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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 17. Januar 2015
Dass Frau Roberts schreiben kann, das merkt man gleich. auch die Handlung, die über drei Bücher geht ist ganz nett.
Aber ich bitte Frau Roberts... wäre das nicht mit einem dicken Buch oder 3 dünneren getan gewesen. So oft, wie ich über dem Lesen eingeschlafen bin, ist mir schon lange nicht mehr passiert.

Ein Dämon (vom Dämon erfährt man erst auf den letzten Seiten des 3. Buches) und ein böser Hexer verbinden sich und suchen eine Hexe heim, die über sehr große Kräfte verfügt. Er will die Kräfte und die Frau bezwingen.
Die Frau ist allerdings glücklich verheiratet und hat drei Kinder. 2 Töchter und einen Sohn. Das sind die Drei. Die Mutter überträgt ihnen kurz vor ihrem Tod ihre Kräfte. Die mächtige Älteste kann mit Hunden, der Sohn mit Falken und die Jüngste mit Pferden.

Ihren Ursprung hat die Geschichte 12xx und nun falst 1000 Jahre später treffen sich wieder drei, die den ersten sehr ähnlich sind. Es kommt auch zu persönlichen Kontakten über die Zeit hinweg.

Aussenseiter ist Fin, die Liebe der Ältesten in dieser Zeit, der auch das Blut des Bösen in sich hat, da er von bösen Hexer abstammt. Er stammt aber auch von der Familie des ersten Mannes der Dark Witch ab.

Der böse Hexer, der sich in einen Wolf verwandeln kann und immer mit Schatten daherkommt (Ratten und Fledermäuse auch) beobachtet die 6 (= Fin und die Drei und es kommen ja noch jeweils ein Partner für die jüngste Tochter und den Sohn dazu) und überrascht sie in unerwarteten Momenten.

Er will den dreien Schaden indem er auch die Partner bedroht. Er will die Drei Mächtigen mürbe machen, damit sie ihm freiwillig ihre Kräfte überlassen. Am Ende treffen sich die Ursprungsdrei, die jetzigen Drei und Ihre Partner und die drei ihnen zugeordneten Tiere am Grab der Mutter der Ursprungsdrei und erledigen ihn und den Dämonen überraschend schnell - eigentlich kaum anders als die Scharmünzel vorher.

Über drei Bücher hinweg geht das hin und her und ist meiner Meinung nach ermüdend.
DieCharaktere sind wunderbar gezeichnet, aber das hilft alles nicht.. ich will über einem Buch nicht einschlafen.

Kein Vergleichdieses Buches mit den Krimis der Autorin.
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am 26. Mai 2014
I generally like books of Nora Roberts. After the Brides Quartet books and the Inn Boonsboro Trilogy, which I just loved, because of the intimacy and the characters that are so easy to feel with, to identificate with, I so hoped, that the Cousins O'Dwyer Trilogy would follow this path.
I have to say: Dark Witch didn't do that for me. I liked the story, it was a nice and easy read, the story made sense... technically, no complaints. But I just didn't get that feeling. That flow you get when you're happy and excited about the characters experiences and developments.
Maybe it was because Iona just came to Ireland, she hasn't the deep bonds, the friendship, that deep belonging, which may be the base of what I liked at the other books mentioned. But her development in the book is basically about that. About finally belonging, about making friends, about bonds and everything, and whilst it is just exactly as it should be I really didn't get the feeling that the bonds, the belonging, the friends and the love where deep and emotionally satisfying. Even though it said in the book they were, but it just didn't click for me.
I already read the second book Shadow Spell, because I hoped, that it would be more easy for me to get into the flow with characters, that already lived and belonged in the setting for a while. But that to didn't do it for me. Again nice read, but the click ist missing.
And finally... the flashbacks to the past... I really found them boring. Yes it is nice to have a backround, but really, the first 10 percent of the first book is about what happens in the past. I know that it is essential for the story but did it have to be that long?
Despite all said, I will buy the final book, too. It is an easy and nice read, despite my lack of feeling with the characters. Maybe I will read the first two again, maybe I rushed them and therefore missed the click. It's a long time til November.
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am 3. November 2013
I usually enjoy Nora Roberts but this time neither characters nor story grabbed me. The story is set up like at least 3 other Roberts trilogies I have read without the characters ever developing into someone you would want to read about in the next 2 books. Disappointing.
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am 14. April 2014
Für Nora Roberts fans ein must have. Fantasy, diesmal wieder in Irland, 3 magisch begabte gegenwartler müssen die aufgaben ihrer vorfahren zu ende bringen....Moment mal, das hatten wir doch schon in three sister Island und im pagan Stone. während mir bei diesen beiden Trilogien die Identität des plots nichts ausmachte, weil die Charaktere a, plastisch und ausgefeilt waren, und sich auch sehr unterschieden, und die Umgebung der geschichte auch ausgefeilt war, so kommt es mir diesmal so vor, als ob sich die Autorin mitten drin selber etwas gelangweilt hätte und schnell fertig werden wollte. vom Ansatz der Akteure her wartete ich auf mehr liebevolle, humorvolle, spannende, Szenen, vor allem die Idee der beigeordneten Tiere, die mir sehr gut gefallen würde, bleibt seltsamerweise total seicht und lieblos in Szene gesetzt.
da aber alles in allem das buch doch ein echter nr ist und mir trotz der Kritik (die vielleicht auch von hoher Erwartung herrührt) schöne lesestunden bereitet hat, 4 Sterne
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am 4. Dezember 2013
Ich habe das Buch inzwischen zum zweiten Mal gelesen, und auch beim zweiten Durchgang ist kaum etwas hängengeblieben. Die Geschichte ist handwerklich gut geschrieben, die Szenerie ist okay, aber auch schon ein wenig bekannt, und die Hauptfiguren erinnern teilweise stark an die 3-Schwestern-Trilogie. Auch deshalb wirkt alles, wie auch schon bei "Whiskey Beach" und der Boonsboro-Trilogie, blutleer und glatt. Auch der Mystery-Teil ist neblig und ein Abklatsch der Serie um den Pagan Stone. Es ist das erste Mal, dass eine Geschichte von Nora Roberts, so qualitativ unterschiedlich sie auch alle sind, mir wirklich langweilig vorkam. Entweder die weiteren Folgen nehmen noch kräftig Fahrt auf oder sie sollte deutlich weniger produzieren. Vielleicht gelingt dann doch noch einmal ein Highlight wie "The Witness".
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am 29. November 2013
The first book of the O'Dwyer trilogy was a nice start into a new series of Nora Roberts books. As normally there is an increase from one book to the other I am excited what is yet to come. Iona the protagonist of the book has a funny, slightly shallow character that is in my opinion untypical for NR books. However it was a nice read and I am looking forward to the other stories that hopefully feature more profound personalities.
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am 13. Februar 2015
Gute Nora-Roberts-Hausmannskost. Die Leserin wird mitgenommen auf eine wundervolle Reise in eine Zauberwelt, in der Spannung, ein toller Mann und die Geborgenheit eines Herdfeuers warten. Nichts wirklich Neues, aber immer wieder gut -wie Apfelkuchen mit Streuseln.
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am 19. November 2013
Die Handlungsstränge und Personen sind wieder einmal klasse, aber die Geschichte wird leider viel zu schnell erzählt. Mrs. Roberts sollte sich ruhig wieder die Zeit und Bücherseiten nehmen und mehr vom Alltag der Personen beschreiben. Aber auf jeden Fall lesenswert und ich warte auf Teil 2.
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am 6. November 2013
Typisch Nora Roberts. Man weiß wer sich bekommt aber der weg ist das Ziel. Wild, romantisch, und mystisch. Starke Frauen, die für ihre Liebe und Familie kämpfen.
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am 1. Juni 2015
Wieder einmal schafft Nora Roberts Welten, in die man selbst gerne versetzt werden möchte. Trotz vorhersehbarem Verlauf ist es wunderbar geschrieben!
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