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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
65
3,9 von 5 Sternen
Cloud Atlas
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. April 2017
as a non-native, it is not exactly easy to read slang etc. where words are not according to the dictionary - I think the story is interesting but I find it really hard to follow
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am 15. September 2017
Ein hervorragendes Buch welches man unbedingt gelesen haben muss. In Originalsprache natürlich nochmal um einiges besser als übersetzt. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Januar 2013
... for real Lovers of the REAL English Literature!
... alle, die ECHTE englische Literatur lieben!

Preface: Normally I write my reviews of English books in English (or what I like to call so :) But I really want to encourage the German-language readers with a solid basic English knowledge to read this masterpiece of writing in the original. Because - it is soooo original :)

Vorwort: Normalerweise schreibe ich fuer englische Buecher meine Rezension in Englisch, (oder was ich dafuer halte :) Aber hier, in diesem Falle, moechte ich deutschsprachige Leser mit soliden Grund-Kenntnissen der englischen Sprache dazu ermutigen, dieses Meisterwerk der Wortkunst im Original zu lesen :)- so wie ich...

Nachdem ich Cloud Atlas ausgelesen hatte, machte ich mich daran, sofort verschiedene der Handlungsebenen gleich nochmals zu "besuchen".
Ich kann Euch sagen - das war ein Leseerlebnis, zumindest fuer meine Wenigkeit!

Allerdings kann ich mir fast nicht vorstellen, wie eine Uebersetzung oder eine Verfilmung dem Original gerecht werden kann.

Hat es doch fuer jede Ebene eine eigene "Sprache", ein eigenes "Uebermittlungs-" Medium und sogar die Geschlechter der Protagonisten aendern sich.
Ob es nun der Pazifik um 1830, durch ein Reise-Tagebuch von Adam Ewing, Notar aus Kalifornien der in Hawaii landet, ist.
Oder Zedelghem in Belgien 1931, Briefe des englischen Komponisten des "Wolken-Atlas-Sextetts" Robert Frobisher an seinen Freund Sixsmith sind.
Dann Kalifornien im Sommer 1975 als Tatsachenbericht (nun, eigentlich fast ein Thriller!) der Journalistin Luisa Rey fuer eine Zeitung.
Oder das traurige (???) Schicksal des armen Londoner Verlegers Timothy Cavendish in den 90er Jahren, als Drehbuch fuer einen zukuenftigen Film konzipiert.
Und ein registriertes Video-Verhoer eines weiblichen "Replikanten" im Neuen Korea des naechsten Jahrhunderts (?) mit Verbindungen zur Vergangenheit, das wiederum ...
eine Spur in eine post-apokalyptische Zukunft auf "The Big Isle" und Maui der Hawaii-Inseln legt, wieder ein Reisetagebuch illustriert von einer der "Alten", der techno-abhaengigen Ueberlebenden, die unter den in primitive Zustaende zurueckgefallenen Ureinwohnern lebt.

All das findet sich - wie in einer "Evolutions-Leiter" - auf Stufe 1, 2, 3, 4 bis zur "PLattform", um dann von Stufe 4, 3, 2, 1 wieder die vorherigen "Uebermittlungen" aus den diversen Zeitebenen zu ergaenzen.
Die verschiedenen Ebenen sind auf die unterschiedlichste Art und Weise miteinander verbunden, ja ineinander verflochten. Ausser dem Medium "Schrift" findet sich "Musik" und auch "Film" , "Video" und "Geist" - letzteres als "Spirituell" zu verstehen.
Nun, und auch der immer wieder erwaehnte "Wolken-Atlas" ist nicht NUR als ein Musikstueck zu verstehen...

Ich kann hier nichts weiter erlaeutern, da ich sonst spoilern wuerde...

Nur, wie ich bereits am Anfang schrieb - das Englisch ist den verschiedenen Zeitebenen abgepasst - aber es ist keinesfall unmoeglich, das Original zu lesen.
Man(n)/Frau muss sich nur eines offenen Geistes und einer gewissen Kombinationsgabe bedienen.
Und genau DAS ist es ja, was ein "nur" gutes Buch von einem ausgezeichneten unterscheidet.

Ich habe mir jetzt auch Ghostwritten, auf Deutsch Chaos: Ein Roman in neun Teilen - Mitchell's Erstling, Number 9 Dream. ( Number9dream) , das zweite Buch und The Thousand Autumns of Jacob de Zoet: A Novel, deutsch Die tausend Herbste des Jacob de Zoet - allerdings alle im Original - bestellt.

