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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
264
4,1 von 5 Sternen
Lord of the Flies: (International export edition)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. Juli 2017
Ein tolles Buch!
Es macht großen Spaß, es zu lesen, und es ist, wie auch in der Einleitung von Steven King bereits angesprochen, sehr realistisch und die Handlungen sind vorstellbar.
Das Englisch ist gut zu verstehen, es ist nicht zu schwer, für Anfänger ist das Buch dennoch nicht so gut geeignet.
Ansonsten ist das Buch spannend und sehr mitreißend!
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am 2. Januar 2000
I bought this book to use for my next book report, thinking,"Why must we always read boring 'classics'?" This one certainly wasn't dull! It was about a group of British schoolboys who were plane-wrecked on an uninhabited island. Ralph,a "bigun",tried to lead and create a semblance of civilization,with the corpulent,wise Piggy as his assistant. It didn't work for long. One boy,Jack,rebelled and gathered up his own band of painted savages. There were horrible casualties(I won't say who). "Lord of the Flies" is scarier than any horror novel I've ever read, because the events in it are feasible. Government and rules merely veil the evil in every person. We must try to further suppress this force with love so the human race doesn't suffer the same fate as these British boys. It may sound corny,but to love takes more strength than painting ourselves as savages. Back to the book itself. It was very deep and made me lose some of my innocence. Reading it was a life-changing experience. I read it avidly,eager to see what would happen next. The end made me breathe a sigh of relief. I reccomend this book to mature,brave readers.
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am 4. April 2017
Inhalt:
Es geht darum, dass eine Gruppe von Jugendlichen vor einem Atomkrieg evakuiert wird- durch einen Flugzeugabsturz landen sie auf einer unbewohnten paradiesischen Insel. Auf sich Allein gestellt, fernab vom Schutz der Eltern, der Polizei oder Gesetzen, müssen die Jugendlichen selbst Entschlüsse fällen, Verantwortung übernehmen und miteinander agieren. Sie schaffen eine eigene Regierungsform, wählen Führungspositionen und müssen Gesetze schaffen... Mit der Zeit wandelt sich das Verhalten der unschuldigen Jugendlichen und so mancher wird begierig nach Macht, und aus unschuldigen, werden Mörder...

Zum Inhalt/ Verständnis:
Ich habe es als Klassenlektüre lesen müssen und lasse hier auch das Feedback der restlichen Klasse einfließen (4.Klasse einer BAFEP)
-Das "Englisch" ist schwer zu verstehen, und eine echte Herausforderung, weil viele Landschaftsbeschreibungen vorkommen die vom eigentlichen Inhalt ablenken und schweres Vokabular abverlangen. Die Grundzüge, wie die Beziehungen der einzelnen Charaktere, Ungerechtigkeiten kann jedoch trotzdem ausreichend gefolgt werden.
-Der Inhalt ist, sehr komplex aber wahnsinnig spannend.-Es ist wirkt sehr realistisch und doch surreal.
-Der Autor nimmt einen mit auf ein Gedankenexperiment mit tragischem Ausgang, das Buch drückt aus was man selbst nie denken würde.

Verpackung und Ankunft:
Es kam sehr schnell an, wie von Amazon gewohnt.- jedoch waren die Kanten des Buches leider beschädigt worden. Mich haben diese Abnützungen nicht weiter gestört, jedoch hätte ich wohl so auch gleich ein gebrauchtes Buch bestellen können. (Im Anhang die Bilder)
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am 8. November 2006
William Gerald Golding (1911-1993) erhielt 1983 den Nobelpreis der Literatur für sein literarisches Schaffen. Daneben steht der britiscche Booker-Prize als weitere qualitative Auszeichnung und schließlich der Ritterschag. Sir William Golding ist deutschen Lesern allerdings überwiegend und beinahe ausschließlich durch sein bekanntestes und mit Abstand erfolgreichstes Werk ein Begriff, dem Roman "The Lord of the Flies". Bedauerlicherweise ist dieser Text kanonisierter Bestandteil der Schulliteratur, so dass sich die gängige Meinung kaum aus Stimmen begeisterter Leser, sondern überdrüssiger Schüler generiert.

Das ist insofern bedauerlich, als dass dieser Roman mit seinen intertextuellen und moralphilosophischen Bezügen sich nur solchen Lesern in voller Gänze auftut, die über einen größeren Bildungsstand verfügen und die entsprechenden Passagen einordnen können.

