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am 13. November 2011
ACHTUNG SPOILER!!!

Dies ist das erste Mal, dass ich überhaupt eine Rezension abgebe, allerdings habe ich das Gefühl dieses Mal muss meinen Senf dazugeben.

Ich schließe mich "constitutionalist" voll und ganz an - insgesamt wurden viele Charakter- und Handlungsstränge nicht, zuminder, oder schlichtweg "deprimierend" aufgelöst:

Murtagh - Nasuada - Was wird aus ihnen?

König Orrin - die Streitigkeiten um seine Person und die Thronfolge

Wer war Angela wirklich? Wer war Tenga (Angelas Ausbilder) wirklich und was genau hatte er vor?

Woher wusste Galbatorix so viel, wo und wer waren die Spione?

Was ist mit Broms letzten Worten?

Was wird aus Murtagh und Thorn?

Gibt es nun tatsächlich noch Ra'Zacs?

Was ist mit dem Menoa - Baum, es wird angedeutet die Sache ich doch noch nicht geklärt?

Wo verbleibt der Gürtel von Beloth dem Weisen?

und vor Allem natürlich Ergagon - Arya.
Schon in den vorigen Büchern hat sich Paolini nur gaaaaaaanz langsam, zu langsam, an die Romanze rangetastet, allerdings hat er sie aufgebaut, soviel steht fest - nur um sie dann schlagartig, enttäuschend und unausgereift enden zu lassen - warum? Entweder ganz oder garnicht, dann hätten die Andeutungen aus den anderen Büchern und diesem garnicht erst kommen sollten. Sehr deprimierend meiner Meinung nach, wenn sich so etwas über 4 Bücher und jahrelangem Warten aufbaut, nur um dann so zu enden. Ohnehin wurde dieses Thema viel zu wenig angehaucht in der gesamten Saga. Außerdem gehörte diese Romanze auch zum Teil von Angelas Prophezeihung, genau wie das Verlassen des Landes - logischer Denkfehler?

Eine weitere Angelegenheit ist die Roran Geschichte. Schon im zweiten Band habe ich die Passagen von ihm (und auch Nasuada) bei zweitmaligem Lesen des Buches übersprungen, da sie einfach überhaupt nicht zur Story beitragen. Klar, für seine Charakterentwicklung mag es wichtig sein, allerdings ist er in meinen Augen ein Nebencharakter dem sowieso schon zuviel Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Außerdem finde es doch sehr übertrieben, ihn so zu heroisieren - die Elfenkönigin Islanzandi schafft es nicht, den Übermenschen Lord Bas zu besiegen (der sowieso ein wenig lächerlich erscheint... soetwas wie die Mega-Maschine, die nur dazu dient, den Kampf der Völker um die Hauptstadt irgendwie krampfhaft interessant und dramatisch zu gestalten), aber natürlich, Roran, der epische aber sehr menschliche und niemals abgehobene, bodenständige Krieger schafft es und wird sogar als Thronfolger vorgeschlagen. Ein bisschen zuviel des Guten.

Auch fande ich den finalen Kampf zwischen Eragon und Galbatorix unbefriedigend. Die Idee war nicht schlecht, allerdings hätte er einfach ausführlicher und detaillierter seien sollen. man vermisst einen epischen Drachenkampf im Freien, einen richtigen Schwertkampf oder Gedankenkampf zwischen Eragon und Galbatorix. In wenigen Seiten wurde das gesamte epische Finale zusammengefasst, da hilft auch der fragwürde Spannungsaufbau mit dem Korridor voll Fallen nicht.

