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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
33
4,5 von 5 Sternen
Shades of Grey
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENTam 16. Mai 2010
Das sieht man selten. Heute stehen hier sieben Bewertungen, allesamt vergeben fünf gelbe Sterne. Da wird es allerhöchste Zeit, dass ich die Rezensionen meiner Vorgänger bestätige. Sonst kommt noch jemand auf den Gedanken, es ginge hier nicht mit rechten Dingen zu!

Jasper Fforde gelingt es dieses Mal wieder, wie einst mit The Eyre Affair (Thursday Next), eine bizarre Welt zu erschaffen. Auch dieses Mal gibt es wieder bunte Zitate und Anspielungen. Doch dieses Mal wirkt das Buch erwachsener. An einigen Stellen spielt Fforde mit Klischees und hält uns einen kleinen Spiegel vor. Allerdings nicht belehrend, nein, es macht sogar Spaß, wenn wir in der bizarren Welt voller Regeln und Verbote unsere eigenen Fehler wiedererkennen.

Es ist unglaublich, dass dem Autor von Thursday Next ein weiteres Werk gelingt, das ebenso einfallsreich, andersartig und faszinierend ist. Seine Fantasie scheint keine Grenzen zu kennen und seine Schreibkunst sucht seinesgleichen. Wer auf der Suche nach einem witzigen und anspruchsvollen Buch ist, der ist hier goldrichtig.

Einen Nachteil hat das Buch allerdings. Wann immer man seinen Freunden von der Welt in grauer Zukunft erzählen möchte, in der unsere Farbwahrnehmung unseren Rang in der Gesellschaft bestimmt, Farbtafeln als Medizin oder als Drogen dienen (wer es einmal probieren möchte, das ist Lincoln: 125-66-53 - zehn Mal so stark wie Lime) und in welcher sowohl Akronyme, die Herstellung von Löffeln als auch die Zahl zwischen 72 und 74 verboten sind, halten einen alle für vollkommen bekloppt. Und erwähnt bloß nicht, dass die Menschen und die meisten Tiere mit einem Strichcode geboren werden! Es scheint fast unmöglich, einen Nicht-Fforde-Fan davon zu überzeugen, dass das Buch wirklich genial ist!

Wer aber schon ein Fan ist, der wird dieses Buch garantiert lieben. Zurecht.
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am 31. Januar 2010
Eddie Russett, Ich-Erzähler von Ffordes neuestem Roman (und Beginn einer neuen Trilogie), wird kurz vor seinem 21 Geburtstag, ins Quasieexil geschickt. Sonst sieht sein Leben gut aus, schließlich kann er 70 & rot sehen, was heißt, dass ihm eine vielversprechende Zukunft bevorsteht.

