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Kundenrezensionen

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am 25. August 2014
Dystopien sind die große Mode - man denke an Hunger Games oder Divergent und so ist es kein Wunder, dass auch The Giver jetzt verfilmt wird. Grund genug das Buch einmal durchzulesen:
Hier geht es um Jonas, der bald seinen Zwölften Geburtstag feiert - das Ereignis, bei dem jeder seinen Job zugewiesen bekommt. In der Welt, in der Jonas liegt, gibt es nämlich keine Entscheidungen mehr zu treffen, denn Entscheidungen können falsch sein...
The Giver unterscheidet sich von den Erstgenannten doch ziemlich. Nicht nur ist der Hauptdarsteller (und damit die angepeilte Leserschaft) deutlich jünger, vor allem setzt The Giver ganz andere Schwerpunkte. Wo Hunger Games mit Action glänzt, setzt The Giver auf Inhalt. Nichts gegen die Tribute von Panem (ich habe die gerne gelesen), aber die inhaltliche Logik war nicht so grandios (ein ganzer Distrikt nur für Sprengstoffe?). Anders The Giver: Das actionreichste ist eine Schlittenfahrt. Dafür ist die Begründung für die Dystopie inhaltlich logischer. Die Handlung ist zwar sehr abstrakt (Die Handlungen des Givers sind nicht einfach erklärbar), aber gerade das macht die Geschichte auch für Erwachsene interessant. Insbesondere bleibt das Ende ambivalent genug, um nicht in Kitsch zu versinken (und da ich angst habe, dass sich das ändert, bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich den Nachfolger lesen oder den Film sehen möchte...)
Man muss aber eines wissen: Das Buch ist kurz. Ich habe es an einem Abend durchgelesen und große Literatur ist es auch nicht unbedingt - aber es waren unterhaltsame und durchaus fesselnde Stunden, die am Ende sogar zum Nachdenken anregen. Was will man mehr?
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am 5. April 2016
Ich habe dieses Buch erst gelesen, als ich den Film schon gesehen habe,
Kurz zum Film, den fand ich echt schön. Aber, vielleicht werden mir jetzt einige widersprechen, vor allem die Kombination Film und Buch sind wirklich schön.
Da ich zuerst den Film gesehen hatte, wusste ich schon das Ende. Deshalb war es umso schöner, die Gefühle und Empfindungen von Jonas mit zu erleben, die gelesen immer anders sind, als sie in einem Film dargestellt werden können. Gleichzeitig fand ich, dass der Film schön Dinge ergänzt, da dieser nicht nur in der Perspektive von Jonas erzählt, sondern einen größeren Überblick hat.
Die Grundidee dieses Buchen ist toll zu lesen und ich bin begeistert.
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am 6. September 2016
Wenn man das Buch liest bevor man den Film sieht, wird man vom Film extremst enttäuscht werden. Nicht nur weil der Film die Story verändert, sondern vor allem weil der Film die wichtigsten Aspekte des Story einfach glatt überspringt.

Aber genug vom Film, nun zum Buch: es ist eine sehr interessante Darstellung einer Gesellschaft, in der alles klar strukturiert, kategorisiert und geregelt ist. Besonders in der heutigen Zeit ist dies sehr relevant, denn die Gesellschaft des Buches hat, grob ausgedrückt, Freiheit aufgegeben für Sicherheit. Alle müssen sich an die Regeln halten und obrigsgetreu ihr Leben leben, und das geht von der Kindheit an: der Zeitrahmen in dem sie ein Kuscheltier haben dürfen (und was für ein Kuscheltier das ist), später dann der Beruf und auch die verpaarung, anders kann man das nicht nennen, denn Kinder werden nicht von Pärchen produziert sondern von Berufsgebährerinnen.

Es ist alles ziemlich furchtbar, wenn man so drüber nachdenkt, aber in dem Buch sind alle zufrieden - und zwar weil sie nichts anderes kennen, Gefühle buchstäblich miteinbegriffen. Jonas geht es genauso, bis er für den Beruf des Givers bestimmt wird und beim momentanen Giver in die Lehre geht. Der Giver ist quasi der Hüter der Erinnerungen bevor die Gesellschaft so wurde wie jetzt, und er gibt Jonas buchstäblich häppchenweise diese Erinnerungen der Vergangenheit weiter. Dies verändert Jonas natürlich, und diese Veränderung wird vorallem deutlich dadurch dass Jonas anfängt, Farben sehen zu können. Denn in einer sehr schönen Metapher kann niemand in dieser Gesellschaft Farben sehen.

Ich werde jetzt nicht über das Ende ins Detail gehen; es ist jedenfalls sehr angemessen und ein sehr gutes, meiner Meinung nach. Dieses Buch ist eine absolute Empfehlung.

