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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
39
3,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 3. Februar 2002
Soviel Kritik hat dieses Buch nicht verdient!
Soviel ist richtig, es ist etwas ruhiger als die Vorgänger, aber das ist relativ, denn es hat genügend Momente zu bieten, die so spannend sind, daß einem die Luft wegbleibt und man nur noch stammeln kann: Nein, nein, das darf nicht wirklich passieren.
Daß ihre Charaktere immer wieder in haarsträubende Situationen geraten, macht den Reiz der Bücher aus. Es ist doch definitiv Fiktion, es ist Spannung und es ist nichtsdestotrotz immer wieder überraschend. Im ersten Band hat sie den Helden ihrer Geschichte förmlich durch die Hölle gehen lassen. In diesem Band trifft es eine andere Figur. Doch habe ich den Eindruck, daß ein ganz bestimmte Absicht dahintersteckt. Es ist nicht Phantasielosigkeit , sondern das Mittel um die Entwicklung der Figur voranzutreiben, eine Art Prüfung, die sie bestehen muß.
In "Fiery Cross" hat sie sich viel Zeit genommen – ja, das mag stimmen – aber es ist die Zeit, die Figuren schärfer zu skizzieren. Es ist ein Buch der leiseren Untertöne. Es beleuchtet das Alltagsleben der Gestalten, die man nun schon so gut zu kennen glaubt und enthüllt doch immer wieder neue Facetten. Es ist für mich als Leserin, wie ein Besuch bei liebgewordenen Bekannten gewesen und immer wieder war der Wunsch da in die Sznerie einzutreten, dabei zu sein!
Das Verhältnis von Claire und Jamie zueinander als langjähriges Paar, finde ich sehr gut getroffen und nachvollziehbar. Ich finde, es ist einer der "realitätsnächsten" Bände der Saga - mit der Konsequenz, daß dadurch ein bißchen Funkensprühen nachläßt - aber mit dem Vorteil, daß man sich auch an den leisen Tönen erfreuen kann.
Wenn man Vergleiche zwischen Roman und Wirklichkeit zieht, muß man zugeben, was für eine wunderbare Beobachtungsgabe D.G. besitzt und wie geschickt und schön sie mit Worten umgeht - das allein ist schon ein Genuß.
Ich möchte bei meiner Meinung bleiben, daß es ein würdiger Nachfolger ist!
Gerade gegen Ende ist es ihr gelungen so viele alten Spuren wieder aufzunehmen, einige Fragen zu klären und andere aufzuwerfen, deren Beantwortung doch bitte, bitte im nächsten Band kommen mögen! Da ist genug, was einen auf glühenden Kohlen zurück läßt!
Fazit: ich bin begeistert - nach wie vor und halte D.G. immer noch für eine brilliante Geschichtenerzählerin!
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am 3. Dezember 2001
Ich habe lange auf die Fortsetzung von den wunderbaren Buechern gewartet und war leider etwas enttaeuscht. Es hat mich lange nicht so gefesselt wie die ersten 4 und es macht mir diesmal nichts aus, das es ein paar Tage mal nur da lag.
Ich hatte das Gefuehl Diana Gabaldon hatte zwar eine gute Idee (der Beginn der amer. Revolution), aber sie wusste nicht ganz wie sie anfangen sollte und dabei ging etwas von dem Gefuehl, das die anderen Buecher ausgestrahlt haben verloren. Mir kamen viele Teile einfach nur als Aneinanderreihung von Ereignissen vor, die sich nicht richtig mit der Ursprungsidee verknuepfen wollten. Viele Sachen wurden auch nur angeschnitten, angedeutet und ich war am Ende des Buches enttaeuscht, weil zuviele Fragen offen gelassen wurden. Ich hoffe ja noch auf Buch Nr. 6 und darauf, dass es nicht wieder 2 Jahre dauert, bis es auf den Markt kommt.
Fuer Fans der restlichen Buecher sicher lesenswert.
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am 26. März 2002
nachdem ich 3 jahre lang auf den 5. band der highland-saga gewartet hatte, war ich super gespannt darauf, wie die geschichte weitergeht. jetzt werden mehr personen einbezogen als in den ersten drei bänden, weil auch die beziehung von roger und brianna immer wichtiger wird, aber es geht nach wie vor in erster linie um das miteinander von claire und jamie. insgesamt ist das buch etwas anders als die ersten. diane gabaldon läßt sich teilweise sehr viel zeit, einzelne geschehnisse zu beschreiben, z. b. über 100 (!) seiten, um die ereignisse eines tages zu erzählen. das buch fesselt aber genauso wie die vorgänger und hat von allem etwas: historisches, spannung, viel humor und natürlich viel liebe. auf jeden fall empfehlenswert, für alle, die die ersten bücher kennen aber nichts für "neueinsteiger".
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am 2. April 2002
Ich war froh Bd.5 quasi als "Vorgucker" schonmal in englisch lesen zu können. Als absoluter Jamie-Fan interessierte mich vor allem, wie die Handlungsstränge weitergehen, die teilweise in Bd.4 abgebrochen waren und viele Fragen offen ließen. Wenn auch der Krieg, wie im Klappentext erwähnt, noch nicht ausbricht(aber darüber bin ich nur froh), gab es viele spannnende Szenen und viele Antworten auf offene Fragen. Da der Personenkreis sich stark erweitert hat, fand ich es nur natürlich, dass die 2er Szenen zwischen Jamie und Claire weniger wurden. Und schließlich wird Jamie in diesem Buch 50! Beide gehören somit schon zu den "älteren Leuten" und ich finde, Diana hat dem gut Rechnung getragen. Fazit: Ich war absolut zufrieden mit diesem Buch und warte schon auf die deutsche Ausgabe, um sicherzustellen, dass ich alles in englisch richtig gelesen habe.