Alles in Allem ist das Buch hat das Buch definitiv seine Stärken, allerdings ist das Ende viel zu unausgereift, vor Allem in Bezug auf die beiden Hauptcharaktere. Viele Sachen bleiben ungeklärt, was den Leser doch sehr verärgert, da dies der letzte Teil der Saga ist. Sehr enttäuschend das Ganze.
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am 11. März 2012
Lange hat es gedauert, bis der letzte (????) Teil der Drachensaga erschienen ist. Das Hardcover-Buch zu diesem Preis fand ich sehr angemessen. Beim Lesen hat es etwas gedauert, bis sich die von Paoline bekannte Spannung einstellte, das Buch und die Story kommen langsam in die Gänge, dafür steigert sich die Erzählung zum Ende hin bis zum Kribbeln, ob und wie es gelingen wird, den bösen Herrscher endlich zu besiegen. Danach wird der Ausklang sehr menschlich, leise, die Leere in Eragon ist förmlich zu spüren und der Abschied, das Hinübergleiten des Schiffes ins Unbekannte hinterlässt, zumindest bei mir, den Wunsch zu erfahren, was nun aus der Königin, seinem Bruder und seinem Halbbruder wird. Deshalb habe ich so ein Gefühl, als würde da noch etwas nachkommen, denn es bleiben zu viele Fragen offen.
Auch der 4. Teil ist also das Geld wert und auch die Zeit, es zu lesen.
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am 6. Februar 2012
Ich kann mich nur einigen Vorrednern anschließen.. während gerade Band 1 noch einen fesselnden Lesegenuss ausmachte, sinkt die Qualität des Geasmtwerkes kontinuierlich und kommt in Band 4 dem Tiefpunkt an. Auch wenn es sich hier um eine Fantasy-Reihe handelt, so sollten doch auch hier nachvollziehbare Begründungen für Ereignisse und Handlungen geliefert werden.. was gerade im letzten Teil oft auf der Strecke bleibt. Seien es Rorans "Überfähigkeiten", Nasuadas Bedeutung für Galbatorix (warum sollte er sie als Untergegebe brauchen??) und der Endkampf... wiedereinmal gewinnt Eragon dank glücklicher Zufälle, wie bei eigentlich jedem wichtigem Kampf (für was hat er eigentlich trainiert??). Für mich war das Buch enttäuschend und ich hätte das Geld sowie die Zeit lieber gespart.. die Zusammenfassung hätte es hier auch getan.
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am 20. November 2011
Endlich ist er erschienen. der lang ersehnte letze band des Eragon Zyklus'. hier meine Meinung zu all dem:
Sprachlich ist paolini beim abschließenden Eragon-Buch wie immer: Sehr genau, aber teilweise auch ganz schön langatmig und umständlich. Hier hat sich nicht viel getan.
Die Story ist natürlich das wirklich interessante. Und hier schwächelt Paolini teilweise wirklich. Im großen und ganzen ist diese zwar gelungen, mit tollen Schauplätzen, großen Emotionen und interessanten Charakteren. Teilweise -und das hat mich wirklich geärgert- macht es sich Paolini SEHR leicht, und zwar wegen der Magie. Sorry, wer das Buch noch nicht gelesen hat und sich überraschen lassen will, sollte an dieser Stelle abbrechen. Ich muss diese ---SCHWEREN SPOILER--- jetzt aber bringen, da ich sonst nicht anschaulich erklären könnte, was meine Kritik ausmacht. Also:
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-Der Weg, mit dem Eragon Galbatorix schließlich besiegt, übrigens schon am ende des zweiten drittel des Buches(oder zu Beginn des letzen Viertels?^^), ist es, ihn mit einem unausgesprochenen Zauber zu zwingen, zu verstehen was er getan hat. Das ist zwar poetisch, aber irgendwie ziemlich leicht(ähnlich wird es im 2. Teil sogar erörtert), etwas, worauf die Charaktere des Buches eigentlich schon früher drauf hätten kommen müssen.
