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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 15. Dezember 2010
Das Wichtigste zuerst: das Buch heisst "55 ways to improve your programs". Und "Improve" bedeutet weder kennenlernen, noch beginnen. Es setzt voraus, dass man bereits im Stande ist, C++ Programme zu erstellen, die über das HelloWorld!-Niveau hinausgehen. Das heisst im Klartext:

1) Das Buch ist definitiv NICHT für Programmieranfänger gedacht. Wer eine Beschreibung von Sprachelementen sucht, wird sie in diesem Buch nicht finden. Genauso wenig wie eine detailierte Beschreibung der Konzepte, wie z.B. OOP oder der der Design-patterns. Wer nicht weiss, was ein Template, eine virtuelle Methodentabelle, ein trait oder ein template-method pattern ist, wird es moeglicherweise auch nach Durchlesen dieses Buches nicht wissen. Die Items in die das Buch gegliedert ist, erklaeren beispielsweise nicht was eine const-reference ist, sondern viel mehr wann/warum/wieso sie Sinn macht.

2) Das Buch ist sehr informativ und bietet stilistische "Hilfsmittel", die je nach Anwendung sehr wertvoll sein können. Ich wuerde sie aber kaum als "Tricks" bezeichnen. Dafuer sind die meisten - wenn man die Idee verstanden hat - erstaunlich simpel, ja fast intuitiv. Und dennoch tendieren die meisten Programmierer dazu eben diese "Kleinigkeiten" und "Trivialitäten" zu vernachlässigen. Das allein ist schon Rechtfertigung genug, um sie in Form eines Buches niederzuschreiben.

3) Es gibt kaum jemanden, dem ich das Buch nicht empfehlen wuerde, auch wenn ich es vom technischen Anspruch her nicht unbedingt dem höchstqualifizierten C++ Publikum zuordnen wuerde. So wird beispielsweise vom Kopieren der Funktionsargumente im Falle von komplexen Objekten abgeraten, ohne jedoch konkret zu erklären warum ein Kopieren ueberhaupt zustande kommt und was es fuer den Compiler bedeutet, bzw. was der Compiler daraus macht. Und genau das ist eine der Stärken dieses Buches. Nach dem Motto "know your audience" wird versucht den fortgeschrittenen Programmierer/Software designer anzusprechen, ohne sich dabei in technischen Details zu verlieren. Diese werden sinngemaess anderen Autoren/Buechern ueberlassen.

4) Der Einsatz von C++ ohne STL ist fuer die Mehrzahl der Anwendungen mittlerweile kaum vorstellbar. Dass man aber mit der STL oftmals unwissentlich "um die STL herum" programmiert, ist leider auch traurige Gewissheit. Auch wenn das Buch den effektiven Einsatz von STL nicht in dem Ausmass erläutert wie es das Ergänzungsbuch desselben Autors tut, so gewinnt man trotzdem wichtige Erkenntnisse, Hinweise und auch Anregungen auf dem Weg zu einer saubereren Implementierung.

Fazit: sehr empfehlenswert und fuer mich persoenlich eine prima Ergänzung meiner C++ Buchsammlung.
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am 4. April 2016
Über das Buch und Scott Meyers muss man nicht mehr viel sagen. Will man das Buch auf Kindle lesen, sollte man sich vorher anschauen, ob das Ziel-Gerät die Code-Beispiele sinnvoll anzeigt. Zumindest auf meinem Kindle für Android wird der Quelltext gründlich kaputt-formatiert.

Selbst die Zeile:

w1 = w2; // comment

Wird vom Kindle auf 3 Zeilen aufgeteilt:

w1 =
w2; //
comment

Und zwar Blocksatz, d.h. w1 und w2 sind linksbündig, = und // sind rechtsbündig. Dazwischen ist viel leerer Raum.

Weil das Problem offenbar bekannt ist, gibt es zu jedem Code Beispiel auch ein Bild. Dummerweise ist das Kerning so katastrophal, dass Buchstaben verschmelzen und Leerzeichen an Stellen entstehen, wo keine sind (siehe beigefügtes Bild).

