teilen wieder aufgehoben. es lässt sich mich jedoch ein wenig zerrissen zurück.

die gute nachricht für alle eric fans da draussen. hier kriegen wir wieder viel mehr von ihm und darauf haben wir ja nun lange genug gewartet. wer aber hofft, daraus ließe sich eine endgültige entscheidung seitens sookie ableiten, wird enttäuscht.

frau harris hat bill wieder aufgewertet. ich für meinen teil finde das sehr positiv, denn ich mochte ihn sehr im ersten teil, auch wenn ich doch eher zu eric tendiere, wenn mich jemand fragen würde, wen ich am ende an sookies seite sehen mag. dennoch hat es mir nicht gefallen, in welchem schlechten licht bill in den letzten bänden erschien, mir fiel es fast schon schwer, ihn als sookies erste große liebe zu sehen.

doch genau diese sympathie, die ich nun für bill in teilen zurück gewonnen habe, lässt mich etwas durcheinander zurück, denn das ende lässt darauf schließen, dass genau das sookies innere zerrissenheit wiedergibt und wir wohl im nächsten teil erneut ein eric-bill debakel in sookies gefühlsleben erleben werden und ich bin mir nicht sicher, ob das thema mittlerweile nicht zu sehr ausgereizt ist.

zum inhalt des buches möchte ich nicht zu viel schreiben, denn das wäre unfair für diejenigen, die es noch nicht gelesen haben. es ist wieder spannender, ernster, gefährlicher und brutaler - sookie wird auf jeden fall im nächsten teil nicht mehr so unbedarft durch's leben gehen können und ich denke, sie wird diese erlebnisse auch nicht irgendwo im hinterkopf ablegen können, so wie sie es vorher gern gemacht hat.

gefällt mir eine ernstere sookie? ja, auch wenn mir der humor wieder etwas gefehlt hat aber für meinen teil wäre es absolut unglaubwürdig, eine beschwingte sookie zu lesen, an der sämtliche vorfälle spurlos vorbei gehen.

einen punkt abzug gibt es dennoch, denn frau harris verfolgt wie im vorgänger zu viel handlungsstränge und dadurch wirkt das buch einfach zu "schnell".

ps: wer die möglichkeit hat, sollte vor diesem buch die kurzgeschichte "gift wrap" aus A Touch of Dead: A Sookie Stackhouse Collection lesen.
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am 30. Oktober 2009
Sind sie einer jener Leser, welcher immer schon darauf hingefiebert hat, dass sich die Dinge zwischen Eric und Sookie weiter entwickeln? Dann werden Sie in diesem Buch für Ihre Geduld belohnt. Eric zeigt sich nicht nur extrem beschützerisch gegenüber seiner ihm liebgewonnenen Telepathin, sondern bindet sie sogar ganz "offiziell" an ihn. Dieser Schritt ist nicht abgesprochen mit Sookie, dient jedoch ihrem Schutz. Und es wäre wohl auch nicht unser Eric wenn er damit nicht auch "seinen Besitz" (er sieht Sookie ja schon lange als "seins") schützen würde. Jedoch hat man hier wirklich das Gefühl langsam aber sicher geht es Eric mehr um Sookie als um sich. Als Sookie erfährt, dass sie sich unfreiwillig in einer Art "Ehe" mit Eric befindet, ist sie zuerst nicht sehr erfreut. Jedoch scheint sie sich damit sehr schnell abgefunden zu haben. Auch sexuell gibt uns die Autorin endlich wieder etwas zu lesen. Ausführlicher als in den letzen Büchern wo diese Komponente ja fast total ausgespart wurde. Meiner Meinung nach aber immer noch etwas zu wenig ;)

Natürlich behandelt das Buch nicht nur die Beziehung zwischen Eric und Sookie sondern ist spannend wie gewöhnt. Ein Feenkrieg bricht aus und auf Grund von Sookies Wurzeln wird sie hineingezogen. Trotz allem Schutz durch Eric, die Werwölfe und ihren Feengroßvater gerät sie immer wieder in spannende Situationen und lernt sich wieder selbst zu helfen. Die Wergeschöpfe haben ihr großes "Comingout" und auch das bringt Probleme mitsich. Sookie wäre nicht Sookie würde sie da nicht irgendwie auch wieder mitten dabei sein. Natürlich haben alle unsere lieben Charaktere Auftritte in kleinerer und größerer Form.

