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am 17. November 2009
Die Entstehungsgeschichte zu dieser Buchreihe ist genauso skurril wie die Bücher selbst. Douglas Adams, der zu Studienzeiten selbst viel per Anhalter unterwegs war, soll die Idee dazu in Innsbruck gekommen sein, als er nach dem Konsum von österreichischem Bier einer Marke, die ich hier aus Wettbewerbsgründen nicht nenne, in leicht angesäuseltem Zustand in einer Wiese lag und "Per Anhalter durch Europa" las. Ich glaube, ich werde die in meinem Ansehen beträchtlich gestiegene betreffende Biermarke jetzt auch öfter trinken, vielleicht inspiriert es mich ja zu ähnlich brillanten Einfällen.

Auch wenn die ersten beiden Bände dieser fünfteiligen (!) Trilogie meine Favoriten bleiben werden, gelingt es Douglas Adams mit seinem Wortwitz und seiner intelligenten, trockenen britischen Art immer wieder aufs Neue, bei meinem Komikzentrum ins Schwarze zu treffen.

In diesem Band sind die herrlichsten Szenen die Streitgespräche zwischen Arthur Dent und Ford Prefect. Während für Arthur, der sich diesmal mit unerwarteten Vaterfreuden konfrontiert sieht, bereits die fachgerechte Zubereitung von Sandwiches lebenserfüllend ist, springt Ford schon einmal aus dem 23. Stock des Hitchhiker-Gebäudes, um erst danach zu überlegen, wie er am besten aus der Situation wieder herauskommt. Diese unterschiedlichen Charaktere bieten natürlich jede Menge Material für Ironie und Sarkasmus und Douglas Adams holt das beste aus den jeweiligen Situationen heraus.

Der im wahrsten Sinne des Wortes große und leider viel zu früh verstorbene Autor hat uns mit seinem Werk bewiesen, dass das Universum ein wesentlich bizarrerer Ort ist, als wir uns das jemals vorstellen konnten. Umso erfreulicher ist es, dass sich mit Eoin Colfer jetzt endlich ein Nachfolger gefunden hat, um die längst fällige Fortsetzung zu schreiben.
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am 7. November 2008
Ledereinband??? Na ja, wenn das Bezugsmaterial vielleicht aus den Häuten intergalaktischen PVC-Ziegen vom Planeten Golgafrincham gewonnen wird. Also, die Ausstattung ist jetzt nicht sooo wahnsinnig toll, das Buch erinnert etwas an die Sammelbände, die es früher von diesen Buchclubs gab. Aber für den Preis kann man nicht meckern
Das Buch ist trotz seines Umfangs gut zu handhaben, was ja bei vielen Gesamtausgaben nicht unbedingt der Fall ist. Die hat man dann doch eher im Regal stehen.
So, jetzt reicht's aber mit Äußerlichkeiten.
Der Inhalt dieser Science-Fiction-Satire ist trotz der Tatsache, dass der erste Band vor nunmehr fast dreißig Jahren erschien, nach wie vor hinreißend komisch. Wunderbarster englischer Humor. Man kommt zwar bei den ganzen Space-Abenteuern hin und wieder etwas durcheinander, vor allem, wenn man nicht so ein absoluter "Trekie" ist und das Ganze auf Englisch liest. Denn Adams hat ja nicht nur viele bizarre Welten erschaffen, sondern auch die passenden Vokabeln dazu.
Das spielt aber keine Rolle, man findet dank der Haupt-Charakere immer wieder in die Story zurück und kann stets neue irre Szenarien und witzige Dialoge genießen.
Vor 20 Jahren habe ich mich von der Lektüre noch abschrecken lassen, weil ich meinte, Science Fiction sei nun so gar nicht mein Ding. Das hat sich durch etliche gute Fernsehserien und Filme etwas geändert. Doch man muss beileibe kein SciFi-Freak sein, um diesen herrlichen Unsinn zu genießen. Jede Seite quillt nur so über vor überraschenden Einfällen. Total durchgeknallt, total genial.
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am 13. April 2017
Achtung, wenn man die Taschenbuch Version nimmt, bekommt man nicht fünf einzelne Bücher... sondern alle Teile in einem dicken Taschenbuch zusammen gebunden... stand in der Beschreibung nicht so drinnen, daher ein Stern Abzug.
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am 12. Oktober 2015
Stephen Fry ist der genialste englischsprachige Vorleser, den ich kenne. Der gesamten Geschichte läßt sich von ihm vorgelesen gut folgen. Einziges Manko ist, daß die Fortsetzung leider nicht mehr von Stephen Fry vorgelesen wird.
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am 22. September 2015
Das Buch, wenn auch das wohl untypischste der Reihe, hat in meinem Herzen einen ganz eigenen Platz ergattert.
Weil es eben von der traumhaften Reise abweicht, die die anderen Bücher auszeichnet, und sich ganz und gar auf die Erde, und die beiden Erdlinge, Arthur und Fenny konzentriert.

