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am 9. Oktober 2011
Leider gibt es im Grunde nichts, das sonderlich für diesen eher enttäuschenden Debütroman sprechen würde, insbesondere wenn man die mannigfaltige Konkurrenz im populären Genre der Zombieliteratur bedenkt. In Bells Titel ist die Zombieapokalypse bereits vor knapp zwanzig Jahren über die Menschheit hereingebrochen und die Protagonistin, die 15jährige Temple, kennt ihre Welt nicht anders und hat sich mit ihr arrangiert und vesucht ihr soviel Schönes abzugewinnen wie sie nur kann. Leider bleibt sie der einzige halbwegs interessante, wenn auch nicht mal ansatzweise faszinierende Charakter (unter anderem ist ein geistig behinderter Mann eine der Hauptpersonen, der im gesamten Roman nicht ein einziges Wort spricht, nur stöhnt, wenn ihm etwas nicht schmeckt und von Temple nur "Dummy" genannt und rumgescheucht wird). Die Handlung ist weitestgehend belanglos, das ganze Buch ist eigentlich ein Roadtrip mit null Spannung, nahezu keiner Action und das noch dazu nicht wirklich überzeugend geschrieben. Denn leider versucht der Autor geradezu krampfhaft alles in übertrieben bildhafter und blumiger Sprache zu schildern, was ihm allerdings in acht von zehn Fällen misslingst und daher ausgesprochen irritiert. Das enttäuschende Ende ist dann fast nur noch Formsache. Lieber z. B. "Patient Zero" von Jonathan Maberry (Zombies als Biowaffe, originell und richtig spannend; Buch 1 in der Joe Ledger Reihe), das klassischere "Rot and Ruin" (eingezäunte Posten von Zombies belagert, Fortsetzung: "Dust and Decay") vom selben Autor, oder das recht langsame aber durch den Tagebuchstil durchaus interessante erste "Day by Day Armageddon" von J. L. Bourne lesen.
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