(Und wer Interesse hat dieses Buch auf englisch zu lesen, dem würde ich auch das absolut empfehlen - es ist nicht zu lang und die Sprache ist nicht allzu anspruchsvoll.)
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am 5. Oktober 2014
Dieses Buch zieht einen förmlich in die Seiten hinein. Es hat meine Interesse geweckt, selbst Bücher zu schreiben. Je weiter im Buch, desto verwobener wird es und langsam kommt das ganze Geheimnis heraus. Die darauffolgende Entscheidung ist eher unerwartet, und man wird immer wieder überrascht.

Über das Ende kann man allerdings streiten, ob es gut ist oder nicht. Ob es so passiert oder nicht. Manche finden es vielleicht nicht so gut, manche spannend. Das ist ganz dem Leser überlassen. Dem Leser ist auch überlassen wie das Buch endet. Ob es gut oder schlecht endet. Man kann endlos darüber streiten. Manche geben dem Buch deshalb vielleicht nur drei Sterne, manche vier, vielleicht fünf oder sogar zwei oder einen.
Da das variert, finde ich dass es einfach auf den Leser drauf ankommt. Aber von der Qualität her ist das Buch auf jeden Fall weiterzuempfehlen.
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am 19. Februar 2015
Dieses Buch ist ja doch schon einiges älter als die meisten gängigen Dystopien wie Hunger Games, Divergent, Maze Runner, etc, hat aber nichts an Intensität verloren. Die Geschichte um Jonas ist spannend, auch für Erwachsene, eindrücklich beschrieben und das Ende dieses ersten Bandes ist wohl unausweichlich, auch wenn ich etwas ratlos zurückgeblieben bin ob des offenen Endes. Das hätte in alle Richtungen gehen können. Da ich weiss, dass es weitere Bände gibt, muss ich es wohl als Happy End werten, ohne dieses Wissen wäre das aber wohl nicht so. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und freue mich schon auf den nächsten Band. Die Atmosphäre ist sehr beängstigend.
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am 24. Mai 2017
I enjoyed the concept of the book. It was an easy and quick read and does make one think to some extent. If you are an adult and interested to read something similar to this I would recommend "Cloud Atlas" by David Mitchell. Much more thought provoking and more complex which makes for a more interesting and exciting read.

Excellent book for teenagers though!
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am 25. Dezember 2013
Lois Lowry's "The Giver" zählt zu den klassischen Dystopien: in einer ereignislosen, aber sicheren Gemeinschaft, in der nichts mehr geschätzt wird als die Gleichartigkeit der Personen, die Vorhersagbarkeit eines jeden Tages und die Gewissheit seinen Platz in der Gesellschaft ganz genau zu kennen und ausfüllen zu können, wird der zwölfjährige Jonas ausgewählt, das ehrenvolle Amt des Empfängers und Hüters der Erinnerungen zu übernehmen. Doch dieses Amt entpuppt sich als schwere Bürde, die Jonas' bisheriges Leben völlig umkrempelt und selbst seine tiefsten Überzeugungen in Frage stellt.
Anhand dieses mitreißenden, spannenden und tiefgründigen Romans wurden schon viele Schüler der 10. Klasse in das Genre der Utopie/Dystopie eingeführt. Wieder und wieder hat sich "The Giver" dabei bewährt.
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am 24. März 2014
Ein super Buch, welches eine spannende Zukunft schafft, in der versucht wird durch maximale Vereinheitlichung und Ausmerzen jeglicher Störfaktoren maximale Gleichheit zu schaffen. hierdurch können bereits seit Generationen Kriege und Schmerzen verhindert werden, allerdings auch Gefühle und für uns typische Gegebenheiten unterdrückt werden. leider bleiben bis zum Ende einige elementare Fragen offen und auch das Ende ist so für mich nur begrenzt logisch, aber hoffentlich wird dies in den Folgeteilen geklärt. auf jeden Fall ist das Buch sehr zu empfehlen, da es eine vollständigere Zukunft schafft als bspw der Hunger Games Zyklus.
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am 12. April 2015
So sehr mir das Buch insgesamt doch gefällt, so sehr wurde es zum Ende hin zu langweilig.
Das Buch baut kaum Spannung auf, die vor allem noch am Ende eingesetzt werden müsste.
Außerdem ist der Roman meiner Meinung nach zu kurz, sodass man sicherlich 2 Teile in ein Buch hätte packen können.
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am 4. Januar 2016
Die Bücher sind wirklich toll. Habe sie nach der Verfilmung gelesen und bin wirklich begeistert. Eine interessante Geschichte, auch für Erwachsene.
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