Es kommt zu einer einfach nur polkappenschmelzenden Liebesgeschichte, der aber kein einziges Fünkchen von Adams' grandios inszenierten Sinnlosigkeit fehlt.
Und es kommt an einer Stelle zu einer Szene, wenn sich Arthur und seine Seelenverwandte Fenny nach einigen Fehlversuchen wirklich gegenüberstehen, die mir wohl bis zu meinem Tod im Gedächtnis bleiben wird.
Es sei nur so viel gesagt, seien sie besonders aufmerksam, wenn es um eine bestimmte Höhle in England geht...
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am 6. Februar 2016
Wenn jemand dieses Werk nicht großartig findet, ist mit britischem Humor wohl nicht mehr viel zu machen. Zwar könnte man den Anfang auf der Erde gut für die heutige Zeit adaptieren - es spielt jetzt! - aber die aberwitzigen Abenteuer und kuriosen Überlegungen danach sind einfach zeitlos.
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am 19. Oktober 2013
Ich bin schon seid einiger Zeit großer Hitchhiker-Fan und habe die deutschen Bücher schnell verschlungen. Da ich meine Englischkenntnisse etwas verbessern wollte und Witze in der Originalsprache bekanntlich am besten sind habe ich mir dieses Buch bestellt.

An der Geschichte hat sich wenig verändert. Sie war, ist und wird wohl auch immer großartig bleiben! Selbstverständlich ist so etwas Geschmackssache - aber wer schon Fan ist und das Original lesen möchte, wird in seinen Erwartungen nicht enttäuscht.

Dieses Buch selbst ist in einem "handlichen Format" - größer als ein Taschenbuch, auch dicker (immerhin sind es 5 Bücher in einem) aber dennoch angenehm leicht. Man kann es bequem in Tasche, Rucksack oder ähnlichem mitnehmen - auch wenn die fehlende Festigkeit des Covers und der Rückseite beim Lesen nicht jedermanns Sache ist.

Nicht Ideal finde ich Schrift(-qualität) - in den kursiv geschriebenen Passagen kann die Ähnlichkeit zwischen "h" und "b" den Lesefluss ETWAS ausbremsen. Das fällt mir persönlich aber wahrscheinlich besonders auf, weil ich es nicht gewöhnt bin englische Texte zu lesen. Außerdem bemerke ich dies nur in den ersten 2 Geschichten - Möglicherweise habe ich auch nur ein Exemplar, in dem die Druckqualität nicht perfekt war, bekommen.

Dies mag nun alles etwas kritisch klingen, aber im Ganzen bin ich wirklich zufrieden. Abschließend kann ich das Buch, nicht zuletzt wegen des wirklich guten Preises, gerne weiterempfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Mai 2010
Ob es diese Ausgabe sein sollte? Immerhin eine UK-Ausgabe, und es prangt in großen, freundlichen Buchstaben "DON'T PANIC" auf dem Umschlag. Ich würde jedoch fast empfehlen, direkt alle fünf Bände der Trilogie in einem Sammelbuch zu erstehen, denn das erste Buch wird Sie mutmaßlich fürs Leben anstecken (war zumindest bei mir so, als ich dies als erstes freiwilliges englisches Buch las).

Die Handlung startet mit einer brillanten Darstellung von Bürokratie und Thatcherismus, nein, zuvor kommen noch philosophisch-sarkastische Sätze zum In-Stein-Meißeln.

Klare Empfehlung: Allgemeinbildung der vergnüglich-geistreichen Art von Douglas Adams selig.
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am 5. Oktober 2016
Wer den Anhalter liest und nicht zumindest schmunzelt, qualifiziert sich nicht zum Menschen. Vielleicht zum Alien?
Auch diese Buch ist ein weiteres Meisterwerk Douglas Adam's und wer es noch nicht gelesen hat, verpasst gehörig was.
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am 10. Mai 2017
Dieses Buch ist ein satirisches Meisterwerk. Der Autor schafft es immer wieder den Leser durch grotesk lustige Handlung zum lachen zu bringen. Es ist einfach ein sehr gut gelungenes Buch! Die Kapitel sind zudem relativ kurz, es bietet sich geradezu dazu an abends einfach immer noch ein Kapitel zu lesen.
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