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am 4. Januar 2002
The Fiery Cross kommt um einiges langsamer in Gang als z.B. Drums of Autum, setzt aber genau am Ende dieses Buches ein. Die fast zu langatmige Sequenz des Gathering verdirbt fast die Handlung, die danach sehr an Tempo zulegt. Leider sind die Pointen zwischen Jamie und Claire seltener, auch ist manchmal der Wechsel der Erzählperspektive (Jamie, Brianna oder auch Roger) schwer nachzuvollziehen. Gabaldon beendet manche Themen zu rasch, während sie andere meiner Meinung nach zu sehr "breittritt" und hinterlässt so Spannungslücken. Alles in allem lesenswert, wenn auch der Klappentext etwas in die Irre führt. Das Buch bleibt in der Zeit vor der Revolution, die Kriegswirren haben die Familie Fraser noch nicht erfasst.
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am 21. Januar 2002
Auf kein anderes Buch habe ich sehnsüchtiger gewartet als auf Band 5 der Jamie und Claire Saga - und ich wurde nicht enttäuscht. (Naja, fast nicht)
Es stimmt, daß der 5. Teil ein bißchen an Faszination verloren hat, wenn man ihn mit den ersten 4 vergleicht, was sicher daran liegt, daß es nun nicht mehr so ausschließlich um Jamie und Claire, sondern auch um andere Leute (speziell Roger und Bree) geht. Trotzallem ist das Buch mehr als empfehlenswert.
Fazit: Wer Jamie und Claire liebt, wird dieses Buch verschlingen.
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am 27. Juni 2016
Der (bisher) schwächste Teil einer großartigen Bücher Reihe. Ich habe bisher mit Begeisterung die ersten sechs Bänder der Reihe verschlungen, die mich bis auf The Fiery Cross alle in ihren Bann sogen.
Das Buch an sich ist nicht schlecht, sogar gut, aber es entwickelt nicht den Sog, den die anderen Bände auf mich ausübten. Ich konnte das Buch gut zur Seite legen, was sich bei den anderen Teilen der Reihe immer wieder als sehr schwierig erwies. Im Vergleich mit den anderen Büchern der Reihe also leider schwach, aber ansonsten einfach ein gutes Buch, dass sich gut lesen lässt und gut geschrieben ist.

Viel Spaß beim Lesen!
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am 15. April 2002
Teilweise verliert sich D. G. in langatmige Beschreibungen von Geschehnissen und Handlungen. Die Spannung von den letzten Bänden wird hier kaum erreicht. Nicht einmal eine kleine Zeitreise! dafür aber mehr Babygeschrei. Die Hauptfiguren, Jamie und Claire, werden durch ihre Kinder mehr und mehr in den Hintergrund gestellt.Dann die sagenhafte Rettung und Wiederherstellung des gehenkten! Rogers. Und das in der Wildnis des 18.Jahrhunderts. -Vielleicht wird es ja noch einen 6. Band geben.
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am 17. September 2003
Bisher war ich ein großer Fan von Jamie Fraser und seinen Abenteuern. Doch der 5. Band kommt allzu schleppend daher. Es passiert nichts, aber auch gar nichts wirklich Spannendes, bis auf wenige kleinere Geplänkel gegen Ende des Buches, die aber auch kaum Einfluß auf die eigentliche Handlung haben , die aus - hm, aus was besteht sie eigentlich?? - Offensichtlich wurde in diesem Buch auf eine romanumfassende Haupthandlung gänzlich verzichtet, es wird nur noch das Alltagsleben von Jamie & Co. beschrieben, d.h. wie alle zusammen auf Frasers Ridge klarkommen, jagen, sich verletzen, Kranke operiert werden, viel, viel über sich und die Welt im Innern nachdenken, sich ab und zu auch mal noch lieben und den Widrigkeiten trotzen. Das erste Drittel des Buchs beschreibt einen einzigen Tag, den letzten des Gatherings. Wenn man sich bis dahin durchgekämpft hat, ist es dann immer mal etwas spannend, aber alles in allem höchst unbefriedigend, nur ganz zum Schluß wird der durchhaltende Leser mit etwas spärlichem Futter bezüglich der Zeitreiserei belohnt, aber dennoch bleibt alles offen, das Buch hat keine Konsequenzen für eine möglicherweise weiterführende Handlung. Schade, ich hatte mich drauf gefreut, aber - it was a drag...
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am 20. Januar 2002
Diana Gabaldon kann fabelhaft erzählen, das ist unbestritten. Leider nutzt sich die Geschichte um Claire und Jamie langsam ab. Im 5. Band der Saga hat man das Gefühl, daß der rote Faden fehlt, irgendwie werden einzelne Episoden (die in sich gut geschildert sind), lose an einander gereiht, ohne ersichtlich zu machen, wohin das alles führen soll. Ich hatte den Eindruck, sie wollte ledigliche eine "Brücke" zum nächsten Band schlagen.
Noch dazu hat die Autorin inzwischen angekündigt, daß es statt ursprünglich 6 nun mindestens 7 Bände der Serie geben wird. Es bleibt also zu befürchten, daß die Saga nicht so schwungvoll endet, wie sie begonnen hat. Wirklich schade, denn die ersten vier Bände habe ich einfach verschlungen.
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