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am 20. April 2013
Wer "Christopher Boone" (Originaltitel: The Curious Incident of the Dog in the Night-Time) von Mark Haddon mochte, wird auch dieses Buch mögen. Es ist spannend, romantisch und trotz des schwierigen Themas ein richtiges "Feel-Good-Buch".

Das eigentlich Interessante ist, dass man als "normaler" Leser sich immer wieder fragen muss, wer denn nun tatsächlich der psychisch Kranke ist, denn der nach vier Jahren aus einer psychiatrischen Anstalt entlassene Pat stellt Fragen, die viel vernünftiger sind als das, was die sogenannte "Gesunden" äußern.

Der Roman ist konsequent aus der Sicht von Pat geschrieben, der noch immer unter dem Einfluss von Medikamenten stehend bei seinen Eltern wieder einzieht. Sein vorrangiges Ziel ist es, die Beziehung zu seiner Frau wieder aufzunehmen. Der Leser ahnt, dass dies schwierig sein wird, da diese keinen Kontakt wünscht. Aber Pat glaubt beharrlich an ein "Happy End". Die Naivität, mit der Pat dieses erklärte Ziel nicht aus den Augen verliert, ist berührend und komisch zugleich. Wie ein Bessesener trainiert er, um für Nikki einen attraktiven Körper zu haben. Er leiht stapelweise Bücher aus, um die wichtigsten Klassiker gelesen zu haben, damit er mit seiner intellektuellen Frau über Literatur reden kann. Mit einer sehr sympathischen Naivität kommentiert er diese zum überwiegenden Teil tragischen und deprimierenden Romane und lässt den Leser schmunzeln, der selber in der Schule mit manch fragwürdiger Literaturauswahl konfrontiert wurde.

Pat lernt eine andere "verlorene Seele" kenne, die verwitwete Tiffany, die mit ihrer dominanten Art Pat nervt und gleichzeitg auch fasziniert, aber trotzdem eine, wenn auch fragile, Freundschaft aufbauen kann.

Im Lauf der Geschichte beginnt der Leser, zum einen zu erkennen, dass Pat und Tiffany nicht die Einzigen sind, die psychische Probleme haben und einer Therapie bedürfen und zum anderen sich ernsthaft Sorgen zu machen, weshalb der mittlerweile "ans Herz gewachsene" Pat überhaupt in die Pychiatrie eingeliefert werden musste. Diese thrillermäßige Spannung bleibt fast bis zum Schluss erhalten.

Ganz großartig ist auch Pats Therapeut, er beschert viele "Schmunzelmomente".

Alles in allem ein "FeelGoodBook" der besonderen und skurrilen Art!
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am 18. Mai 2013
Habe das Buch gelesen, weil ich den Film gucken wollte und der ja durchweg gut besprochen wird...
Der Stoff reicht gerade mal für eine knappe Kurzgeschichte.
Der Rest ist belangloses Füllwerk um auf Buchformat zu kommen.
Die meisten Kapitel lassen sich locker in einem oder zwei Sätzen zusammenfassen und mehr wäre für die Geschichte auch nicht nötig...
Ein interessanter Schreibstil könnte ja durchaus auch Spaß an den für die Geschichte unwichtigen Teilen bringen.
Aber die naive Art des Protagonisten ist leider eher nervig als unterhaltsam.
Da kann der Film eigentlich nur besser sein;)
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TOP 500 REZENSENTam 25. August 2013
Nachdem ich rund um die erfolgreiche Hollywood-Verfilmung des Buches (die ich noch nicht kenne) viel Positives über die Geschichte gesehen und gelesen habe, habe ich mich sehr auf die Lektüre gefreut und hatte relativ hohe Erwartungen an das Buch. Ich habe eine Schwäche für etwas schräge Geschichten und schrullige Charaktere, und anhand der Inhaltsangabe bin ich davon ausgegangen, dass "The Silver Linings Play Book" deshalb genau auf meiner Wellenlänge liegen würde. Leider haben sich meine Erwartungen nicht erfüllt. Das Buch ist ganz in Ordnung, begeistert mich aber nicht.

