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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
38
Presentation Zen: Simple Ideas on Presentation Design and Delivery (Voices That Matter)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:25,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. Februar 2014
Im Prinzip kann man das Rezept des Buchs kurz zusammenfassen: Minimaler Inhalt auf die Folien, tolles Foto als Hintergrund, und der Vortragende muss motiviert und engagiert präsentieren.
Nicht falsch verstehen: Man kann einige Ideen mitnehmen, aber für mich war es insgesamt enttäuschend. Der Anspruch "Whether the reader is in research, technology, business, ..." wird nur eingeschränkt erfüllt. Der Autor hat vor allem eindrucksvolle Vorträge vor großem Publikum im Blick (TED etc.), nicht die kleinen Präsentationen im eigenen Team oder vor ein paar Kundenvertretern.
Die Beispielpräsentationen oder "vorher-nachher-Bildchen" sind zwar recht zahlreich, aber die Art ist derart gleich - schlecht ist viel Text vor wirrem Hintergrund, gut ist schlichter Hintergrund und wenig Text. Das hat man bald verstanden, dafür braucht man nicht 20 Beispiele. Ich hätte mir mehr verschiedenartige Probleme und Lösungen gewünscht.

Richtig nervig ist der ständige Verweis auf iStockphoto, das mutet an wie eine Werbebroschüre dieses Anbieters. Dazu kommt, dass es sich nur bedingt lohnt, für die üblichen Präsentationen vor kleinem Publikum extra Fotos einzukaufen, und auf welches Bildmaterial man bei der Arbeit überhaupt zugreifen kann und darf ist wieder ein anderes Thema.

Einige Kapitel, vor allem gegen Ende, scheinen mir wie Lückenfüller geraten zu sein, oder um das Thema zwanghaft rundum abzudecken. Wenig motivierend.

Insgesamt ist mein Fazit, dass das Buch OK ist - das Prinzip ist gut, aber das Buch zu langwierig.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. April 2013
Dieses Buch bewegt sich glücklicherweise fernab der üblichen Powerpoint-Grütze. Anstatt auf den Werkzeugen (Impress, Powerpoint usw.) herumzureiten, nimmt sich der Autor hier Form der Präsentation an. Ausgehend von Ideen aus der japanischen Ästhetik und dem Zen-Buddhismus, werden die wichtigsten Konzepte erläutert, um eine möglichst einfache, packende Präsentation zu erstellen.

Das Buch enthält extrem viele Beispiele von Präsentationen, die der Autor für erwähnenswert hält. Besonders schön aufgezogen sind auch die "Vorher-Nachher"-Vergleiche. Hier kann jeder sehen, wie die Ausdrucksstärke einer Präsentation gewinnen kann, wenn man einige Gestaltungsrichtlinien beherzigt.

Besonders gut an diesem Buch gefällt mir, dass keine konkreten Tipps gegeben werden, etwa in der Form "Nur 5-7 Aufzählungspunkte pro Folie". Stattdessen bringt der Autor dem Leser bei, wie man selber die Kerngedanken aus der Präsentation herausarbeiten kann.

Insgesamt ist dies sicherlich eines der besten Bücher, um die Kunst des Präsentierens zu erlernen. Wer berufs- oder studienbedingt öfter Präsentation abhalten muss, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.

Ein einziger Wermutstropfen, der aber sozusagen systembedingt ist: Das Buch richtet sich nicht notwendigerweise an technische bzw. wissenschaftliche Präsentationen. Dies mag aber, wenn man beispielsweise an Edward Tuftes Abneigung von Powerpoint denkt, seine guten Gründe habe. Wer also für seine Präsentation gar nichts aus dem Buch mitnehmen kann, benutzt vielleicht schlicht und ergreifend das falsche Medium...
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am 15. April 2012
Das Buch ist ein Augenschmaus, wenn man es erstmalig durchblättert. Es rüttelt auf und schärft den Blick für den eigentlichen Sinn von Präsentationen.
Jedoch sind für meinen Geschmack zu wenige innovative Beispiele und zu viel platter Text von der Art "Erst überlegen, dann Präsentation machen". Keine Frage, das Buch hat eine Kehrtwende eingeleitet, was die Wahrnehmung von Präsentationen betrifft. Viele Manager sprechen plötzlich von "Zen Präsentationen". Es ist ein wirklich brauchbares Lehrbuch für jene, die PowerPoint als Notizzettel-Projektion missbrauchen. Wer aber schon ein wenig standfester in der Welt der Informationsgestaltung ist (Marketing-Leute, Grafiker), der findet in dem Buch wohl nicht viel Neues.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 27. Januar 2011
Die oftmals propagierte Methode 1-7-7 (ein Thema pro Folie, max. 7 Bullet Points, max. 7 Wörter pro Bullet Point) bezeichnet Garr Reynolds zu Recht als Death by Powerpoint. Heute erst wieder zugehört, auf der dritten Folie habe ich 8 Bullet Points gezählt, während der Vortragende die Folie vorgelesen hat...

Mit Presentation Zen arbeitet Garr gut 2/3 des Buches intensiv daran, die Einstellung des Redners zur Präsentation an sich zu ändern bevor er erst im letzten Teil des Buches ein paar Richtlinien zum Aufbau der Slides angibt. Abschließend finden sich dann noch Beispiel Slides von Top-Speakern.

Garr präsentiert hier keine Methode(n), Regeln oder How-To's, und schon gar keine Anleitung zu den Möglichkeiten von Powerpoint - die empfiehlt er ohnehin zurückzuschrauben bis fast auf den 0-Punkt. Ein paar Tipps zum Aufbau der Slides finden sich als Empfehlungen, aber keinesfalls als fixe Regeln, die garantiert zum Erfolg führen.

Die Kernpunkte für Garr Reynolds sind: Wie plane ich eine Präsentation und deren Aufbau, wie erzähle ich eine "Story", konzentrieren auf die Kernaussage, wie verpacke ich Aussage und Story ansprechend vom Anfang bis zum Ende. Das erzählt er hervorragend, Einflüsse aus seinen Erfahrungen mit japanischen Philosophien oder Lebensweisheiten ziehen sich durch alle Kapitel (das muss nicht jedermanns Sache sein, stört aber den Lesefluss auch nicht).

Design-Techniken wie Schriftartenwahl, Formatierungen usw. fehlen hier, finden sich aber ausführlich im Nachfolgewerk Presentation Zen Design. Vor der Lektüre des zweiten Teils empfehle ich dennoch dieses Buch zu lesen, das die grundlegenden Ideen von Garr interessant, unterhaltsam und (vielleicht eine Spur zu) ausführlich dem Leser nahebringt. Mit diesen Grundlagen kommt man im zweiten Teil direkt an und kann auch wesentlich mehr davon profitieren.

Allgegenwärtig ist die Empfehlung auf die Site iStockphoto.com, die wirklich hochklassige Bilder zu nahezu allen Themen bietet, und für die man beim Kauf eines Kontingents als Buchbesitzer einen Gutschein-Code einlösen kann. Angemerkt sei nur, dass die Qualtität von iStockphoto, die von vergleichbaren Seiten nicht erreicht wird, natürlich ihren Preis hat.