-Es herrscht eine wahre Inflation an verschollenen Dracheneiern und Eldunari. In einer Grotte, die durch einen Vergessens-Zauber(wie einfallsreich...)geschützt wurde, lagern 200 Dracheneier und ähnlich viele Eldunari. Man ging immer davon aus, dass es nur noch ein DR gibt, aber offenbar brachte es der Autor nicht übers Herz, die Drachen doch noch aussterben zu lassen. Die simple Frage, warum die Drachen sich nicht früher gezeigt haben, wird ziemlich fadenscheinig und unglaubwürdig beantwortet.
-Die zahlreichen Fragen, die man sich zu Hexe Angela stellt, werden eigentlich gar nicht beantwortet, was ich besonders schade fand. Allerdings verspricht Paolini im Nachwort, dies in einem weiteren Band(der vermutlich erst in ferner zukunft erscheinen wird^^)zu tun.
-Die Magie: Im letzten band macht die Magie einen Eindruck auf mich, der sie irgendwie überpowert wirken lässt. Ständig ließt man von irgendwelchen Schutzzaubern, die Eragon entweder hindern, dies und jenes zu tun, oder sie retten ihm zum x-ten mal das Leben. Mit der Magie hängt auch Galbatorixs total abstruser, geradezu lächerlicher Herrschafts-masterplan zusammen: er will, warum auch immer, die Magie gerecht "verteilen" und ihre Anwendung genau regulieren. Scheinbar ist der mörderische tyrann doch nur ein verkappter Gutmensch. Was, lieber Herr Paolini, soll das?
Diesen Plan kann er ausführen, weil er den wahren Namen der alten(Zauber-)Sprache gefunden hat, was ihn eigentlich(siehe oben)unbesiegbar machen sollte. Am ende kriegt Eragon das Wort raus und ist somit unglaublich mächtig. Hier landen wir wieder bei "überpowert"(sorry übrigens für diesen Anglizismus^^).
-Und die großen Preisfragen: Wer wird der nächste Drachenreiter? Kommen Eragon und Arya doch zusammen? Tja, für den nächsten Reiter kündigte Paolini eine Überraschung an. Pustekuchen. In einer Foren-Umfrage stimmten ca 70% für Arya. And the winner is?: Arya. Überraschung?!
Kommen sie wenigstens zusammen? Scheinbar war es Paolini selbst zu kompliziert, diese Frage zu beantworten, und er wollte wohl auch schnell zu einem Schluss kommen. Die letzten 150 Seiten hätten auch leicht 400 seien können, und die Frage, ob sie zusammenkommen, bleibt offen. Ein kleiner Trost ist, dass Arya dem scheinbar nicht mehr völlig abgeneigt ist.
Ach übrigens: Die bereits vermutete Liebe zwischen Nasuada und Murtagh existiert tatsächlich, das wird hier deutlich. Aber auch hieraus wird nix, es bleibt ebenfalls offen, auch wenn es unwahrscheinlich scheint, dass sie zusammenkommen. Schade.
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Tja. Ich wollte eigentlich vier Sterne geben, aber wenn ichs mir nochmal recht überlege, sind drei wohl angemessener. Für mich persönlich war der Abschluss irgendwie enttäuschend. Lesbar ist er aber allemal. Lesenswert? Tja, letzendlich weiß ich es doch nicht...;-)
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am 12. November 2011
Ich habe die ersten 3 Bücher der Eragon Saga sehr gerne gemocht und habe mich deshalb Erwartungsgemäß auf den letzten Band gefreut. Ich muss jedoch leider zu geben, dass ich ein wenig enttäuscht wurde.
Auf der eine Seite konnte mich, obwohl er sich wirklich weiterentwickelt hat, der Schreibstil mich dieses Mal nicht fesseln, ich würde es durch den sehr limitierten Plotrahmen begründen.
Auch die Entwicklung der Geschichte hat mich nicht überzeugt. Selbstverständlich freut sich fast jeder über ein Happy End, aber irgendwie fühlte es sich ein wenig flach an. Auch die Charaktere die mich Anfangs noch durch ihre Tiefe überzeugt haben, wirkte diesmal etwas flach, gerade Murthag, Arya und Elva schienen diesmal nur wie Pappaufsteller neben Eragon.
Das Ende hat mich innhaltlich sehr an die Verfilmun von Herr der Ringe die Rückkehr des Königs erinnert: Es schien kein Ende nehmen zu wollen, da der Autor unbedingt alle Plotstränge noch zu Ende bringen wollte und es sich darum nur noch in die länge zog.