Hauptfigur und Ich-Erzähler Pat ist gerade aus einer nicht näher definierten psychiatrischen Einrichtung ("the bad place") entlassen worden und setzt nun alles daran, seine große Liebe Nikki zurückzuerobern, die sich von ihm getrennt hat. Was genau zwischen den beiden vorgefallen ist und weshalb Pat mehrere Jahre in der Klinik verbracht hat, erfährt man erst gegen Ende des Buches. Bis dahin darf man ihn bei exzessiven Sportaktivitäten, eigenartigen Verabredungen mit der psychisch ebenfalls angeschlagenen Tiffany und beim Anfeuern des örtlichen Football-Teams begleiten.

Zwei Elemente haben mich massiv gestört: Ich konnte mit der Hauptfigur nichts anfangen, und American Football spielt für meinen Geschmack eine viel zu große Rolle in der Geschichte.

Pat wirkt in seinem unerschütterlichen Optimismus und dem unbedingten Glauben an den titelgebenden Silberstreifen am Horizont sehr naiv und teilweise auch etwas infantil. Das ist anfangs ganz charmant, nervt aber zusehends. Man erfährt, dass er vor seinem Zusammenbruch als Geschichtelehrer gearbeitet hat, und in dieser Rolle konnte ich ihn mir beim besten Willen nicht vorstellen. Offenbar hatte er früher nicht nur eine völlig andere Persönlichkeit, sondern hatte auch ein Bildungsniveau, das man jemandem, der so schlicht strukturiert scheint, nicht zutraut. Wie schon erwähnt, erfährt man die Hintergründe zu seinem Klinikaufenthalt erst gegen Ende des Buches. Danach wurde mir zwar einiges klar(er); allerdings haben die Enthüllungen nichts daran ändern können, dass Pat mir zuvor über weite Strecken auf die Nerven gegangen ist.

American Football ist so ziemlich das Wichtigste im Leben von Pats gesamter Familie. Der Haussegen hängt davon ab, ob das Team gewinnt oder verliert, und es wird über kaum etwas anderes gesprochen als vergangene Spiele, die Aussichten für künftige Spiele, die Leistung einzelner Spieler, das Design der Merchandising-Produkte, das Drumherum bei den Matches usw. usw. usw. Schätzungsweise die Hälfte des gesamten Textes beschäftigt sich in irgendeiner Art und Weise mit American Football, und mir persönlich war das deutlich zu viel. Der Sport interessiert mich schon im echten Leben nicht, und das ständige Wiederholen von albernem Kampfgeschrei, die Diskussionen um Spieler und Spiele – das alles hat mich zu Tode gelangweilt. Ich bezweifle nicht, dass es tatsächlich Menschen gibt, für die (passiver) Sport eine derart große Rolle spielt; mir ist auch klar, dass der Sport für die (männlichen) Familienmitglieder hier als Mittel dient, zumindest eine rudimentäre Kommunikation untereinander aufrecht zu erhalten. Das ändert aber nichts daran, dass die ausufernden Ausführungen zu dem Thema erheblich genervt haben.

Insgesamt ein Buch, das auf einer guten Handlungsidee basiert, mir in der Ausführung aber nur mittelmäßig gefallen hat. Den Film werde ich mir bei Gelegenheit trotzdem anschauen – vielleicht hat das Ganze auf der Leinwand mehr Unterhaltungswert.
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am 31. Januar 2016
Ich habe zuerst den Film gesehen, so dass ich mir das Buch gekauft habe, da ich den Film absolut genial fand.