Fazit: Das Buch kann man in einem Schwung lesen und man bekommt von Seite zu Seite mehr Lust das Gelesene selbst zu probieren. Ich werde zwar nie ein Garr Reynolds werden, aber die Erfahrung wie eine Zuhörerschaft sich auf den Powerpoint Schlaf einstellt, und dann nach der ersten Überraschung durchgehend aktiv dem Vortrag lauscht, durfte ich bereits machen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Dezember 2012
in diesem Buch wird nicht nur die Thematik der Slideerstellung sondern auch das Präsentieren selbst behandelt. Garr Reynolds lädt dazu ein, die Kreativität, die in jedem von uns steckt, wieder zu entdecken. Anhand von Anekdoten schafft er Platz um diese Ideen selbst weiterzuentwickeln und macht gleichzeitig Mut diese in den eigenen Präsentationen zu verankern. Ein wunderbares Buch für alle die Präsentationen erstellen, die Input und Ideen für diese liefern und natürlich für die Präsentatoren selbst. Gäbe es mehr Präsentationen im "Zen-Style" wären viele Meetings nicht einfach nur "Wasted Time".
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am 18. Oktober 2012
This book is all about thinking what you actually want to say and how you do that best. If you decide to use power point to support your presentation, then this book will help you to make it more memorable, more effectively and with more style. In fact style and focus is such a central piece that the title presentation zen really says everything. All the very good examples alone are worth the read.

It helped me enormously in finding my own way of doing presentations and opened a new world of fantastic presentations to me.
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am 30. August 2012
Ich muss beruflich zahlreiche Präsentationen vor unterschiedlichem Publikum halten.
Was Formatierung und inhaltlichen Aufbau angeht, existiert eine gewissen Vorgabe in PowerPoint, ebenso in wissenschaftlichen Präsentationen aus Forschung und Lehre. Allzu gerne wird man in endlose Listen aus Bullet Points gedrängt, da es "halt nunmal so gemacht wird".
Das Lesen dieses Buches hat meine Sichtweise auf die Gestaltung von Präsentationen massiv verändert und letzlich auch dazu beigetragen, dass ich nun Haupt- und Nebenberuflich Präsentationstechniken unterrichte, um das angeeignete Wissen weiterzugeben und die Welt der Präsentation etwas erträglicher für die Zuhörer zu machen.

Das Buch an sich ist ansprechend und interessant geschrieben, durch zahlreiche selbst erlebte Beispiele (gerade auch aus seinem Alltagsleben in Japan) des Autors aufgefrischt. Ich habe es in kürzester Zeit verschlungen und mich schon während des Durcharbeitens an die Überarbeitung meiner bestehenden Präsentationen und Schulungen gemacht.
Die Resonanz des Publikums war beeindruckend!

Eine klare, klare Kaufempfehlung für jeden, der auch nur ein kleines Bißchen mit Präsentationen zu tun hat.

Anschließend empfiehlt sich die Lektüre von "Presentation Zen: Design" und "The naked Presenter" des selben Autors.

Viel Spaß beim Erkunden einer völlig neuen Art des Präsentierens!
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am 30. August 2009
Das Buch beschreibt die Denkweise und Vorgehensweise, die man sich verinnerlichen sollte, wenn man öfters Präsentationen halten muss. Dabei gilt stest das sehr sinnvolle Motto "Bilder sagen mehr als 1000 Worte (und Auflistungen)".

Auch wenn man nicht oft selbst präsentiert macht es durchaus Sinn, dieses Buch zu lesen. Bei den nächsten Präsentationen, die sie sich anhören bzw. anschauen, wird ihnen sofort auffallen, ob der Kollege auch schon dieses Buch gelesen hat. Wenn ja, dann sehen sie einfache, verständliche Bilder - wenn nein, dann sehen sie endlose Auflistungen von Informationen, und sie werden Probleme haben, gleichzeitig die Slides zu lesen und dem Sprecher zuzuhören.

Fazit: Ein absolutes MUST-HAVE für alle, die öfters Präsentationen halten und durchaus auch interessant für alle anderen...
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am 3. Juli 2013
...um einen Einblick in die Anglo-Amerikanische Präsentationskultur zu erhalten!
Bietet hilfreiche Infos und ist für jeden zu empfehlen, der seine Techniken bessern und Charts auflockern möchte.
So wird das Publikum mit Sicherheit nicht gelangweilt
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 4. März 2013
After reading this book I realized all the mistakes I've made with the presentations I've given.
It's a very interesting book with awesome pictures and the writing style is very understandable.
By the end of the book I could say next time I will try a presentation I will have this book in mind.
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