Willkommen in Jasper Ffordes neuester Kreation, einer Zukunft, in der die Menschen nur eine Farbe (wenn überhaupt) sehen können und dies ihre Position in der Gesellschaft bestimmt, teils 1984, teils englischer Entwicklungsroman, teils Abenteuer und Liebesgeschichte und natürlih jede Menge absurder Jasper Fforde-Einfälle. Mehr zu verraten wäre dem Leser gegenüber unfair.
Ffordes spätere Romane in der Thursday Next-reihe uferten meienr Meinung nach etwas sehr aus und die Hanldung geriet etwas ins Hintertreffen. Hier halten sich verrückte Einfälle und Handlung dagegen die Waage.
"Shades of Grey" ist das Beste, was er in den letzten Jahren geschrieben hat.
22 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 14. Mai 2010
Nach dem eher schwachen letzten 5. Band der Thursday-Next-Reihe und den etwas durchwachsenen Nursery-Crime-Büchern hat Fforde mit "Shades of Grey" vielleicht sein bestes Werk vorgelegt. Alle Bücher von Fforde haben sich durch geniale Universen ausgezeichnet, aber die totalitäre Gesellschaft in "Shades of Grey" ist nicht nur genial und witzig, sondern auch der bisher dichteste (und für die Story relevanteste) Hintergrund. Das bedeutet, dass man sich am Anfang ein wenig schwer tut, in das Buch zu finden, doch das gibt sich bald und es lohnt sich auch!
Die Story selbst ist nicht nur witzig und dicht sondern auch sehr spannend - die letzten 100 Seiten will man in einem Rutsch lesen. Allerdings muss man auch etwas warnen: Gegen Ende nimmt die Geschichte einen etwas tragischen, auf jeden Fall aber ernsthafteren Verlauf - wer Schenkelklopfen erwartet, wird hier sicherlich etwas überrascht.
Ich mag Fforde und hab ihn immer gerne "mal weggelesen", Shades of Grey halte ich für sein bestes Buch, denn es hat mich nicht nur unterhalten, sondern auch ungemein gefesselt und zum Nachdenken angeregt. Einziger Wehrmutstropfen: Ich will wissen wie es in dem Universum weitergeht (die Geschichte selbst ist relativ abgeschlossen)- und auf die Nachfolger muss ich wohl noch einige Zeit warten...
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am 31. März 2015
Erst war ich hin und her gerissen - einerseits ein genialer Entwurf einer Welt ohne Farbe, andererseits die eine oder andere (scheinbare) Inkonsistenz. Brillant und mutig, dass der Leser mitten ins kalte Wasser einer grauen Welt geworfen wird und erst mal so gut wie nichts erklärt wird - und dennoch funktioniert es! Dafür Chapeau, Herr Fforde.
Der Anfang war furios, zwischendrin war ich streckenweise etwas gelangweilt, gegen Ende zu wurd's dann wieder mitreißend. Naiv wie ich war, hatte ich gehofft, ein Buch mit einer Geschichte in einem Band gekauft zu haben, aber irgendwann musste ich feststellen, dass ich auch hier einer vielleicht unendlichen Geschichte wie dem unfertigen "Song of Ice and Fire/Game of Thrones" aufgesessen bin. Kann denn niemand mehr ein Buch schreiben, das nur ein einziges Buch ist? Muss denn jeder Autor gleich ein Franchise mit Einnahmequellen bis ins nächste Jahrhundert aufsetzen?? Und warum kommt dann der zweite Band frühestens 2016 raus? Nachdem der erste Band von 2011 ist? Ob den dritten Band erst die Enkel erleben dürfen??
Aus lauter Ärger über die Veröffentlichungsstrategie des Autors nur zwei Sterne.
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am 8. Februar 2010
Wieder schafft Jasper Fforde es, den Leser in eine neue Welt zu ziehen, die so fantastisch ist, das man es streckenweise nicht zu glauben mag. Eine Welt mit vielen Berührungspunkten und voll so Anspielungen zur "normalen Welt", das man das Buch wahrscheinlich noch öfter lesen muss, als meine bisherigen zwei Male.
Sprachlich gestaltet es sich relativ anspruchsvoll, da Fforde sehr viel mit Worten spielt, insbesondere in Hinsicht auf die alles bestimmenden Farbe, die sich überall wiederfindet. Jedoch gerade daher ließt es sich auf eine ganz einzigartige Weise. Hoffentlich geht nicht zuviel dieser genialen Sprache in der Übersetzung verloren.

Gerade da wo die Thursday-Next-Reihe leider mitlerweile anfängt leicht zu stagnieren brennt Fforde ein Ideen-Feuerwerk ab, das in der heutigen Fantasy für mich seinesgleichen sucht, ohne jedoch irgendwie allzu ungeplant und abgedrehte zu wirken.

Lustig, manchmal Nachdenklich, immer Spannend und absolut Fesselnd!
Kann den nächsten Teil kaum erwarten.

Apart, we are Together!
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am 30. Dezember 2010
Having read all previous works of Jasper Fforde I really hadn't thought it possible, that he could outdo everything else with the brilliance that is 'Shades of Grey'. The story of Eddie Russett and Jane (Grey) Brunswick is moving, funny, sad and simply brilliant in spite of all the lack of colour in their world. The characters are fully fleshed and their stories kept me on the edge. It is almost impossible to put the book away before finishing it and the ending just leaves you craving for more. Jasper Fforde has once more astonished me with his fantastic imagination. He managed to build a whole new world. He gave the literary world new inhabitants one actually cares for. He created a world that feels so real despite all the weirdness and the lack of colour. No other book by Fforde has ever moved me so much, nothing that he has written before has ever felt so real. Nothing ever felt so close to 'possible'. It is scary good. Terrifyingly brilliant. And it makes you appreciate all the colours of the rainbow.
Read it! Throw yourself into a world where life is so different from ours and yet so alike. 'Shades of grey' is definitely the 'Brave new world', that scares, amuses, moves you and makes you appreciate freedom and light bulbs.
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am 23. Juni 2013
I have to be honest here: I bought the book because the colorful cover caught my eye. The summery convinced me that this was a book worth a shot and I was not disappointed. I will not say anything to the content since the other reviews already did and I think the book description is enough.

