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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
20
4,4 von 5 Sternen
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am 29. April 2017
...das war's dann wohl mit Flavia.

Der vorhergehende Band (Speaking from Among the Bones: A Flavia de Luce Novel) hat mich restlos begeistert, und natürlich wollte ich sehen, wie es mit Flavia und ihrer Familie weitergeht.
Zumal der Autor ja diesen geschickten Cliffhänger ganz am Schluß eingefügt hat.

Bradley gibt sich in diesem Band auch alle Mühe, den Leser so lange wie nur irgend möglich am Cliff zappeln zu lassen - erst als es wirklich gar nicht mehr anders geht, erfahren wir mit endgültiger Sicherheit, daß es wirklich und endgültig so ist, wie wir es schon vermutet/befürchtet haben.

Dann taucht ein unbekannter Fremder auf, der Flavia unbedingt etwas höchst Geheimnisvolles mitzuteilen hat, aber bevor er seine Botschaft vollständig übermitteln kann, liegt er auch schon mausetot unterm Zug.
Soweit, so gut.
Jetzt könnte Flavia eigentlich anfangen, heftig zu ermitteln und ihre Kräfte in gewohnter Weise mit ihrem Vorbild und "Rivalen" Inspektor Hewitt messen.
Tut sie aber nicht.

Stattdessen verrennt sie sich in einen Plan, der so abgefahren ist, daß nicht einmal Flavia auf einen solch absurden Gedanken kommen würde - dies bleibt Alan Bradley überlassen.
Ich möchte nicht spoilern, also nur so viel:
Wenn "das" funktionieren würde, dann hätten es vor Flavia schon ganz andere versucht (und geschafft).
Aber "das" funktioniert nicht mal bei Harry Potter.

Vorher hat der Plot auch öfter seine Würze dadurch bekommen, daß Flavia äußerst kindliche Vorstellungen mit "wissenschaftlichen" Methoden zu beweisen oder zu widerlegen versucht - so legt sie ihre ganze Durchtriebenheit in die Beschaffung von Blutproben sämtlicher Familienmitglieder, um die Anschuldigungen ihrer Schwestern zu widerlegen, sie gehöre gar nicht zur Familie und ihre Mutter sei ein Vampir aus Transsylvanien.
Köstlich.
Genauso wie ihr Versuch, "Father Christmas" mit Hilfe von selbstgebrautem Vogelleim beim Einsteigen in den Schornstein zu ertappen.
WIRKLICH köstlich.
Aber das hier - NEIN.

Es ist auch alles für die Katz, denn Flavia wird sozusagen "auf frischer Tat" von Mitarbeitern des "Home Office" aufgehalten, denen sich natürlich nichts und niemand widersetzen darf, auch nicht ein de Luce in seinem (noch) eigenen Heim.
Dieses gewaltsame Eindringen soll wohl Dramatik in die Sache bringen, ist aber völlig unnötig, denn was immer diese grimmigen Offiziellen tun wollten, sie hätten es bequem und ohne Aufsehen schon längst in London tun können.
Aber dann wäre ja der halbe "Plot" dahingewesen.

In der Zwischenzeit ist Flavia mit ihren Ermittlungen zum "Toten vom Bahnsteig" nicht einen Schritt weitergekommen - vor allem deshalb, weil sie ja gar nicht ermittelt hat.
Stattdessen werden weitschweifig britisch-patriotische Beschreibungen des Settings abgeliefert, die wohl einem britischen Patrioten heilige Schauer über den Rücken laufen lassen sollen - mir nicht.
Wir erfahren, daß Aunt Felicity mehr weiß, als wir ihr zugetraut hätten, daß es im Kriegs- und Nachkriegs-Empire Grade der militärischen Geheimhaltung gibt, von denen noch nicht einmal der Premierminister etwas weiß (Uff!!! Dieses eigenartige Demokratieverständnis verursacht doch ein wenig Bauchgrimmen), und daß Flavias Mutter irgendwie in all das verwickelt ist, und zwar auf höchst heroische und ehrenvolle Art und Weise.
("The country can ill afford to loose a de Luce!")

Anscheinend sind einige Familien von alters her "englischer" als andere, und die de Luces sind sozusagen die Elite der Elite.
Das alles wird mit patriotischem Schwulst vorgetragen und hinterläßt einen unguten Nachgeschmack.