Fur mich ist David Mitchell eine tolle Neuentdeckung!
Ich danke allen hier, die mir durch Ihre Rezension einen Mit-Anstoss zum Lesen dieses Meisterwerkes gaben :)
Und - dieses Buch ist eines von DENEN, die suechtig machen, nach jeder Einzelheit in den Verflechtungen zu suchen, ihnen hinterher zu schnueffeln ...

Allerdings ist dies auch eines DER Buecher, die jede/n anders anspricht, beruehrt oder wie Ihr es nennen wollt,
Fuer die/den eine/n Top - fuer die/den anderen Flop - eventuell, vielleicht...

Fuer mich war es ein reines, pures Vergnuegen!
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am 28. November 2012
Dieses Buch sollte man gelesen haben. Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut unterhalten gefühlt. Die Kindle-Version ist sehr gut.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Januar 2013
Manchmal kann man der Filmindustrie einfach nur dankbar sein, nämlich wenn sie einen zur Lektüre einer Romanvorlage animiert. So ging es mir jetzt mit Cloud Atlas, von dem ich vorher, Schande auf mein Haupt, nicht das Geringste geahnt hatte.

David Mitchell hat sechs Geschichten, jede für sich eines eigenen Romans würdig, zu einer überwältigenden Komposition zusammengefügt, die uns auf eine parabelförmige Reise durch die Zeit entführt.

Sie beginnt mit dem Tagebuch eines Amerikaners, der im 19. Jahrhundert den Pazifik bereist. Auf dieses stößt ein junger Komponist (nämlich der des namensgebenden Sextetts "Cloud Atlas"), als er einem berühmten, von den Spätfolgen der Syphilis entkräfteten Kollegen als Ghostwriter zur Hand geht, und erwähnt es beiläufig in Briefen an seinen Freund und Liebhaber.

Der wiederum spielt in der nächsten Episode eine entscheidende Rolle als Gutachter eines höchst fahrlässig konzipierten Kernkraftwerks, und diese Geschichte fällt dann einem Verleger in die Hände, der auf recht seltsame Art und Weise zu Erfolg gekommen ist, und dessen hochkomische Erlebnisse ein wenig aus dem Kontext fallen.

Im fünften Kapitel finden wir uns schließlich in einer Zukunft wieder, in der ein zum Hardcore-Kapitalismus konvertiertes Nordkorea die Welt beherrscht (und in dessen Geheimarchiven ein Film über besagten Verleger die Zeit überdauert hat).

Dass menschliche Gier und bedingungsloser Wille zur Macht die Menschheit ins Verderben führen wird, erleben wir, nicht mehr überraschend, im sechsten, zentralen Abschnitt, in dem die versprengten Überbleibsel der Zivilisation sich irgendwo zwischen Steinzeit und Mittelalter durchschlagen und sich nur noch schemenhaft an die Vergangenheit erinnern.

Danach werden in umgekehrter Reihenfolge die ersten fünf Erzählstränge zu Ende geführt. Die lose Verknüpfung der Geschichten und die Zeitsprünge in der Zukunft lassen dem Leser viel Raum für eigene Vorstellungen für die Desaster, die auf uns zukommen werden, wenn wir in dieser arroganten, konsum-und machtgeilen Nach-uns-die Sintflut-Weise weitermachen. Und Hoffnung? Vielleicht, aber dazu müsste einen die Aussicht auf einen Neubeginn in einer ausgebeuteten und verseuchten Umwelt hoffnungsfroh stimmen, in der bedauerlicherweise auch die oben erwähnten menschlichen Züge überlebt haben, die zur Katastrophe geführt haben.

Eine Anmerkung noch zur Sprache: Jede Geschichte ist in zeittypischem Stil geschrieben, was das erste/letzte und insbesondere sechste, postapokalyptische Kapitel zu einer ziemlich beschwerlichen Lektüre macht. Da scheinen sogar manche Muttersprachler das Handtuch geworfen zu haben. Nach einigen Seiten gewöhnt man sich aber daran, und es hilft, bei der mündlicher Überlieferung nachempfundenen Schreibweise die Ohren mitlesen zu lassen. Die Klimax des Romans ist die Mühe wert.
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am 13. Dezember 2010
Dieses Buch ist einfach spektakulär. Mehrere Geschichten, über Jahrhunderte verstreut und doch genial miteinander verwoben; voller Witz, Gefühl, Dramatik und Spannung. Besonders die Geschichte des jungen Komponisten Robert Frobisher hat mich zu Tränen gerührt; sie ist unglaublich komisch und tragisch zugleich. Verschiedenste Erzählstile und Charaktere fügen sich nach und nach zu einem genialen Ganzen. Fast schon ein philosophisches Werk, wie ich finde.