Zusammenfassend würde ich sagen es ist ein "netter" Abschluss der Geschichte um den Jungen Drachenreiter ist, aber dem epischen Finale fehlte es ein wenig an Überraschungseffekt und dem Mut vielleicht doch mal einen "wichtigeren" Charakter sterben zu lassen, wenn sonst kleine Kinder gebraucht werden müssen um einen Spannungsbogen aufzubauen.
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am 10. Dezember 2011
Wer die ersten 3 Teile gelesen hat, wird auch den 4. Teil lesen wollen und vermutlich auch ganz in Ordnung finden (das wäre jetzt meine Bezeichnung für diesen Teil).

Aber mal weg vom Inhalt: Warum denn dieses unhandliche Format? Warum so große Schrift? Und so viel leerer Rand? So macht "unterwegs" lesen (im Zug bspw.) keinen Spass, und gerade die Hauptzielgruppe (12-20 meiner Meinung nach) hat in der Regel gute Augen. Konnte (zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung jedenfalls) keine andere Ausgabe finden, daher nur 4 Sterne.
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am 14. Dezember 2011
In total was the book quite good. Unfortunately it was possible to foresee what is going to happen with same passages. The fight at the end and how Eragon beats Galbatorix was thoughtful and not silly like it could have been expected. However one minus point is that the new dragon hatched for Arrya, it was just too much. But for everyone who is interested in fantasy I can only recommand the whole Inheritance Cycle although it has some weak points.
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am 7. April 2013
Having read the first three in this series, I was sceptical as to whether the last book would drag on, but on the contrary, it was very gripping from start to finish. I have the feeling that there will probably be a fifth book, as there are, in my opinion, some loose ends which could be tidied up. Even so, if Christopher Paolini doesnt get round to writing a fifth book, it is still a good read, good enough for me to reread sometime.
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am 12. November 2011
Nachdem der Autor in Eragon, Eldest und Brisingr eine enorme Erwartungshaltung und eine Vielzahl an Handlungssträngen aufgebaut hat, kann er diese in Inheritance nicht zufriedenstellend lösen.

Ohne allzu detailliert auf spezifische Inhalte des Buches eingehen zu wollen, hat Paolini es meiner Meinung nach in den ersten drei Büchern versäumt, genügend Nebenschauplätze seiner Handlungen aufzulösen; mehr noch: es kommen weitere im vierten Band hinzu. Das kommt zwar dem Spannungsbogen über den gesamten Inheritance-Cycle zugute, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen mochte, hinterlässt nach dem Auslesen des letzten Bandes aber das Gefühl, viele der durchaus interessanten Charaktere und Geschichten in der Geschichte am Ende nur allzu oberflächlich angerissen zu haben.

Allein die Aufteilung der Kapitel deutet schon darauf hin, dass Paolini und seine Editoren sich dieses Dilemmas durchaus bewusst waren - 79 Kapitel auf 849 Seiten, davon die wichtigste Enthüllung auf dem Weg zum Finale in vier Kapiteln mit insgesamt 17 Seiten.

Davon abgesehen setzt Paolini mit durchaus originellen Ideen seine kreativen Leistungen aus Eragon, Eldest und Brisingr fort auch wenn Anleihen aus bekannten Fantasy- und Science-Fiction-Werken unübersehbar sind. Das Versteckspiel um "The Rock of Kuthian" oder die Auflösung der Konfrontation mit dem Antagonisten waren sehr originell. Andere Passagen wiederum wirkten an den Haaren herbeigezogen (Das Vordringen zum Thronsaal), unlogisch, gar unnötig wie der Deus Ex Machina (Lord Barst), welcher die Schlacht um Urû'baen künstlich dramatisieren musste.

Das langgezogene Ende nach der Auflösung des primären Konflikts wirkt oberflächlich und unbefriedigend, viele interessant erscheinende Passagen und Geschehnisse, welche sich über Monate erstrecken, werden kurz zusammengefasst, während zuvor in epischer Breite jeder einzelne Schwertstreich ausführlich beschrieben wurde. Den Abschied mit einem weißen Schiff, welches gen Westen fährt, hat ein anderer Autor wesentlich überzeugender beschrieben, dagegen kann man den Abschluss der den Zyklus durchziehenden, angedeuteten Romanze des Protagonisten schon eher verschmerzen.

Insgesamt ein spannendes Buch, aber in meinen Augen ein schwacher Abschluss für eine so episch angelegte Saga.
(Diese Rezension bezieht sich auf die englischen Ausgaben des Inheritance-Cylces)
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am 26. März 2014
Ich finde die ersten 3 Bände sehr toll und habe mir daher auch den 4. bestellt. Entweder ich bin dem Zielpublikum entwachsen oder der 4. Band ist einfach etwas langwieriger geworden.. Schade!

Und was mich persönlich SEHR stört ist das andere Format des Buches im Vergleich zu den anderen 3. Das sieht im Regal unschön aus!
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