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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen


am 21. Oktober 2008
Long before there was PowerPoint, most presentations contained more columns of numbers and bullet points than pictures. PowerPoint seemed designed to capture the essence of those transparencies and make it faster to create them . . . while adding color. Compared to those ugly transparencies, PowerPoint seemed like an improvement.

By comparison, my dentist has always covered his walls with beautiful bleed images of gorgeous places combined with intriguing sayings about life. Those posters are the only uplifting thing about my trips to the dentist's office. He doesn't tell me any entertaining stories.

In presentationzen, Garr Reynolds shares with us that today's audiences like a standard PowerPoint presentation about as much as I like going to the dentist (I doubt if you are surprised by that). His prescription is to turn the typical presentation into a series of stories aided by exhibits that remind me of those dental posters while being very responsive (present . . . in his terminology) to the audience.

The book's main strength, and one that makes it well worth reading and following, is in describing a process that can be used to create a presentation that will be compelling. Even when I see a presentation that I like, I don't learn much from the example because the presenter doesn't share the process behind the result.

The examples almost all showed someone in a black turtle neck, black pants, and black shoes who looked like a Steve Jobs acolyte. As a result, there's an Apple versus Microsoft tone to the book that didn't match any environment where I ever see or give presentations (usually board rooms and senior corporate conference rooms).

Most presentations should be much shorter, should have a lot less material, and should be much easier to grasp. This book will help you if that's the way you want to go. Beware, however, that you don't go over the edge into becoming an "artiste" in your presentations. This book will probably push you a little too far in that direction.

For those who cannot imagine how an image might fit into a presentation, this book will be a great breath of fresh air. To those who want to copy the advice closely, keep your audience in mind. You might try to take them places where they don't want to go.

In my 30-plus years of presentation experience, I find that the story is the key to success. One good story will more than carry the day. You can draw on a chalk board with your fingernails for graphics and a good story will still work just fine. To me, the weakness of this book is that it doesn't pay enough to the story telling aspect of successful presentations.

I recommend Stephen Denning's books on story telling to help you with that aspect of presentations.
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am 18. Mai 2008
Ich stand vor der Aufgabe, eine Präsentation eines technischen Themas vorzubereiten. Anstatt die üblichen Auflistungen von Stichworten oder gar ganzen Sätzen, wollte ich eine frischere und lockerere Präsentation liefern. Zu diesem Zeitpunkt kaufte ich das Buch von Garr Reynolds.

Das Buch liefert enorm viele Beispiele und gute Tipps! Dabei beziehen sich die Tipps noch nicht mal immer nur auf das Design der Folien, sondern auch auf den Workflow. Gerade in diesem Punkt konnte ich viele neue Ideen und Herangehensweisen kennenlernen.

Die Präsentation war ein voller Erfolg und endete im Gewinn des "Best Paper Awards". Dieses Buch ist wirklich jeden Cent wert!
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am 15. April 2012
Das Buch ist ein Augenschmaus, wenn man es erstmalig durchblättert. Es rüttelt auf und schärft den Blick für den eigentlichen Sinn von Präsentationen.
Jedoch sind für meinen Geschmack zu wenige innovative Beispiele und zu viel platter Text von der Art "Erst überlegen, dann Präsentation machen". Keine Frage, das Buch hat eine Kehrtwende eingeleitet, was die Wahrnehmung von Präsentationen betrifft. Viele Manager sprechen plötzlich von "Zen Präsentationen". Es ist ein wirklich brauchbares Lehrbuch für jene, die PowerPoint als Notizzettel-Projektion missbrauchen. Wer aber schon ein wenig standfester in der Welt der Informationsgestaltung ist (Marketing-Leute, Grafiker), der findet in dem Buch wohl nicht viel Neues.
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am 5. Januar 2009
In meinem Berufsleben habe ich schon so manche Präsentation (eigentlich immer in PowerPoint) ertragen müssen (und wenn ich ehrlich bin, waren meine eigenen Präsentationen auch nicht viel besser ...). Oft habe ich mir - bildlich gesprochen - die Haare gerauft und mich gefragt, warum das alles immer so langweilig sein muss. Zufällig bin ich auf dieses Buch gestoßen und war sehr gespannt, was mich erwartete.

"Presentation Zen" enthält nun nicht so wahnsinnig viele tolle Tipps oder einen 10-Punkte-Plan für bessere Präsentationen. Vielmehr versucht der Autor dem Leser deutlich zu machen, dass das Erstellen einer Präsentation ein kreativer Prozess ist, den man eben nicht mit einem strengen Regelwerk beschreiben kann.

Dennoch sind im Buch einige Ratschläge und Anregungen enthalten, die den Leser inspirieren soll, bei der nächsten Präsentation bullet points oder 3D-Diagramme eben nicht mehr zu verwenden. Und das schafft das Buch sehr gut, zumindest bei mir!

