Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More 8in1 Promotion Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
5
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 18. Januar 2015
die herangehensweise, ein buch über ökonomie zu schreiben, ohne auf zahlen, formeln und tabellen zurückzugreifen, ist interessant.

der autor schafft, was manch andere mit mengen an zahlen und tabellen nicht erreichen: er vermittelt ein bild der grundlegenden denkweise, wie ökonomen sachverhalte analysieren. unbedingt auch für "fortgeschrittene" zu empfehlen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Mai 2013
Das Buch positioniert sich als eine "neutrale" Einführung in die Wirtschaftslehre und schafft es auch, einen spannenden Überblick über grundlegende Begriffe wie Anreize, Inflation, Geldpolitik usw zu geben und etwas Makroökonomie darzustellen.

Das Problem des Buches ist, dass es dies scheinbar "neutral" tut. Der Autor weist mehrmals darauf hin, dass wirklich alle Ökonomen jeweils der Meinung sind, die er als ökonomische Fakten präsentiert. Das stimmt aber nicht. Der Autor ist Anhänger einer Denkschule, die äusserst grossen Wert auf freien Handel ohne jegliche Schranken, freies Spiel des Marktes etc. legt. Die Hinweise auf die Wichtigkeit von regulativen Kräften oder der Hinweis, das utility nicht gleichbedeutend mit Geld ist, wirken dünn und und aufgesetzt. Aussagen wie z.B. asiatische Sweatshops seien gut, da sie Geld und damit Entwicklungspotential in Drittwelt/Schwellenländer bringen und die Alternative für Sweatshop-Arbeiter noch schlimmer (z.B.Prostitution) sind, lassen mich eine tiefere Analyse vermissen, z.B. was genau mit dem Geld geschieht, welches so ins Land kommt, welche Verantwortung westliche Firmen tragen, welche solche Arbeiter indirekt beschäftigen, warum es nicht möglich sein sollte, grundlegende Vorschriften zur Arbeitssicherheit etc zu erlassen usw. Der Autor präsentiert die Lehrbuch-Theorie seiner Wahl und redet die realen Auswirkungen dieser Theorien schön, da sie ja längerfristig immer dazu führen (sollen), alle Beteiligten reicher zu machen. Was in der Zwischenzeit mit den Menschen passiert, scheint nebensächlich. Diese Art der Darstellung wirtschaftlichen Funktionierens ist mir zu einfach und unreflektiert.

Der Prozess der kreativen Zerstörung ist nach seiner Ansicht immer zu begrüssen, da er Ineffizienz im Markt beseitigt. Seine Lösung, die Arbeiter, die ihren Job verlieren, neu auszubilden, tönt gut, hat aber einen Haken: Nicht alle Menschen sind fähig, Fähigkeiten zu erlernen, welche mehr Intelligenz benötigen als die vorher ausgeführten Arbeiten. Nicht alle Menschen sind überhaupt noch bereit oder fähig, in fortgeschrittenem Alter etwas ganz neues zu lernen. Und nur wenige Firmen stellen noch 50jährige Neulinge auf einem Job ein. All diese praktischen Probleme werden mit keinem Wort erwähnt.

Ähnliche Probleme ziehen sich durchs ganze Buch. Ein weiteres Beispiel sind seine Ansichten zur Schulbildung, die er gerne dem Markt aussetzen möchte. Seiner Meinung nach müsste man gute Schulen und gute Lehrer belohnen und schlechte bestrafen (über den Lohn), um die richtigen Anreize im Bildungssystem zu
schaffen. Dass diese Ideen sehr umstritten sind, erwähnt er mit keinem Wort. Er ignoriert auch die realen Probleme dieser Ideen, z.B. wie man die Qualität eines Lehrers oder einer Schule überhaupt messen kann oder wie man dann verhindert, dass Lehrpersonen ihre "utility" maximieren, wie er immer wieder betont, und das Hauptaugenmerk nicht mehr auf die Ausbildung der Schüler, sondern auf die Maximierung ihres Lohns legen, indem sie die relevante Messgrösse optimieren.

Besonders störend finde ich dieses Übergehen der praktischen Probleme seiner Ideen, weil der Autor an anderer Stelle immer wieder das Gefühl vermittelt, es sei naiv, sich nicht mit ökonomischen Realitäten abzufinden (wie z.B. damit, dass der Sweatshop-Job die beste Alternative für den Arbeiter dort darstellt, was sicherlich richtig ist).

Sieht man von der Darstellung einer subjektiven Ansicht von ökonomisch "richtigem" Verhalten als objektiver Wahrheit einmal ab, ist das Buch aber sehr spannend, amüsant und schafft die angestrebte Vermittlung von Grundkonzepten.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2013
Ein Must-Have-Read für nicht Ökonomen. Der beste Überblick in Wirtschaftslehre den ich je gelesen habe. Einfach geschrieben ohne höhere Mathematik. Zu empfehlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Mai 2013
Gute Zusammenfassung und abwechslungsreiche Beispiele, bringt den Leser auf den aktuellen Stand der Volkswirtschaft, lesenswert.
Nicht viel Neues, aber das wird auch nicht erwartet.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. August 2014
Great examples and stories that shed light on how the world really works. I read this on my holiday and it was a source of interesting topics for conversation and humour.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden