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am 15. Mai 2013
Back to Blood ist voll daneben. Der Autor wirkt verquatscht, die ewigen Wiederholungen nerven. Das ist kein Stilmittel mehr, das ist Zeilenschinderei! Man quält sich durch ein verbales Geschwurbel von Nichtigkeiten, streicht an kaum fassbaren materiellen Chimären vorbei und es entsteht beim besten Willen kein Bild im Kopf, weil der Autor so selbstverliebt und dabei oberflächlich bleibt, dass es einen graust. Jeder Cent schmerzt, den man für dieses Machwerk ausgegeben hat. Einfach nur peinlich! Hat der Verleger nur auf den Namen vertraut, ohne mal in das Buch zu schauen?
Die Grenze zur Senilität ist hier deutlich überschritten. Nichtsagendes Gelaber ohne Geist und Witz kreist um ein imaginäres Zentrum, das irgendwo zwischen Rassismus und dem Nirwana liegt. Die Figuren sind wie die Handlung selbst ohne Konturen. Es wird nichts erzählt nur gequasselt.
Ich habe mir die Tortur angetan und mich bis zur Hälfte des Dings durchgequält. Dann haben mich intellektueller Brechreiz, Schlummeranfälle und Frust zur Aufgabe gezwungen. Man war das eine Erleichterung! Nie mehr wieder Tom Wolfe lesen zu müssen!
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am 23. Oktober 2013
Bei aller Kritik an, bei allem Kopfschütteln über die US-Bürger und ihre seltsamen Sitten und Verhaltensweisen - bewundernswert finde ich, dass es dort immer wieder Autoren gibt, die gnadenlos Schwächen der US-Gesellschaft aufdecken - und dabei auch noch sowohl spannend als auch witzig sind. Ernüchternd, wie im alltäglichen Filz der "demokratischen" Institutionen die Herkunft, die Rassenzugehörigkeit immer noch (oder wieder?) eine so große Rolle spielen.
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am 16. Juli 2014
Tom Wolfe hat sich immer tausendmal wiederholt, aber in diesem Roman übertreibt er mit diesen endlosen Wiederholungen. Eine einzelne Szene, deren Message schon lange vom Leser verstanden worden ist, wird ausgewalzt so lange, bis man die Geduld verliert. Und diese lautmalerischen Comic-Exclamationen sind ein-, zweimal vielleicht ok, aber wieviel Male schreibt Wolfe "Smack"? Ich habe nach ca. 50 Seiten aufgegeben.
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am 28. August 2013
er schaut einfach sehr genau auf den zeitgeist und die damit verbundenen menschentypen. ich lese das gerne, auch wenn er hier und da überzeichnet. aber das gehört zu einem guten buch dazu.
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am 16. Mai 2013
fun and good psychology, Culture clash in Florida, this is our timre as lived in the beginning of 21st century
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am 5. Dezember 2015
In his typical style, Wolfe has written again an interesting and captivating novel. Not his best though but very much worth reading.
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am 26. Januar 2013
Ich habe die englische Version des Romans gelesen. Verglichen mit dem Vorgängerroman 'I am Charlotte Simmons' hat Tom Wolfe sich gesteigert. Die Figuren wirken echt, manchmal übertrieben, was bei Tom Wolfe ja dazu gehört. Schade ist, dass man machmal das Gefühl hat, einige der Figuren dienen nur als Zugabe, um schöne Szenen zu schreiben, wie Edward T. Topping aus der Anfangsszene. Dafür kommen andere Figuren, wie der Redakteur John Smith, etwas zu kurz. Die Story ist gut erzählt, wobei die sexuellen Anspielungen manchmal zu lang und überflüssig sind (er wird wohl alt so wie Philipp Roth), auch hier weist der Prolog in die Richtung, die der Rest des Buches nimmt. Auch die eingestreuten Gedanken mit vielen ... Satzzeichen ... und :::::: Verstärkungen :::::: sind zwar manchmal witzig, oft aber störend und nerven auf Dauer. Schade ist, dass das Buch am Ende einfach so aufhört und wenig Klarheit über das weitere Schicksaal der Protagonisten schafft.
Insgesamt hätte etwas weniger Sex und Übetreibung dem Buch gut getan. Für Tom Wolfe ist das Buch in der mittelguten Kategorie und kommt leider nicht an Fegefeuer der Eitelkeiten oder A man un full heran.
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am 27. Februar 2013
Das Buch war sehr interessant, weil die einzelnen Bevölkerungsgruppen, die in Miami leben, beschrieben werden: Kubaner,
weisse Amerikaner, Haitianer, Russen . . . und wie man sich gegenseitig eigentlich nicht mag und nur durch die Brille von Vorurteilen betrachtet. Der Autor beschreibt die sprachlichen Besonderheiten und begibt sich bei jedem der Akteure ins Innenleben. Insgesamt ein gelungener Einblick in die Lebensrealität in den USA.
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am 7. März 2013
Leider ist der neue Roman kein Tom Wolfe wie man ihn kennt und liebt. Er ist langatmig erzählt und vermag weder zu fesseln noch gut zu unterhalten. Die Handlung plätschert ohne besondere Ideen und Höhepunkte dahin. Schade, ich hatte deutlich mehr erwartet.
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am 7. März 2013
Vor Jahren hatte ich das ebenfalls umfängliche Werk dieses Autors, "Bonfire of vanity", mit Vergnügen gelesen. Bei diesem Buch hier hätte ich nach der Hälfte fast aufgegeben, da es unsäglich langweilig und nichtssagend ist. Keine Spur von Handlung, die einen auch nur irgendwie fesseln könnte. Dagegen arbeitet der Autor häufig mit nervtötenden Lautmalereien und Wortwiederholungen, die die Situation bzw. die Aussage hervorheben sollen, in meinen Augen aber einfach nur störend sind.
In der zweiten Hälfte entwickelt sich dann so etwas wie ein Handlungsstrang: Es geht – schon von Anfang an - in erster Linie um den Protagonisten Nestor Camacho, der sich im Polizeidienst einige vermeintliche Verfehlungen zuschulde kommen lässt, letzten Endes aber rehabilitiert wird. Warum das ausgerechnet bei seinem letzten "Fall" geschieht, bleibt unklar und ist nicht nachzuvollziehen.
Offensichtlich ist es das Anliegen des Autors, die Beziehungen zwischen WASPs (White Anglo-Saxon Protestants), Latinos und Schwarzen im Melting Pot Miami sowie auch deren jeweilige Beziehungen untereinander darzustellen. Dazu hätte es aber nicht dieses umfangreichen Werkes bedurft, und eine stringente und vielleicht auch noch fesselnde Handlung wäre für diesen Zweck sicherlich auch von Vorteil gewesen.
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