Die Handlung ist eigentlich in wenigen Sätzen erzählt, wesentlich interessanter sind die moralischen, ethischen und politischen Fragen, die Golding aufwirft. Auf einem paradiesischen Eiland findet sich eine Gruppe von Schuljungen wieder, die einen Flugzeugabsurz überlebt hat. Ein Atomkrieg ist ausgebrochen, sie sollten evakuiert werden, sind nun jedoch auf sich allein gestellt und um eine Ordnung bemüht. Anfangs ist es die kindliche Abenteuerlust und der Erfahrungshunger, der jedoch bald in Gewalt umschlägt. Die Gruppe spaltet sich auf in das Lager um Ralph, der in demokratischer Art und Weise versucht, eine Ordnung zu erstellen und in das Lager um Jack, der demokratische Beschlüsse nicht akzeptiert, statt dessen Gewaltherrschaft und Totalitarismus verkörpert.

Der Titel referiert auf Satan, den Herrn der Fliegen, was die Bedeutung des hebräisch-griechischen Wortes Beelzebub ist. In der Tat lässt sich der zunächst paradiesische Ort, an dem sich die Jungen unfreiwillig einfinden, durchaus als Garten Eden bezeichnen, der später durch einen Sündenfall und das schließlich entfachte Buschfeuer im wahrsten Sinne des Wortes zur Hölle wird. Golding, der stark religiös geprägt war, exerzierte anhand seiner sechs- bis zwölfjährigen Schuljungen offensichtlich die Lehre von der Erbsünde durch: Das Böse ist eben in uns allen.

Daneben existiert die politische Lesart, die den krassen Gegensatz zwischen Diktatur und Demokratie aufzeigt. Die dritte Lesart kann im Sinne einer moral-anthropologischen Deutung erfolgen, indem sich die zunächst unschuldige, am Krieg nicht beteiligte Jugend, beseelt von einer schönen Utopie, durch ihr bloßes Menschsein selbst in den Abgrund manövriert.

Im Sinne moderner Literatur muss auch der hohe Symbolismus hervorgehoben werden, in dem die wahrgenommene Umwelt der Kinder bzw. Jugendlichen zur Phantasmagorie erhoben wird. Ganz zu schweigen vom intertextuellen Bezug zu Robert Michael Ballantynes überaus populärem Jugendbuch des 19. Jahrhunderts, "The Coral Island". Hier entwickelten gleichnamige Protagonisten - Ralph und Jack - übermenschliche Fähigkeiten und durchlebten eine positive Bildungsphase, während Golding sie ins Negative bzw. Dystopische führt.

Fazit: Es zeigt sich, dass Goldings Roman de facto voll von Denkanstößen und Konzepten unterschiedlichster Disziplinen ist und deswegen mit einigem Recht einen nicht gerade niedrigen Rang in der langen Liste der Weltliteratur behauptet. Dies lässt ihn fortleben, beispielsweise in der prämierten amerikanischen TV-Serie "Lost".
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am 22. August 2012
Nach einem wirklich schlechten Krimi, musste schnell ein Buch her, von dem ich wusste, dass es grundlegende literarische Bedürfnisse erfüllt. Im Regal lächelte mich der Lord of the Flies an - den ich vor zig Jahren gelesen hatte - und hat mich nicht enttäuscht. Ein Muss, ohne wenn und aber.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 1. Juli 2017
Since it is such a classic many school students are forced to read this wonderful novel and are overwhelmed by it, since they have to read it. It is written in a demanding style, lots of literary devices and a vocabulary on a high level.

Basically, the novel shows quite clearly that our primitive ancestors still lurk in us beneath a thin veneer of civilization. Other than that, it is dog-eat-dog and violence ensures power over others. It is easy for anyone of us to degenerate, once all the niceties of civilization are taken away from us. It is not really about schoolboys who descend into madness and violence, but this could just as easily be a group of adults.

The plot itself is simple – a plane with schoolboys crashes on a tropical island. They were supposed to be taken to safety during a war, which is only referred to vaguely. Quickly this group splits into two, each group following their leader. It is clear that the leader is only interested in manipulating his followers to establish his own powerbase. The developments quickly lead to chaos, death and murder.

The novel ends with soldiers arriving on the island, taken the children back to civilization – which itself is characterized by war and violence – waging wars on a more sophisticated level, but still the same violence and manipulation.

Golding uses a very elaborate and sophisticated language with lots of symbolism to make his point on how little he believes in the good of mankind. You can read it - like any dystopian novel – as a warning about human nature.

The novel had been sitting on my shelf for the longest time. I am glad I finally read it. It is very much worth it.