Nach ein paar Tests scheint nur Kindle for Android betroffen. Auf anderen Kindle-Readern (Paperwhite 2nd Gen, Kindle for Windows) sieht der Code ordentlich aus. Die Bilder vom Code sind natürlich weiterhin unbrauchbar.
review image
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am 6. Mai 2009
... wenn man ernsthaft C++ programmiert. Manche subtile Aspekte der Sprache (Gegner würden sagen: Idiosynkrasien) können vom schwer zu findenden Fehlverhalten über Performance-Bremsen zu ungünstigem Programmdesign führen. Und ja, schlechtes Design ist für mich der schlimmste Fall, wenn man Software über Jahre pflegen und weiterentwickeln soll. Scott Meyers zeigt 'klassische' (aber deswegen keineswegs gut sichtbare!) Stolpersteine und Fallgruben auf; diese sind zwar retrospektiv völlig logisch, aber eben nicht unbedingt offensichtlich. Ein extrem hilfreiches Buch: Wenn man glaubt, man kann jetzt C++, dann zeigt einem ein Guru daß man eben noch nicht zu den Meistern gehört!
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am 10. November 2011
Die "Effective" Buchreihe von Scott Meyer sind eine Pflichtlektüre für jeden C++ Entwickler. Der Autor setzt in dem Buch voraus, dass man die C++ Syntax kennt und die wichtigen Sprachkonstrukte versteht. Die zahlreichen Untiefen dieser überaus mächtigen Programmiersprache sind schon schwerer zu erkennen und genau die nimmt sich der Autor vor. Die Themen sind in "Items" gruppiert, so dass man das Buch (weitestgehend) Item-weise lesen kann und auch mal ein Item überspringen kann. Einzelne Items sind recht groß geraten, hier hätte der Autor noch einmal splitten können.

Insgesamt ist das Wissen in dem Buch angenehmerweise sehr dicht präsentiert und dennoch sehr gut lesbar.
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am 27. März 2015
Eine Information vorab: Die Zielgruppe des Buchs sind Leute mit Programmiererfahrung. Daher macht es keinen Sinn, das Buch abzuwerten, weil man mit C++ nicht umgehen kann.

Ein Rezensent meinte, dass Meyers wahnsinnig umständlich denkt. Umständlich ist meiner Meinung nach das falsche Wort. Umfassend trifft es eher. Das Buch hat mir dabei geholfen, meinen Code sicherer und auch etwas effizienter zu gestalten.

Schön an dem Buch ist, dass man es nicht von vorn bis hinten durchlesen muss, sondern dass man ganz gut bei einem beliebigen "Item" anfangen kann. Man muss natürlich hin und wieder Blättern, da auch Querverweise drin sind. Außerdem werden die Hintergedanken recht "Umfassend" und gut erklärt.

Würde es weiter empfehlen - jedoch auf die Zielgruppe achten.
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am 21. Februar 2006
One of the reviewers of the book wrote: If you think that you know C++, think again. And I do agree with him. As C++ provides great flexibility and a broad scope of use this is the book that covers all those edges of the C++ language and the mysterious combinations of its features. The book helps answer most of the question of the type Should I use this or that approach or Is it better to write my code this or that way. It reveals numerous tips and tricks for good quality C++ coding. The book has items that can be read independent of each other but if read in order it is a great comprehensive tutorial.
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am 16. Oktober 2010
Das Buch erläutert viele Facetten von C++, wovon viele den meisten C++ Entwicklern nicht bewusst sind, auch wenn schon Jahre damit gearbeitet wird.
Empfehlen tue ich das Buch nicht für Programmier-Anfänger, es sollte schon einiges C++ Wissen vorhanden sein oder zumindest sollte man sich in einer anderen objektorientierter Sprache (z.B. Java) gut auskennen.
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am 2. Januar 2016
Gehört definitiv in den Bücherschrank eines jeden Softwareentwicklers der mit C++ arbeitet. Scott Meyers versteht es komplizierte Sachverhalte einfach, nicht selten humorvoll, zu erläutern. Die englische Sprache sollte für SW-entwickler kaum Probleme darstellen. Ein Deutsch-English Wörterbuch nebenbei ist dennoch Sinnvoll.
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am 4. September 2011
Dieses Buch ist schlicht und ergreifend Pflichtlektüre für jeden C++-Entwickler.
Egal ob Desktop oder Embedded Software, hier werden Entscheidende Lebensnahe
Tipps gegegeben und Hintergründe erklärt.
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am 20. September 2009
Es gibt nicht viel auf dieser Welt,
woran man sich halten kann.
Manche sagen die Liebe,
vielleicht ist da was dran.
Und es bleibt ja immer noch Gott,
wenn man sonst niemand hat.
Andere glauben an gar nichts,
das Leben hat sie hart gemacht
Die Toten Hosen: Bayern.