Während Flavia also von Aunt Felicity sozusagen offiziell in den "Orden der Überpatrioten" aufgenommen wird und sich nebenbei mit ihrer altklugen jüngeren Cousine Undine herumplagt, die zusammen mit ihrer mysteriösen Mutter in Buckshaw einquartiert wurde, passiert eigentlich nicht viel.

Die "Erleuchtung" über die Identität des Mörders kommt Flavia eigentlich erst im allerletzten Moment beim Anblick eines Kirchenfensters.
Viel kann sie damit nicht anfangen, denn ohne daß wir erfahren, wie das vor sich gegangen ist, wird die betreffende Person auch schon Augenblicke später von der Polizei eingekreist (IN der Kirche, WÄHREND des Gottesdienstes! Völlig unnötig, aber soll wohl Dramatik in die Sache bringen), verliert die Nerven (obwohl sie vorher als intelligente und kaltblütige Person geschildert wird und ihr klar sein müßte, daß ein Fluchtversuch völlig sinnlos ist) und kommt dabei ein wenig zu Schaden.
Aus die Maus, fertig ist der Fall.

Wir erfahren weder etwas über die Motive des Mordes noch den Hergang, und schon gar nicht erfahren wir, wie der sonst nicht sonderlich erfolgreiche Inspektor Hewitt den Falll diesmal ohne Flavias "professionelle" Hilfe lösen konnte.
Auch die seltsam zwielichtige Rolle des Toten vom Bahnsteig bleibt ungeklärt.
Und so, wie die Lösung des lang zurückliegenden Todesfalles angedeutet wird, KANN es gar nicht gewesen sein - NIEMAND geht einen solchen Weg ohne einen Haufen potentieller Zeugen, weder heute noch damals. (Ich versuche, nicht zu spoilern.)

Alles in allem:
Unbefriedigend.

Das Buch endet damit, daß Flavia für ihre weitere Ausbildung auf die alte Schule ihrer Mutter nach Canada geschickt wird - dies wird der Schauplatz des nächsten Bandes sein.
Nach den Rezensionen zu urteilen, geht es dort genauso unbefriedigend mit weiter mit mysteriösen Geheimbünden, der Einteilung der Welt in Gut/Böse und "Pheasant Sandwiches".

Ich kann darauf verzichten.
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am 7. Dezember 2014
Ich habe die Bücher um Flavia de Luce von Anfang an gelesen und genossen.
Bei diesem Buch bin ich mir nicht ganz sicher, was ich davon halten soll.

Nach dem Cliffhanger im vorherigen Band - "your mother has been found" hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass ein
befriedigender Abschluss gefunden wird (unabhängig davon ob das der letzte Band der Serie ist oder nicht).
Dieses Gefühl hatte ich beim Lesen des Buches jedoch nicht.

- potentielle Spoiler -
Der Tod von Harriet ist, wie sich herausstellt, wohl kein natürlicher gewesen. Da ihr Mörder selbst zu Tode kommt, bleiben die
Motive unklar. Es ist von Geheimnisverrat die Rede, und es sieht aus, als ob Teilen der Familie de Luce - unter anderem auch Flavia - eine besondere Rolle zukommt in bezug auf den Dienst für das Vaterland.
Mir hat diese Entwicklung nicht gefallen, sie hat sich für meinen Geschmack zu sehr von Flavia entfernt.

Und es hat nicht geholfen, dass ich zuvor das Buch von Daniele Glanser über Geheimarmeen in Europa gelesen habe, so dass sich meine Gedanken automatisch in diese Richtung bewegt haben (obwohl dieses Buch erschreckend gut ist).

Ich hoffe sehr, dass Alan Bradley nicht diesen Weg geht in seinem nächsten Buch. Flavia als Mitglied einer Geheimorganisation würde meines Erachtens dem ursprünglichen Charme der Bücher nicht dienlich sein.

Des nächsten Band der Serie werde ich sicher lesen, einfach um zu sehen, welche Richtung der Autor einschlägt.

Alles in allem: nicht schlecht, aber vielleicht war ich einfach auch nicht in der richtigen Geisteshaltung.
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am 2. Juni 2017
Alan Bradley schreibt alle Bände seiner Flavia-Reihe auf bekannt hohem Niveau. Erstklassiger Stil und jedes Buch voller überraschender Ideen. Großartig!
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am 6. November 2014
Nach der wahrhaft Interresanten Ankündigung, das ihre Mutter gefunden wurde war ich natürlich gespannt auf den nächsten Band dieser Reihe. Leider wurde ich entäuscht!