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am 5. November 2008
The novel 'Lord of the Flies' written by William Golding in the year 1954 (published by Faber & Faber in London - ISBN 0571056865) is about a group of British school boys which crashes with an airplane on an island. The 'stranded' boys gather at the beach and soon they notice that there are no adults and that they have to make up rules and vote somebody for chief. Time goes by and all efforts for their rescue fail because some of the boys are not interested in the important signal fire. They want to do their own (childish) business: hunting, playing and swimming. Soon the situation gets out of control and some boys start to ignore the rules - for example they don't listen when the conch is blown. Ralph who is the elected leader is worried about the whole situation but it is too late and the boys are already spitted in two groups: the savages and Ralph's group. Jack, the leader of the savages - using violent methods - wants everybody to obey him. There is no hope anymore for Ralph's group and finally when there is only Ralph, the last 'resistance fighter', left - a ship finds its way to the island and the British boys are rescued.
In a breathtaking way Golding describes the hopeless situation on the island, when the savagery beats the civilization. The reader of the novel becomes a member of the group and feels with Ralph who tries to convince the boys how important it is to follow the rules. The problem is - and this is Golding's bitter truth - that in every child, in every woman and in every man is an dark and evil side. He illustrates the whole mankind with an example of a handful British schoolboys who kill each other with a disgusting blood lust. The well-conceited story told by an omniscient narrator develops into a catastrophe.
Although it is a fictional novel the reader of the text would not like the fact that Golding leaves the doors wide open relating to time and place. Nobody knows what mentioned war is going on outside of the idyllic island and nobody knows how the boys are able to survive - not like Crusoe - without any knowledge about making tools and using them in the right way.
Nevertheless William Golding absolutely deserved to win the Nobel Prize of literature in 1983 with this novel. 'Fiction and reality'* have never been as close as in Golding's novel and not only adolescents should read 'Lord of the Flies' and how it shows its true colors.

*Frankfurter Allgemeine Zeitung
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am 29. Juli 2000
While the outside world is destroying itself in World War III, a group of pre-teen boys mimics the destruction of civilization in microcosm. They have a leader who can't get people to cooperate, they prove to be a people who are ultimately more interested in sport (hunting) and religion/superstition (the beast) than rescue, and who hate, torment, and eventually kill the only intellectual among them. They reject the law (symbolized by the beautiful conch the leader sounded to call meetings) in favor of rule by violence, and they take a blood-thirsty new leader -- who used to be head boy in a choir!
So who's the Lord of the Flies? One of the boys sees him in the decaying, flyblown head of a dead hog. He sees a god of death, destruction, and decay who lives in all of us and who, given the opportunity, breaks free and destroys much of what makes life beautiful. It lives in us all -- great and small -- and we all contain the seeds of our own destruction.
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am 20. April 2005
Ich habe die englische Version von "Herr der Fliegen", also "Lord of the Flies" von William Golding gelesen und war begeistert!
Kurze Beschreibung: Das Buch hat etwa 200 Seiten
und ist in recht einfachem Englisch geschrieben(Mein Vorschlag: ab 10. Klasse).
Es geht um eine Gruppe Kinder (nur Jungen), die nach einem Absturz mit einem Flugzeug auf einer einsamen Insel, auf sich allein gestellt sind. Während in der Welt ein Krieg tobt, versuchen die Kinder sich zu organisieren und es entsteht bald ihr eigener Krieg auf der Insel. Es kommt zu starken Konflikten und Gruppenbildung. Es gibt auch Opfer auf Grund des Verhaltens der Kinder. Das Ende möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, aber das Buch ist in jedem Fall lesenswert. Man wird relativ schnell in die Geschichte eingeführt, kommt dann aber langsam zu den Konflikten. Man muss das Buch aufmerksam oder auch mehrmals lesen, um alle Stellen verstehen und Zusammenhänge erkennen zu können. Das Buch ist recht günstig und die Geschichte schon etwas älter, aber in jedem Fall ist die Story noch längst nicht veraltet. Der Autor beschreibt genau das Verhalten der Jungen, die sich größtenteils auch so verhalten, dass es realistisch erscheint. Genau genommen wird beschrieben, wie grausam Kinder sein können und die Kinder auf der Insel werden in der Tat immer Grausamer zueinander. Das Buch ist allein schon deswegen lesenswert, da man gute Einblicke in das Verhalten von Menschen bekommt. Ich kann dieses Buch wie gesagt nur weiter empfehlen.
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am 8. August 2015
Ever fantasize that you are on an island free from the restraints of society? William Golding has taken that scenario to the nth in this story of a bunch of English boys, plane wrecked on an island during WWII.

We see the fabric of society slowly and most assuredly ripping as the rules are discarded one by one. Golding is very graphic in his description of the demise of pigs and plants.

One will never look at fun and games in the same way.
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