Der Schwerpunkt ist definitiv ein anderer als im Film, der dort meiner Meinung nach auf der Liebesgeschichte zwischen Pat und Tiffany liegt. Im Buch, so hatte ich den Eindruck, lag der Schwerpunkt doch eher auf Pats geistiger Entwicklung und die Liebesgeschichte war eher ein neben Ereigniss.
Dennoch war es ein sehr lesenswertes Buch, eines das man so nebenher zur Unterhaltung lesen kann, dass aber auch einläd über bestimmte Dinge wie geistige Gesundheit, Hoffnung und der Umgang der Gesellschaft mit Menschen mit psychischen Problemen nachzudenken, insofern man lust hat sich darauf einzulassen.

Die übermäßige Beschreibung von Footballspielen hingegen fand ich eher langweilig, auch wenn der Autor alles immer sehr gekonnt beschrieben und in die Geschichte eingebaut hat. Einen Stern habe ich dafür abgezogen, aber das ist eben Geschmacksache.
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am 4. Dezember 2012
Ich habe von Matthew Quicks Erstling eigentlich nur zufällig erfahren, als ich eine Filmkritik zu dessen Adaption mit Bradley Cooper und Jennifer Lawrence las. Da ich mich gern an neuen Autoren probiere, lud ich mir das Buch für meinen Urlaub auf den Kindle - und hatte es relativ schnell durch. Zugegeben, es ist weder besonders lang, noch allzu anspruchsvoll geschrieben, aber es gehört zu den Büchern, die man aufgrund der herrlich abgedrehten Figuren und der kontinuierlich versprühenden Lebensfreude nicht zur Seite legen mag (ähnlich wie beispielsweise The Perks of Being a Wallflower).

Zur Handlung möchte ich gar nicht zu viel verraten - ich selbst kannte nur den ganz groben Rahmen: Der psychisch kranke Pat wird aus der Nervenheilanstalt entlassen und zieht zurück zu seinen Eltern. Er ist besessen davon, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen, und vor allem, seine Frau Nikki, von der er getrennt lebt, zurückzuerobern. Unerwartet baut er eine prägende Freundschaft mit Tiffany auf, der Schwägerin eines Kumpels, die ebenfalls schwere psychische Probleme hat.

"The Silver Linings Playbook" gibt nicht nur einen herzerwärmenden und selbstironischen Einblick in das Leben von problembeladenen Menschen, sondern vor allem geht es um das, was der Titel bereits verrät: Wie schafft man sich auch in der verfahrensten Situation sein Happy-End, seinen Silberstreif am Horizont? Die recht kurzen, kurzweiligen Kapitel und der zwischendurch wechselnde Erzählstil tun ihr Übriges zum gelungenen Dramedy-Humor, und ein paar geschickt gespickte Wendungen bringen sogar mehr Spannung auf, als ich erwartet hatte. Wenn man mit dem Lesen fertig ist, fühlt man sich einfach gut und freut sich des Lebens - und ein schöneres Gefühl könnte ein Autor doch wohl kaum vermitteln wollen, oder?
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am 11. April 2013
Ich finde, dass dieses Buch an sich wirklich interessant ist. Und da ja der Film gerade in den Kinos läuft, wollte ich zuerst das Buch dazu lesen. Das Cover hat natürlich sein Übriges getan... :D Jedoch muss ich sagen, dass ich nicht weiß, was ich von diesem Buch halten soll. Es ist einerseits eine leichte und gut zu lesende Geschichte, jedoch konnte sie mich nicht wirklich überzeugen.

Pat ist ein wirklich interessanter Charakter. Er ist einem gleich sympathisch, denn er wirkt sehr authentisch und wirkt wie ein sehr guter Freund. Jedoch gab es ein Problem für mich. Ich wusste nicht so wirklich, worauf die Geschichte hinauslaufen sollte. Für mich hatte diese Story irgendwie kein wirkliches Ziel, es plätscherte für mich eher so vor sich hin. Weshalb ich auch ziemlich lange gebraucht habe, dieses Buch durchzulesen.