Ich habe das Buch mehr oder weniger in einem durchgelesen - das hat so ca. 10 Stunden gedauert (der Autor setzt das von ihm vorgeschlagene Prinzip des "Empty Space" recht anschaulich auch in seinem Buch um :-). Bei meiner nächsten Präsentation werde ich auf jeden Fall versuchen, diese Ratschläge entsprechend umzusetzen. Aber selbst, wenn ich nie wieder eine Präsentation halten müsste, hätte ich den Kauf des Buches sowie die zum Lesen verwendete Zeit nicht bereut: Das Buch ist sehr ansprechend gestaltet, und es liest sich sehr angenehm.

Ein paar kleine Kritikpunkte möchte ich aber trotzdem loswerden: Die Bezüge auf Zen fand ich etwas abgehoben bzw. wenig hilfreich, aber es hat auch nicht wirklich beim Lesen gestört. Etwas mehr irritiert haben mich die andauernden Verweise auf die WebSite, von der der Autor die meisten in seinem Buch enthaltenen Bilder heruntergeladen hat.

Aber das sind nur Kleinigkeiten, die einen auf gar keinen Fall vom Kauf bzw. vom Lesen dieses Buches abhalten soll.

Recommended!
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TOP 1000 REZENSENTam 15. August 2014
Die große Stärke des Buches von Garr Reynolds, alles zu vermitteln, was man bei einer Präsentation vor großem Publikum wissen muß, ist gleichzeitig seine Schwäche, wenn es um Vorträge in kleinerem Kreis im akademischen oder industriellen Geschäftsalltag geht.

Trozdem gibt es Leitlinien und Tips, die allen helfen. Ich habe mir aber einmal die Mühe gemacht, sie im einzelnen aufzuführen:

EINFACHHEIT
■ Einfachheit ist eine der wichtigsten Botschaften des Autors:
• Der Fahrstuhltest (die Botschaft in 30-45s auf den Punkt zu bringen) zeigt es.
• Dakara Nani? (Na und?) | Wie lautet Ihre Kernausage? Und warum ist sie wichtig?
• Tun Sie nur das Nötigste, um das Wesentliche zu vermitteln

WENIG TEXT
■ 1,7,7 Regel verhindert Textfolien:
• Max. 1 Haupgedanke pro Folie
• Max. 7 Zeilen
• Max. 7 Wörter/Zeile

ERZÄHLEN
■ Erzählerische Bildhaftigkeit anstreben:
• Eine Geschichte erzählen und zur Vorbereitung ein (analoges) Szenenbuch verwenden
• Gute Fotos bei istockphoto.com, shutterstock.com, everystockphoto.com etc.
• Aufgeräumtes Erscheinungsbild | Bildelemente durch Nähe und Ausrichtung geordnet

ÜBEN
■ Üben Sie mit Pecha-Kucha:
• 20 Folien maximal und 20s Zeit pro Folie

PRÄSENT SEIN
■ Beim Vortrag vor allem präsent sein:
• Jetzt sind Sie hier. Später sind Sie anderswo. Ist das so kompliziert?
• hara hachi bu (iß nur, bis Du zu 80% satt bist) | Publikum muß zum Schluß noch ein bißchen hungrig sein
• Starker Start, noch stärkerer Abschluß (Steve Jobs: "Noch eine Sache ...")
• Nicht auf Zahlen konzentrieren, sondern auf die Bedeutung der Zahlen
• Barrieren wie Notebook-Schirm zwischen Redner und Publikum reduzieren
• Emotionale und logische Seite beim Publikum ansprechen
• Mit Leib und Seele dabei sein

FAZIT
5 Sterne: Für die Präsentation vor großem Publikum die Quintessenz und Referenz.
4 Sterne: Für den Vortrag in kleinerem Kreis immer noch sehr nützlich.
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am 9. Februar 2014
Im Prinzip kann man das Rezept des Buchs kurz zusammenfassen: Minimaler Inhalt auf die Folien, tolles Foto als Hintergrund, und der Vortragende muss motiviert und engagiert präsentieren.
Nicht falsch verstehen: Man kann einige Ideen mitnehmen, aber für mich war es insgesamt enttäuschend. Der Anspruch "Whether the reader is in research, technology, business, ..." wird nur eingeschränkt erfüllt. Der Autor hat vor allem eindrucksvolle Vorträge vor großem Publikum im Blick (TED etc.), nicht die kleinen Präsentationen im eigenen Team oder vor ein paar Kundenvertretern.
Die Beispielpräsentationen oder "vorher-nachher-Bildchen" sind zwar recht zahlreich, aber die Art ist derart gleich - schlecht ist viel Text vor wirrem Hintergrund, gut ist schlichter Hintergrund und wenig Text. Das hat man bald verstanden, dafür braucht man nicht 20 Beispiele. Ich hätte mir mehr verschiedenartige Probleme und Lösungen gewünscht.