C++ ist in den Worten des Autors eine "federated language". Also eine Ansammlung von verschiedensten Subsprachen. Man könnte es auch als barocke Sprache bezeichnen. Wie einst PL/I. Wobei heftig daran gearbeitet wird diese überladene Sprache noch mit weiteren Konzepten zu überfrachten. Man kann in dieser opulenten Sprache alles mögliche anstellen. Wenn man die Sprache ausreizt, kann man sicher sein, in eine dunkle Ecke zu kommen, wo sich die Compiler unterschiedlich verhalten bzw. der Sprachstandard selber keine definitive Antwort gibt.
Der Autor geht einmal davon aus, dass sich der Programmierer möglichst blöd anstellt und quasi Selbstverstümmelung betreibt. Dann beschreibt er sehr gefinkelte Tricks wie man ihn davon abhalten kann. Ums auf das echte Leben zu übertragen. Man kann sich vergiften, indem man bei geschlossener Garagentür das Auto startet. Der einfache Tipp ist: Man öffent entweder das Tor oder startet nicht. Die Meyer'sche Lösung ist: Er konstruiert einen gefinkelten Mechanismus, der den Anlasser bei geschlossener Tür blockiert. Und dann überlegt er sich noch, wie man verhindern könnte, dass das Auto kurzgeschlossen wird. Wobei Meyer's selbst in die dunklen Ecken kommt und er dann noch auslegt, was man tut wenn das der Compiler nicht kann, bzw. man eigentlich schon den nächsten C++ Standard (bzw. die Boost-Libary) verwenden muss, damit der Trick wirklich funktioniert.
Tatsächlich ist dieses Herumreiten an syntaktischen Details die triviale Ebene der Programmierung. Es kommt bei dieser ganzen Literaturgattung (Meyer ist nur der bekannteste Vertretter dieser Richtung) nie die inhaltliche Seite vor. Eine Programmiersprache ist ein Werkzeug, mit dem man einen Algorithmus formuliert. Wobei die Programmiersprache im Prinzip relativ unwichtig ist. Ich habe schon in 13 Sprachen programmiert. Inklusive Hardware-Description Languages und diverse Assembler. Es ist wurscht, man macht auch im Grunde dieselben Fehler. Ich habe mir in den letzten 30 Jahren noch nie Gedanken über die "Swap" Operation gemacht. Ich habe schon alle (un)möglichen Bugs produziert, aber bei Swap ist mir das noch nicht gelungen. Zu meinem Erstaunen kann man selbst über diese elementare Operation viele Seiten schreiben. Wobei aber der einzig interessante Aspekt, man braucht manchmal gar keine Hilfsvariable zum Zwischenspeichern, nicht vorkommt. Dafür erfährt man, dass man bei Pointern auf größere Objekte die Pointer und nicht die Objekte swapen soll. No na.
Der Hauptaufwand bei jeden Projekt ist herauszufinden, was das Programm überhaupt tun soll. In dieser Literaturgattung wird hingegen das Werkzeug zum Selbstzweck. Es erinnert mich an Motorrad Freaks, die ihre Harley auch ständig aufpolieren und mit diversen Accessoirs ausstatten, aber eigentlich sehr wenig damit herum fahren (dafür ist die Harley ja nicht wirklich gemacht).

Meyer ist aber innerhalb des Genres ein Meister seines Faches. Er schreibt sehr klar und übersichtlich. Er erfüllt das Bedürfnis sich nach etwas halten zu können. Schwache und bedrängte Seelen brauchen den Lieben Gott. Schwache Programmierer den Meyer.
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