Zu Tiffany kann ich nur sagen, dass sie ein sehr komplexer Charakter ist. Eigentlich ergänzen sie und Pat sich perfekt. Jedoch bahnt sich zwischen den beiden keine Liebesbeziehung an, da Pat immer noch auf seine Frau Nikki wartet.

Genau die Charaktere sind es für mich, die dieses Buch ausgemacht haben. Es ist wirklich unheimlich interessant über Charaktere zu lesen, die anders sind und mit Dinge der Außenwelt zu kämpfen haben und Probleme haben, sich anzupassen. Jedoch hat mir einfach etwas Handlung gefehlt, es passiert einfach zu wenig, um es zu einem sehr guten Buch für mich zu machen.

Insgesamt war es ein gutes Buch, jedoch entsprach es einfach nicht so ganz meinen Erwartungen. Ich hoffe, der Film wird mir um einiges besser gefallen.
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am 6. März 2013
Inhalt:

Der psychisch kranke Pat wird aus der Psychiatrie entlassen und darf, unter Erfüllung bestimmten Auflagen, wieder bei seinen Eltern einziehen. Seine Eltern heißt konkret: Seine sehr bemühte Mutter die alles tun würde um ihren Sohn ins Leben und in die Realität zurück zu holen und sein Dad den eigentlich, so scheint es, nichts anderes interessiert als Eagels Football.
Pat's Ziel besteht vor allem darin die Trennungszeit von seiner Frau Nikki zu überstehen und sie zu nutzen um ein besserer Mensch und Ehemann zu werden. Für Pat steht außer Frage, dass irgendwann der Tag kommen wird an dem Nikki zu ihm zurückkehrt. Und dann will er vorbereitet sein. Er trainiert ohne Unterlass um einen besseren Körper zu bekommen und er ließt Bücher von denen er denkt sie könnten Nikki gefallen. Dabei stößt er immer wieder auf kleine "Silver linings", Silberstreifen am Horizont die seine Hoffnung auf ein Happy End nähren.
Pat trifft seinen Kumpel Ronnie wieder und er findet in seinem neuen Therapeuten Cliff einen weiteren Freund.
Ronnie stellt ihm zudem seine Schwägerin Tiffany vor, die selbst psychisch angeschlagen ist und seit dem Tod ihres Mannes unter Depressionen leidet. Während Pat zunächst eher genervt scheint von Tiffanys plötzlicher Rolle in seinem Leben und der Tatsache das sie seine Routine stört, scheint Tiffany vom ersten Moment an zu wissen dass man Freunde braucht um im Leben zu bestehen.
Nach und nach entwickelt sich zwischen den beiden eine Freundschaft, die auf etwas fußt was für Menschen mit psychischen Problemen nicht selbstverständlich ist.....Verständnis. Die beiden verstehen was den anderen bewegt und wieso er tut was er tut, oder denkt wie er denkt.
Pat findet heraus, dass die Zeit in der Anstalt nicht so kurz war wie es ihm schien und er sage und schreibe 4 Jahre dort verbracht hat. Doch auch das bringt ihn nicht davon ab an eine Zukunft mit Nikki zu glauben. Auch die Tatsache, dass seine Familie bemüht ist sie nicht zu erwähnen, es keine Fotos mehr von ihr gibt und sie auch keinen Kontakt sucht scheint ihn nicht zu verunsichern. Denn Pat ist vor allem eines, Optimist.
Dann erfährt er von Tiffany Details die allen voran seine Mum ihm vorenthalten hat... und was noch viel wichtiger ist, Tiffany macht ihm ein Angebot das mehr ist als ein kleiner Silberstreifen. Sie streicht seinen ganzen Himmel in Silber und so willigt Pat ein.
Doch wie sich herausstellt haben Tiffany und Pat unterschiedliche Erwartungen an das Folgende gestellt und während sie sich in verschiedene Richtungen bewegen, läuft einiges aus dem Ruder. Pat's Happy End rückt in weite Ferne, wenn nicht sogar ins Unerreichbare. Oder gelingt es ihm, es einfach zu verändern und seinem Film ein anderes Ende, aber dennoch ein nicht weniger glückliches zu verpassen? Wir werden sehen....