Richtig nervig ist der ständige Verweis auf iStockphoto, das mutet an wie eine Werbebroschüre dieses Anbieters. Dazu kommt, dass es sich nur bedingt lohnt, für die üblichen Präsentationen vor kleinem Publikum extra Fotos einzukaufen, und auf welches Bildmaterial man bei der Arbeit überhaupt zugreifen kann und darf ist wieder ein anderes Thema.

Einige Kapitel, vor allem gegen Ende, scheinen mir wie Lückenfüller geraten zu sein, oder um das Thema zwanghaft rundum abzudecken. Wenig motivierend.

Insgesamt ist mein Fazit, dass das Buch OK ist - das Prinzip ist gut, aber das Buch zu langwierig.
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am 29. Februar 2008
Wenn man täglich "trockene Geschäftspräsentationen" macht, verliert man sich oft in Details und das eigentliche Ziel kommt vor lauter filigranen Details unter die Räder. Der Autor bringt das auf die simple Formel: "90% of presentations suck" und er zeigt wirklich anschaulich wie man die anderen 10% machen kann.

Dieses Buch propagiert und demonstriert, wie man einfache, ästhetisch ansprechende Präsentationen bauen kann, die vermutlich die Botschaften viel viel besser transportieren als die filigranen Powerpoint, Bulletpoint und sonstigen Orgien, die man täglich in Meeting erleidet. Was man allerdings nicht glauben sollte ist, dass man mit dem Buch "schnell mal was hinzaubern kann" - in diesen einfach aussehenden Präsentationen dürfte ein vielfaches der Arbeit von "hingehauenen Standardpräsentationen" stecken.

Der Ansatz, den das Buch vertritt lässt sich sehr gut auch mit dem coolen, glatten minimalistischen Design von Apple beschreiben - versus barockes Design a la Microsoft. Ein Vergleich der auch im Buch oft benutzt wird. Der Urspung auf den sich das Buch immer wieder bezieht ist minimalistische japanische Eleganz. Der Autor lebt und arbeitet auch in Japan.

Alles, was ich hier jetzt noch schreibe "beleidigt" die Eleganz des Buches. Einfach kaufen - erleben - cool finden - und versuchen ein bisschen was davon umzusetzen.
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am 9. April 2008
Nicht nur, dass es explizit zu diesem Thema nicht wirklich viele Bücher gibt ist dieses vom Ansatz her (über Zen kommend) von der Ausführung (locker geschrieben, viele Beispiele) und vom inhaltlichen (konkrete Anwendungsfälle) wirklich brilliant.

Wer regelmäßig Vorträge hält oder Vorträge gestaltet wird an diesem Buch mit Sicherheit Freude finden! Nach dem Lesen des Buchs hatte ich echte Lust eine Präsentation umzuarbeiten, habs auch getan, das Feedback dazu war hervorragend.

Dieses Buch sollte man nicht nur kaufen, sondern vor allem Lesen und beherzigen.
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am 27. Januar 2011
Die oftmals propagierte Methode 1-7-7 (ein Thema pro Folie, max. 7 Bullet Points, max. 7 Wörter pro Bullet Point) bezeichnet Garr Reynolds zu Recht als Death by Powerpoint. Heute erst wieder zugehört, auf der dritten Folie habe ich 8 Bullet Points gezählt, während der Vortragende die Folie vorgelesen hat...

Mit Presentation Zen arbeitet Garr gut 2/3 des Buches intensiv daran, die Einstellung des Redners zur Präsentation an sich zu ändern bevor er erst im letzten Teil des Buches ein paar Richtlinien zum Aufbau der Slides angibt. Abschließend finden sich dann noch Beispiel Slides von Top-Speakern.

Garr präsentiert hier keine Methode(n), Regeln oder How-To's, und schon gar keine Anleitung zu den Möglichkeiten von Powerpoint - die empfiehlt er ohnehin zurückzuschrauben bis fast auf den 0-Punkt. Ein paar Tipps zum Aufbau der Slides finden sich als Empfehlungen, aber keinesfalls als fixe Regeln, die garantiert zum Erfolg führen.

Die Kernpunkte für Garr Reynolds sind: Wie plane ich eine Präsentation und deren Aufbau, wie erzähle ich eine "Story", konzentrieren auf die Kernaussage, wie verpacke ich Aussage und Story ansprechend vom Anfang bis zum Ende. Das erzählt er hervorragend, Einflüsse aus seinen Erfahrungen mit japanischen Philosophien oder Lebensweisheiten ziehen sich durch alle Kapitel (das muss nicht jedermanns Sache sein, stört aber den Lesefluss auch nicht).