Für deutschprachige Leser ist das englische Original gut zu lesen. Der Satzbau ist durchaus nicht zu kompliziert, man sollte jedoch ein gewisses Maß an Vokabelwissen besitzen.

Ich bin sehr zufrieden mit diesem Buch und warte schon wieder gespannt auf die Fortsetzung!
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am 13. November 2011
Als erstes muss ich sagen, dass sich das Buch wie immer gut liest, aber dennoch bleiben die Personen und Handlungen blasse. Selbst als Sookie fast getötet wird, kommen kaum Emotionen auf.
Insgesamt sterben sehr viele Personen, ob nun lieb gewonnen oder nicht.
Die Frage zwischen Bill und Eric ist immer noch nicht geklärt und langsam nervt das ein wenig.
Immer mehr übernatürliche Wesen werden eingeführt, aber je mehr desto besser trifft einfach nicht immer zu.
Alte Bekannte, sei es nun Alcide oder Pam, werden zwar erwähnt, aber da sie null Einfluss auf die Handlung haben, hätte man sich das besser gleich sparen können.
Am Anfang fand ich es noch gut, dass es ständig Erklärungen gab um bestimmte Personen oder Ereignisse der Vorgängerbücher zu erläutern, da es schon ein Weilchen her ist seit ich den letzten Band gelesen habe. Aber nach der dritten Erklärung zum selben Thema wollte ich nur noch abwinken, "weiß ich doch schon".
Ich bin gespannt wie es weiter geht - aber hauptsächlich deswegen, weil ich den nächsten Band schon daheim habe.
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am 10. Januar 2014
Ich gebe 4 anstatt 5 sterne, da ich eigentlich ein Taschenbuchformat erwartet habe, denn die anderen der Reihe sind kleiner. Kein Kritikpunkt an der Ware selbst, sondern nur (evtl.) an der Kennzeichnung. Ansonsten ist die Lieferung komplett in Ordnung gewesen.
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am 30. März 2011
Es passiert viel in diesem Buch: Outing der Werwölfe und Gestaltwandler, ein grausamer Mord, Sookie wird zur Zielscheibe der Fellowship of the Sun und gerät zwischen die Fronten des Feenkrieges, der einige Opfer fordert.

Sookie erfährt, dass sie quasi mit Eric verheiratet ist, lernt Teile seiner Lebensgeschichte kennen und verbringt eine Liebesnacht mit ihm. Trotzdem ist sie unsicher, inwiefern der Bloodbond ihre Gefühle zu Eric beeinflusst und bleibt merkwürdig reserviert. Eric, der Sookie 100 %ig liebt und alles für sie tun würde, tut mir leid. Hier ist kein Happy End in Sicht.

Natürlich muss Harris die Männerfrage bis zum Schluss offen lassen. Ich tippe ja auf Sam. Mit Ihm könnte Sookie all die Dinge haben, die ihr wichtig sind: eine eigene Familie, den Beruf, die Sonne. Zudem sind die beiden sehr vertraut miteinander. Sookie will ja auf gar keinen Fall in einen Vampir verwandelt werden, eine Zukunft mit einem Vampir halte ich daher für unwahrscheinlich, eine Kehrtwende wäre unglaubwürdig.

Sookie musste schon früher heftig einstecken - aber war Folter jetzt wirklich nötig?! Mir ging das zu weit. Bis jetzt hat immer ihre Lebenslust gesiegt, diesmal ist Sookie doch sehr erschüttert. (Merkwürdig, dass Erics Blut ihre Verletzungen nicht im Handumdrehen heilt wie sonst üblich.)

Wie konsequent wird Harris eine veränderte Sookie präsentieren? Wird der Nachfolgeband noch düsterer?

Übrigens lohnt es sich, dass Hörbuch zu besorgen, man kann es gut verstehen und es ist nicht superlang.
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