Die Geschichte wechselt zwischen guter Erzählung und Ereignissen bei denen man sich das Gefühls nicht erwehren kann das sie der Phantasie eines Zehnjährigen entsprungen sind, derart kindlich muten Teile der Geschichte an! Schon in den Bänden vorher waren einige Einbrüche in der Erzählung, aber das hier sprengt den Rahmen!!!! Ich möchte hier nicht Teile der Geschichte verraten, aber, die "guten" und die "bösen" de Luce, eine Tote die nach 1o Jahren als Leiche noch immer aussieht wie lebendig (Schockgefroren?) etc,etc. Das finde ich mit Verlaub gesagt etwas kindisch. Dann plötzlich wieder der Wechsel in eine ordenlich erzählte Geschichte wobei man auch einiges über die Familie erfährt, dann wieder ein kindischer Anfall des Autors, und leider haben sich diese bei mir am meisten eingeprägt!
Bisher mochte ich diese Buchreihe, aber diese Geschichte ist an den Haaren herbeigezogen, und zwar vom Weltall aus!
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am 25. März 2014
Nach dem extrem spannenden Cliffhanger in Band 5 („Your mother has been found.“) ist Alan Bradley mit dem sechsten Band wieder ein äußerst vergnügliches Buch gelungen. Über den konkreten Inhalt kann man schlecht sprechen, ohne allzu viel zu verraten, deshalb soll der Klappentext, bzw. die bei amazon angegebene Zusammenfassung, genügen. Ja, es stimmt, es gibt einige ungelöste Fragen und auch einen kleinen erzählerischen Bruch, was eine Aktion von Flavia betrifft, bei der es um Leben und Tod geht. Was Letzteren betrifft, so mag man rätseln, warum Bradley Flavia an dieser Stelle so gelassen reagieren lässt, aber der Leser darf sich ja auch mal eigene Gedanken machen. Stört aber nicht weiter. Tja, und die offenen Fragen sind doch hoffentlich tatsächlich Hinweise darauf, dass Bradley die Reihe fortzusetzen gedenkt. Die größte Hochachtung verdienen seine Originalität, seine liebevolle Durchzeichnung der Hauptcharaktere und vor allem seine wunderbare Sprache. Hier ist ein Meister des Englischen am Werk. Ich dachte eigentlich, die Flavia-Bücher seien eine sehr gut geschriebene Jugendbuch-Reihe, Bradley selbst gibt an, dass er sie durchaus für Erwachsene gedacht habe. Sei’s drum: Ihm ist, wie J.K. Rowling mit Harry Potter, eine Serie gelungen, die jungen und älteren Lesern gleichermaßen Spaß macht. Und, das sage ich als ganz großer Rowling-Fan: Bradley schreibt fast noch besser. Und kommt ganz ohne Magie aus, was, nach all dem Zauber-Hype, gerade auch im Gefolge von Harry Potter, ganz angenehm ist. Klar, die Wahrscheinlichkeit, dass auf einem entlegenen Landsitz bzw. in einem winzigen englischen Kaff um 1950 binnen kurzer Zeit reihenweise Leute abgemurkst werden, ist extrem unwahrscheinlich. Aber bekanntlich hatte Miss Marple, die ihn einer ähnlichen Umgebung lebte, ja auch gut zu tun. Krimis, vor allem mit Serienhelden, müssen nicht unbedingt realistisch sein, sondern vor allem spannend und gut erzählt, und vor allem, was Letztere angeht, liegen alle bisherigen sechs Bände klar im Fünf-Sterne-Bereich.
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am 13. April 2014
Ich bin grosser Flavia de Luce-Fan, aber das ist sicher der schlechteste Band in der Reihe. In den früheren Geschichten kam die frühreife Altklugheit von Flavia durch ihre Leichtigkeit sehr charmant rüber, nun wird alles bedeutungsschwer und gewichtig, sogar Winston Churchill wird persönlich bemüht, um die überragende Wichtigkeit derer von Luce zu betonen. Einen Plot sucht man vergebens, die Geschichte (wenn man davon überhaupt reden kann) schleppt sich zäh dahin, der Schluss wirkt aufgesetzt, x-beliebig, schlampig ausgedacht und schlampig beschrieben. Man kann nur hoffen, dass Flavia an ihrem neuen Ort wieder zur alten Leichtigkeit zurückfindet.
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am 30. März 2014
Tja, da ist er, der 6. Band der Reihe...ich wollte ja unbedingt wissen wie es weiter geht...