I have to say: This one of the best books I have ever read. Fforde's language is eloquent and he uses a lot of neologisms. I've been reading English books for six years now and have to say I needed a few pages to get used to the high register but I loved it.
There are many dystopia stories out there but few are truly good. The Hunger Games and the Maze Runner being two of them; Fforde gave me a third series to believe in: Shades of Grey.
The plot is creative and the color concept is new - at least the color perception concept. What disturbed me a little was the time span of only five days. Surely nobody could have done so many things as Eddie in the first three days. I accepted it after some time though.
Characters: I love the last names, who knew there were so many colors? Anyway Jane is great; Eddie sometimes a little flat then again he represents the reader pretty well.
Setting: An entirely grey world which needs to be fed synthetic color? Genius but why? I guess we'll have to wait and find out in the Sequels. I also love the flora and fauna which you sometimes can hardly separate from the technique of "The Previous".

If you are up for some mind-twisting, colorful adventure and a slap in the face: Read Shades of Grey.
All in all I have to say: Dear Mr Fforde: Just abandon the other books you are working on and write faster!
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am 24. April 2010
nachdem in 'first among sequels' fforde offenbar die lust an der handlung vergangen war, meldet sich der waliser mit einem neuen projekt zurück. dreiteilig angelegt - zum glück! 'shades of grey - road to high saffron' ist m. e. das beste, was er bisher geschrieben hat. weniger ulk, eher wie eine absurde dystopie. was auch immer hier als schublade passt, die geschichte um den 'roten' eddie russet und die 'graue' jane ist sowas von spannend, dass man das lesen am liebsten endlos ausdehnen möchte. leider gelingt das nicht, und so muss man den 'entzug' bis zum erscheinen des zweiten teils aushalten. ich finde, dieser stoff taugt durchaus für eine kongeniale verfilmung, die vor allem versuchen sollte, die unterschiedlich wahrnehmung der protagonisten zu vermitteln. dass das technisch möglich ist, wissen wir seit 'pleasantville'.
schade, dass die deutsche übersetzung die vielen sprachspiele, die fforde virtuos beherrscht, kaum hinbekommen wird . . .
by munsell's hoohah - finish writing part II., jasper!!
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am 21. Juni 2011
Nein, Schätzchen, das Ding ist NICHT der Hausfrauenporno (muss man ja inzwischen präzisieren).

Ich habe das Buch jetzt kürzlich wieder gelesen, und ich freue mich auf die Fortsetzung. Was ist Perpetulite genau? Was war das Something that happened? Welche Geheimnisse birgt National Colour?

Es bedarf eines Jasper Fforde, um eine Welt zu erschaffen, in der partielle Farbenblindheit den sozialen Status bestimmt.

Da es bislang nur einen Band dieser potentiellen Serie gibt, mag ich nicht soviele Vorschusslorbeeren geben, ABER:

Es fängt gut an :)

Und wer Fforde kennt, weiss: es wird noch besser.
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am 12. September 2015
Die Idee einer völlig auf Farbwahrnehmung basierenden Gesellschaft, die spärlich verteilten Hinweise auf eine längst untergegangene Zivilisation (nämlich uns) und der zwar gemächlich, aber wundervoll ausfabulierte Erzählstil machen "Shades of Grey" zu einem tollen Einstieg in eine neue Fforde-Serie.

Das Konzept von Fforde, den Leser, noch mehr als bei "Thursday Next", völlig ins kalte Wasser zu werfen und die Zusammenhänge und Ideen im Buch erst nach und nach, zudem noch in einer "das ist ganz normal"-Fashion aufzulösen und zu klären, finde ich persönlich toll. Das mag aber nicht jedermanns Geschmack sein.

Wer die "Thursday Next"-Reihe gern gelesen hat, muss sich auf eine langsamere Erzählweise und nicht ganz so viele abgefahrene Ideen einstellen, dafür punktet das Buch mit anderen Tugenden. Es wird aus dem Leben von Eddie Russet erzählt und obwohl sich der Hauptteil der Geschichte in normalen Alltagssituationen - normal jedenfalls für die Gesellschaft, in der er lebt - abspielt, gelingt es Fforde trotzdem oder gerade deswegen, die vielen kleinen und großen Unterschiede zu uns, den "Previous" oder Vorgängern, sehr schön lesbar rüberzubringen. Er ersinnt damit auch eine durchaus vorstellbare Alternative zu unserer Gesellschaft, die statt auf Fortschritt und Individualität auf kollektivem Bewusstsein und technologischer Rückentwicklung basiert.

Ich bin gespannt auf die nächsten Teile! Empfehlenswert!
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