Meinung:

Ich habe das Buch in Englisch gelesen, da ich es auf deutsch nirgends fand. Es ist nicht das erste englische Stück Literatur in meinem Leserleben und es sollte vielleicht erwähnt sein, dass ich nur Schulenglisch beherrsche. Und das nicht mal besonders gut. Grammatik ist nicht mein Freund und mein Vokabelschatz macht alles andere als reich. Aber dennoch war dieses Buch kein Problem für mich. Mit der Übersetzungsfunktion des Kindle waren auch die zwei, drei relevanten und unbekannten Vokabeln über die ich gestolpert bin schnell in den richtigen Zusammenhang gebracht. Alles in allem also keine Schwierigkeiten was die Sprache angeht.

Zum Inhalt kann ich nur sagen, dass ich wirklich zu allen Figuren (mit Ausnahme von Pat's Dad vielleicht) sofort eine Beziehung hatte. Ich konnte mitfühlen und mit jedem auf seine Art sympathisieren. Pat's Sicht auf die Dinge ist so liebevoll geschildert, dass man einfach nicht umhin kommt auch auf sein Happy End zu hoffen. Und das obwohl man eigentlich von Beginn an spürt er wird nicht bekommen was er sich wünscht. Man begibt sich zusammen mit ihm auf seine Suche nach sich selbst. Und gerät dabei ins Grübeln über sich selbst und seine Umgebung. Dieses Buch sensibilisiert für Menschen die anders funktionieren. Dabei wird die Geschichte auf eine Art erzählt, die einen schmunzeln lässt und den nötigen Hauch Ironie und Humor mit sich bringt. Wer Lust hat auf liebevoll gezeichnete Charaktere und ein Buch was berührt sollte sich dieses "Drehbuch" zur Hand nehmen. Von mir vier Sterne ****
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am 11. Dezember 2013
Ich wollte das Buch gerne vor dem Sehen des Filmes lesen, um kein voreingenommes Bild im Kopf zu haben. Entsprechend der guten Kritiken waren die Erwartungen nicht gerade gering und ich habe mich auf ausgefeilte und facettenreiche Charaktere gefreut. Leider wurde ich diesbezüglich enttäuscht.Da es sich aber um nette, kurzweilige Unterhaltung hadelt noch drei Sterne,
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am 6. Juni 2013
They changed the story for the movie. The beginning is fairly similar, but further down the line it changes considerably. Its a very good book, especially as it shows all events from the perspective of this over enthusiastic but violent and kind of clueless man-child.
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am 25. März 2013
Zunächst irritiert die Geschichte von Pat, er wiederholt sich ständig, spricht von seiner Trennungszeit, die er zu überbrücken hätte, dreht durch, wenn er Kenny G. hört, arbeitet sich an seinen Sportgeräten schlapp und rennt mit Mülltüte um die Blocks. Aber letztlich sind das alles Macken und Ticks, mit denen Pat wieder sein Leben in die richtige Spur lenken möchte. Er will ein besserer und attraktiverer Mensch sein, um seine Frau wieder zurückzugewinnen. Dabei helfen ihm sein sympathisch-knuddeliger Psychiater, sein Bruder, seine oft hilflose Mutter, Freunde und letztlich auch die auf andere Art und Weise durchgeknallte, anhängliche und faszinierende Tiffany.
Das und Pats unbeirrbarer Glaube an den Silberstreifen am Horizont machen ihn liebenswürdig und das Buch zu einer Gute-Laune-Lektüre.
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