Harriet kehrt nach Hause zurück und prompt überfährt der Zug, der sie zurück bringt genau den Fremden, der kurz zuvor eine Nachricht für ihren Vater in Flavias Ohr geflüstert hat. Allerdings hat Flavia in diesem Buch kaum Gelegenheit sich mit den Umständen des Falles auseinanderzusetzen. Es ist einfach zuviel los im neuem Band.
Nicht nur Winston Churchill taucht plötzlich am Bahnhof auf, sondern auch allerlei alte Bekannte wie Adam und Tante Felicity. Und natürlich werden auch wieder ein paar neue Gesatallten eingeführt... wir hätten hier zum Beispiel die rothaarige Cousine Lena und ihre hochinteligente Tochter Undine (manche Dinge liegen eben in der Familie), die Flavia den letzten Nerv raubt. Und natürlich scheinen all die Beteiligten irgendwie in dem großen undurchsichtigen Netz zu hängen, in dessen Zentrum das Verschwinden Harriets steht. Wie nicht anders zu erwarten, zupft Flavia auch jetzt wieder an allen losen Enden der Geschichte, bis sie zum Kern der Sache vordringt, dabei so manches Doppelleben entdeckt und letztendlich, so ganz nebenbei gleich zwei Mordfälle aufklärt. Ganz nebenbei erfährt man auch noch einiges über die Vergangenheit einiger Familienmitglieder. Zumal am Ende Flavias Umzug ansteht, merkt man schon, dass dieser Band ursprünglich als der Letzte der Reihe geplant war.....ABER...zum Glück wurde zwischenzeitlich verkündet, dass nun doch 10 Bände geplant sind.
Der sechste Band ist spannend und kurzweilig wie eh und je...wobei ich das Ende dann doch etwas sehr weit hergeholt fand (ja ich weiß, dass es sich die Reihe um ein "kleines Mädchen" dreht in deren Umfeld ständig Leichen auftauchen, deren Todesumstände sie klärt). Trotzdem hat es mir wieder viel Spaß gemacht und es missfällt mir doch sehr, dass ich jetzt wieder eine ganze Weile auf den nächsten Band warten muss...allerdings soll es ja eine Britische Fernsehserie über Flavia geben...wer weiß...vielleicht kommt dieses Placebo rechtzeitig auf den Markt um mich bei Laune zu halten ;)
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am 31. Januar 2014
Die Flavia-Bücher sind allesamt toll. Spannend, humorvoll und etwas mysteriös. Bei diesem Teil,der die Reihe abschließt, bleiben für meinen Geschmack zu viele Fragen offen. Ich will nicht zu viel verraten, die offenen Fragen sind vom Autor beabsichtigt, aber für einen Fan ist es doch sehr unbefriedigend, dass eine Geschichte so enden soll.Ein ganz kleines Beispiel : Lena, die Cousine von Flavia, hat eine Tochter, Undine. Sehr begabt,wie wohl alle De Luces. Mehrfach will Lena Flavia erklären, dass dieses Kind eine besondere “Handhabung“-benötigt. Jedes mal wird sie aber bei der Erläuterung gestört. Schade, wir werden es nie erfahren, was die Mutter gemeint hat. Da ich auf keinen Fall spoilern möchte, muss dieses Beispiel reichen. Dennoch vier Stene, weil ich diese Krimireihe sehr schätze
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am 17. April 2014
Obwohl sich Alan Bradley die Option für eine -wie auch immer geartete- Fortsetzng offen gehalten hat, ist dieses Buch wohl der Abschluss der Reihe. Durchweg tief traurig aber eben auch erwachsener als der erste Band. Viele offenen Fragen werden geklärt, es fließt natürlich ausreichend Blut und Flavie ist, wie immer phänomenal. Für Ihre Fans ein Muß und nicht gerade ein Kinderbuch.
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am 28. März 2014
Der vorgänger schrie geradezu nach dem Folgeroman - und der war nun mal noch nicht übersetzt. Und solange wollte ich nicht warten.Irgendwie wird man den Verdacht nicht los, das war mal ein einziger längerer Roman und der Verlag hat zwei Teile daraus gemacht. Denn diese Folge ist etwas untypisch; nicht uninteressant, und Flavia-Fans kommen wieder voll auf ihre Kosten - aber eben anders. Lohnt sich aber auf jeden Fall.
Im Übrigen ist es sowieso empfehlenswert, Alan Bradley mal im Original zu lesen, denn die Übersetzungen bieten zwar gute Unterhaltung, nur leider um den Preis, dass vom Stil des Autors nicht mehr viel übrig bleibt.
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