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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
4
4,3 von 5 Sternen

am 22. Dezember 2009
I was quite looking forward to this book and I was not disappointed. I got hooked with page one and could not let go. Mainly set in Paris around Christmas the No. 8 of the Cotton Malone mysteries - as in the previous seven novels - offers the reader a fast moving plot linking present and past. It is action packed and another thriller of first order. Political intrigues of the present find their link with the past and its mysteries. Fact and fiction merge into a gret a story.

This novel is sequence but stands as well alone and makes perfect sense.

The chapters are short and easy to read and one simply wants to know what happens next. The style is just fanastic and a pleasure to read.

No. 8 of the Cotton Malone mysteries is a changing point as familiar figures leave the scene and new emegeres. It will be interesting to see how these develop. Somthing to look forward to.

If you enjoy thrillers this is one you do not want to miss. Steven Berry has proven himself - once more - as a superb story teller.
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am 5. Juni 2015
Ehrlich,

wie andere Amazon-Kunden bei der Rezension auf fünf Sterne kommen ist mir ein Rätsel.

Warnung, ab Punkt 2 dieser Rezension werden Spielverderber erwähnt.

Das Buch ist ok, keine Frage, es gibt jedoch einiges, was mich dabei gestört hat und die Gesamt-Wertung sehr negativ beeinflusst:
1 - Steve Berry wird stets für die Qualität seiner Forschung gelobt. Stimmt im Groben und Ganzen, was die Haupthandlung angeht, zumindest in meinen Augen als Laie mit einer Leidenschaft für Geschichte. Die moderne Geschichte ist was anderes.... Ich weiß, Frankreich ist ein NATO-Mitglied... Aber Frankreich verfügt über exakt 0, ich wiederhole NULL Tornado-Kampfflugzeuge...Zu lesen, dass die französische Luftwaffe Tornado im Luftraum Paris hat, ist einfach falsch... Mirage 2000, Rafale, ok, aber Tornado, nein!!!
2 - Das Benehmen von Henrik UND Cotton ist falsch... Klar will Hendrik Rache aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er nicht in der Lage wäre, ein paar Stunden oder Tage zu warten, bis er die Mörder seines Sohnes erledigt. Ebenso, Cotton hätte einfach offen mit Henrik reden und die Lage direkt schildern können... Auch wenn die US-Regierung ein Deal mit Lord A. hatte, ich sehe nicht, wie dieses Deal die Handlungen eines dänischen Bürgers beschränken könnte, zumal Lord A. nicht mal weiß, dass Henrik sein Kopf wollte.
3 - Die geliebte von Lord A., die ihm in seiner Suche half, wird einfach gequält (wahrscheinlich)und getötet bei dem Verbündeten der Frau Larocque, ohne, dass US-Agenten oder Polizei was machen ? Nur um ein tolles Show-Down bei dem Schatz zu erleben ? Sehr unglaubwürdig. Alles Beteiligten wissen, dass diese junge Dame kein Blut auf den Händen hatte und von den Handlungen von Lord A. nichts wusste. Und doch, die wird geopfert, an einem Moment im Buch, wo dieser Tod nichts bringt.
4- Warum die Frau Larocque frei laufen darf, ist mir ein Rätsel. Klar möchte der Autor sie irgendwann mal wiederverwenden, aber erneut unglaubwürdig...

Ansonsten fand ich Vieles im Buch gut, nur diese Punkte haben mich genug geärgert, dass ich da eine etwa ausführlichere Rezension als sonst schreiben musste.
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am 2. Dezember 2012
This time Steve Berry concentrates on Henryk Thorwaldsen and his revenge for the death of his son. Thorwaldsen found out who was the killer, but the Magellan Billet wants him, too, and alive. Cotton Malone stands between them and has to act as a friend against Thorwaldsen which escalates Thorwaldsen's wrath to the extreme, with catastrophic consequences.

I enjoyed this book more than "The Charlemagne Pursuit", it is much more realistic and the plot is really dramatic in the very sense. One important person has to die, another one comes newly into the story. The fight against the professional terrorist Peter Lion has James Bond qualities. One of the best Cotton Malone books, I would say.

What is strange is the notion that Muslims in France were allegedly repressed from taking part in the societal life and therefore tend to terrorism; no such repression exists, especially not in a laical country like France, rather it is the other way round that a certain part of the Muslims keeps distance to western rationality, freedom and the French way of life, although they are invited to take part; furthermore radical believers of all religions need no other reason for bombing than that someone is not submissive to their faith. All in all the book has a far too simple view on problems with Muslim immigration in Europe.
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am 13. Mai 2010
Mit 'The Paris Vendeta' liegt der fünfte Cotton Malone Roman von Steve Berry vor. Der erste Eindruck neben dem Vorgänger 'The Charlemagne Pursuit' ist: Deutlich dünner. Da Berry jedoch meistens eine ganze Weile braucht, bis seine Geschichten in Fahrt kommen, schadet die Kürze dem Roman nicht. Im Gegenteil, nach nicht einmal 200 Seiten ist der Punkt erreicht, ab dem man am liebsten in einem Zug bis zum Ende durchlesen würde. Das Ende hat es dann in sich, aber mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden, ohne die Spannung zu verderben.

Der zweite Eindruck von 'The Paris Vendeta' ist: Ähnlich, aber doch anders. Alles in allem backt Berry hier etwas kleiner Brötchen. Der historische Aspekt tritt etwas in den Hintergrund und die Geschichte wird dafür (tages)politischer. Ob dem Autor die Puste ausgegangen ist, wäre reine Spekulation und Napoleon ist sicher eine interessante historische Persönlichkeit, aber nach dem Templer Orden, der Bibliothek von Alexandria, dem Grab von Alexander dem Großen und sogar Atlantis, wirkt die Geschichte um den französischen Kaiser doch etwas unspektakulärer. Wobei man Fairerweise sagen muß, daß der Autor die Meßlatte mit den vorherigen Themen auch extrem hoch gehangen hat. Positiv betrachtet fällt der neuste Band der Serie wieder deutlich bodenständiger aus.

Die Handlung ist insgesamt recht überschaubar, in der Jetzt-Zeit zum Großteil auf Paris konzentriert und springt in gewohnter Weise von Figur zu Figur. Dabei liest sich der Roman wirklich sehr wie ein Agententhriller. Napoleon auf der anderen Seite ist durchaus recht gut eingefangen und seine (historischen) Fakten hat Berry mit gewohnter Sorgfältigkeit und Qualität recherchiert.

Insgesamt ist der Roman schon ein wenig anders als seine Vorgänger, aber, das muß für die Serie ja nicht schlecht sein. Laut Autorenporträt im Paratext arbeit Steve Berry bereits an seinem nächsten Roman, aber, ob dies der sechste Cotton Malone Band sein wird, muß sich noch zeigen. Falls ja, darf man gespannt sein, welche neuen Wege die Serie einschlagen wird. - Oder, ob letztlich doch irgendwie alles beim Alten bleibt.

Bei den Vorgängerbänden habe ich zu schwachen vier Sternen mit einer Tendenz gegen drei geneigt und auch 'The Paris Vendeta' würde ich eher im Mittelfeld von den vier Sternen einordnen, mit denen ich ihn bewertet habe.
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