Nicht alle Teile sind immer einfach zu lesen (zumindest für den Englisch-Nichtmuttersprachler), dies gilt insb. für das jeweils erste, letzte und mittlere Kapitel von "Cloud Atlas". Davon sollte man sich jedoch keinesfalls irritieren lassen, mit ein bisschen Konzentration geht es.

Ich glaube, dass am Ende jeder seine persönliche "Message" aus diesem Buch mitnehmen kann, und mit dem einen oder anderen Charakter kann man sich sehr gut identifizieren. Mit Sicherheit sollte "Cloud Atlas" keinen halbwegs tiefgründig veranlagten Leser unberührt lassen. Dieses Buch würde ich meinen besten Freunden schenken - eine unbedingte Kaufempfehlung!!
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am 11. Mai 2013
Warnung! Hier handelt es sich um Literatur. Ich will ja niemand abschrecken, aber wer nicht Englisch auf Muttersprachler- Niveau spricht, der hat eine harte Zeit vor sich. Ich habe nach etwa der Hälfte des Buches aufgegeben, als die Geschichte von Sloosha's crossing begann. Der Autor benutzt hier eine Kunstsprache, die nur schwer zu entschlüsseln ist.
Ich habe mir dann die deutsche Version des Buches besorgt. Allein die Übersetzung ist ein Kunstwerk für sich.

Zum Inhalt haben meine Vor-Rezensenten ausführlich berichtet. Es geht um den (anscheinend unvermeidlichen) Niedergang der Zivilisation, und immer wieder um Freiheit und ihre Unterdrückung. Das Buch hinterlässt (zumindest bei mir) ein merkwürdig kraftvolles Gefühl, sich einzumischen, politisch aktiv zu werden. Es macht überdeutlich, dass aktuelle Schlagworte der Politik, wie Atomausstieg, Integration von Fremden und Reglementierung das Bankensystems nicht etwa Beiwerk, sondern die Basis unserer Zukunft sind.

Eine kleine Krtik muss ich dennoch anbringen: Die immer wieder durchschimmernde Philosophie Nietsches, die den "Willen zur Macht" als alleinige Triebfeder von Menschen und die "Wiederkehr des immer Gleichen" als Struktur der menschlichen Kulturen ansieht greift zu kurz. Menschen sind nicht so einfach. Hoffentlich.

Das beste Buch, das ich seit vielen Jahren gelesen habe.
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am 21. Februar 2007
Das ist wirklich das unglaublichste Buch, das ich jemals gelesen hat. Mitchell verbindet nicht nur mehrere Erzählstränge auf virtuose Weise, er bedient sich dabei auch noch verschiedenster Genres (Tagebuch, Interview, Brief...) von unterschiedlichen Sprachen passend zur Zeit, in der die jeweilige Erzählung angesiedelt ist, ganz zu schweigen. So etwas hat man wirklich noch nicht gelesen!!! Dieses Buch ist ein absolutes Muss, läßt es den Leser doch völlig verblüfft zurück! Von den ersten schwierig geschriebenen Seiten sollte man sich nicht abschrecken lassen, man wird umso mehr entlohnt von den darauf folgenden abenteuerlich schriftstellerischen Kapriolen! Definetely a MUST-READ!
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am 4. Juli 2013
Basically, he is telling us history repeats itself. I agree with that. Mankind is damned to walk trough the same stages of civilisation – including barbarism, totalitarianism, oppression, slavery, hunger, war etc. – again and again, unless it learns to free itself from its ancient vices like greed, recklessness, egoism. Well, that will never happen, I am afraid.

I like especially his vision of the near future, where companies rule the world and citizens are mere consumers. The story of Timothy Cavendish is refreshingly sarcastic. Mitchell is a master of language: eloquent, witty, precise. All in all, the book was disappointing though. The connections between the main characters are constructed and unnecessarily soaked with esoteric philosophy. I believe in social karma (our children will reap what we have sowed), but I don’t believe in reincarnation.

Just as with “Lord of the Rings”, the film was better, more concise, than the book. That’s my opinion.
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am 14. Februar 2015
this is an amazing piece of literature and truly diversified (I have seen the movie before - this changes the reading experience of course, but didn't spoil it for me.) I would not recommend it for beginners learning English as some parts are quite demand (a part is also written in an heavy accent

about this edition: at first I had to get used to the flip back format ('upside down' reading) - it didn't take long so. I think this unconventional format gives a nice touch to the unconventional story
+ the book doesn't take a lot of space and is not at all heavy as it is really small - quite tiny. It easily fits into the pocket of my trousers without troubles
(-) the pages are really thin - like you might know of some bible editions (I don't mind but just as a warning)
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