Design-Techniken wie Schriftartenwahl, Formatierungen usw. fehlen hier, finden sich aber ausführlich im Nachfolgewerk Presentation Zen Design. Vor der Lektüre des zweiten Teils empfehle ich dennoch dieses Buch zu lesen, das die grundlegenden Ideen von Garr interessant, unterhaltsam und (vielleicht eine Spur zu) ausführlich dem Leser nahebringt. Mit diesen Grundlagen kommt man im zweiten Teil direkt an und kann auch wesentlich mehr davon profitieren.

Allgegenwärtig ist die Empfehlung auf die Site iStockphoto.com, die wirklich hochklassige Bilder zu nahezu allen Themen bietet, und für die man beim Kauf eines Kontingents als Buchbesitzer einen Gutschein-Code einlösen kann. Angemerkt sei nur, dass die Qualtität von iStockphoto, die von vergleichbaren Seiten nicht erreicht wird, natürlich ihren Preis hat.

Fazit: Das Buch kann man in einem Schwung lesen und man bekommt von Seite zu Seite mehr Lust das Gelesene selbst zu probieren. Ich werde zwar nie ein Garr Reynolds werden, aber die Erfahrung wie eine Zuhörerschaft sich auf den Powerpoint Schlaf einstellt, und dann nach der ersten Überraschung durchgehend aktiv dem Vortrag lauscht, durfte ich bereits machen.
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am 26. Januar 2012
Ich habe zu diesem Buch eine geteilte Meinung und gebe daher nur 3 Sterne.

Auf der einen Seite kann ich von dem Buch profitieren, da viele Fehler bei der Erstellung von Präsentationen genannt werden und Tipps für bessere Präsentationen gegeben werden. Auch wenn viele dieser Tipps sehr allgemein sind, wie z. B. auf S.86 "Zuhören und Notizen machen".

Andererseits bastelt der Autor aus den Zutaten New-Age, Progressivismus, Ökologie und Präsentationshandwerk eine Art 'Religion', die er selber sehr unkritisch sieht.

Ich habe die Befürchtung, dass durch diese 'Religion' der intellektuelle Anspruch der Vorträge abnimmt.

Es ist bei Vorträgen genauso wie beim Fernsehen, beim Theater und bei der Musik. "Denken tut weh" und daher bevorzugen die Menschen seichte Unterhaltung. Der Mensch zieht Freizeit und Vergnügen der Arbeit vor. Und folgerichtig empfiehlt der Autor statt auf "Bullet Points", Rationalität und Wissen eher auf Emotionen und Bilder zu setzen, um beim Zuhörer besser anzukommen.

Wie man komplexe und schwierige Sachverhalte in Vorträgen behandelt, wird daher nicht besprochen. Die Lösung des Autors ist: den Vortrag einfach halten, auf die Kerninhalte reduzieren und separat einen schriftlichen Artikel während des Vortrags verteilen. Die Bildung des Zuhörers wird also an ihn selber delegiert.

Auch die im Buch angegeben Beispiele haben mich nur teilweise überzeugt. Wieso gibt es z. B. auf S. 170-171 Folien auf der nur einzelne Wörter, wie z. B. "But '", "vision" oder "process", stehen? Das Beispiel auf S. 166-167 zeigt meiner Meinung nach, wie man Bla-Bla-Bla durch Bilder ('Schall und Rauch') aufpeppt.

Weitere Punkte:
- Der Autor ist kein "Digital Native" und glaubt, dass man ohne Computer kreativer arbeiten kann. Das ist allerdings bei den Menschen unterschiedlich und hängt davon ab, wie man Computer benutzt.
- Der Autor spricht sich auch gegen Handouts aus (S.66, S.69). Wieso hat dann die Webseite Slideshare einen so großen Erfolg?
- Die korrekte Verwendung von Zitaten wird man nicht in diesem Buch lernen (S.141). Der Autor vergisst zu erwähnen, dass der Kontext eines Zitates wichtig ist.
- Auf S.133 wird eine Folie gezeigt, die nach Meinung des Autors eine tolle Folie ist. Es ist ein großer Hai im Wasser und der Schriftzug "Blogs are like sharks" zu sehen. Mein erster Gedanke war "Wieso haben Blogs keine natürlichen Feinde?". Aber das war gar nicht gemeint. Also meiner Meinung nach keine gelungene Folie.
- Zen ist eine Religion und von daher sollte man diese (zumindestens einmal im Buch) von einem kritischen Standpunkt aus betrachten.

Fazit: Teilweise nützlich.
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